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Griechenland: "Eigene Stühle wichtiger als das Land"

27.05.2011 | 16:28 |   (DiePresse.com)

Die griechische Regierung und die Opposition können sich bei einem Krisentreffen nicht auf einen gemeinsamen Sparkurs einigen.

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Im Kampf gegen die Staatspleite gerät Griechenlands Regierung immer stärker unter Druck. Ministerpräsident Giorgos Papandreou gelang es bei einem Krisentreffen am Freitagnachmittag nicht, der Opposition doch noch die Zustimmung zu den von den internationalen Geldgebern geforderten Sparplänen abzuringen. Die EU verlangt einen parteiübergreifenden Konsens, bevor sie weitere Milliardenspritzen in Aussicht stellt.

Der konservative Oppositionsführer Antonis Samaras - kündigte an, er werde der Sparpolitik der Regierung nicht zustimmen. Das mit EU und IWF vereinbarte Rettungspaket würge die heimische Wirtschaft ab und müsse neu verhandelt werden. Der Chef der kleinen Rechtspartei LAOS, Giorgos Karatzaferis sagte am Freitagnachmittag: "Einigen sind wohl ihre Stühle wichtiger als das Land".

Das Scheitern der Gespräche schickte die Börse in Athen auf Talfahrt. Sie notierte zeitweise zwei Prozent im Minus.

IWF droht Geld zurückzuhalten

Nur bei einem überparteilichen Konsens will die EU zusätzliche Hilfszusagen für kommendes Jahr machen. Blieben diese aus, würde der am Euro-Rettungspaket maßgeblich beteiligte IWF bereits seine für Juni geplante Kredittranche über 3,3 Milliarden Euro zurückhalten.

Die Regierung, die sich mit einer baldigen Finanzierungslücke von 13,4 Milliarden Euro konfrontiert sieht, sagt sie könne ohne neue Hilfen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen - und wäre pleite.

Ökonomen: Umschuldung irgendwann unvermeidlich

Viele Ökonomen vertreten die Auffassung, dass bei einem Schuldenberg von etwa 330 Milliarden Euro - das entspricht 150 Prozent der griechischen Wirtschaftsleistung - eine Umschuldung irgendwann unvermeidlich sein wird. Doch vor allem die Europäische Zentralbank (EZB) stemmt sich vehement auch gegen eine sanfte Umstrukturierung der griechischen Verbindlichkeiten, da deren Folgen unabsehbar seien.

Auch IWF-Interimschef John Lipsky und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy machten deutlich, dass eine Umschuldung nicht infrage komme.

Häfen, Banken, Glücksspiel: Was Athen verkaufen will

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EU müsste einspringen

Sollte der IWF im Juni ausfallen, müssten für dessen Betrag die Europäer einspringen, hatte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker gewarnt. Dies sei aber wohl wegen fehlender Bereitschaft der Parlamente in Deutschland, den Niederlanden und Finnland nicht möglich.

Den Vorstoß Junckers werteten Experten als gewagtes Manöver, um die von der EU verlangte parteiübergreifende Verständigung in Griechenland zu erzwingen.

(Ag.)

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31 Kommentare
 
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Gast: Zahler
28.05.2011 02:21
0 0

Quittung

Jahre lang das durch. Einkommen hochgetrieben (steuerliche vergünstig. etc,) und jetz wo kein geld mehr da ist blanke panig macherei. Weils dem Griechen net gut geht müssen wir in D.u.Ö. die Gürtel enger ziehen?NEIN, Danke! Wenn der Grieche dagegen schon auf die Straße geht dann sollte man das hier erst recht.
Die Politiker stecken doch alle unter einer Decke.
P. in D. : Die Lage dort ist.... also .... deshalb kein Geld (Förderungen, steuer senk. etc,) hier.
P. in G.: Die sagen uns so... also...

Und kaum ist ein Herd erloschen kommt der nächste. Bis man selbst brennt.
Fazit: Unser einer wird nie von den EU/IWF Genossen gefördert, damit uns auch mal etwas last von den schultern genommen wird.
Danke für nichts.
(P.s. Handelserlöse usw. erklärungen aktzepierte ich schon lange nicht mehr, ist eben Handel a für b.

Die eleganteste Lösung

Geld gibt es nur noch gegen Sicherheiten. Ob das jetzt Banken, Casinos, oder Immobilien sind ist egal.

Die Griechen haben schon beim Beitritt zur Eurozone gelogen, und daran hat sich nichts geändert, und wird sich auch nicht, solange es nicht richtig weh tut.


Die Griechen

also die Bäcker, Hafenarbeiter, Angestellten im Handel .... oder meinen Sie doch die Regierung.
Dieses Regierung die noch immer an der Macht ist !!!!!!!!!!

Gast: euneues
27.05.2011 18:27
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lieber ein euro ende mit schrecken, als ein euroschrecken ohne ende. eine bürgernahe demokratie und sozialer frieden sind wichtiger, als die eu finanzlobbys die nur steuergelder dem kapitalmarkt zuschieben.

diese griechische tragödie ist ein lehrbeispiel für ein versagen der gesamten politischen elite eines landes. eine sozialistische eu politikerin schwört nun die griechischen bürger auf brutale opfer ein! unglaublich, was sich nun auf eu ebene abspielt, das volkvermögen soll jetzt den spekulanten u.kapitalmärkten um billiges geld geschenkt werden. Faymann,SPÖ, hat in den medien immer gesagt, die verursacher der finanzkrise- die spekulanten und banken sollen für die schäden aufkommen. aber das hat er selbst nicht einmal geglaubt. den arbeitnehmern,steuerzahlern und familien, den asvgpensionen und bei der bildung werden massive eingesparungen verordnet. nur beim volk soll brutal eingespart werden(so die sozialistische Politikern). den bürgern europas wurde mit der eu und dem euro ein besseres leben versprochen. man hat nun jahrzehnte eines extremen wirtschaftswachstums und kapitalwachstums hinter sich.(alles umsonst, wie man sieht) dieses wachstum haben die menschen überall mit ihrer arbeitskraft und ihrem bemühen geschaffen. nun soll dieser soziale wohlstand für die allgemeinheit brutal abgeschafft werden und damit der reichtum einer kleinen vermögenden minderheit gesichert werden. auch bei uns zog eine SPÖ Politikerin ederer vor der EUabstimmung durchs ganze land, und versprach den österreichern sogar die monatliche erspranis von1000 ATS und nun werden auch bei uns massive sparpakete geschnürt. aber nur beim volk, bei den asvg pensionen, bildung, familien, u. arbeitnehmern.

Re: lieber ein euro ende mit schrecken, als ein euroschrecken ohne ende. eine bürgernahe demokratie und sozialer frieden sind wichtiger, als die eu finanzlobbys die nur steuergelder dem kapitalmarkt zuschieben.

Die brutale Wahrheit ist leider, wir haben über unsere Verhältnisse gelebt.

Das sich immer mehr verschiebende Verhältnis von "Erwirtschaftern" zu Gunsten "Verwaltern" trägt leider Früchte in Form von Überschuldung.

Und wie auch schon bei den "Reichensteuern" und ähnlichen Schlagworten gepostet, ein paar "Millionäre" anzuzapfen, welche zudem überwiegend ihr Geld nicht auf der Bank sondern in Firmen, etc. haben, bringt in Summe wenig bis nichts. Das reicht wahrscheinlich nicht mal für die Verwaltungsaufblähung, welche dadurch entsteht.

Nein, ebenfalls traurige Wahrheit ist, die Masse machts, also die sogenannten "kleinen Männer". Das aber die Politiker, welche diese Situation hervorgerufen bzw. zumindest geduldet haben, nicht in der Notstandshilfe enden werden, darauf darf auch gewettet werden.

Gast: zum Nachdenken
27.05.2011 18:02
1 0

Umschuldung und Gläubigerbeteiligung - die Fortsetzung eines Irrwegs (

eine interessante Betrachtungsweise der griechischen Tragödie wenn umgeschuldet würde findet man auch in einer Stellungnahme von Werner Schieder MdP unter dem Titel:"Umschuldung und Gläubigerbeteiligung -
die Fortsetzung eines Irrwegs"
1) Was wir gegenwärtig in der Eurozone beobachten können ist, dass die Rettungsstrategien für die Krisenländer schief gehen. Trotz der Sanierungsversuche hat sich die Situation dort nicht verbessert, die Staatsschuldenquoten steigen, weitere Zuspitzungen sind zu erwarten.
Zwei Gründe sind dafür neben anderen besonders wichtig: Erstens stürzen die Krisenländer
wegen der ihnen aufgezwungenen drakonischen „Sparmaßnahmen“ in die Rezession, was
die Steuereinnahmen wegbrechen lässt. Zweitens sind die an die Rettungskredite gebundenen
Zinsen von fünf bis sechs Prozent viel zu hoch und von den Ländern objektiv nicht
leistbar, sie müssen sich allein schon für den Schuldendienst neu verschulden.
(2) Anstatt nun das Ruder herumzureißen (Zinsen runter, Sparprogramme mildern und strecken,
Wachstumsimpulse setzen, Refinanzierung der Euroländer aus der Umklammerung der
irrationalen Finanzmärkte lösen usw.), stürzen sich immer mehr auf eine vermeintlich einfache
und angeblich unausweichliche Lösung, die Umschuldung. Diese ist aber kein Baustein
im Kontext einer vernünftigen Lösung, sondern wäre ein weiterer Schritt einer Chaos-
Strategie, mit dem die Dinge nur noch schwieriger werden. Es macht hier keinen qualitativen Unterschied .. die Fortsetzung finden sie unter:" www.nachdenkseiten.de"

Ist nicht überall der eigene Stuhl wichtiger als das Land?

In Österreich schafft es die Koalitionsregierung nicht einmal auf eine einheitliche Linie in der Wehrpflichtdebatte oder aber auch bei der Bildung herrscht Konfrontationskurs.

Auch in diesem Bericht wird wieder auf den notwendigen kaum vermeidbaren bestenfalls durch enorme zusätzliche Mittel hinauszögerbaren Schuldenschnitt hingewiesen, womit auch für die involvierten Banken und Politiker die Feststellung gilt, daß deren eigene Stühle wichtiger sind als das Wohl des eigenen Volkes.

Aufgrund des zu erwartenden Schuldenschnittes wäre zunächst einmal die Direktoren der EZB massiv in Gefahr ihre Jobs zu verlieren, da die EZB auf giftigen Wertpapieren der Wackelkandidaten im Ausmaß von über 76 Mrd. aus Eigenankauf sitzt und zusätzlich durch die Gewährung von frischen Geld gegen Hinterlegung von Papieren der Wackelkandidaten an deren Banken in unbekannten Ausmaß vor unüberbrückbaren Problemen stünde. Nachdem auch die Nationalbanken z. B. ÖNB solch giftige Papiere aufgekauft haben, wären auch deren Management Ablösekandidaten und schlußendlich wird dann wenn die wahre Höhe der Verluste bekannt wird, das Volk wie ein Organ über die politischen Verantwortlichen herziehen und diese auf den Ämtern jagen.

Genug Gezahlt ist eine Möglichkeit den Schaden für A einzugrenzen und seinen Protest gegen diese Vorgangsweise auszudrücken. Derzeit finden in ganz Österreich Informationsveranstaltungen statt z. B. 28.05.11 in Wr. Neustadt.

In Kürze startet auch eine Face-book-Aktion.

Gast: garstig?
27.05.2011 17:40
3 1

das bisherige geld ist futsch, danke wernerli,



danke peppili !

und ab jetzt keinen pfifferling mehr dorthin !

1 0

Gewagter Vorstoß von Junckers...

autsch!

http://www.imgbox.de/users/public/images/2Fcl8DhRvA.jpg


Re: Gewagter Vorstoß von Junckers...

Ich befürchte, das wird sich nicht auf den "Michl" beschränken.

0 0

Re: Re: Gewagter Vorstoß von Junckers...

Natürlich nicht, aber sind wir nicht auch so etwas wie "Michln"?
Unsere Politiker werden schön kirre den Anordnungen aus Brüssel folgen und wir werden blechen, wie bisher auch!

Gast: zum Nachdenken
27.05.2011 17:21
0 0

Warum es eine sanfte Umschuldung in einer Währungsunion nicht gibt

Wenn Griechenland Konkurs anmeldet, Wolfgang Münchau hat in der FTD darauf hingewiesen, darf die EZB griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheit in ihren Refinanzierungsoperationen verwenden. Die alten Anleihen wären schließlich ganz offensichtlich im Default – und es ist unwahrscheinlich, dass ein Land, dass gerade 50 Prozent seiner Schulden gestrichen hat, in der Lage ist, neue Anleihen mit solider Bonität zu emittieren.

Würde die EZB diese Bonds minderer Qualität weiter akzeptieren, würde sie gegen den im Lissabonner Vertrag festgelegten Grundsatz verstoßen, wonach sie nur gegen angemessenes Collateral Geld verleihen kann (das ist die juristische Betrachtungsweise, in der ökonomischen würden sie monetäre Staatsfinanzierung beziehungsweise einen Ressourcentransfer von den reichen in die armen Länder betreiben).

Die Notenbank muss sich also verweigern. Das bedeutet aber, dass automatisch das griechische Bankensystem bankrott ist, dessen Sicherheiten bei der EZB laut JP Morgan zu knapp 80 Prozent aus griechischen Staatsanleihen oder vom griechischen Staat gedeckten Papieren bestehen – und das natürlich noch stärker als bisher von der Notenbank abhängig sein wird, wenn die Umschuldung beginnt.Mit anderen Worten: Jede wilde Umschuldung ohne solche Maßnahmen stößt Griechenland – und wahrscheinlich über die üblichen Ansteckungskanäle ganz Europa – in den Abgrund, wenn die EZB nicht ihre eigenen Regeln bricht. Ein Schuldenschnitt müsste also ZWINGEND von neuen Stützungsmaßnahmen für die griechischen Banken und den Staat begleitet werden, damit griechische Anleihen wieder die Sicherheitenanforderungen erfüllen... (aus Zeit online)

Re: Warum es eine sanfte Umschuldung in einer Währungsunion nicht gibt

Und das passiert nicht, wenn man die Tatsachen verbal verleugnet?

0 0

ganz wie hier in unserem Land auch

wollen, und dürfen beide Krokodilparteien gar nicht mehr nachgeben (siehe Beamten und Verwaltungsreform) da es hierbei allein um Stimmenmaximierung geht, egal was diese kostet !
Ein unfähiger Ministerposten hier und/oder da eingespart, würde zB die Summe etlicher Kosten welche zu tätigen sein werden, beachtlich dezimieren, würde man endlichj FÜR und NICHT gegen das eigene Land Politik betrieben !


Antworten Gast: Zur Wahrheit
27.05.2011 17:13
1 6

Re: ganz wie hier in unserem Land auch

Aber wir haben die durch und durch korrupten FPÖ-Maulhelden, den Grasser und derlei Abschaum.

Antworten Antworten Gast: Wutbürger
27.05.2011 17:55
0 0

Re: Re: ganz wie hier in unserem Land auch

Wie können Sie nur die Genossen mit "derlei Abschaum" titulieren??? Ich bin entsetzt...

Re: Re: ganz wie hier in unserem Land auch

ja.... und nicht zu vergessen, die völlig unfähigen roten und grünen gutmenschen die mit eilzugstempo dieses land ebenfalls an griechische verhältnisse heranführen wollen!

Re: Re: Re: ganz wie hier in unserem Land auch

".. griechische verhältnisse heranführen wollen!"

Würde sie das "wollen" würden, wär's sogar o.k., denn dann würden sie wissen und verstehen, was sie tun.

Das eigentliche Problem dürfte eher sein, das die meisten NICHT wissen und verstehen, wohin ihre Ideen führen.

Gast: zur Wahrheit
27.05.2011 17:09
3 1

Das Problem: Eine 5%ige Oberschicht hat sehr profitiert und nun sollen es über 90% der Griechen auslöffeln.

In Griegenland gab es einige Grassers und FPÖ-Abzocker

Es wird keinen Dominoeffekt wie bei Lehman geben

Das große Problem bei Lehmann war dass es wirklich ein extremer Schock war

Zuerst galten sie mit GoldmanSachs als die wichtigste und "solideste" Bank auch laut den Bilanzen und in der nächsten Sekunde waren sie Pleite. Dann hat natürlich keine Bank mehr irgend einer anderen getraut, und der Domino-Effekt war perfekt.

Dass ist bei Griechenland Portugal etc nicht so da ist man sich der Risken mittlerweile viel bewusster, und vor allem der unterschiedlichen Außmaße der Risken zwischen den Ländern.

Da gäbe es nicht den totalen Vertrauensverlust in alle Länder wenn Griechenland behutsam entschuldet würde.

Und ich glaube die Politk sollte jetzt auch mit kühlen Kopf die Märkte auf die Pleite vorbereiten.

Und wenn das gelingt, dann wird es keinen Dominoeffekt geben wie bei Lehman

Antworten Gast: gats
27.05.2011 18:17
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Re: Es wird keinen Dominoeffekt wie bei Lehman geben

Was die finanzielle Seite betrifft koennten sie recht haben, aber er gibt ja auch die politische Seite, naemlich einen Dominoeffekt bei anderen Pleitekandidaten. Sei könnten dann dem Beispiel Griechenlands folgen um die eigenen rigorosen Sparmassnahmen zu umgehen. Ausserdem würde eine Entschuldung ohne die Wiedereinführung der Drachme in Griechenland nicht viel Sinn machen, da das Land mit dem starken Euro unter einem Wetbewerbsproblem seiner Wirtschaft leidet. Sollte Griechenland aus dem Währungsraum aussscheiden waere das Projekt Gemeinschaftswaehrung faktisch gescheitert, und andere Laender könnten sich eine weitere Mitgliedschaft überlegen.

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Re: Es wird keinen Dominoeffekt wie bei Lehman geben

Die Nobelkomitee in Oslo ist dumm!
Du hast eigentlich den Nobelpreis für Wirtschaft schon laengst gewonnen und die Komitee merkt es nicht!

Antworten Gast: Peer N.
27.05.2011 17:12
1 0

Re: Sie verstehen absolut nichts von Nationalökonomie!

"Die Märkte auf eine Pleite vorbereiten ... "

Schon dieser Satz ist zum Lachen, wäre er nicht so schrecklich dumm.

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
27.05.2011 18:06
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Re: Re: Sie verstehen absolut nichts von Nationalökonomie!

Er hat noch nicht mitbekommen, das es genau umgekehrt ist.

Re: Re: Re: Sie verstehen absolut nichts von Nationalökonomie!

Wird auch nichts mehr helfen, der Zug bergab und ohne Bremsen fährt wahrscheinlich bereits zu schnell.

Wozu Eingung?

Auch ohne Eingung wird die EU (= wir alle) zahlen. Und um eine entsprechende Erklärung warum brauchen wir uns - wie auch die Vergangenheit zeigt - nicht sorgen.

Es bleibt dem Normalbürger daher nur übrig darauf zu wetten, ob das Wort "alternativlos" in einer solchen Erklärung vorkommen wird oder nicht. Aber Achtung, die Wettquote "ja, kommt vor", liegt unterm Wetteinsatz.

 
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Hobbyökonom