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Griechenland: EU will Beteiligung Privater durchsetzen

14.06.2011 | 07:48 |   (DiePresse.com)

In Brüssel beraten heute Abend die EU-Finanzminister über die Lage in Griechenland. S&P stufte indes die Kreditwürdigkeit des Landes weiter herab.

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Am Ende der Beratungen über weitere Milliardenhilfe für Griechenland wird nach Ansicht von EU-Währungskommissar Olli Rehn wohl auch eine Beteiligung privater Gläubiger stehen. Die deutsche Forderung, wonach auch Banken, Versicherungen und Pensionsfonds einen Teil des zweiten Rettungspakets tragen sollten, werde zwar nicht von allen EU-Staaten geteilt, sagte Rehn in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". "Wir sind aber nicht so weit von einer gemeinsamen Lösung entfernt, wie manche glauben."

Die EU-Kommission bereite eine Vereinbarung nach dem Vorbild der Wiener Initiative vor, wonach Banken ihre griechischen Anleihen auf freiwilliger Basis länger behalten sollen. "Wir sind bereit, eine Lösung zu prüfen, die auf einer freiwilligen Verlängerung der Laufzeiten von Staatsanleihen beruht und unter keinen Umständen zu einem Kreditausfall führt."

Sondertreffen in Brüssel

Die Frage einer Beteiligung privater Gläubiger an weiteren Milliarden-Hilfen für das von einer Staatspleite bedrohte Griechenland wird auch Thema bei einem Sondertreffen der europäischen Finanzminister am Dienstag in Brüssel sein.

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, äußerte unterdessen Zweifel am Sinn einer Beteiligung Privater an den Kosten der Griechenlandkrise. Zugleich machte er deutlich, dass die Notenbanken keine weiteren Risiken übernehmen würden.

Die Notenbanken hätten bereits beträchtliche Risiken übernommen, schrieb Weidmann in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung". "Als kurzfristige, zeitlich begrenzte Abwehr einer akuten Krise mag dies vertretbar gewesen sein." Doch hätten die Maßnahmen das geldpolitische Mandat stark gedehnt und die Grenzen zwischen der Verantwortung der Geldpolitik und der Finanzpolitik verwischt. Für die Geldpolitik gelte jetzt, die übernommenen Risiken zurückzuführen und keinesfalls weiter auszuweiten.

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Weltweit am schlechtesten bewertetes Land

Erst am Montag hat die Ratingagentur Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit Griechenlands weiter herabgestuft. Die Bewertung wurde um drei Stufen von B auf CCC gesenkt, wie die Agentur in einer Erklärung mitteilte. Damit ist Griechenland nun das Land mit dem weltweit schlechtesten Kreditrating von S&P.

Der Ausblick bleibe bei negativ, was auf eine weitere Herabstufung in den kommenden zwölf bis 18 Monaten hindeutet. Die Ratingagentur warnte davor, dass auch eine sanfte Umschuldung Griechenlands wahrscheinlich als Zahlungsausfall gewertet werden.

Das hochverschuldete Land hatte vergangenes Jahr Notkredite über insgesamt 110 Milliarden Euro zugesprochen bekommen. Doch inzwischen zeichnet sich ab, dass Griechenland ein zweites Hilfspaket benötigt.

(Ag. )

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47 Kommentare
 
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Interessanter Link

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,768573,00.html

Klar, dass Sarkozy möchte (abweichend von Merkel), dass die Nettozahler in der EU (wir) diese Gläubigerbanken schadlos halten sollen.

Gast: Klaus Heuer
14.06.2011 21:20
0 0

Griechenland spart sich in die Pleite...

...und die Rating-Agentur S&P ist der Sargnagel dazu!
Die Bewertung wurde um drei Stufen von B auf CCC gesenkt, damit ist Griechenland nun das Land mit dem weltweit schlechtesten Kreditrating von S&P...
Anmerkung:
Hilfe in äußerster Finanznot kann man nicht dadurch lindern, indem man immer neue Hilfskredite mit immer höheren Zinsen und steigendem Ausfallrisiko in Umlauf bringt, sondern n-u-r mit einer Zins-Senkung und Streckung, die von a-l-l-e-n Gläubigern getragen wird. Nur so kann es mit sehr viel Engagement des Schuldnerlandes durch konsequentes, aber gerecht verteiltes Sparen auf a-l-l-e-n Ebenen und den Verzicht der Gläubiger im Verhältnis zu ihrem eingesetzten Kapital verteilt auf a-l-l-e-n Schultern eine Staatspleite abwenden. Ein Mißerfolg wird für Alle um ein Vielfaches teurer und läßt mit Sicherheit die Weltkonjunktur sehr stark einbrechen und schlimme Finanzturbolenzen an den Börsen auslösen. Die Folgen wären eine tiefe Rezession und erneut Millionen arbeitslose Menschen. Den griechischen Bürgern muß bei dem ihnen auferlegten Sparzwang auch eine positive Perspektive ihrer Zukunft ermöglicht werden, denn jeder weiß von sich selbst, wenn alle Bemühungen nichts nützen, ist auch kein Antrieb, keine Hoffnung, kein Zusammenhalt da und letztendlich siegen Depression, Aggression, Wut und Arbeitsverweigerung. Deshalb kann ich überhaupt nicht verstehen, dass die Gläubiger so handeln wie sie handeln. Die Gier möglichst hoher Zinsen zählt mehr als der Verstand!

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WARUM sollen Private ihr Geld zum Fenster hinauswerfen ?

schliesst GR aus der Währungszone aus, oder noch besser ; entlässt uns gleich mit !!!

Die Bürger einiger Länder haben es längst satt für Länder bezahlen zu müssen, welche nicht anders wirtschaften, und den finanziellen Ruin für ein par Grosskapitalisten samt Manager, damit zu beschleunigen !

Gast: Ist hier jemand
14.06.2011 15:19
1 0

Man Kennt die Meinung von

Schäuble, Juncker, EZB, etc. zur Beteiligung Privater.

Aber was ist mit Fekter? Ist die untergetaucht? Kennt jemand ihre Meinung dazu? Oder schreibt sie heute bei der Sitzung ihre Meinung erst mit.

Risiko und Zahlungen für den Steuerzahler müssen minimiert werden.

Die Nutznießer des Rettungsschirmes, welche zuvor hohe Risikoprämien abgecasht haben und wo jetzt mit allen Mitteln versucht wird das eingegangene Risiko auf die Steuerzahler abzuwälzen müssen zumindest um die nicht zu rechtfertigenden Risikoprämien bzw. sogar um die ganzen Zinsenerträge dieser Investments umfallen. Es kann nicht sein, daß der Steuerzahler letzten Endes das Risiko trägt und sich die Altgläubiger ins Fäustchen lachen.

Sollten die Altgläubiger einen entsprechenden Schnitt nicht verkraften, dann muß der Steuerzahler nach dem Motto Geld gegen Beteiligung die systemrelevanten Institute auffangen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann durch die Privatisierung der übernommenen Anteile Geld an den öffentlichen Haushalt zurückfließen.

Durch Unterstützung der Initiative "Genug Gezahlt", welche unter anderem die Zustimmuing des Volkes vor weiteren Haftungsübernahmen der Regierung für marode Staaten oder Banken fordert, kann auf die Entscheidungsträger ein entsprechender Druck aufgebaut werden, sodaß sich eine für die Steuerzahler günstigere Lösung ergibt.

Derzeit werden in ganz Österreich Informationsveranstaltungen abgehalten - z. B. 22.06.11 in Großenzersdorf bei Wien.

Antworten Gast: niederösterreicher
14.06.2011 14:56
2 0

Re: Risiko und Zahlungen für den Steuerzahler müssen minimiert werden.

"genug bezahlt"

Für die sofortige Beendigung des kapital- und wohlstandsvernichtenden Sozialstaat!

Und die nächsten sind die Bulgaren....................


Antworten Gast: niederösterreicher
14.06.2011 14:53
0 0

Re: Und die nächsten sind die Bulgaren....................

Die Bulgaren?? - sind nicht in der Währungsunion!
Die haben aber eine kerngesunde Finanzpolitik und die Verschuldung ist relativ gering.

die nächsten (neben den bereits insolventen):

- Spanien
- Italien
- Belgien
- Österreich

dann lange nichts

- Frankreich
- Deutschland

relativ sicher:
-Slowenien
-Niederlande
-Slowakei
-Luxemburg
-Estland
-Finnland

Re: Re: Und die nächsten sind die Bulgaren....................

träume weiter.......................(Die haben aber eine kerngesunde Finanzpolitik und die Verschuldung ist relativ gering).


Griechenland wird seine Haltung kaum ändern.

Seit 2009 verspricht Papandreou Reformen, die kommen nur schleppend und werden von der Bevölkerung abgelehnt.

Tatsächlich fällt Griechenland ständig durch "Unregelmäßigkeiten" auf. Zum Beispiel gibt es in der EU ein elektronisches Prüfsystem (IACS) für Agrarsubventionen - seit 1997 - nun raten sie bitte in welchem Land dieses System immer noch nicht funktioniert. Konsequenzen : kaum, denn Griechenland zahlt jedesmal die maximal 8% der Agrarsubventionen als Strafe, bringt das IACS nicht zum laufen.
Zuletzt hatten wir den Rentenbetrug mit den 4.500 verstorbenen Angestellten des öffentlichen Dienstes denen Pensionen gezahlt wurden, dann noch 9000 Über-Hundertjährige...
Der Betrug an der Allgemeinheit hat dort System - wenn man den Griechen Geld leiht, muß man sie massiv kontrollieren - ansonsten ist das Geld weg. Politisch ist das nicht durchsetzbar - also werden jetzt Milliarden verbraten. Kein Konsens in der Bevölkerung und eine korrupte Verwaltung - das Bild eines Fasses ohne Boden drängt sich auf.

Wir sind eh schon zu 100% beteiligt...............


Gast: Heiliger Bim Bam
14.06.2011 13:31
3 1

Wer kann eine Bilanz lesen?....Der wird Präsident!

....und das hat niemand von den vielen doktoren u. magister ihn brüssel schon vor jahren erkannt.....wird ja wohl nicht über nacht gekommen sein die hohe verschuldung von griechenland....ja ja ihr anstudierten gutmenschen- politiker nur auf z.b berlusconi schimpfen u. die eigene bevölkerung(nettozahler) schröpfen ist halt doch zu wenig.....wenn ich mir nur unsere vertreter(aus österreich)ansehe inkl. ihren beruflichen werdegang wundert es mich nicht das keiner von den gutbezahlten unterkommern in brüssel in der lage ist/war dieses desaster zu erkennen....

Re: Wer kann eine Bilanz lesen?....Der wird Präsident!

Zunächst mal haben die Griechen geschummelt, man kann nun wirklich nicht jedem "anstudierten gutmenschen-politiker in brüssel" den Vorwurf machen, dass sie davon hätten ausgehen müssen.

Zweitens sind volkswirtschaftliche Prozesse alles andere als einfach zu analysieren, schließlich kann man Modelle und Muster nicht einfach so in jede beliebige Zeit übertragen, weil das Wirtschaftssystem selbst in ständigem Wandel ist. Viele HABEN genau das vorausgesehen, was jetzt passiert. Und sie HABEN davor gewarnt.

Vor allem liberalen und libertären Politikern und Wirtschaftswissenschaftlern war immer klar, dass eine staatlich-zentralistisch beeinflusste und sogar gelenkte (Volks-)Wirtschaft wie unsere zwangsläufig Blasen erzeugt, weil sie auf ständigem Wachstum basiert. Denn die Schuldenlast, steigt (fast) unabhängig von der Konjunktur. Bleibt das Wachstum einmal aus, kann man die Schulden nicht begleichen, die Gläubiger zahlen nicht mehr, die Staaten (und/oder Großbanken) werden insolvent und - there we are.

Aber die Bevölkerung ist nicht freizusprechen, sie hat die keynesianischen "Ökonomen" und sozialistischen Politiker (aller couleur!) dazu ermächtigt, diese Politik zu betreiben.

Und bis zum Platzen der Blasen ist diese Politik auch tatsächlich oft die "sozialere", schließlich sind es Renten, Sozialbudget und Rettungspakete, etc. die stark aufs Budget drücken.

Aber es ist unehrlich und verschleppt das Unausweichliche nur solange, bis es nicht nur schmerzt, sondern tödlich ist.

Antworten Antworten Gast: Heiliger Bim Bam
14.06.2011 15:30
1 0

Re: Re: Wer kann eine Bilanz lesen?....Der wird Präsident!

sie haben das problem nur diplomatischer erklärt,auf den punkt gebracht bestätigt es aber meine etwas zornige ausführung,denn genau diese keynesianische bzw. sozialistische staats- wirtschaft hat genau die von mir kritisierten statisten in die politische ämter (eben in brüssel)gehievt....den ökonomen aus der privatwirtschaft hätten/haben sehr wohl den betrug erkannt,vielen privatbankern(gibt etliche die keine staatshilfe brauchten)ist/ muss es schon lange klar gewesen sein wie z.b griechenland seinen einstieg in die eurozone geschafft hat....aber in der politik sind eben kaum erfahrene leute aus diversen bereichen der wirtschaft tätig sonder eben parteigänger u. wer am längsten dabei ist u. am bravsten war wird etwas...sorry, aber das ist jeden tag zu sehen.....ps. auch die masse der bevölkerung spreche ich nicht frei da ich von nettozahlern(minderheit) gesprochen haben....danke für ihre antwort u. schönen tag noch

Gast: Artikel 12 Absatz 1, 33 Absatz 2 Satz 1 und 141 EG-Vertrag
14.06.2011 13:23
3 0

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, äußerte unterdessen Zweifel am Sinn einer Beteiligung Privater an den Kosten der Griechenlandkrise.

Das gilt damit nach dem Gleichheitsgrundsatz auch sicherlich für uns Europäische Steuerzahler.

3 0

Fluchttunnel


Ha ha ha, Fluchttunnel, das kommt mir irgendwie bekannt vor.

Unsere Volksverträter müssten dann zum Bundespräsidenten flüchten.

Ob's von dort auch einen Fluchttunnel irgendwo hin gibt (oder wird schon gebuddelt, zum Donaukanal ev.)?

Quelle: Handelsblatt
[...] Die Financial Times berichtet von ungewöhnlichen Vorsichtsmaßnahmen des griechischen Parlaments. Demnach fürchteten sich die Gesetzgeber so sehr vor ihren Wählern, dass sie für den Fall der Fälle einen sicheren Fluchtweg planten. Extra angeheuerte Hilfsarbeiter sollten angeblich einen alten Tunnel zwischen dem Parlamentsgebäude und dem Hafen von Piräus wieder begehbar machen. [...]

Re: Fluchttunnel

Danke für die Info mit Quelle. Das mag jetzt im konkreten Fall stimmen oder auch nicht - aber es zeigt die Richtung, in die´s geht.
Ich ich find´s schade, dass wir uns diese Politikertruppe angezüchtet haben, die zu blöd für ein Projekt wie den Euro ist und zu feig, das einzugestehen (Ähnlichkeiten mit anderen Aussagen nicht zufällig).
...Und damit jenen sozialen Frieden gefährden, der über Jahrzehnte aufgebaut worden ist.

Antworten Antworten Gast: Österreicher in Frankfurt/Main
14.06.2011 15:02
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Re: Re: Fluchttunnel

Ursache des Desasters ist unsere unfinanzierbare Sozialstaat - der in Griechenland zur Blüte gebracht wurde.

Wir müssen Ursachen Bekämpfung machen und die Quelle der staatlichen Verschuldung, den Sozialstaat schnellstens beseitigen.


Re: Re: Re: Fluchttunnel

Einmal abgesehen davon, dass "sozialer Friede" nicht mit "Sozialstaat" gleichzusetzen ist: Dass letzterer die Ursache für unsere Staatsverschuldung ist, halte ich für ein Gerücht. Zumindest wäre eine Quellenangabe nützlich. Und die Information, was (genau) alles zum Begriff "Sozialstaat" zu zählen ist.
Die Auflistung der Staatsausgaben bei Statistik Austria bzw. OeNB lassen mich zumindest nicht zu diesem Schluss kommen.

Interessant auch, dass die Staatsverschuldung der USA ja auch nicht grad eine Lapalie sind - und das mit eher mässig ausgeprägten Sozialleistungen.

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Schäuble ...


... will, dass die privaten Gläubiger (ca. 30* Mrd Euro von Banken, Fonds, Versicherungen und anderen privaten Geldgebern) ihre Griechen-Anleihen gegen Anleihen mit 7-jähriger Laufzeit tauschen (bei gleichbleibendem Zinssatz).

Die privaten Gläubiger wollen als Gegenleistung Sicherheiten. D.h., der Steuerzahler soll für diese "Umschuldungen" zu 100% haften. Die privaten Gläubiger bekämen so Super-Renditen ohne Risiko.

Schlussendlich werden wohl so um die 500 Milliarden Euro für die Griechen-Rettung beim - noch zahlungsfähigen - Steuerzahler hängen bleiben.

Mindestens!

Quelle: FAZ
* [...] Griechenland steht vor der Staatspleite, wenn keine Lösung für das hoch verschuldete Land gefunden wird. Bis 2014 muss Griechenland Staatsanleihen im Wert von 80 bis 90 Milliarden Euro an seine Geldgeber zurückzahlen. Rund ein Drittel stehen Banken, Fonds, Versicherungen und anderen privaten Geldgebern zu, der Rest öffentlichen Gläubigern wie der EZB. [...]

Nicht jammern, GR-Anleihen kaufen

Sind grad ziemlich billig. Mit dem Gewinn können Sie Ihre Verluste als Steuerzahler abdecken.
Blöd nur, dass es immernoch ein ordentliches Risiko bleibt. Wollen Sie Ihr Geld darauf wetten, dass GR in 7 Jahren zahlt? Ich nicht.

Gut ist das Geschäft nur, wenn "man" tatsächlich weiss, dass es keinen Ausfall geben wird. Und wir können davon ausgehen, dass wir, die wir die notwendigen Kontakte für die Beeinflussung politischer Entscheidungen eben nicht haben, da dumm sterben werden...

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Re: Nicht jammern, GR-Anleihen kaufen


Natürlich können die Griechen nach sieben Jahren nicht zahlen, daher auch die Haftung der Euro-Länder (2. Absatz in meinem Posting!).

Aufmerksamer lesen!

Hilfszahlungen an ein Land mit CCC Rating

müssen doch irgendwie gegen die Bailout-Klausel verstoßen. Wir werden hier verarsht.

Re: Hilfszahlungen an ein Land mit CCC Rating

G.tt sei Dank schreitet der Aufschwung im Osten voran, welcher durch wundersame Rückkoppelung bei uns einen größeren Aufschwung bewirkt, der geht wieder nach Osten, kommt dann noch stärker zurück... Auch die Lissabon Strategie dürfte unterschwellig weiterglosen. Diese parallelen positiven Entwicklungen werden weitergehen - von einer Absage dieses Konzerts habe ich nirgends gelesen - und die negativen Strömungen einmal vollends überflügeln.

Gast: iid
14.06.2011 12:00
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Alles Lüge!

Mein Freund, der Pepi, hat gesagt, dass wir das Geld gaaanz sicher mit Zinsen zurück bekommen.

 
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