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EU einigt sich auf ständigen Rettungsfonds

20.06.2011 | 15:02 |   (DiePresse.com)

Die EU-Finanzminister haben grünes Licht für den 700 Milliarden Euro schweren Krisenfonds ESM gegeben. Ab 2013 soll er Staaten vor der Pleite retten.

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Nach monatelangen Debatten haben sich die EU-Finanzminister am Montag in Luxemburg auf einen neuen Krisenfonds für marode Euroländer geeinigt. Der Rettungsfonds ESM soll 2013 dauerhaft eingerichtet werden und eine Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro haben. Davon können wegen nötiger Sicherheitsrücklagen allerdings nur 500 Milliarden einsetzt werden, um Staaten vor der Pleite zu retten.

Der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, erklärte, alle 27 Finanzminister werde in den nächsten Tagen den Vertrag unterzeichnen, damit schnell die nationalen Ratifizierungsverfahren eingeleitet werden können und "der Vertrag Ende 2012 in Kraft treten kann".

"Die Einigung unterstreicht die Entschlossenheit der Länder der Euro-Zone, alles zu tun, um die Finanzstabilität im gemeinsamen Währungsgebiet zu sichern", sagte Juncker.

80 Milliarden Bareinlagen

Bei dem neuen Fonds springen die Länder nicht mehr nur als Bürgen ein, sondern müssen auch Geld einzahlen: Die Euro-Länder geben Garantien über 620 Milliarden und zahlen 80 Milliarden Euro in bar ein.

Die Kredite für Schuldensünder sind an strikte Auflagen geknüpft und sollen nur im Notfall fließen ("ultima ratio"), wenn die Stabilität der Euro-Zone insgesamt gefährdet ist. Zudem sollen private Gläubiger wie Banken und Versicherungen an den Kosten der Rettung beteiligt werden.

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten sich bereits bei ihrem Frühjahrsgipfel im März grundsätzlich auf den neuen Notfallmechanismus verständigt - Details waren damals aber noch offen geblieben.

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(Ag.)

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190 Kommentare
Antworten Gast: gast gast
20.06.2011 21:28
0 4

Re: Da lachen sogar die Hühner!

vor allem können die griechen lernen wie man auf die bremse steigt und blockiert das kann die övp nur nicht hier

zahlen bitte!

Bis zum Jahr 2013 will Europa einen 700 Milliarden Euro schweren Schutzschirm einrichten. Den Löwenanteil übernimmt Deutschland.:

Griechenland: Hey ihr, könnte wieder etwas Geld gebrauchen, aber zum Sparen hab ich keine Lust.

EU: Deutscha!

Deutschland: Wos?

EU: Du zahlst!

Deutschland: ok.

EU: Du da drüben! Zahlst auch!

Österreich: Jawohl!

Eindeutig am besten ist doch Variante 3

Dabei würde das Geld eben zur Abfederung des "Bankenerdebebens" verwendet, und nicht sinnlos Ende nie in Griechenland verbrannt.
In der Folge wäre das "Problem Griechenland" ein für alle Mal gelöst, denn die Griechen hätten wieder die Drachme und können mit der machen was sie wollen, also z.B. sie jährlich um 10% abwerten.

0 0

Re: Eindeutig am besten ist doch Variante 3

Vielleicht gibt es dann aber nicht 40-60% des Nennwertes der Anleihen, sondern 0% in die Kassen der Hauptgläubiger (=EZB, deutsche und französische Banken, Bank Austria). - Der Steuerzahler müsste dann die EZB rekapitalisieren, und sogar noch mehr, um das Bankenerdbeben abzufedern. - Ein solches Vorgehen macht aus Griechenland vermutlich eine Sahelzone, und hat hohe Sprengkraft für den Rest der EU. - Kann man als relativ beste Variante empfinden; aber ich bin für Variante 2.

( Abgesehen davon, dass es ein Streit um des Kaisers Bart ist)

Re: Re: Eindeutig am besten ist doch Variante 3

Wer sagt, dass die Griechen gar nichts zurückzahlen können?? Das Ganze würde wie in Argentinien ablaufen, also es würden durchaus vielleicht 40% des Nennwerts rückgezahlt. Aber der große Vorteil dabei: Es gibt keinen Schrechen ohne Ende, sondern ein klar definiertes Ende de Schreckens.
Blechen muss die EU so oder so. Nur wäre dann der Wahnwitz des jahrzentelangen Todsparens Griechenlands mit gleichzeitigen jahrzehntelangen Milliardenzuschüssen aus unseren Kassen beendet.

0 0

nicht stimmberechtigter Schwadronierer

Lösung 2 - Haircut - wäre die beste. Freilich müsste dann vielleicht die eine oder andere Bank, die eine oder andere Versicherung, auch einen Haircut machen; bei ihren eigenen Kunden nämlich. Viele "Konkurs- und Ausgleichsanträge", Zurechtrücken von Pensionsversprechungen usw, also kurz und gut, der Gesetzgeber und die Sozialpolitiker, die hätten dann viel Arbeit. Steuern, um das EZB-Loch zu füllen, und gewisse Inflation. - Aber es wäre ein Neustart möglich. Viele würden kleinere Brötchen backen müssen, aber es würde gehen.

Lösung 1- Aufschieben. Wird kommen. Plus sehr hohe Inflation. Die entlastet dann die neuen alten Schuldner.

Gast: Onkel Hans
20.06.2011 20:25
5 0

LOL, Weil österr. Banken 2,35 Mia € Außenstände beim Pleitestaat GR haben,


müssen die österr. Steuerzahler mehr als 2,35 Mia € an GR überweisen.

Und der Pröll hat mittlerweile als kleines Dankeschön einen "Job" bei Raiffeisen bekommen.

Und rd 50 % Naturdeppen wählen noch immer SPÖVP!

Antworten Gast: Plach2
20.06.2011 21:03
1 0

Re: LOL, Weil österr. Banken 2,35 Mia € Außenstände beim Pleitestaat GR haben,

Beim Glaserl Wein sagte ein Politiker:

"Wir können machen was wir wollen, die Trotteln wählen uns eh wieder"; - und stimmts nicht?

Gast: Karel Vojtila
20.06.2011 20:16
1 0

Griechen sind nicht lernfähig!

Erst gestern war ich bei einem Griechen in St. Pölten essen und erlebte was für dieses Land symptomatisch ist:
Zum Abschluss bestellte ich griechischen Kaffee ( in Wirklichkeit türkischer Kaffee). Die Brühe die mir vorgesetzt wurde war eine Katastrophe.
Nach 500 Jahre osmanische Entwicklungshilfe sind die Griechen noch immer nicht im Stande einen Kaffee richtig zuzubereiten.
Was sollen 40 Jahre europäische Entwicklungshilfe schon verändern??

Antworten Gast: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
20.06.2011 21:17
0 0

Re: Griechen sind nicht lernfähig!

Das ist richtiger schwarzer Kaffee,sie sind bloß dieÖsterreichische Brühe gewöhnt.

Gast: Plach2
20.06.2011 20:12
2 0

Die Banken haben Griechenland Geld geborgt und dabei viel verdient!

Nun, da Griechenland die hohen Schulden nicht mehr begleichen kann, steigen die Banken aus und der EU Steuerzahler zahlt alles!!!

Die Politiker halten uns wieder einmal für besonders blöd! "Um Griechenland vor den Spekulanten zu schützen sagen sie uns. Dabei schützen und unterstützen sie diese Spekulanten. Ein paar Parteispenden werden schon einlangen....

..

Ich dachte, es gibt immer nur einen letzten Ausweg.

Antworten Gast: grau
20.06.2011 21:01
1 0

Re: ..



nicht für 'allmächtige', aber davon hast du eben keine ahnung !

Gast: Zittierer
20.06.2011 20:10
3 0

Juncker im Spiegel 52/1999

Zitat :
"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert", verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. "Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html
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ein "echter" demokrat.....

Gast: Jesas
20.06.2011 20:03
3 0

ein sozialist ist einer der kein geld hat und es mit anderen teilen will...


Antworten Gast: Hanibal L.
21.06.2011 08:45
0 0

Re: ein sozialist ist einer der kein geld hat und es mit anderen teilen will...

(euro) sozialismus ist: wenn alle gleich arm sind^^

Gast: Mitzi9
20.06.2011 20:01
2 0

Mrd. Steuergeld nach Griechenland zu schicken

"ist ein gutes Geschäft" meinte die ÖVP Finanzministerin vor dem Parlament. (Statt das viele Geld im eigenen Land zu investieren....)


9 0

schade um das Geld

das Geld wird weg sein, die Griechen trotzdem pleite, die anderen Staaten durch die diversen Rettungsschirme auch am Sand.
Und darauf warten die Chinesen, die nehmen uns dann zum halben Preis, aus reiner Menschlichkeit wie sie selbst sagen werden.
Und die Türken werden uns ein Dankschreiben schicken für die Nichtaufnahme in die EU.

die Chinesen haben selber eine Unmenge Schulden,

Millionen Arbeitslose, sie haben ihre Umwelt zerstört und zittern vor dem Platzen der Immobilien-Blase...

Re: die Chinesen haben selber eine Unmenge Schulden,

Solange der Durchschnittschinese bereit ist, um einen Bruchteil des hiesigen Lohnes 12 Stunden am Tag zu schuften, werden die wirklich Betrieb um Betrieb und letztlich Staat um Staat übernehmen.

Schulden

mit immer neuen Schulden (die EU-"Geldgeber" sind ja selbst verschuldet) zu "bekämpfen", hat schon - wie voraus zu sehen war - ab dem ersten mal nicht funktioniert. Obwohl, irgendwie ernst genommen hat man es ja selber nicht. Da war immer nur etwas von "Signalen an die Märkte" bis hin zu "wird nie schlagend werden" zu hören.

Es gibt ja auch sicherlich einen guten Grund, warum im normalen Wirtschaftsleben ein Geschäftsführer, welcher seine Firma in einen solchen Abgrund geführt hätte, per Gesetz nie mehr als Geschäftsführer tätig sein darf. Aber hier betrachten sich einige offensichtlich als "Auserwählte", mit dem Anspruch auf Unfehlbarkeit. Stehen der eigenen Unfehlbarkeit dann Verträge gegenüber, werden diese offensichtlich nicht einmal ignoriert. Das nicht funktionierende Provisorium "Signale" hat sich daher bereits zum System "Milliardengrab" gewandelt.

Es ist daher schwer zu sagen, was hier überwiegt. Eine echte, irrationale Einschätzung der Lage oder die Verzweiflungstat, mit fremden Geld eigene Fehler weiter zu kaschieren zu versuchen? Im zweiten Fall spielt natürlich auch der Versuch, den eigenen Abtritt von den Pfründen möglichst lange zu verzögern, sicher mit eine Rolle.

Daher, was immer sich einige, frühere Visionäre vorstellten, die aktuellen Verwalter haben es begraben.

Gast: Schweizer Gast
20.06.2011 19:48
9 0

Warum regen sich alle auf ?

Der Kurier bringt als aktuellen Aufmacher: Die Mehrheit der Oesterreicher ist für die Griechenlandhilfe und das Vertrauen in den Euro ist gross. Schliesslich hat das die "Oesterreichische Gesellschaft für Europapolitik" in einer Umfrage herausgefunden.
Kann es sein, dass die Oesterreicher neben den EU - Beiträgen und Rettungsschirmen auch noch Institutionen bezahlen die sie in dummdreister Weise belügen ?

Antworten Gast: Ewald
20.06.2011 20:40
2 0

Diesem EU-Propagandaclub schenkt keiner mehr Glauben

Diese "Oesterreichische Gesellschaft für Europapolitik" ist ein Pro-EU-Club. Schon Anfang der 1990-er dazu gegründet, um den Österreichern die EU schmackhaft zu machen.

Deren Umfragen können Sie also getrost vergessen.

Noch dazu, nachdem das Meinungsforschungsinstitut, welches für diesen Pro-EU-Club die Umfragen durchführt, nämlich eine sogenannte "SWS", steckt mit diesem Club unter einer Decke.

Antworten Antworten Gast: Schweizer Gast
20.06.2011 21:27
2 0

Re: Diesem EU-Propagandaclub schenkt keiner mehr Glauben

Vielen Dank für die Information. Ehrlich gesagt habe ich es mir genau so vorgestellt. Bleibt zu hoffen dass diesem Verein wirklich niemand mehr Glauben schenkt. Ich fürchte aber, dass die Masse eingelullt wird und diese gigantische mafiöse Enteignung von Volksvermögen nicht durchschaut.
In den schweizer Printmedien wird in der Zwischenzeit schon Klartext geredet über den Zustand des Euro, den Schweizern wird empfohlen etwaige Eurobestände rasch abzustossen.
Wie steht man als Oesterreicher zu einem Bundeskanzler für den eine Krise nicht existiert ? Und wie erklärt man es einmal seinen Kindern wenn man selbst tatenlos zugeschaut hat wie eine selbsternannte und durch nichts legitimierte "Elite" die Zukunft ebendieser Kinder ruiniert hat ?

Antworten Antworten Antworten Gast: Ewald
20.06.2011 21:57
1 0

Re: Re: Diesem EU-Propagandaclub schenkt keiner mehr Glauben

Schauen Sie nach unter www.oegfe.at

Dann werden Sie feststellen, diese "Gesellschaft für EUropapolitik" ist schon seit langem dabei Österreichs Schüler zu "traktieren".
Man brüstet sich damit, wie viele tausende Schüler man schon mit den Pro-EU-Veranstaltungen an Schulen erreicht hat.

Was der ÖGfE jedoch zu schaffen macht:
Auch die Jungen werden unweigerlich älter, und lernen dann in den EU-Schein vom EU-Sein zu unterscheiden. Sie lassen sich dann nicht mehr für dumm verkaufen mit bekannten Parolen wie "Friedensprojekt" oder "Ohne EU-Mitgliedschaft wird Österreich dann untergehen".

Liebe Schweizer, bleibt EU-frei !!

Antworten Antworten Antworten Gast: Ewald
20.06.2011 21:51
0 0

Lieber Schweizer Gast!

Keine Angst, es wird hierzulande nicht tatenlos zugeschaut.

Ein Volksbegehren für den EU-Austritt ist gerade in Vorbereitung (nicht von Parteipolitikern, sondern natürlich von Bürgerinitiativen in die Wege geleitet), d.h. die nötigen Unterstützungserklärungen werden derzeit gesammelt.
D.h. man tut hierzulande, was man halt kann.....

In der Schweiz geht das mit Volksbegehren bekanntlich weit einfacher, in Österreich muß man auf sein jeweiliges Gemeindeamt zum Unterschreiben. Gerade in Landgemeinden haben viele Angst davor.

www.eu-austritts-volksbegehren.at

Antworten Gast: Plach2
20.06.2011 20:02
0 1

Re: Warum regen sich alle auf ?

Wie immer, das ist auch bei Umfragen so: Wer zahlt schafft an!

EU Granden

Unsere Politiker sind nichts anderes, als die von EU-Granden abgerichteten Hunde, die die Schafsherde von Steuerzahlern in die gewünschte Richtung treibt, um sie zu scheren.

Gläubiger Griechenlands

Diesbezüglich einmal von grundsätzlicher Bedeutung: WESSEN Geld steht in Griechenland überhaupt auf dem Spiel?

http://zuwi.at/themen/staatsschulden/wessen-geld-in-griechenland-auf-dem-spiel-steht/

Gast: 1. Parteiloser
20.06.2011 19:22
2 0

Auch die verfügbaren 500 Mrd. werden gar nichts nutzen!

Man muss nur klar machen, dass die Schulden der Länder der Eurozone pro Jahr um 300 bis 500 Mrd. anwachsen. Der dauerhafte Rettungsfond könnte also maximal 2 Jahre Schuldenmachen abdecken!

Auch wenn man den Rettungsfonds von 500 Mrd. Euro auf die Staatsschulden der Euroländer von 10.000 Mrd. bezieht wird das Ausmaß der Lächerlichkeit erst so richtig klar. Der tolle Rettungsschirm beträgt gerade einmal 5% des aktuellen Schuldenstandes.

Ich gehe davon aus, dass Griechenland daraus dauerhaft schon min. 200 Mrd. Euro brauchen wird, dann noch 100 Mrd. für Portugal, vielleicht 100 Mrd. für Irland, dann ist er ja schon leer.

Man sollte auch Frankreich beachten, welches 56% des BIPs an laufenden Staatsausgaben hat und in den Zeiten der schuldenfinanzierten Hochkonjunktur dann noch ein jährliches Defizit von 7% einfährt. Bei einem Französischen Schuldenstand von bald 2.000 Mrd. Euro geht dem Rettungsschirm dann ganz schnell die Luft aus.

Die Politiker, fast alle in der Eurozone, haben einen so gewaltigen Schaden gemacht, dass dieser niemals wieder repariert werden kann. Die Versager machen ja auch so weiter als wäre nichts gewesen (zB. Faymann- Spindelegger).

Die Versager haben keine Lösungen, weil diese an den Umverteilungs- und Selbstbedienungsexzessen, samt deren geschützte Bereiche, nicht loslassen können. Das ist ja auch in Griechenland noch immer das Kernproblem. Und weil das so ist, so wird Europa explodieren und das Volk die Versager richten.

Antworten Gast: Plach2
20.06.2011 19:58
1 0

Re: Auch die verfügbaren 500 Mrd. werden gar nichts nutzen!

sehe ich auch so!

SPÖ+ÖVP fahren den gesamten Staat mit hoher Geschwindigkeit an die Wand!

Sie nennen neue, noch höhere Staatsschulden auch noch "sparen"!

Re: Re: Auch die verfügbaren 500 Mrd. werden gar nichts nutzen!

"SPÖ+ÖVP fahren den gesamten Staat mit hoher Geschwindigkeit an die Wand!"

und viele andere schaun zu und begeilen sich dran wie an einem crash car rennen ^^

apocalyptic disaster mit anderen Worten...

Danke, EU.

Gast: grau
20.06.2011 19:21
6 0

INTERESSANT



wird die begründung für UNSER nächstes sparpaket sein, indem man uns erklärt, daß wir kürzer treten müssen, triple A auch nicht mehr ist,etc.

Gast: Fre99
20.06.2011 19:17
5 0

Juncker und seine Beamten haben jahrlang nichts bemerkt!

Diese Typen haben ihre Unfähigkeit längst bewiesen!

Nun wollen die selben Leute eine Sanierung Griechenlands vornehmen?

Da sollte Österreich Elsner zu Sanierung der Bawag und Kulterer zur Saniertung der Hypo Kärnten einsetzen!

Gast: Plach2
20.06.2011 19:14
2 0

Die Banken haben Griechenland Geld geborgt

damit die Banken keine Verluste haben ziehen sich die Banken zurück und der Steuerzahler übernimmt das volle Risiko.....

Und morgen kommt wieder ein Experte der erklärt die Österreicher müsten bis 90 arbeiten da das Pensionsystem nicht zu finanzieren sei,,,


das klingt wie:

"EU einigt sich auf ständig heulende Alarmsirenen". Seht es doch ein, eure "großartige Idee" ist einfach gescheitert.

Wäre interessiert zu sehen wie die Märkte reagieren...

... würden wenn auf einen Schlag allen Ländern alle Schulden erlassen werden würden.
Tollhaus...

Gast: Ausbumbasta
20.06.2011 18:32
3 0

Den,

der mit dieser endlosen Trottelei endlich Schluß macht,den wähle ich. Anscheinend brauche ich aber nicht mehr wählen zu gehen.

Antworten Gast: Fred99
20.06.2011 18:40
4 0

Wer Veränderung will,

muss auch Veränderung wählen, sonst ändert sich nichts. (Immer wieder bis sich etwas ändert!)

Wahltag ist Zahltag!

Gast: ANTI Finanzmafia
20.06.2011 18:31
1 0

Worum geht's eigentlich: EU ruinieren, Geld absaugen, und dann auf immer und ewig von der internationalen Finanzmafia versklavt werden?

Und alles was Wert hat verscherbeln. Die Auserwählten in Übersee freuen sich schon.

Antworten Gast: Bärenfalle...
20.06.2011 19:02
6 1

Re: Worum geht's eigentlich: EU ruinieren, Geld absaugen, und dann auf immer und ewig von der internationalen Finanzmafia versklavt werden?

Ich finde es köstlich.

Da meinten ein paar europäische Provinzpolitiker sie könnten den Großmächten tatsächlich mit ihrem Traum "einer mächtigen EU" ans Bein pinkeln.

Da klappt ja gar nix mehr, Putin schraubt demonstrativ am Gashahn und holt die Ukraine samt gescheiterter und von der EU finanzierter orangener Revolution "heim", der Dollar wirkt wie ein sicherer Hafen im Vergleich zum Euro, der Chinese greift sich KnowHow und Industrieanlagen für lau, Deutschland ist finanziell ausgeplündert, Frankreich stürzt sich in von der Innenpolitik ablenkende Afrikaabenteuer und wird vom "Freund USA" hängen gelassen ... und ganz symbolisch kollidiert zeitgleich der A380 mit einem Gebäude, der A400 hat Getriebeschaden und Boing schwebt stolz mit der längsten 747 aller Zeiten ein.

Tja, man meint die Welt habe sich gegen die EU verschworen.

Und DAS ist gut so !

Europäischer Größenwahn hat noch immer feste "in die Schnauze" bekommen. Es scheint es fehlt an der Chupze um mit den großen Jungs mitspielen zu können.


Antworten Antworten Gast: Papa Schlumpf
20.06.2011 19:35
3 0

Re: Re: Worum geht's eigentlich: EU ruinieren, Geld absaugen, und dann auf immer und ewig von der internationalen Finanzmafia versklavt werden?

Weiss nicht warum Ihnen das so gefällt - mich stimmt es eher traurig wenn es mit Europa bergab geht. Möchte eigentlich hier leben.

Antworten Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
20.06.2011 21:43
1 0

Re: Re: Re: Worum geht's eigentlich: EU ruinieren, Geld absaugen, und dann auf immer und ewig von der internationalen Finanzmafia versklavt werden?

Ich bin Antialkoholiker .. aber die Flasche Champagner wenn die EU zerbröselt steht schon im Keller.

Ich habe mich seit meinem 18 Lebensjahr als erklärter EU-Gegner unzählige Male medial von der Politik aber auch von "Bildungsbürgern" im privatem Bereich diffamieren lassen müssen.

Mehr als Diffamierungen waren es aber auch nicht, sachlich kam die nie mehr als abgelaugte Propagandasprücherln.

Aber rückwirkend hat natürlich keiner für die EU gewählt so wie auch keiner für den Anschluß war.

Na mir ist es wurscht, dass alles ist absehbar und ich bin entsprechend positioniert.


Solange es so Dumme gibt die Rot und Schwarz wählen wird unser geld weiter ins Ausland verschleudert ,in Österreich gibt es ja keine armut,,,


Antworten Gast: Plach2
20.06.2011 18:39
4 0

Re: Solange es so Dumme gibt die Rot und Schwarz wählen wird unser geld weiter ins Ausland verschleudert ,in Österreich gibt es ja keine armut,,,

Lt. Statistik Österreich sind bei 8,2 Mio Einwohnern in Österreich über 1,2 Mio arm und armutsgefährdet!!!!

Das ist die Politik von SPÖ+ÖVP! Ihre Parteigünstlinge versorgen sie weiterhin lebenslang mit hochbezahlten Jobs. Sie verhalten sich so, als ob ihnen der gesamte Staat und der ORF gehören würde. Das nennen sie dann einen "unabhängigen ORF", mit Zwangsbeiträgen finanziert......

Monatliches Durchschnittseinkommen

Arbeiter 1331
Angestellte 2481
Beamte 3722
Selbstständige 1719


Gast: Plach2
20.06.2011 18:17
3 0

2,2 Mrd bar unseres Steuergeldes nach Griechenland

zu schicken ist "ein gutes Geschäft" meint die ÖVP Finanzministerin (statt das viele Geld im eigenen Land zu investieren)!!!

Solche Leute verwalten unsere Staatsfinanzen!

Gast: Bärenfalle...
20.06.2011 18:14
2 0

Das kosten uns also die PIIGS:

2 Milliarden Schrottanleihen aus GR hat die OENB gekauft (diese ist 100% im Staatsbesitz)
1,2 Milliarden wurden bereits gezahlt (an GR)
2,2 Milliarden an den ESF
17,3 Milliarden an Bürgschaften die natürlich NIEEEE fällig werden, "bei meiner Ehr"

Macht:
21,7 Milliarden Euro .. oder 303 Milliarden Schillinge.

Pro Österreicher sind das dann 2712 Euro.

Weil wir das Geld nicht haben werden wir es wohl selber leihen .. da kommen also noch die Zinsen dazu.

Um wieviel Geld werden uns die Großanleger und Banken wohl gnädigerweise das Geld leihen ?

5% ? 10% ?

Das sind natürlich nur die Kosten für die Süd-Schiene, der Mitgliedsbeitrag und der Wohlstandsverlust der letzten 10 Jahre fehlt noch.

Man kann über die "alte" Zeit sagen was man will, aber es gab "früher" schon eine eindeutige Bezeichnung für Politiker die eine solche schändliche und schädliche Politik betrieben haben.


Re: Das kosten uns also die PIIGS:

Treichl hat doch recht!

Antworten Gast: Plach2
20.06.2011 18:20
0 0

Re: Das kosten uns also die PIIGS:

SPÖ+ÖVP fahren den gesamten Staat mit hoher Geschwindigkeit an die Wand!

Weiterhin keine Verwaltungsreform (obwohl man jährlich 10 Mrd. in der aufgeblähten Verwaltung einsparen kann)
keine Pensionsreform
keine Heeresreform
keine Staatsreform
keine Gesundheitsreform
keine Bildungsreform
usw...

aber 100 Mio für Eigenwerbung in den Medien der größten Regierung aller Zeiten!

Wahltag ist Zahltag!

Hobbyökonom