Krise: Staatsbanken fürchten Griechen-Pleite

30.05.2011 | 18:59 |  Von Christian Höller (Die Presse)

EU und IWF arbeiten an einem zweiten Hilfspaket für Griechenland, um einen Schuldenerlass zu verhindern. Von einer Umschuldung wären in Österreich vor allem staatliche Banken betroffen.

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Wien. Bei einer Umschuldung Griechenlands drohen in Österreich weniger den privaten Investoren als vor allem staatlichen Banken hohe Wertberichtigungen. Laut Auskunft der Nationalbank (OeNB) liegt das Volumen griechische Staatsanleihen, die in Österreich gehalten werden, bei vier Mrd. Euro. Diese Papiere werden als Ramsch eingestuft und gelten als unverkäuflich.

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Welche Banken besonders viel Geld in Griechenland liegen haben, sagt die OeNB nicht. Die Geheimniskrämerei hat einen Grund. Die Nationalbank wäre in Österreich von einer Restrukturierung wohl am stärksten betroffen. Ihr Griechenland-Engagement wird auf über 1,5 Mrd. Euro geschätzt – manche sprechen sogar von zwei Mrd. Euro. OeNB-Chef Ewald Nowotny weigert sich, einen konkreten Betrag zu nennen.

Fest steht nur, dass die OeNB im Vorjahr im Zuge des EZB-Programms 2,3 Mrd. Euro an Anleihen von europäischen Schuldnerländern gekauft hat. Experten zufolge sollen davon mindestens zwei Drittel auf Griechenland entfallen, der Rest auf Irland und Portugal.

Der Bund haftet als alleiniger Eigentümer für die Verbindlichkeiten der Nationalbank. Zwar versichert Nowotny, über genügend Reserven zu verfügen. Trotzdem will die OeNB in den nächsten Jahren die Rückstellungen um 1,5 Mrd. Euro aufstocken.

Angst vor hohen Abschreibungen

Auf Platz zwei im Griechenland-Ranking liegt wieder ein Staatsinstitut: die KA–Finanz, die „Bad Bank“ der Kommunalkredit. Diese ist mit einer Mrd. Euro in dem hoch verschuldeten Land investiert. Die Kommunalkredit gehörte einst mehrheitlich dem Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG und wurde im Herbst 2008 mit der Verstaatlichung vor der Pleite gerettet.

Die ebenfalls im Staatsbesitz befindliche Hypo Alpe Adria hielt sich dagegen von Griechenland fern. Im Geschäftsbericht 2010 der Hypo wird der „Worst Case“-Betrag mit 90 Mio. Euro angegeben. Addiert man das Engagement der drei Staatsbanken, ergibt sich ein Griechenland-Obligo von 2,5 bis drei Mrd. Euro.

Experten wie Bank-Austria-Volkswirt Stefan Bruckbauer halten eine Umschuldung für notwendig. Bei früheren Staatspleiten wie in Argentinien verzichteten die Gläubiger auf 70Prozent. In einem solchen Fall müssten Österreichs Staatsbanken rund 1,75 Mrd. Euro wertberichtigen. Das ist deutlich mehr, als Österreich bislang an Hilfen nach Griechenland überwiesen hat. Ende Juni wird Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) die nächste Tranche der Hilfskredite für das südeuropäische Land in der Höhe von 153 Mio. Euro überweisen. Bis dato flossen von Wien 1,2 Mrd. Euro nach Griechenland. Der gesamte Österreich-Anteil auf das 110 Mrd. Euro schwere Hilfspaket beläuft sich auf 2,3 Mrd. Euro.

 

Zweites Hilfspaket wahrscheinlich

Um einen Schuldenerlass zu verhindern, wollen die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds (IWF) noch einmal 65 Mrd. Euro drauflegen. Damit müsste Österreich eine weitere Milliarde beisteuern. Am Montag hieß es, die Europäische Union und der IWF arbeiten im Stillen an einem zweiten Hilfspaket. EZB-Direktor Lorenzo Bini Smaghi meinte, dass eine Umschuldung einem Todesstoß für Griechenland gleichkäme.

Im Gegensatz zu den Staatsinstituten haben in Österreich die privaten Geschäftsbanken (wie Raiffeisen, Erste Bank und Volksbanken) ihre Griechenland-Investments zuletzt zurückgefahren. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hält keine Staatsanleihen. An griechische Firmen und Banken sind Kredite in der Höhe von 132 Mio. Euro ausständig. Noch vor einem Jahr waren es 245 Mio. Euro. Beim Volksbanken-Spitzeninstitut ist das Griechenland-Exposure von 200 Mio. Euro auf 150 Mio. Euro gesunken.

Um mehr Geld geht es bei der Erste Bank. Diese bezifferte ihre Forderung gegenüber dem griechischen Staat zum 31.März 2011 mit 614 Mio. Euro. Der Betrag wurde aber in den vergangenen Wochen reduziert, heißt es. Inklusive Kredite an griechische Banken ist die Erste Bank mit 815 Mio. Euro engagiert, wobei für heuer noch eine Rückführung von 100 Mio. Euro erwartet wird.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.05.2011)

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124 Kommentare
 
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Herr Novotny ....

... war der Finanzsprecher der SPÖ unter Kreisky und hat uns dummen Wahlvolk damals immer erklärt, warum das Schuldenmachen so toll ist.
Bei mir dürfte er nicht einmal einen Würstelstand führen.

Großartig!

Nachdem die eigene Partei dem Regierungschef das Vertrauen ausgesprochen hat, ist Griechenland wieder kreditwürdig.

Wir sollten Feymann sofort mit den Stimmen der Opposition das Vertrauen aussprechen. Dann lösen sich unsere Staatsschulden bestimmt sofort in Wohlgefallen auf.

... denn sie wissen nicht, was sie tun ...

Was hat Treichl über Politiker gesagt?

Gast: Tonikx
01.06.2011 23:32
0

Seit 200 Jahre Pleite????

Wie soll den ein land das mal angemerkt erst nach dem 2 weltkrieg "Autonom" erst wieder existierte denn bitte schön Geld Haben .. Die Osmanen haben ja 400 Jahre lang das land besetzt gehalten seit 1453 ..hmm sehr viel ahnung haben die Herren wohl keine über Geschichte.. hauptsache während dem Trend bücher schreiben in der Hoffung daraus wieder mal an Geld zu kommen...

Und was die verschuldungen angeht... tja fragen wir doch mal alle als Normale Büger Europas... wer hatt den 2008 unser aller Geld verprasst und wer ist denn dafür in den Knast gegangen, wer hat denn wieder vom Vater Staat den Geld bekommen... unser Geld unsere Steurn wurden denn Leuten zugeführt die seit Jahrzehnten Trialliarden an ihren Machtspielen verbrüht haben und wer hält den Kopf HIn??????? WIR.. Der IWF wird auch bald auch hier an der Tür Klopfen ... die welche Unsere Gelder bekamen weil Unsere Europäische Regierungen ja unter einer Decke mit dennen Stecken sind ja eigentlich ( IWF ist ja eigentlich Private Instutition.. eigentum der Rotschild Goldman Sachs JP Morgan und Rockefeller ) die welche uns sehr bald alle Molochen werden.. bis eventuell wir mal alle aufwachen werden und hoffentlich nich zu spät.

Also - warum sich Sorgen machen

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß - es gibt keine Krise und es wird auch keine geben.
England mit seinen 240% war sogar der Joker.
Also, noch mehr Rettungspakete - es wird ja nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Die angebliche Klimakatastrophe war ja auch nur ein Märchen.

Kenntsinoweraus?

In meinen Ohren klingen all diese Kommentare und Berichte wie eine Konfusionssymphonie: Wudiwudiwawatrara. Ich habe den Verdacht, es handelt sich bereits um eine Krise der Krise. Aber es könnte ja auch sein, dass ganz zuletzt etwas Neues, Besseres herauskommt. Oder bricht alles zusammen? Wer kennt die Antwort? Wer die Letztzahler sind, das stand doch schon von Anfang an fest. Und wer könnte noch was verhindern, oder bewirken, oder retten? Ich warte einfach einmal ab und trinke Tee, hoffentlich nicht Ehec belastet...

Gast: Jesas
31.05.2011 19:50
0

Ja ja ja! Nix neues! Österreich genau so!!!

Diese Vergleiche verunsichern nur die Leute. Österreich war und ist nichts anders. Der Unterschied hier ist nur dass die Österreicher besser verdrängen und "vergessen" können und die Griechen... na ja, denen ist alles ziemlich wurscht solange noch genug Ouzo in der Flasche gibt und ein anderer auf die Drink einlädt!

Antworten Gast: heuriger
02.06.2011 12:22
0

Re: Ja ja ja! Nix neues! Österreich genau so!!!

ach so?dem wiener ist mit dem glaserlwein beim heurigen aber auch alles wurscht.mentalitätsmässig ist da nicht soviel unterschied.da seh ich den unterschied zu zb d-land viel grösser.

Wie kommt der rote Novotny dazu, den insolventen Griechen Geld zu borgen?

Wirklich fürchterlich, daß die Nationalbank, was ist an ihr noch national?, das Geldfüllhorn über Griechenland ausschüttet, obgleich klar ist, daß das Geld nie wieder zurückkommt. Nichteinmal die Zinsen werden bedient werden können. Unser Notenbankchef soll sich schleichen!

Gast: G009
31.05.2011 18:16
0

CDS-Geschäfte griechischer Führungskräfte

aus einem anderen Posting
wie verhält es sich eigentlich damit, dass ein Ministerpräsident zu einem sehr eigentümlichen Termin der staatlichen griechischen Postbank den Auftrag gibt CDS- Papiere an eine Firma zu vekaufen, die zu seiner Familie Verbindungen hat. Folgende Anschuldigungen wurden angebl. von dem Abgeordn. Panos Kamenos geäußert:"CDS sind eine Versicherung für einen Kreditausfall. Das heisst, wenn ein Schuldner nicht mehr zahlen kann, dann wird der Kreditgeber entschädigt. Diese CDS hat die griechische Postbank im Sommer 2009 gekauft, um sich abzusichern. Eigentlich nichts anrüchiges. Nur, Papandreou veranlasste den Verkauf an die Firma IJ Partners in Genf, was der Postbank lächerliche 40 Millionen Ertrag brachte.
Er wusste als Premierminister den Schuldenstatus des Landes, als er das Amt übernahm. Er war gerade in Verhandlungen für das 110 Milliarden Dollar Rettungspaket und hatte damit Insider-Information und konnte deshalb im Voraus sehen, wie die CDS in Wert steigen würden, wenn die Kreditwürdigkeit des Landes sinkt.
Statt dass die Postbank, also der Staat, die Wertsteigerung aus den CDS bekommt, hat IJ Partners sie eingesackt. Diese 27 Milliarden Dollar hätten aber die Verschuldung erheblich reduzieren und Griechenland weniger schlecht dastehen lassen.

Die Firma IJ Partners hat eine Anzahl bekannter Griechen als Aktionäre. Eine davon ist die ehemalige IWF Ökonomin Miranda Xafa, welche die Verhandlungen zwischen Griechenland und dem IWF koordiniert hat. ....
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Vergewaltigung Griechenlands http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-vergewaltigung-griechenlands.html#ixzz1Nwl24hNc Und wir komplett verblödete Steuerzahler in Österreich sollen für solche Betr...er zahlen ?!

Das Geschäftsmodell der Banken gehört überdacht!

Nein, nicht mit einer Dachmarke. Es wäre längst an der Zeit, die wirtschafts- und damit auch gesellschaftspolitische Wirksamkeit von Geschäftsbanken zu erneuern. Ursprünglich zur Förderung der Wirtschaft gedacht, so wurde ja bereits Friedrich Wilhelm Raiffeisen himself durch seine Vorstandskollegen hinausgedrängt, da er für seine Dienste (am Nächsten) kein Honorar kassieren wollte!

Wen wundert es dann noch, wenn der fortgeschrittene (!) Konkurrenzkampf ums "liebe Geld" lediglich die Ertragseite und die Bilanzsumme der Banken ins Auge der Controllingabteilung im Auftrag des Vorstands rücken lassen?

Kein Wunder auch, dass dadurch die harte Arbeit im Zuge der Vergabe von Krediten an die jeweils heimische Wirtschaft in den Hintergrund rückt, wenn doch 600 Millionen im Stück mehr Return on Investment versprechen.

Zum Glück gibt es aber auch immer wieder innovative Ansätze und Businessmodelle, die womöglich den in die Jahre gekommenen Sauriern im Big Business rund ums Geld dereinst den Rang ablaufen werden. Ich denke dabei an smava.de & Co. Kleinst- bis Kleinkredite werden von vielen Einzelpersonen ... vergeben:

"... smava ist keine Bank, sondern Betreiber des Kreditportales und Vermittler. smava arbeitet mit der Bank für Investments und Wertpapiere (biw AG) zusammen. Die Bank vergibt die von den Anlegern ausgewählten Kredite und verkauft diese ohne Preisaufschlag an die Anleger weiter. ..."

Weitere Details hier:
http://bit.ly/lkncRL

Gast: mir reichts
31.05.2011 16:49
1

so lange

sich die griechische mentalität der etwas anderen einstellung zu arbeit ändert und das wird es garantiert nicht mehr, kann man den griechen tausende milliarden nachschmeissen, sie werden sie wieder verputzen oder im ausland anlegen.

ist schon seltsam, die ach so klugen, gebildeten wissen das anscheinend nicht, die mit etwas hausverstand gesegneten schon.

wie lange wird es dauern, bis österreich gerettet werden wird?

ich vermute nie, denn dann wird die ewige schuld schlagend.

Gast: aha
31.05.2011 15:57
0

Total überraschend

Naja das konnte man nicht vorhersehn das es nicht nützt mrd. in gläubigerforderungen zu pumpen die ihr geld dan nicht mehr nach griechenland zurückfliessen lassen sonder im gegenteil alles dramatisieren und ihr kapital von griechenland abziehn----aber das macht nichts wir haben noch mehr als einen versuch ----Irland,Portugal,Spanien....mal sehn wir die grossen Denker diese "Fälle" klären!

Gast: User
31.05.2011 15:47
0

Versteht keiner was hier vorgespielt wird?

bis dann wird es zu spät, oder es ist schon zu spät. Weiter big brother oder l. gaga anschauen. Arm.

Gast: Hans im Glück
31.05.2011 15:09
0

Papandreou stopft sich die Taschen voll

2009 hat er seiner Sippschaft 26 Mrd. EUR zugespielt.

http://bavaria-for-ron-paul.blogspot.com/2011/05/hat-sich-papandreou-personlich-einem.html

Gast: Defender
31.05.2011 14:38
1

Beschönigen, lügen , verschleiern -

warum werden nicht alle Banken - einschließlich
Nationalbank - von unserer Regierung dazu gezwungen, endlich einmal die Karten offen auf den Tisch zu legen, so wie das von jedem arbeitenden und jedem steuerzahlenden Bürger permanent verlangt wird?
Oder haben unsere Regierungspolitiker vor den Bankern wie Nowotny, Konrad,Treichl & Co. so die Hosen voll, daß sie gar nicht mehr zu agieren wagen?
Bestimmt hier im Land - wie im übrigen EU-Raum - nur mehr die Finanzwirtschaft, was zu geschehen hat und wofür unsere Steuergelder verwendet werden, um ihre Spekulationsverluste zu decken?

Streicht die Boni der Bankmanager und ihre Privilegien, zieht schuldige Banker zur Verantwortung und schickt sie hinter Gitter, ehe Österreich den Bach hinuntergeht!

Gast: Hochwuerden
31.05.2011 14:00
0

Ja ja, der Novotny ist ja wirklich ein toller Hecht!

Bitte sofort für den höchsten Orden der Republik vorschlagen. Die Verdienste diese Mannes sind ja gar nicht mehr erklärbar!

Investition

in Kürze:
Mit Hilfspaketen Sparprogramme zu finanzieren hört sich wie ein schlechter Scherz an. Einzige Möglichlichkeit Griechenland zu helfen ist ein Haitcut, Rückzahlung der Schulden auf 30 Jahre strecken. Investitionen seitens der gr. Regierung (weitere Verschuldung in Kauf nehmen) , evtl mit Unterstütung des IMF; das Arbeitsmarktpotenzial in Griechenland könnte höher nicht sein, aber Stellenabbau und steigende Arbeitslosigkeit sorgen für Unruhe in der Bevölkerung und hält ausländische Investoren fern, um diese Umstände zu ändern ist eine weitere Verschuldung unumgänglich;
Strikt nach Keynes ist die Investition während einer Krise die beste Methode selbige wieder zu verlassen.

Von einem zu Tode gesparten Griechland profitiert niemand mehr.

PS: Treichls Worte könnten wahrer nicht sein.

Gast: Doku Freund
31.05.2011 13:32
0

What can government do?- The sad answner is - under our current monetary system: nothing.

"What can government do?-
The sad answner is - under our current monetary system: nothing.
It`s not going to get any better until the root cause of the problem is understood and adressed.

There isn`t enough stimulus money in the entire world to get us out of the hole.

Why? - debt.
The national debt is just like our consumer debt. It`s the interest that is killing us."

http://www.youtube.com/watch?v=7qIhDdST27g

Gast: Hans im Glück
31.05.2011 13:29
1

Die Griechen senken die MWSt!!!

Laut orf.at senken die Griechen die MWSt von 23% auf 20%.

Super Sparmaßnahme.

Gast: pächter der wahrheit
31.05.2011 13:15
0

zu den horrenden Kosten die die Bürger sowieso schon für die OENB

tragen müssen ( - man bedenke nur die Bezügestruktur und die Pensionsprivilegien) kommen jetzt noch ein paar Milliärdchen dazu welche die OENB dazu verursacht.

Seit dem EURO werden noch dazu die wichtigsten Entscheidungen sowieso von der EZB (unter Einflussnahme von der Deutschen Bank) getroffen. Die Wirkung der OENB ist also gering. Und trotzdem halten wir uns so eine Organisation.

Danke Staat. Sonst wüsste ich wirklich nicht was ich mit meinem Geld machen würde ausser Dir und Deinen Leistungsträgern in den Rachen zu schmeissen.

besser ein Schrecken mit Ende als ein weiterwurschteln

DIe 1.2-2 Mrd würden wir besser verkraften als weiteres Geld in das Fass ohne Boden hineinwerfen, dafür Managerbonis weiterhin ins unferlose ansteigen !

Die Politik muss sich endlich und für alle Zeiten von Bankstern befreien und sie für ihre Spekulationsgeschäfte welche ja lange gute (private) Gewinne bescherten geradestehen lassen !

Gast: Freund der Demokratie
31.05.2011 13:05
2

Ich befürchte die endgültige Pleite aller Demokratien, die Macht weiter umverteilt zu Handen der herrschenden Plutokratie mit zum Schein vorgesetzten Demokratien.


Antworten Gast: mir reichts
31.05.2011 16:53
0

Re: Ich befürchte die endgültige Pleite aller Demokratien, die Macht weiter umverteilt zu Handen der herrschenden Plutokratie mit zum Schein vorgesetzten Demokratien.

aber genau das ist doch die absicht der eu. nirgends läßt es sich so schön regieren wie in einer diktatur mit willfährigen politikern und gekauften medien.

Gast: freund !
31.05.2011 12:53
5

jetzt wird wieder ein bissi



lulu gequatscht, und dudu gemacht, und die auflagen müßt's schon.. also, das ist nicht nur zum spaß, griechen, gell...

und dann fließt die nächste lawine unseres steuergeldes auf nimmawiedaschaun in den grichischen orkus, und irland braucht mehr geld, und.. und.. und..

statt daß man den oyro bestattet, und den wahnsinn auf eine ewg ohne transfer zurückfährt !

Griechenland-Subventionierung versteckt über Steuergesetze

Was weniger bekannt ist: der österreichische Steuerzahler hat schon in den letzten 10 Jahren Griechenland subventioniert: es bestand nämlich bis vor Kurzem aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens STEUERFREIHEIT für Zinsen auf griechische (und argentinische) Staatsanleihen. Banken und andere Investoren hatten massiv Griechenanleihen steuerfrei gehalten = indirekte Griechenlandförderung auf Kosten des österreichischen Bürgers, der den Steuerausfall zu tragen hat.

2,3 Mrd. und 2,5 Mrd sind schon 4,8 Mrd

2,3 Mrd. und 2,5 Mrd sind schon 4,8 Mrd in Griechenland Versenkt und unser Anteil beim IWF kommt auch noch dazu!

 
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