Griechische Banken vor dem Kollaps

29.05.2011 | 18:33 |   (Die Presse)

Die Athener Regierung plant den Aufbau einer „Bad Bank“, einer Müllhalde für Kredite und Anleihen, um einen Zusammenbruch des nationalen Finanzsystems zu verhindern.

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Athen/Höll. In Griechenland hat sich die Situation am Wochenende zugespitzt: Am Freitagabend sind die Krisengespräche zwischen Opposition und Regierung über einen gemeinsamen Sparkurs gescheitert. Am Samstag veröffentlichte der „Spiegel“ Details aus einem streng geheimen Bericht des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der EU-Kommission, wonach das südeuropäische Land alle mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Ziele verfehlt habe.

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Die drei Institutionen nehmen gerade den Athener Staatshaushalt unter die Lupe. Vom Ergebnis der Überprüfung hängt es ab, ob im Juni die nächste Tranche der Hilfskredite ausbezahlt wird. Der IWF und die Athener Regierung bestritten am Sonntag, dass der Bericht schon fertig sei. „Die Beratungen mit den griechischen Behörden dauern an“, erklärte eine IWF-Sprecherin in Washington. Das Dementi war notwendig, um zu Wochenbeginn einen Kurssturz an den Börsen zu vermeiden.

Die Angst vor dem großen Knall

An den internationalen Aktienmärkten herrscht seit Wochen Unsicherheit. Viele Investoren befürchten wegen des hellenischen Dramas einen „großen Knall“ und halten sich mit Zukäufen zurück.

Experten wie Bank-Austria-Volkswirt Stefan Bruckbauer halten eine Umschuldung für notwendig. Das würde bedeuten, dass dem südeuropäischen Land rund 50 Prozent der Schulden erlassen werden. Dies hätte aber schwerwiegende Auswirkungen auf die Athener Großbanken, denn diese halten griechische Anleihen in Milliardenhöhe.

„Bei einem harten Schuldenschnitt würde das Bankensystem kollabieren“, warnte Jürgen Stark, Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, am Sonntag.

Der EZB-Experte hatte in der Vergangenheit mehrmals erklärt, eine Umschuldung sei unbedingt zu verhindern, weil sie auf den Finanzmärkten einen Knall auslösen könnte, gegen den die Lehman-Pleite ein laues Lüftchen war. Mit dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008 hatte sich die Finanzkrise verschlimmert.

Laut EZB-Ratsmitglied Nout Wellink besteht die Gefahr, dass die griechischen Finanzinstitute in Finanzierungs- und Liquiditätsnot geraten. Denn bei einer Umschuldung würde die EZB griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheiten akzeptieren. Das hätte zur Folge, dass sich die Athener Banken kein Geld mehr von der Zentralbank leihen können.

Um den Kollaps der Banken zu verhindern, erwägt die Athener Regierung jetzt den Aufbau einer „Bad Bank“, einer staatlichen Müllhalde für faule Kredite und Wertpapiere. Damit sollen die Finanzinstitute von der Last griechischer Staatsanleihen befreit und attraktiver für ausländische Käufer gemacht werden. Die Banken halten lokale Staatsanleihen von etwa 50 Mrd. Euro. Wegen der drohenden Restrukturierung sind die Papiere unverkäuflich. Mit der Errichtung einer „Bad Bank“ würde sich allerdings der Schuldenstand des Landes noch einmal deutlich erhöhen. In Athen gingen wieder tausende Menschen auf die Straßen, um gegen die Einsparungen und den Verkauf von Staatsfirmen zu protestieren. Ein Regierungssprecher beruhigte und sagte, die EU habe keinen Einfluss auf den Privatisierungsprozess.

Auf einen Blick

Viele Experten halten einen Schuldenerlass für Griechenland für notwendig. Dies könnte jedoch zu einem Kollaps des griechischen Finanzsystems führen, denn Athener Großbanken halten Staatsanleihen in Milliardenhöhe. Nun wird die Gründung einer staatlichen „Bad Bank“ geprüft.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.05.2011)

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105 Kommentare
 
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Gast: Lutz Berger
30.05.2011 17:16
0

Eine Möglichkeit ......

Das ganze lamentieren hilft nichts. Die Griechen haben ein durch schlechtes Risikomanagement der Gläubiger verursachtes ca. 340 Milliarden EUR-Problem.
Die bisher zur Regelung dieses Problems vorgeschlagenen Rezepte sind weitestgehend untauglich.
Ein mögliches Rezept - in leicht abgewandelter Form - könnte sein :

1. Aufhebung des Zinseszinseffektes für die Gesamtschulden (Zins 0%) und Vereinbarung eines Tilgungszeitraumes für die Gesamtschulden von ca. 20 bis 30 Jahren.
Anleihebedingungen müssen hierbei leider gebrochen werden.

2. Abgabe der Haushaltshohheit Griechenlands für den Tilgungszeitraum an die EU.

3. Reform und Umbau der Wirtschaft des Landes unter der Aufsicht von qualifiziertem Personal der EU.

3. Ausschaltung des IWF.
Die Europäer sollten in der Lage sein, dieses und andere Finanzprobleme alleine zu lösen.

Dieses Modell könnte auch bei anderen Problemfällen angewandt werden.

Grundsätzlich ist anzumerken : Die EU hat zwar einige Fehler aber andererseits auch bisher
zum Frieden in Europa beigetragen.
Die Finanzprobleme sind lösbar und wir sollten nicht den Fehler der Karthager wiederholen.
Das antike Karthago scheiterte an der Unvernunft ihrer Kaufleute und wurde deshalb von Rom unterworfen und zerstört.
Etwas Ähnliches könnte Europa passieren.
Die "Römer" stehen bereits vor den Toren

Antworten Gast: Reflector
30.05.2011 23:59
1

Re: Eine Möglichkeit ......


Wenn Wuffi die Wurst gefressen hat auf die er aufpassen sollte, legt man ihm also ein Schnitzel zur Bewachung hin?

Es mutet schon komisch an, dass man 'die EU soll dies und das' schreibt. Nun, wer denn genau?

500 beamtete Komissäre plus 500 Sekretäre geführt von mindestens 50 abgehalfterten 4. Klasse Politiker.

Alle von denen mit lupenreinen Funktionärslebenslauf in geschützen Werkstätten.

Na das wird ein handverlesenes Grüppchen ergeben.

Die können nicht einmal zusammen einen Würstelstand führen.

Sorry, aber GR ist ja gerade auch deswegen so ein Desaster geworden, weil 'die EU' derartig agiert wie sie eben immer agiert; dilletantisch.

Der Glaube an Kontrolle und Suprastaatlichkeit ist schon enorm.

Aber man muss bedenken; dahinter sitzen meistens nur hochgelobte oder bezahlte Flöten die aus dem letzten geistigen Loch pfeiffen.

Einmal ganz abgesehen davon, ob der GR Souverän das überhaupt zulässt. Dies wäre nämlich schon der erste, aber sicherlich nicht der einzigste Punkt an der die EU Supermänner scheitern würden.

Und es wäre ohne weiters denkbar, dass diese Truppe GR noch viel mehr ins Schlamassel reinreiten würde als ohne diese EU Wirtschafts Seals es der Fall wäre.

Man denke da nur so an die Treuhandgeschichten in D ...

Re: Eine Möglichkeit ......

Wenn Sie die Geldentwertung nicht mehr über Zinsen abgelten, dann besitzt das Kapital in wenigen Jahren Null Kaufkraft. Dafür garantieren die Zentralbanken in den kommenden Jahren. Da können Sie also sofort umschulden. Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

lasst endlich Banken pleite gehen, wie jeden privaten Unternehmer auch !

der sich verspekuliert !
Sämtliche Rettungsprogramme stürzen weiterhin ehemals reiche Länder mit in den Abgrund und bringen nichts ausser Schäden, ein !

Will eine Bank nicht (auch unter Verlusten) zurück zu ihrem Kerngeschäft, sollte man diese sofort fallen und pleite gehen lassen, auch wenn dies bedeutet das für Spareinlagen (und nichts anderes!) der Staat selbst haften sollte, käme das vielen Ländern billiger als jedes Bankenrettungspaket !

Antworten Gast: NaSoWas
31.05.2011 09:59
1

Re: lasst endlich Banken pleite gehen, wie jeden privaten Unternehmer auch !

Tolle Idee, so durchdacht und vorausschauend!

Bei einer Bankenpleite würde sämtliche Kredite fällig gestellt werden, was Firmen und Haushalte in den Konkurs treiben würde und somit der Anfag vom Ende wäre ...

Re:Bei einer Bankenpleite würde sämtliche Kredite fällig gestellt werden, was Firmen und Haushalte in den Konkurs treiben würde

genau das versucht man leider erfolgreich dem Volk zu erzählen, und darum sind genau die Teile davon weiterhin für noch mehr Geld !
Normalwerweise müssten im Fall einer Bankenpleite Versicherungen ebenso einspringen, welche Insolvenzen durchführen müssten ohne die brav zahlenden Schuldner gleich vopllständig zur Kasse zu zwingen !

Wozu sonst werden denn Restschutzversicherungen verkauft ?
Besitzt eine Pleitebank keine, so muss sie all ihre Aussenstände eben total abschreiben müssen, statt ewig und immer den Staat zur Hilfe erpressen dürfen !

Verraten und verkauft

Es ist immer wieder interessante wie in den einzelnen Foren versucht wird die Schwierigkeiten einzelnen Parteien anzudichten. Wir sollten uns von der Idee befreien, dass die Politiker für uns da sind. Seit mehr als 25 Jahren wird am Umbau unserer "demokratischen" Gesellschaft gewerkelt. Dieser Umbau ist abgeschlossen. Heute sind die Politiker KOMPLETT von der Wirtschaft abhängig. Sätze wie "Gehts der Wirtschaft gut gehts auch den Menschen gut" zeugen von dieser Politik.
Auch der Versuch einzelne Parteien dafür verantwortlich zu machen geht ins Leere. Sowohl in Europa wie auch in den USA haben sich ALLE Parteien dieser "pseudokapitalischen" Politik untergeordnet.
Beispiel:
Deutschland:
-SPD Kanzler kauft sich einen Job bei Gazprom indem er die Ostseegasleitung staatlich subventioniert.
- Joschka Fischer segnet die Teilnahme am ersten Angriffskrieges Deutschlands nach dem II. WK ab. und tourt derzeit für RWE und BMW als Konsultent durch die Weltgeschichte.
Spanien:
-Die sozialistische Regierung weicht auf allen Fronten die Arbeitnehmerrechte auf.
UK:
-Tony Blair hat mit seinen "Sozialisten" die Reste einer sozialen Politik beseitigt, und wurde dafür mit einem "netten" Job im Investmentbanking belohnt.
Last but not least. Unsere geliebten oestrr. Volksvertreter. Nach einer von "Privatisierungen" durch die Schwarzblauen, werden wir seit der letzten Wahl von einer der unfähigsten Regierungen der oesterreichischen Nachkriegsgeschichte regiert. Schwarz Blau

Warum wurde das BIP als Referenz gewählt

Einmal etwas grundsätzliches zu dem ganzen Unfug.
Wir messen die Staatsverschuldung immer am BIP. Warum eigentlich?
Um eine aussagefähige Bewertung abzugeben sollte die Verschuldung am Einkommen gemessen werden, denn daraus müssen schliesslich auch die Kredite bedient werden. Oder?
Wenn Sie als Unternehmen oder Privatperson einen Kredit brauchen, wird ihr frei verfügbares Einkommen zu Grunde gelegt.
Bei einem Staat sollte es ähnlich sein, denn nur das Steueraufkommen kann langfristig die Bedienung der Kredite sichern. Wenn wir uns einmal die PIIGS ansehen werden wir vielleicht auch feststellen, dass das prozentuelle Steueraufkommen weit unter dem der anderen Staaten liegt. Vielleicht ist dies auch ein Grund, warum die Staaten in ein so tiefes Loch fallen?

Antworten Gast: NaSoWas
31.05.2011 11:08
0

Re: Warum wurde das BIP als Referenz gewählt

Das BIP ist nichts anderes als die Basis von diversen Kennzahl wie BIP/Einwohner, Staatsschulden/BIP, etc., auf deren Basis sich Länder leichter vergleichen lassen.

Die Bewertung eines Staates auf diese zu reduzieren ist aber unzulässig, denn wichtige Basisfaktoren wie z.B. die Zustand und Leistungsfähigkeit der Infrastruktur, Korruption, etc. werden unberücksichtigt gelassen..

Somit kann man auf Basis der kennzahlen Österreich zwar mit der BRD vergleichen, aber in keinem Fall Portugal oder Griechenland.

Re: Re: Warum wurde das BIP als Referenz gewählt

Das ist auch das einzige worüber ein BIP begrenzt Auskunft geben kann.
Wer erinnert sich nicht an all die Firmen, die nach Irland gegangen sind, um von den günstigen Unternehmenssteuern zu profitieren.
Es wurden Produktionsstätten aus dem Rest von Europa abgezogen, um diese in Irland wieder aufzubauen.
Nun, da das ganze zusammenkracht, zahlen exakt die Länder, die zuvor Steuereinkommen durch diesen Transfer verloren haben die Kosten über eine "Pseudotransfer Gemeinschaft"

Gast: Jesas
30.05.2011 12:46
4

ja die österrechischen auch!!!

und?

nichts neues!

nur hier in österreich spricht keiner darüber. wenn schon nur über die manager die sich -weil es der bank "so gut geht"- die gehälter VERDOPPELN... anders gesagt, rausholen was es geht bevor die bank komplett pleite ist und kein geld mehr da ist!!! bravo!!!

Gast: Goldmarie
30.05.2011 11:47
3

Tauschen Sie Ihre Sparbücher, Lebensversicherung und alles Papier wofür man Ihnen € verspricht in GOLD, GOLD und nochmals GOLD !

Solang Sie noch welches kriegen dafür!

Antworten Gast: FH
30.05.2011 13:47
0

Re: Tauschen Sie Ihre Sparbücher, Lebensversicherung und alles Papier wofür man Ihnen € verspricht in GOLD, GOLD und nochmals GOLD !

Und was ist Gold? Nur weil es einige jahrtausende Zahlungsmittel war?

Re:Und was ist Gold? Nur weil es einige jahrtausende Zahlungsmittel war?

es auch immer sein wird, da ein seltenes Edelmetall mit realem Wert !
Es wird also immer als Tauschmittel dienen selbst wenn es irgendwann wieder kein Geld wie wir es kennen mehr geben wird !

Darum begreife ich auch nicht, wie man Grossbauern das Geld nur so nachwirft, sind und waren es geneu die ,welche in und nach jedem Krieg bestens mit ihren Rohstofen reich werden konnten; heute sogar teilweise in der Regierung sitzen und mehr verlangen.

Gast: €payer
30.05.2011 11:40
8

Jetzt müßte aber auch der Letzte begriffen haben, welch ein Unfug der € ist.


Hätt mers net so tätn sas net! Wie lange noch und wir sind auch so weit!


Gast: LLogologo
30.05.2011 11:32
2

Sparer sind dumm und frech! Dumm, weil sie den Banken ihr Geld anvertrauen und frech weil sie dafür auch noch Zinsen haben wollen !


Gast: Wanderer.
30.05.2011 11:17
2

Man bedenke: Alles Geld der EU und des IWF geht ja nur symbolisch nach Griechenland.

Tatsächlich fließen die Milliarden doch in die großen Europäischen Banken (besonders Frankreich, Deutschland und England), wo Zinsen und Zahlungen für griechische Kredite bezahlt werden.


Re: Nachtrag zu den griechischen Staatsanleihen

Griechenland hat insgesamt 247 Mrd (!) Staatsanleihen ausgegeben. Davon waren 2010 47 Mrd fällig, 2011 58 Mrd.
Und jetzt, nachdem Griechenland die Gelder fleißig einkassierte, werden die Anleihen in bad banks ausgelagert, als faule Kredite eingestuft, abgeschrieben.
So einfach geht das für die Griechen.

Jede weitere Milliarde an Griechenland ist verbranntes Geld!

Re: Und bürgen tun die EU-Staaten

Wenn der Kredit nicht zurückbezahlt werden kann, dann ist die Bürgschaft von Österreich, Deutschland etc fällig. Österreich muß dann die Banken entschädigen, die Kredite an Griechenland gaben!
Letztens zahlen also doch die Geberländer, und es ist jetzt schon klar, dass Griechenland nicht mehr zurückzahlen kann.

Dann hat auch noch die EZB (=Europäische Zentralbank) Gelder an Griechenland vergeben, indem sie griechischen Staatsanleihen in Höhe von 40 MRD EURO kaufte.
Und das Geld der EZB kommt von den EU-Ländern, von deren Nationalbanken.

Antworten Gast: Kaufmann 1010
30.05.2011 11:27
0

Re: Man bedenke: Alles Geld der EU und des IWF geht ja nur symbolisch nach Griechenland.

Ja, so ist es. Und die simplen Radikallösungen sind natürlich populistischer Unfug.

Es bedarf da vieler, wohldosierter Schritte, um aus diesem finanzwirtschaftlichen Problem heraus zu kommen.


Gast: trance
30.05.2011 11:05
0

Deutschland sollte seine Truppen vom Hindukusch an die Ägäis verlagern

um seine Hundert Milliarden Euro zu sichern.

Re: Naja, für den Anfang

würde es auch ein Manöver der Bundesmarine vor Kreta tun.

Antworten Gast: Kritischer Kritiker
30.05.2011 13:19
0

...ja, weil für einen neuen Krieg...

..braucht man einen Sündebock und viele Idioten, die nach einem neuen Krieg schreien und in die Schlacht ziehen. Bist Du einer davon?!? (Und ich meine nicht: Sündenbock!)

Antworten Gast: Jedermann - ber aus Wien
30.05.2011 11:19
0

Re: Deutschland sollte seine Truppen vom Hindukusch an die Ägäis verlagern

Oh ja, man merkt deutkich, du bist in Trance!

Gast: Blankenstein Husar
30.05.2011 10:56
1

Na, wenn das auch geht....

Werde das gleich ausprobieren,
nehme dazu einen Millionenkredit auf und wenn die Gläubiger ihr Geld zurückhaben wollen,
zeige ich Ihnen "diesen da" und
erkläre kurzfristig das Konto meiner Frau zur "bad bank" ....

mal schauen, was passiert....

 
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