IWF zahlt nächste Griechenland-Rate nicht aus

01.06.2011 | 21:41 |   (DiePresse.com)

Laut einem Zeitungsbericht ist die Finanzierung des laufenden Programmes für die nächsten zwölf Monate offenbar nicht gesichert. Moody's hat das Land drei Ratingstufen nach unten gesetzt.

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird sich nach einem Zeitungsbericht wahrscheinlich nicht an der nächsten Teilauszahlung von Finanzhilfen für Griechenland beteiligen. "Es gilt mittlerweile als sicher, dass der IWF seinen Teil der Ende Juni fälligen nächsten Tranche nicht auszahlen wird", schrieb die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am Mittwoch.

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Offenbar komme die Troika aus EZB, IWF und EU-Kommission bei ihren Prüfungen zu dem Schluss, dass die Finanzierung des laufenden Programms für zwölf Monate nicht gesichert sei. Daher dürfe der IWF seinen Teil nicht auszahlen. Deutschland hat schon gemeldet, nicht für den Zahlungsausfall einspringen zu wollen.

Prüfung in der Endphase

Der Zeitung zufolge zeichnet sich unterdessen ab, dass die EU Griechenland wohl ein neues Hilfsprogramm bewilligen muss, um das Land vor dem Staatsbankrott zu bewahren. Das Programm laufe auf neue Kredite und neue Auflagen für das Land heraus, wobei sich der IWF abermals mitbeteiligen solle. Der europäische Teil aus dem Programm solle über den Euro-Hilfsfonds EFSF kommen.

Häfen, Banken, Glücksspiel: Was Athen verkaufen will

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Griechenland und die Troika beenden einem Medienbericht zufolge spätestens am Donnerstag ihre Verhandlungen über die mittelfristige Steuerplanung. Dadurch könne das Kabinett in Athen am Freitag über die Maßnahmen im laufenden Jahr und die mittelfristigen Steuerpläne abstimmen, berichtete die griechische Tageszeitung "Kathimnerini" am Mittwoch unter Berufung auf Regierungskreise. Von dem Befund der Troika hängt im wesentlichen ab, wie mit den Auszahlungen aus dem laufenden Griechenland-Hilfeprogramm verfahren wird und ob gegebenenfalls ein neues Programm aufgelegt werden muss.

Bonitätsnote weiter gesenkt

Am Mittwoch hat die Ratingagentur Moody's die Bonitätsnote Griechenlands um drei Stufen auf Caa1 gesenkt. Moody's begründete den Schritt mit dem wachsenden Risiko, dass es der griechischen Regierung nicht gelingen werde, die Finanzlage ohne eine Umschuldung zu stabilisieren.

Mit Caa1 wird Griechenland auf einem extrem spekulativen Niveau bewertet - sieben Stufen tief im Ramschstatus. Zuvor hatte die Agentur das Land mit B1 eingestuft.

Darüber hinaus gab Moody's auch den Ausblick mit negativ an, was weitere Herabstufungen in nächster Zukunft erwarten lässt. Griechenland teilte mit, dass die Senkung der Bonitätsnote durch die Agentur nicht die Bemühungen der Regierung berücksichtige, die Zielvorgaben der EU zu erfüllen und die Privatisierung zu beschleunigen.

(APA)

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107 Kommentare
 
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Gast: DI.(MUL) Hellmut Paradis
03.06.2011 11:59
0

DIE REICHEN KÖNNEN GEHEN, DIE ZURÜCKGELASSENEN ARMEN, HABEN DAS DURCHZUSTEHEN!

IWF STEIGT AUS
Ist aus dem Griechenland Hilfsprogramm raus.
Und spielt jetzt mit der EU und EZB Katz und Maus.
Doch der EU ist die Angst ins Gesicht geschrieben:
Ein Schrecken ohne Ende ist dem €uro Raum verblieben.
Als ob ein Ende mit Schrecken an dem € ist gescheitert,
Das ist, was die österreichische Regierung nicht mehr erheitert:
Ihr ist der griechische Rock, bis in den € - Untergang und Tod,
Näher als das Hemd von Rot- Weiß - Rot!
Die Lage ist ernst, aber nicht bescheiden,
Wie es die EU- Politiker, zu sagen vermeiden.
Nachdem sie Gott aus der EU-Verfassung haben geschmissen,
Geht es dem €-Raum halt so beschissen.
Die Reichen haben längst ihr Geld in Gold oder Franken
Angelegt in Schweizer Banken.
Die Reichen können gehen,
Die zurückgelassenen Armen haben das durchzustehen!
ABBA Lord: Alles Geld,
gehört Gott in dieser Welt!
Und alles Geld, so muss es sein,
Fließt am Ende der Welt, in Sein Reich hinein.
©VÖGB-Schriftsteller blog: paradis.meinekleine.at /spiegelonline 2.6.11

Der Schaden wird für den österr. Steuerzahler immer größer

Wenn der IWF die nächste Tranche nicht auszahlt, dann werden die Eurostaaten wie Österreich oder Deutschland die zusätzlich benötigten Mittel aufstellen müssen, da eine Staatspleite im Euroraum nach wie vor für die Staatenlenker nicht vorstellbar ist. Diese ist auch deshalb nicht vorstellbar, da wenn der Schaden der durch die bisherigen Maßnahmen (Aufkauf von giftigen Papieren der maroden Staaten durch die EZB bzw. regionale Nationalbanken, usw.) entstanden ist der Höhe nach ziffernmäßig an die Öffentlichkeit dringen würde, es zu einen Aufschrei der Wut der Bewohner der Geberländer kommen würde.

Um weiter Zeit zu gewinnen werden daher die Griechen die notwendigen Mittel bekommen, auch wenn vor vornherein klar ist, daß wir dieses Geld niemals Wiedersehen werden.

Da ich nicht einsehe, warum der österreichische Steuerzahler, also Leute wie du und ich, Geschenke für marode Staaten finanzieren sollen, während immer mehr Personen in unserem Land im Sozi-Laden einkaufen müssen, habe ich eine Protestaktion gestartet. Nähere Angaben nach Anmeldung im Face-book unter http://www.facebook.com/event.php?eid=169231943136386 bzw. auch z. B. unter http://www.facebook.com/event.php?eid=169231943136386

Gast: JO
02.06.2011 14:36
3

Und los

ist jetz auch zeit für den Europäischen Frühling..???


Re: Und los

ich hoffe eher auf die EU-Hasser-Dämmerung

Der Euro brachte Österreich die niedrigste Arbeitslosigkeit!

Nur Abschaum ist gegen Europa! Die einfache Bürgerin auf der Straße ist einfach dankbar und froh, dass sie den Euro und somit Wohlstand haben darf. Sie bekommt so vieles dafür.

IWF handelt richtig!

Der IWF sieht eben, dass Europa gut arbeitet und gemeinsam für einander da ist. Griechenland hat viele Länder, die dem Land zur Seite stehen. Da ist es gar nicht mehr notwendig, dass der IWF zusätzlich auch noch Hilft. Das kann Europa schon alleine. Ein Zeichen des Aufschwungs, so sehen viele Bürgerinnen den Umstand, dass Griechenland bereits ohne dem IWF auskommt.

Sagen wir Danke an Europa und Faymann, dass wir Dank dem Euro in Frieden leben. Sagen wir Danke, dass wir die niedrigste Arbeitslosigkeit haben. Das ist der Verdienst von Europa und von Faymann.

Antworten Gast: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!!
03.06.2011 01:23
0

Werner aus der Löwelstraße ist also wieder da...

Nur das nächste Mal bitte weniger auffällig; man will ja nicht gleich als Kampfposter auffliegen (das zerstört die ganze Wirkung, wenn man entlarvt wird).

Antworten Gast: michi !!!
02.06.2011 21:40
0

Da haben sie allerdings recht!

mit ihrer Aussage!

Antworten Gast: Klarstellung
02.06.2011 15:04
1

Re: Der Euro brachte Österreich die niedrigste Arbeitslosigkeit nicht. Zwangsarbeit bei Hungerlöhnen sind die Ursache !


Antworten Antworten Gast: Ausgroaster
02.06.2011 18:56
1

Re: Re: Der Euro brachte Österreich die niedrigste Arbeitslosigkeit nicht. Zwangsarbeit bei Hungerlöhnen sind die Ursache !

Bei dem/der Michi bin i ma nie sicher. Is des reiner Sarkasmus (na des HOFF ich doch für ihn/sie) oder ist er/sie wirklich so...anders.. ;D

Arbeitslosenrate in Ö?
Bin Frühpensionierungen und Kursen nicht nur extrem SCHÖNGLOGEN sondern kost dem Nettozahler auch ein Vermögen (Frühpensionierungen). Des spieln die PÜCHER seit JAHREN! I weiss net ob der Rechnungshof do jemals drüber isch aber falls da JEMALS ana an Rechenstift ansetzt sollten so EINIGE der Schutzgelderpresser in Häfn (und falls do nix finden. I gtrau mi zwetten das 80% der Pücher in Häfn ghörn..).
Aber ka Angst "Pücher". Es isch Österreich also wird nix gschehn (Als bestes Beispül der Fischer. 8 Johr doppelt kassiert. Mit welchem Ergebnis? NIX, ausser das der Fischer über 8 johr 55.000 ATS monatlich x 14 reicher wordn isch. Aber der brauchts eh bei seim bscheidenen Einkommen ;D).

Gast: Schrittmacher
02.06.2011 12:41
3

Ein Klacks

Die Belastung durch Griechenland ist ein Klacks - eh klar, man kann und soll sich darüber ärgern. Die tatsächliche Gefahr geht von dem beamteten Verschwenderstaat aus - unfähig sich zu reformieren, weil an alle Schaltstellen die föderalistischen Beamten-Lobbies sitzen und jede Verwaltungsreform im Keim ersticken. Josef Pröll ist daran gescheitert, Faygmann hat es gar nicht probiert, weil er selbst aus den Tiefen der roten Wien-Lobby kommt - Spindelegger probiert es auch nicht - Er stellt die Quantität seiner Projekte vor die Qualität echter Reformen. Österreich kann sich die aufgeblähte Verwaltung nicht mehr leisten. Es sind nur wenige Schritte bis nach Griechenland!

Antworten Gast: @Schrittmacher
02.06.2011 13:59
2

Re: Ein Klacks

die Verwaltung ist ein problem, das stimmt.

Aber ein viel grösseres Problem ist der überbordenden Sozialstaat.

Vergleiche mal wie viel Österreich für die Verwaltung ausgibt, und wieviel für den Sozialstaat.

Bei der Verwaltung steht öst. (wenn man mit anderen OECD-Staaten vergleich) garnicht so schlecht da.

Die AK bezweifelt auch die Statistiken der OECD (etwa der Steuerlast), weil bei uns viel hineingerechnet wird, was in der Schweiz oder den USA anderen Faktoren zugerechnet wird.

So wird bei uns die rel. grosse Bundesverwaltung mit der kleineren in der Schweiz verglichen.
Dass die Schweiz aber im Kantonismus vielmehr Geld ausgibt wird verschwiegen.

Aber - es wurde und wird Einheimischen und Zuwanderern aus SO-Europa und KleinAsien viel versprochen, und sehr viele nehmen die Angebote des Sozialstaates in Anspruch.

So bildete sich ein Substrat an Bevölkeruöng, das real nicht mehr ökonomisch lebensfähig wäre, und massiv den Sozialstaat, das Gesundheitswesen überbeansprucht, aber wenig/nichts zur Finanzierung beiträgt.

Hier wird auch viel geschwindelt, weil in Wien etwa soziale Transfergelder als "Einkommen" betrachtet wird, und so aus Sozialhilfebeziehern leistungsfähige Mitbürger gemacht werden...

Also die Schätze wären im Sozialsystem zu heben;
in der Verwaltung wäre eine Ent-föderalisierung auch notwendig - das wäre aber sicher leichter machbar als eine Zurechtstutzung des Sozialstaates, das muss auch klar sein...

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
02.06.2011 19:44
1

Re: Re: Ein Klacks


plausch net! Mit Euren Traumpensionen in der Verwaltung ließe sich ganz Südost-Europa aufkaufen. Eure Pensionen sind die Hauptursache für die Staatsverschuldung.

Antworten Antworten Antworten Gast: jou
02.06.2011 21:23
0

Re: Re: Re: Ein Klacks

Sklaven haben halt wenig Duchblick

Antworten Gast: gutav
02.06.2011 13:29
1

Re: Ein Klacks

sollte iwf und die eu nicht zahlen und gr. bankrott gehen haben unsere banken
wieder ein problem, sie brauchen von unserem wieder geld

IMF, ECB und Zahlung an GR

Warum sollte IMF seine Zahlungen an GR ueberhaupt taetigen? Griechen wollen keine Sanierung ihres marod-hochverschuldeten Staates Als, folgerichtig von IMF, es gibt kein weiteres Geld von IMF. Griechen und GR sollen ruhig in die Pleite gehen. Wenn sie mal am Bettelstock sind, werden sie hoffentlich begreiffen, dass man mit Betrug, staatlicherseits begangenem Betrug nichts erreicht ausser sich selbst in den Ruin bringt. Den Griechen und GR sollen die Geldgeber helfen die denen bis vor zwei Jahren mit Geld gepumpt haben. Diese Geldgeber taten es deshalb, weil sie wussten, EU und ECB werden alles unternehmen um GR nicht in den Konkurs geraten zu lassen. MfG. Dr. Emil Andabak

Antworten Gast: Wupps
02.06.2011 13:17
0

Re: IMF, ECB und Zahlung an GR

Lieber Doktor, wenn Sie schon so auf Ihren Titel bestehen, dann sollten Sie vielleicht Ihre Postings durchlesen, bevor Sie diese absenden!
Das ist der IWF und NICHT der IMF.
"Vom IWF" und nicht "von..."
Das heisst "begreifen" und NICHT begreiffen.
Bettelstab und nicht Bettelstock.
"in den Ruin treibt" und nicht "in den Ruin bringt".
"mit Geld gepumpt haben..."??? Whow...!

EZB und NICHT ECB

Sätze wie dieser sind natürlich auch cool: "...dass man mit Betrug, staatlicherseits begangenem Betrug nichts erreicht....".

Auch wenn ich, sofern ich Ihre doktorlich wirre Schreibweise richtig verstehe, Ihrer Meinung bin, sollten Sie trotzdem versuchen Deutsch zu schreiben. Vor allem, wenn Sie sich als Doktor bezeichnen!

mfg, kein Doktor

IMF, ECB und Zahlung an GR

Wahrscheinlich ist Doktor Andabak nicht deutscher Muttersprache. In diesem Punkt - und das ist der einzige - haben Sie ihm etwas voraus.
Herr Doktor Andabak ist jedoch deutlich internationaler denkend als Sie. Natürlich gibt es den IMF - den International Montary Fund - und auch die ECB- die European Central Bank.
Auf Rechtschreibfehlern herumzureiten zeugt bestenfalls von Kleinkariertheit.

Gast: babagump
02.06.2011 11:45
1

Typisch amerikanische Rating-Agentur

Das eigene, mindestens genauso hoch verschuldete, Land wird komischerweise nicht heruntergesetzt.
Diese sogenannten Rating-Agenturen sind doch voreingenommen und nicht unabhängig.
Wer glaubt denen denn noch?

Dann kaufen Sie doch Griechische Anleihen

Dafür bekommen Sie zur Zeit ca 15% Zinsen pro Jahr.

Re: Typisch amerikanische Rating-Agentur

Welch` ein Unfug Ihrerseits ?!?! Die Wirtschaftsleistung von U.S.A., CDN, D, NL, CH liege pro Kopf um das Vielfache ueber die Leistung von GR. Wenn Griechen nicht arbeiten moechten um zu streiken, dann ist es so dass die Wirtschaftsleistung sinkt. Daraus ergibt sich auch die Herabstufung von GR, die keine Willkuer der Ratingagenturen aus U.S.A., GB resultiere. Vorher denken und dann schreiben. MvG. Dr. Emil Andabak

Re: Typisch amerikanische Rating-Agentur

Die Amerikaner haben eben auch eine relativ gesehen wesentlich höhere Wirtschaftskraft. Wie auch die Japaner, die gerne vergleichsweise genannt werden.

Das Problem sind nicht die Ratingagenturen, sondern die Schulden in Relation zu Wirtschaftskraft. Und das ist in Griechenland eben ausserordentlich schlecht.

Re: Re: Typisch amerikanische Rating-Agentur

Auch ist es ein großer Unterschied, bei wem die Schulden gemacht werden und sind es Ausland- oder Inlandschulden.

Der japanische Staat ist z.B. hauptsächlich bei seinen eigenen Bürgern verschuldet.

Es geht eigentlich den Griechen vile besser als den Nordeuropaern!

Die Griechen haben zwar kein Geld aber sie müssen nicht mit unbekannten Krankheiten kaempfen! Man kann auch nicht einschaetzen, welche Angriffe noc auf die Nordeuropaern mit solchen Viren gestartet wird! Gesund geglaubte Wirtschaften können mit solchen Mitteln übernacht ins Schwanken kommen!

Antworten Gast: virus
02.06.2011 11:39
2

Re: Es geht eigentlich den Griechen vile besser als den Nordeuropaern!

die griechen haben schon die schlimmsten krankheiten:gier und verschwendungssucht sowie unverantwortbaren egoismus.
hoffentlich breitet sich dieser virus nicht noch nach spanien,italien..aus.
@svenco:ihrer heimat geht es finanziell sogar besser als den griechen,oder?

Re: Re: Es geht eigentlich den Griechen vile besser als den Nordeuropaern!

Lieber Virus!

Dein Name hört sich zwar Ekelhaft an aber wenn du einen guten Beruf hast, kann ich dir in meiner Heimat einen Job anbieten! Hab keine Angst, du bist nicht alleine, aus deinem Land kommen viele!

Es reicht!

liebe Mitbürger, jeden Tag hier zu sudern reicht nicht aus. Unsere Regierung wird dadurch nicht zur Vernunft gebracht werden. eine Regierung die den demokratischen Willen des Volkes ignoriert ist anscheinend mit demokratischen Methoden nicht zu Fall zu bringen. Was die allgemein bekannten (nicht mutigen) Araber in deren Länder können sollte für uns Österreicher ein leichtes sein. Absetzen, vor Gericht bringen und wegsperren! Weiters deren Vermögen für verfallen erklären und dem Staat zuführen!

 
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