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EZB-Chef Trichet will europäisches Finanzministerium

02.06.2011 | 14:22 |   (DiePresse.com)

Den Euro-Ländern soll damit teilweise die Souveränität entzogen werden. Jean-Claude Trichet will so eine "unsolide Wirtschaftspolitik vermeiden" und einzelne Länder könnten so der Währungsunion nicht schaden.

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EZB-Präsident Jean-Claude Trichet will die Spielregeln für die Euro-Länder fundamental ändern. Damit soll die Währungsunion vor neuen Schuldenkrisen bewahrt werden. Trichet regt dazu die Gründung eines europäischen Finanzministeriums an. In Schwierigkeiten geratenen Ländern will der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) einen Teil ihrer Souveränität entziehen und auf europäische Institutionen übertragen - etwa Haushaltsentscheidungen.

Die deutsche Regierung steht in einer ersten Reaktion dem Vorschlag zurückhaltend gegenüber. Ein Sprecher sagte, die bestehenden Probleme müssten mit den bestehenden Mitteln und Möglichkeiten gelöst werden.

Idee als "Langfristperspektive"

"Wäre es zu kühn, sich eine Union vorzustellen, die nicht nur einen gemeinsamen Markt, eine gemeinsame Währung und eine gemeinsame Zentralbank hat, sondern auch ein gemeinsames Finanzministerium?" Das sagte Trichet am Donnerstag in Aachen, wo er wegen seiner Verdienste um die europäische Einigung den Karlspreis erhielt. Ein solches Ministerium solle nicht unbedingt große Budgets verwalten. Stattdessen solle es sich um die Themen Haushaltspolitik und Wettbewerbsfähigkeit ebenso kümmern wie um den Finanzsektor sowie die EU in den internationalen Institutionen vertreten. Trichet nannte seine Idee eine "Langfristperspektive".

Mittelfristig schwebt ihm ein Zwei-Stufen-Plan für Euro-Länder vor, die von einer Staatspleite bedroht sind. "In der ersten Stufe kann im Rahmen eines Anpassungsprogramms finanzielle Unterstützung geleistet werden", sagte der EZB-Chef. "Den Ländern soll die Möglichkeit gegeben werden, selbst Korrekturen vorzunehmen, um wieder Stabilität herzustellen." Das liege im Interesse der gesamten Währungsunion, da so ein Übergreifen von Krisen verhindert werde. Die Umsetzung müsse von den anderen Ländern konsequent überwacht werden. Sollten die Maßnahmen erfolglos bleiben, müsse dem Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs in Zusammenarbeit mit EU-Kommission und EZB eine "direkte Einflussnahme" auf die Geschicke des Landes ermöglicht werden.

"Eine Möglichkeit der praktischen Umsetzung wäre, dass europäische Institutionen ein Veto gegen bestimmte wirtschaftspolitische Entscheidungen eines Landes einlegen könnten", sagte Trichet. Ein solches Veto könnte beispielsweise wichtige Haushaltsentscheidungen betreffen.

Die Währungsunion kämpft seit mehr als einem Jahr mit einer schweren Schuldenkrise. Mit Griechenland, Irland und Portugal mussten bereits drei Länder Hilfen von EU und Internationalem Währungsfonds in Anspruch nehmen, um einer Staatspleite zu entgehen. "Um unsolide Wirtschaftspolitik zu vermeiden, hat die Stärkung der Regeln höchste Priorität", sagte Trichet. "Sie müssen verhindern, dass einzelne Länder durch ihre Politik sich selbst und dem gesamten Eurogebiet schaden."

(Ag.)

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97 Kommentare

Der Allmächtige (Satan) ...

... hat schon dafür gesorgt, dass die lokalen Institutionen nicht aufgelassen werden, wenn neue entstehen.
Ich weiss jetzt nicht mehr, wie die Studie hiess, die festlegte, dass öffentliche Institutionen unabhängig von ihren Aufgaben zum Wachstum tendieren.
Er wies das nach, indem er das Wachstum des Britischen Marineministeriums mit dem Niedergang des Empire verglich (das Ministerium wuchs trotz massiver Schrumpfung des Empire).

Gast: x4
03.06.2011 08:55
4 1

klassisch

Der klassische EU Ansatz - Korrektur des eigenen Versagens durch noch mehr Kompetenzen und noch gigantischere Interventionen.

Welcher Mensch mit klarem Verstand kann dazu "ja" sagen?

nein herr trichet

SICHER NICHT

einweisung in ein irrenhaus, sofort

diese kommunisten, wir wollen keine bruessler zentralregierung, die uns von der wiege bis zum grab "begleitet" in jedem lebensabschnitt!!!

freiheit!

0 0

Re: nein herr trichet

"Kommunisten" ist im Presseforum anscheinend zum allgegenwärtigen Dauerschimpfwort gegen alles erkoren worden, anders kann ich mir die Verwendung in diesem Zusammenhang nicht erklären...

Antworten Gast: Staatskanzler
03.06.2011 10:25
2 0

Re: nein herr trichet

Bravo! Freiheit das Ziel! Und wenn diese alten bornierten Säcke noch länger so weitermachen, holen wir die Guillotine wieder hervor!

Gast: Reflector
03.06.2011 02:18
4 0

1.) Insidergeschäft ? 2.) 800 Mrd GR CDS ?

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b572f972b8.0.html

Die Anschuldigungen kommen vom griechischen Oppositionspolitiker Panos Kammenos

Ad 1.)
Wenn diese Anschuldigungen nur im Entferntesten stimmen, hat der GR Premier sein eigenes Land geshortet.

Dafür, dass seine engste Klientel gut abzockte, sollte eigentlich niemand mehr bezahlen

Ad 2.)
Als Möchtegern Bilderberger wird sich unser BK auch Gedanken machen müssen, warum er gültige Verträge bricht (no bailout).

Ist es nun schon egal was da drinnen steht oder wie?

Auch wenn er sich in guter Gesellschaft mit der EZB wähnt, die nun auch Staatsanleien monetarisiert, was ihr verboten ist.

Deswegen wurde Monsieur Trichet heute auch wohl mit dem Karlspreis ausgezeichnet.

Wenn wirklich 800 Mrd GR CDS bei den üblich verdächtigen Bankhäusern, nämlich Deutsche Bank, JP Morgan und Goldmann Sachs, im Falle eines GR Bankrotts schlagend werden, dann ist es nur zu verständlich, dass da Politiker Ihren Geldgebern etwas mit dem Geld Ihrer Bürger aushelfen oder?

Dieser Derivatentsunami würde diese Häuser nämlich Fokushimieren.

Unnötig zu erwähnen, dass in beiden Fällen der Verdacht auf Hochverrat besteht.

4 0

na freilich

die angeblich reichen Länder liefern ja noch zuwenig ab ?!
Als nächstes dann auch das Verteidigungsministerium.... und was sonst noch alles um die Machtgier der Brüssler zu befriedigen ?

Re: na freilich

Hauptsache, Ihr Nationalstolz und Ihre "mir san mir"-Mentalität ist befriedigt.

Neandertaler.

0 0

Re: Hauptsache, Ihr Nationalstolz und Ihre "mir san mir"-Mentalität ist befriedigt.

nona, wenn nicht gesund egoistisch, und der eigenen Wertigkeit selbst bewusst ?!
WO waren denn all die Nehmerländer als wir uns selbst aufgebaut haben ?
Und warum gab es denn nicht gleich nach dem Krieg diese Union ?!

Gast: M.Gatzke
02.06.2011 23:02
6 0

Und noch ein Ministerium-Trichet, nimm deinen Hut

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet will die Spielregeln für die Euro-Länder fundamental ändern.-
Das erste , was man ändern muß ist- das Personal austauschen.
Jean-Claude Trichet soll seinen Hut nehmen, statt ein neues europäisches Finanzministerium gründen.
Da brauchen wohl wieder einige aus den Seilschaften einen Posten.
Es ist nur noch grausig, was die machen.
Die EU ist dem Úntergang geweiht.
Diese korrupte EU brauchen wir auch wirklich nicht.

Gast: world-citizen
02.06.2011 21:12
0 3

Wo er recht hat, hat er recht.

Er selbst ist nicht schuld, daß Kärnten und Griechenland pleite sind. Das haben diese Länder sich selbst eingebrockt.

http://the-worldcitizen.blogspot.com/2011/05/groen-sind-veranderlich-die-masysteme.html

Gast: Hudriwudri
02.06.2011 20:30
9 0

"Spielregeln" hatten wir eh

Das Problem sind die Falschspieler. Wir müssen die EU loswerden, die Europa ruiniert.

Die Karawane zieht weiter

Unbeschadet, ob das Volk mitzieht oder nicht. Es wird zwar dagegen gejammert, aber etwas gegen den werdenden Zentralstaat zu unternehmen, ist man nicht bereit. Man wählt nach wie vor Brüsselhörige Parteien. Man unterschreibt nicht für ein Volksbegehren zum Austritt aus der EU. So werden wir schließlich alle untergehen, leider.

Gast: UKW
02.06.2011 19:15
8 0

Jean-Claude Trichet will so eine "unsolide Wirtschaftspolitik vermeiden"

Alle die gegen den EU-Kommuninismus sind, werden von den Drahtziehern in Brüssel und Frankfurt kalt gestellt.

Die EU muss endlich radikalen Bürokratieabbau betreiben. Alle Transferzahlung zwischen Brüssel und den Mitgliedsstaaten gehören in beide Richtungen auf eine absolutes Minimum zusammengestrichen. Die EU kann kein solidarisches Kommunistengebilde sein, indem alle für einen Staat haften. Das fördert den Schlendrian und belohnt diejenigen die sich nicht bemühen.

Re: Jean-Claude Trichet will so eine

Wie Sie den Kommunismus in der Schule durchgemacht haben, haben Sie grad gefehlt, oder?


Antworten Gast: world-citizen
02.06.2011 21:03
0 3

Erst einmal ..........

........ müssen die Europäischen Staaten ihre Bürokratie abbauen. Es ist nicht nötig, daß im kleinen Österreich alle Einrichtungen 9x vorhanden sind. Die EU hat weniger Beamte als die Stadt Wien.

Recht hat er, der Trichet ....

Nur wird er aus diesem Traum mit einem schweren Kopf erwachen.

Keine politische Partei wird national einen Millimeter vom Verteiltopf abrücken, damit kann man nämlich Wahlen gewinnen, selbst wenn damit die Zukunft unserer Kinder vor die Hunde geht.

Antworten Gast: world-citizen
02.06.2011 21:05
0 2

Die Demokratie .......

...... so wie wir sie kennen ist offenbar nur ein Schönwetterprogramm. Wer die Geschiche kennt, weiss, daß das V'olk in Krisensituationen ausnahmslos immer falsch reagiert hat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_1933" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_1933

Gast: Staatsbankrott
02.06.2011 18:56
5 0

es ist so weit,

wird Zeit den alten irren einzuweisen samt Judas Ackermann, das Murkel und den Rollstuhlfahrer. Diese ganzen EU Realitätsverweigerer. Wird Zeit auf die Strasse zu gehen, Steine zu sammeln und Galgen aufzustellen so wie es die armen Griechen und die Spanier machen. Die Regierungen haben uns das eingebrockt und träumen auch noch von der Zukunft Europas samt der Mogelwährung. Ich akzeptiere keine Euros mehr und werde zukünftig mal die Steuerzahlungen einstellen - soll das System so an die Wand gefahren werden, aber ohne mich als Sponsor.

Gast: uburoi
02.06.2011 18:35
1 0

"ihr hunde, ihr seid schuld!"

gottfried daimler zu banken und investoren.

3 0

Wenn die Kuh aus dem Stall ist wird die Tür von diesen Schlaumeiern zugemacht. Jetzt spät aber doch merkt man, daß der Gaul falsch gesattelt ist, dazu mussten erst ein paar auf die Schnauze fallen.


Gast: Bürger.N.
02.06.2011 18:30
8 0

letztes Aufgebot

Die Regulierungswut wird immer wilder, dabei bleibt der einfache Bürger auf der Strecke und durchschaut das Spiel mit dem wahnsinnigen Verschuldungskarussel immer weniger. Wenn nun die ganze Welt mehr oder weniger hoch verschuldet ist, so möchte man doch wissen bei wem eigentlich.

Gast: hubsi1
02.06.2011 18:24
5 0

Solange Staaten wie

Griechenland jedes Jahr ein Defizit von 10% haben werden Ihre Ideen nichts helfen...

Treten Sie zurück Hr. Trichet !!

Gast: schonwiedereingast
02.06.2011 18:05
4 0

Darum auch die ganzen Bail-Outs

und Rettungsprogramme; man schiebt uns immer mehr Geld hinten rein (läßt sich ganz einfach drucken), das wir nicht zurückzahlen können, um uns alle abhängig zu machen, und dann mit erhobenem Zeigefinger sagen zu können: Burschen so geht's aber nicht!

Die EU, die eigentlich als größtes Friedensprojekt angetreten ist, erzeugt inzwischen nur mehr Zwietracht - die bösen PIGS-Staaten, und gemeinsame Bombardements von unliebsamen Dickköpfen.

11 0

Für welche Leistung hat Trichet den Karlspreis bekommen?

Trichet hnterlässt die EZB mit einem Schuldengebirge, dass nur mit wertlosen Griechischen Schuldverschreibungen abgesichert ist. Ramschpapiere eben.Daher dürfen die Ratschläge dieses an allen seinen Aufgaben gescheiterten Fachmanns nicht ernst genommen werden. Sie sind keiner ernsten Diskussion würdig!

5 0

Re: Für welche Leistung hat Trichet den Karlspreis bekommen?

Ein Faschingsorden wäre eher angebracht!

Re: Re: Für welche Leistung hat Trichet den Karlspreis bekommen?

Sehr geehrter Herr Census!

Sie sind sehr tolerant, ich hätte Herrn Trichet statt jedem Orden besser wegen totaler Fehlleistung fristlos und ohne EZB Pension entlassen! Schließlich hätte Trichet mit seiner EZB Zinspolitik statt Griechenland helfen zu wollen, die Stabilität in der EZB sichern sollen. Danke für Ihre Unterstützung!

Re: Re: Für welche Leistung hat Trichet den Karlspreis bekommen?

Sehr geehrter Herr Census!

Sie sind sehr tolerant, ich hätte Herrn Trichet statt jedem Orden besser wegen totaler Fehlleistung fristlos und ohne EZB Pension entlassen! Schließlich hätte Trichet mit seiner EZB Zinspolitik statt Griechenland helfen zu wollen, die Stabilität in der EZB sichern sollen. Danke für Ihre Unterstützung!


Nach einer Paneuropäischen Revolution,...

Der Inhaftierung und Verurteilung der verantwortlichen EU Beamten, Bankiers und Lobbyisten, der Implementierung einer demokratischen EU Verfassung sowie der Demokratisierung der europäischen Institutionen wäre so etwas eine wirkich gute Idee!

Antworten Gast: Eggnogg
02.06.2011 20:34
2 0

Re: Nach einer Paneuropäischen Revolution,...

Demokratie ist nicht die Lösung, sondern das Problem.

Wessen Problem?

Ich kann keine Demokratie finden.... die wird doch gerade Schritt für Schritt abgeschafft.

Antworten Antworten Antworten Gast: fefe
03.06.2011 10:22
0 0

Re: Wessen Problem?

In der EU gibt es keine Demokratie daher gibt es da auch keine mehr, die man abschaffen könnte.

Volksabstimmung jetzt!

Bevor unsere als Volksvertreter getarnten Brüsselmarionetten die Finanzhoheit Österreichs komplett nach Brüssel auslagern, muß darüber zwingend eine Volksabstimmung stattfinden!
Man darf gespannt sein, ob die KRONE diese Selbstverständlichekeit einfordern wird. UHBP wird derweil die Sanitäranlagen testen..

1 0

Re: Volksabstimmung jetzt!

Faygmann Versprechen war ebenso nichts wert wie dessen vergangener Vize, und leider wird sich daran bis 2013 auch nichts ändern können. Erst dan nwerden diese Verspreche(r)n erneut für Wahlpropaganda widerholt, denn bis dahin dürfen ein par tausende neue Wähler zur Qualurne schreiten.


Gast: Helmut Kohn
02.06.2011 17:36
3 0

ich glaub jetzt hackts.....

Unglaublich, jetzt will der Opa direkt an mein Geld! Es wird immer schlimmer, wann jagen wir die Brut aus unserem Haus?

Waren das Zeiten, wo Politiker noch Deutsch gesprochen haben, und sich nicht hinter hohen Mauern versteckt haben! Man durfte noch wählen!

Der Euro und die EU frisst seine Kinder - wir sollten jetzt endlich Schluß damit machen - sonst werden wir alle noch Sklaven von diesen durchgeknallten EU- Bonzen.

Fazit: Einlochen das Gesockse!

Gast: Reflector
02.06.2011 17:35
2 0

Diesem Mann ...

... sollte man keinen Preis, wofür immer auch geben, sondern ihn sofortigst samt seiner Institution entsorgen.

Ein EU Finanzministerium ist das was Europa genauso dringend benötigt wie die Pocken und Pest zusammen.

Es wird für den € keine Langfristperspektive mehr geben.

Das gleiche gilt für dieses EU System.

Der € wurde aus der Retorte der Inkompetenz durch Inzucht verschiedener politischen Eitelkeiten mit enormen Erbgutfehlern gezeugt. Und nun wird dieses blasse, klapprige Schönwetterkretin in jugendlichen Jahren beim ersten Lüftchen und Regen wohl sang und klanglos von uns scheiden.

Er wird nur denjenigen abgehen, die sich durch ihn übermassen bereichern konnten und den er den Posten sicherte.

Das ist definitiv eine kleine Minderheit.

Gast: spartacus
02.06.2011 17:33
3 0

Die totale Aufgabe der staatlichen Souveränität

und die Legalisierung der Diktatur durch die Finanzlobbies in Brüssel. Was sagt UHBP dazu?
Die Demokratie ist bereits Geschichte, wenn die Staaten keine Finanzhoheit mehr besitzen. Die Abgeordneten in den nationalen Parlamenten sind ebenso entmündigt, wie die Bevölkerung.
Wie lange schaut die Bevölkerung diesem Wahnsinn noch zu???

Antworten Gast: fefe
03.06.2011 10:29
1 0

Re: Die totale Aufgabe der staatlichen Souveränität

Die Demokratie ist schon Geschichte seitdem die Gesetzgebung von der EU geschieht von nicht gewählten Komissaren.

Mit der Finanzhoheit ist auch der kleine Rest an Souveränität dahin. Das hat aber mit Demokratie oder Nicht-Demokratie nichts zu tun.

Gast: Gold
02.06.2011 17:27
2 0

Verständlich aus seiner Sicht, aber

sollte unsere Regierung, der Bundestag hier mit-
machen, kann man nur noch von Hochverrat sprechen.

Gast: Karl Huber
02.06.2011 17:13
8 0

Und wer schützt uns vor denen?

Georg Orwell war nie aktueller.

Gast: Lumpengesindel
02.06.2011 17:08
1 0

Offener Bettel-Brief

Sehr geehrte Terroristen,
sofern sie nicht muttersprachlich us-amerikanisch sprechen, werden Sie sicher ein gesundes Verständnis von Freiheit und Souveränität haben.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich neue unserere Souverätnität bewahrende, persönlich weiche Ziele setzen, da wir selbst hochtechnisiert und kontrolliert wie wir sind, nicht über die Möglichkeiten von afghanischen Bergcampern verfügen, insbeondere nicht über demokratische. Das Bild des Artikels sollte Ihnen für den Anfang Wegweiser genug sein.
Herzliche Grüße und vielen Dank

Ja freilich

Jetzt sollen wir also schon unser ganzes Geld nach Brüssel überweisen.

Gast: gastus99
02.06.2011 16:38
1 0

EU Finanz => EU Einkommenssteuer


Antworten Gast: fefe
03.06.2011 10:31
0 0

Re: EU Finanz => EU Einkommenssteuer

Ja, die EU hat ja auch jetzt schon das Recht, direkt bei den Bürgern Steuern einzuheben. Dazu brauchen sie das EU-Finanzministerium nicht. Sie haben es nur bis jetzt nicht gemacht.

Gast: unbeteiligter
02.06.2011 16:20
7 0

Die EZB unter Trichet kauft Milliarden an ...

wertlosen Griechenbonds , bricht die eigenen Verträge und der Herr bekommt auch noch den Karlspreis.
Von der EU hätte selbst Göbbels noch was lernen können.

Die Griechen fangen schon an die Parlamentarier zu bespucken......... wen wunderts .

Messi

Der Messias wird erscheinen, und wir werden die Reichtümer der Welt kontrollieren und die Völker werden uns dienen.

Revolution

wann jagen wir diese Diktatoren aus Brüssel endlich zum Teufel!
In Österreich haben wir schon genügend dieser Blindgänger

Gemeinsame Währung heisst auch

gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik. Sonst geben die einen das "Geld" der anderen aus.

Re: Gemeinsame Währung heisst auch

Eine weitere Möglichkeit wäre, vernünftige Insolvenzverfahren vorzusehen. Leichter gesagt als getan: wie lässt man Staaten und Banken krachen gehen, ohne gröbere Kollateralschäden zu verursachen? Und was die Vermeidung von Wechselkursschwankungen betrifft: würden die zu erwartenden Risikoaufschläge diesen Vorteil der Währungsunion wieder kompensieren? Wahrscheinlich. Wozu ist der Euro dann gut gewesen? Ein Nullsummenspiel - für die Peripheriestaaten noch Schlimmeres. Und wenn ein europäisches Finanzministerium kommt? Das will ich mir gar nicht vorstellen. So viel politische Macht für eine Institution, die für alles zuständig und für nichts verantwortlich sein wird. Es gibt einen Begriff für solche politischen Systeme.

Re: Gemeinsame Währung heisst auch

Und? Wer will denn eine gemeinsame Währung? Sieht man ja, wo das hinführt. Die Hardcorejubler sind verstummt.

Hobbyökonom