EU-Kommissarin: Sparen oder Rückkehr zur Drachme

26.05.2011 | 07:32 |   (DiePresse.com)

Die griechische EU-Kommissarin Damanaki bricht ein Tabu und spricht erstmals über einen möglichen Austritt des Landes aus der Euro-Zone.

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Die griechische EU-Kommissarin Maria Damanaki hat ihr Land in einem dramatischen Appell auf einen drastischen Sparkurs eingeschworen. "Ich bin gezwungen, offen zu reden", sagte Damanaki am Mittwoch in Athen. Griechenland stehe an einem Scheideweg, sagte die in Brüssel für Fischerei und Maritime Angelegenheiten zuständige sozialistische Politikerin laut der halbamtlichen Athener Nachrichtenagentur weiter.

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"Spiegel Online" zufolge hat Damanaki in Griechenland ein Tabu gebrochen und erstmals offen über einen möglichen Austritt des Landes aus der Euro-Zone gesprochen. Sie fürchtet offenbar einen Ausstieg Griechenlands aus dem europäischen Währungsraum. "Das Szenario einer Distanzierung Griechenlands vom Euro liegt auf dem Tisch", warnt Damanaki demnach. "Entweder einigen wir uns mit unseren Schuldnern auf ein Programm mit brutalen Opfern, oder wir kehren zu Drachme zurück."

"Errungenschaft Euro in Gefahr"

Die größte Errungenschaft des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg, der Beitritt zur Eurozone, sei in Gefahr. Deshalb sei alles andere zweitrangig. Die sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou wirbt derzeit mit Nachdruck um die Unterstützung der Griechen für einen härteren Sparkurs, plant zur Durchsetzung des Sparprogramms zunächst aber keine Volksbefragung.

Ein Referendum sei allerdings nicht grundsätzlich auszuschließen, sagte ein Regierungssprecher. Papandreou mahnte bei einem Treffen mit Staatspräsident Karolos Papoulias eindringlich zu einem breiten Konsens. "In dieser kritischen Stunde brauchen wir nationale Einigkeit", sagte er.

Sinkende Umfragewerte für Regierung

Papandreou verfügt zwar über eine komfortable Mehrheit im Parlament, hat aber mit sinkenden Umfragewerten zu kämpfen. Auch die Europäische Union dringt auf eine breite Zustimmung der Griechen, bevor sie über zusätzliche Hilfen entscheidet. Der sozialistischen Regierung gelang es aber zuletzt nicht, die konservative Opposition mit ins Boot zu holen. Die Partei Neue Demokratie kritisiert, dass der Sparkurs die Wirtschaft abwürge und einen Ausweg aus der Krise versperre.

Die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit warnte, dass die hoch verschuldeten Euro-Länder wegen ihres Sparzwangs den Anschluss an die übrigen Volkswirtschaften im Währungsraum zu verlieren drohen. Dennoch führe für die meisten Euro-Länder kein Weg an einem andauernden Sparkurs vorbei, um die steigende Verschuldung in den Griff zu bekommen, erklärte die OECD.

110 Milliarden von EU und IWF

Die Delegation der EU, der Europäischen Zentralbank und des IWF setzte inzwischen ihre Überprüfung der griechischen Sparanstrengungen am Mittwoch fort. Dabei geht es darum, ob das Land die Bedingungen für die Auszahlung der fünften Hilfstranche über zwölf Milliarden Euro erfüllt. Um einen Zahlungsausfall zu verhindern, dringt die griechische Regierung auf den baldigen Erhalt der Juni-Tranche aus dem 110 Milliarden Euro schweren Hilfsprogramm von EU und IWF.

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126 Kommentare
 
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Gast: Reflector
26.05.2011 23:19
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Eine Renationalisierung wird ohnehin kommen

Entweder passiert diese weil die Geberstaaten es innenpolitisch nicht mehr durchsetzen können

oder

weil die Gläubigerländer bankrott sind.

Nur eine Frage der Zeit und des Zustandes in den beiden Gruppen.

Wie heisst es doch so schön; Krise ist dann wenn es weder Kreditgeber noch Nehmer gut geht.

Haben wir, denn die sog. Geberländer sind ja auch ganz schön verschuldet und damit enorm abhängig geworden von den ausstehenden Krediten und den Schuldnern.

Die Drachme ist de facto für GR der einzige vernünftige Weg eines Staatsbankrotts. Und mit weit weniger Bramburi verbunden als uns suggeriert wird.

Den EU 'Eliten' geht natürlich der Buntstift in der Hose, denn dann brechen andere Zeiten heran für diese.

Allerdings wäre es sehr unvernünftig diese Zeiterstreckung derart teuer und mit derart vielen Spannungen zu bezahlen nur damit einige noch länger ins blaue Sessserl furtzen können.

Es ist natürlich verständlich, dass es als verantwortlicher Politiker in den Geberländern dann schon mal unangenehm wird, wenn man den 'Anlegern' - eigentlich Otto Normalo - sagen muss, dass seine Lebensversicherung, Riester und sonstieg Betriebspensionen verzockt wurden und die Umlagen gerade reichen den Zinsendienst und die Ausfälle zu decken.

Tja, unangenehm, unangenehm, denn dann ist zu fürchten dass der bis jetzt hohle Sager von der politische Verantwortung nicht mehr darin bestehen wird ein warmes Versorgerpöstchen irgendwo in Brüssel oder sonstwo zu erhalten ...

hmmmmmmmmmm

was solls freunde
hauts der welt ein loch.machts folgendes:

für die zeit bis zur rückzahlung gibt jeder alles her (bis auf miete und fresschen) auf ein treuhandkonto beim staat.dann seids schuldenfrei und habts gezeigt,wie mans macht.schließlich hat keiner von uns bock darauf,euch die über 180 kampfpanzer zu zahlen,die ihr bei irgendeinem franz.rüstungskonzern bestellt habts und auch geliefert bekommen habts.

usw.

wär eine möglichkeit.

EU-Kommissarin: Sparen oder Rückkehr zur Drachme

Hat Strache schon vor einiger Zeit gesagt.
Nur die Regierung behauptet es wäre für Österreich ein Supergeschäft.

Antworten Gast: Pedro
26.05.2011 19:52
0 4

Re: EU-Kommissarin: Sparen oder Rückkehr zur Drachme

Wir sind Europäer, wir sind in einer Europäischen Gemeinschaft und in einer solchen haben auch wir anderen Mitgliedern zu helfen die in Probleme geraten sind.
Seien sie froh wenn wir nie Hilfe benötigen, aber falls doch werden Leute wie sie die ersten sein die nach EU Hilfe schreien und Solidarität einfordern ...

Falls sie der Ansicht sind das stimmt nicht, wir sollten denjenigen die in Probleme geraten sind nicht helfen, dann aber richtig. Dann hören wir halt auf den Blauen Schuldenmacherkaisern das Überleben zu helfen und stoppen die Hilfen für Kärnten.

Sorry aber so gehts in derart verwobenen Volkswirtschaften wie wir es in Europa haben nicht mehr. Die Nationalstaaten sind tot, oder warum glauben sie ist die Schweiz (oder Norwegen) einer der größten Nettozahler der EU (200 Millionen Franken Jahresbeitrag! - offiziell heißts halt anders; über 600 Mill. € für die EU Osterweiterung; Übernahme der meißten EU Gesetze ohne Mitspracherechte, kein Erhalt von Transferzahlungen ...).
--> unsere Zahlungen wären ohne Mitgliedschaft in der EU noch höher, wenn sie es nicht glauben sehen sie sich mal Straches Lieblingsbeispiel (zeigt ja dass er a) keine Ahnung hat oder b) lügt) die Schweiz an. Dazu die Gefahr der Währungsschwankungen --> hätten uns in der Krise ruiniert!!!

Re: Re: EU-Kommissarin: Sparen oder Rückkehr zur Drachme

Ist es jetzt ein Supergeschäft oder nicht.
Europäer waren wir doch auch ohne EU-Mitglied.
Oder hat die EU Europa gegründet.
Wir wurden in die EU hineingelogen und die Lügen nehmen kein Ende.

Die Schweiz übernimmt nur jene Gesetze von der EU, die für sie von Vorteil sind.
Welches Mitspracherecht haben wir ???
Keines.
Wir durften nicht mal über die EU-Verfassung (abstimmen).


Re: Re: Re: EU-Kommissarin: Sparen oder Rückkehr zur Drachme

Und sie glauben die ganze Verfassung und alle Auswirkungen zu verstehen? Die Politiker zear auch nicht, die haben aber wenigstens Juristen die es ihren erklären können.

Gast: Anfragerin
26.05.2011 17:58
2 0

Gibts denn keine EURO-Befürworter mehr - wär ich einer, ich würde mich auch nicht outen!


Gast: Gnoser
26.05.2011 17:49
2 0

Wenn ich der € wäre, würde ich mich selbst umbringen!


Gast: Goldmarie
26.05.2011 17:45
2 0

Vergeßt den € und alles Papier das Euch € verspricht - Tauscht es in GOLD solange Ihr noch welches dafür kriegt !


Gast: Kommissareverachter
26.05.2011 17:37
2 0

"Ich bin gezwungen offen zu reden" vielleicht auch noch unter Androhung der Folter?

Weil wir Europäer gar nicht wollen, daß man uns reinen Wein einschenkt. Ja wenn Ihr uns schon verscheissern wollt, dann gebt Euch zumindest ein bißchen Mühe dabei.

4 0

Lieber ein Ende mit Schrecken, bevor die ganze EU untergeht. Das kommt daher wenn man das Schwierigste Volkswirtschaften anzupassen, von Ahnungslosen machen lässt. Diese Länder in den € das war grob fahrlässig, wenn nicht kriminell!


Antworten Gast: €payer
26.05.2011 17:26
6 0

Re:Wenn sie doch nur unterginge! Diese EU ohne demokratische Legitimation ist doch ein Völkerkerker nur zu dem Zweck der Umverteilung von UNTEN nach OBEN !


Antworten Antworten Gast: Pedro
26.05.2011 20:00
0 4

Re: Re:Wenn sie doch nur unterginge! Diese EU ohne demokratische Legitimation ist doch ein Völkerkerker nur zu dem Zweck der Umverteilung von UNTEN nach OBEN !

Nur weil sie ihr demokratisches Recht zu wählen nicht wahrnehmen oder falls doch das Ergebnis nicht akzeptieren wollen, ist die EU doch nicht undemokratisch.

Klar gibt es Defizite in der EU, aber trotzdem ist die EU eine Demokratie.

Völkerkerker --> sie sind ca. 65 Jahre hinten. Immer diese Nichtssagenden Schlagworte. Auch so einer der von einer Öst. Leitkultur träumt. Beantworten sie mal folgende Frage: Was ist die Öst. Leitkultur?
Und zwar ohne Stammtischgegröle sondern mit wissenschaftlichen Fakten untermauert und derart klar definiert, dass diese Definition nicht auf einen Ungarn, Deutschen, Engländer, Amerikaner, Südafrikaner .... zutrifft.
Glaube kaum dass sie mehr als den Pass finden werden als Kriterium dass andere Länder nicht aufweisen.

Öst. war und ist seit Jahrhunderten ein klassisches Zuwanderungsland. Die Realität zu verweigern hilft nicht.

0 0

Re: Re: Re:Wenn sie doch nur unterginge! Diese EU ohne demokratische Legitimation ist doch ein Völkerkerker nur zu dem Zweck der Umverteilung von UNTEN nach OBEN !

Gott erhalte dir deinen Kinderglauben! Man kann ja nur wählen ob man Rot, Schwarz oder Blau angeschissen und verkauft wird!
Alles ein Bund Hadern! Resultat immer das Gleiche! Wir sind immer der Nowak!

Re: Re: Re:Wenn sie doch nur unterginge! Diese EU ohne demokratische Legitimation ist doch ein Völkerkerker nur zu dem Zweck der Umverteilung von UNTEN nach OBEN !

leider ist halt von dem habsburgschen paneuropa nichts mehr übrig geblieben. und der dümmste sieht, dass die eu nur eine maschine zur umverteilung von unten nach oben ist. und zwar in allen ländern. die dümmeren glauben noch das ist nur in österreich so, die gescheiteren sehen dass das in der ganzen eu passiert.
von den idealen der eu sind wir so weit entfernt wie es nur geht, die spekulanten und zocker ziehen ihr geld auch ab, weil es in der eu nichts mehr zu holen gibt.
über bleiben ein paar "klein zocker".....und die breite masse, die sich immer wWENIGER leisten kann, statt im versprochenen wohlstand zu leben.

Der gespiegelte Willy Brandt

Wenn zusammenwachsen soll, was zusammen gehört, darf auch nicht in einen Topf geworfen werfen, was nicht zusammen gehört.

Die Griechen waren nie euroreif. Nicht nach den Bedingungen des Vertrages, und auch sonst nicht. Die Köche mögen sie wieder aus dem Topf fischen, bevor die ganze Suppe weggeleert werden muß.

Gast: Plotin
26.05.2011 14:50
5 0

verwirtschaften und Schulden machen ist ihr Metier

. . . der letzte Geck, weniger, Schulden zu machen. So die Weisheit der Politiker, bald keine mehr zu machen. Doch wer und wann dann den Schuldenberg samt ungeahnten Zinsen rückzahlt, bleibt der Zukunft, unseren Kindern überlassen.

Gast: Optimist
26.05.2011 14:12
2 0

Wenn der Euro kracht, dann gibts Freibier bei mir !


Antworten Gast: NaSoWas
26.05.2011 14:36
0 0

Re: Wenn der Euro kracht, dann gibts Freibier bei mir !

Wird auch notwendig sein, denn dann wird das Währungssystem gleich mit in die Binsen gehen!

Gast: Patrioten
26.05.2011 14:09
4 0

Der € bröckelt - das Schicksal meint es gut mit uns ! Er war doch nur ein Mittel zur Umverteilung von UNTEN nach OBEN !


Gast: €payer
26.05.2011 14:03
9 2

Die deutsche Wiedervereinigung ist nicht rückgängig zu machen - die dafür von Frankreich erzwungene €-Einführung schon ! Die D-Mark (o.ä) wird wiederkommen !

Die Südländer werden sich nie an die protestantische Arbeitsethik gewöhnen (wären ja auch schön blöd) und die Deutschen wollen Ihnen von den Früchten ihrer Arbeitswut (die ohnedies nur de Welt kaputt macht) nichts abgeben. Diese inkompatiblen Charaktäre sollte man nicht zwangsvereinen.

Antworten Gast: Pedro
26.05.2011 20:06
0 3

Re: Die deutsche Wiedervereinigung ist nicht rückgängig zu machen - die dafür von Frankreich erzwungene €-Einführung schon ! Die D-Mark (o.ä) wird wiederkommen !

Stammtischgegröle und sonst nichts.

Vergleichen sie Fakten und sonst nichts und hören sie auf Merkels Falschinfos weiterzuplappern.

Zur Info: Die Griechen verdienen weniger als die Deutschen für die gleiche Arbeit, die Jahresarbeitszeit ist halbwegs gleich, sie gehen ziemlich genau mit dem gleichen Alter wie die Deutschen in Pension, sie haben "weniger" Urlaub als die Deutschen ....

Ähm gut passen wir das ganze halt an. Bedeutet weniger Urlaub für uns Österreicher und die Deutschen, für uns Öst. viel später in Pension, weniger Gehalt für uns, ....

Wollen sie wirklich dass wir und die Griechen das Gleiche kriegen?!?

0 0

Re: Vergleichen sie Fakten

Welche des denn da zu hören oder besser zu spüren gäbe als das es vorbei ist mit Lustig ?!

Du scheinst erfolgreich programiert und einer der heutigen scheinbarer Nutzniesser zu sein, welcher aber sehr bald schon die Rechnung präsentiert bekommen wird !


Antworten Gast: G009
26.05.2011 17:52
1 0

Re: Die deutsche Wiedervereinigung ist nicht rückgängig zu machen - die dafür von Frankreich erzwungene €-Einführung schon ! Die D-Mark (o.ä) wird wiederkommen !

die deutschen wollen ihnen von den Früchten ihrer arbeitswut nichts abgeben. Sie irren sich. Denn wenn die Südländer nicht zahlen, dann triffts die deutschen Steuerzahler. Insoferne finanzieren sich die Deutschen selbst einen Teil ihres Exportes.

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Sitzt eigentlich die damalige Regierung im Häfn,

die aufgrund der gefälschten Statistiken überhaupt erst den griechischen Beitritt zum "Euro" ermöglichte???? Oder lassen es sich die Damen und Herren heute gut gehen?? Weiß das wer?

Antworten Gast: ein gast
26.05.2011 18:03
2 0

Re: Sitzt eigentlich die damalige Regierung im Häfn,

die griechen selber werden die damalige regierung wohl kaum ins häfn befördern, denn die hat ja
(natürlich nur auf pump und sich daran aufgeilend, dass durch die euroeinführung dort plötzlich weit geringere zinsen für gemachte schulden griechenlands zu bezahlen waren)
das kreditfüllhorn -in wahrheit vor allem über die eigenen günstlinge- üppig ausgeschüttet

das schafft allerdings jeder hohlkopf, dass er konsum auf kredit erzeugt, solange bis die kredithöhe die rückzahlungspflichtigen erdrückt;
er schafft es dann, wenn er einen noch größeren hohlkopf findet, der den kredit dafür hergibt

und hier kommen die betreffenden banken ins spiel:
wenn man den banken bei der kreditvergabe nicht aufs allerschärfste(!) auf die finger schaut, dann kommt eben so etwas heraus!

wenn w i r (steuerzahler der ehemaligen hartwährungsländer und budgetdisziplinländer ) uns nicht um die schuldigen griechischen regierungen kümmern, tut es niemand!
die griechen haben ja nicht einen zorn auf die damalige spendable, sondern auf die jetzige, notgedrungen die misere (möglicherweise) aufräumende und sparende regierung!

fest steht:
die gefälschten zahlen (die zur erschleichung des beitrittes griechenlands zum euro am 1.1.2001 geführt haben) wurden von der regierung der sozialistischen PASOK-partei unter dem premier konstantinos simitis (im amt bis 2004) an uns gemeldet
die regierung unter kostas karamanlis (anschließend daran bis 2009) hat dann die schulden griechenlands bis zum bersten aufgebläht


 
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