Bank-Austria-Chef: "Marshall-Plan" für Griechen

21.06.2011 | 12:45 |   (DiePresse.com)

Bank-Austria-Chef und Präsident des Bankenverbands, Willibald Cernko, schlägt vor, den Griechen auch abseits der Schuldenproblematik zu helfen. So hätte das Land eine Perspektive.

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Bank-Austria-Chef Willibald Cernko, seit Juni auch Präsident des Bankenverbands, sieht puncto Griechenland die gesamte Europäische Union am Zug. "Europa muss sich dem Thema stellen", sagte Cernko. Erneut sprach er sich für eine Fristerstreckung von Rückzahlungen aus. Von einem sofortigen Schuldenerlass hielte er nichts, jedoch sei es "unbestritten, dass Zeitgebung ein Thema sein kann", was "mit realistischen Grundlagen verbunden sein muss".

Mit günstigen Finanzierungskonditionen könne man "ähnliche Effekte" erreichen wie mit einem sofortigen Schuldenerlass - "aber über viele, viele Jahre verteilt", so Cernko. Letztendlich gehe es ja auch um die "Belastungsfähigkeit des ganzen Systems".

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"Begrifflichkeiten wie Marshall-Plan"

Notwendig sei außerdem, "dass wir dort wieder Arbeit hinbringen"; konkret denkt Cernko an "Begrifflichkeiten wie Marshall-Plan". Durch die Osterweiterung sei Griechenland nämlich "ein bisschen zur Seite gedrängt" worden, so Cernko. Am Ende "dieses sehr langen Tunnels" müsse es auch wieder Licht geben "und die Fähigkeit - auch wenn Fristerstreckung gegeben ist - die Schulden wieder zu bedienen."

Zwingende Voraussetzung für die Hilfen sei freilich eine "hohe Disziplin" der Griechen selbst, bzw. die Bereitschaft zu Reformen, so der UniCredit-Banker bei einer Pressekonferenz des Bankenverbands.

Griechenland: Eine Krise, viele Ratschläge

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"Konzise Problemlösung"

Wie Cernko mahnte auch sein Vorgänger im Bankenverband, der langjährige BAWAG-Vize Stephan Koren, europäische Solidarität ein. "Es  ist besser, eine konzise Problemlösung anzubieten als eine never ending story", meinte Koren. In dieselbe Kerbe schlug Cernko: Aus Sicht eines internationalen Investors, der auf Europa blicke, ergebe sich derzeit möglicherweise folgendes Bild: "Dieses Europa ist nicht in der Lage, mit 6 Prozent des BIP zurande zu kommen, das ist nämlich das Gewicht Griechenlands in Europa". Was nicht gerade ein gutes Licht auf die Problemlösungskompetenz der EU werfe.

 Dem Bank-Austria-Chef fehlt "der große gemeinsame Blick, die große gemeinsame Zukunft", wie er sagte. Die Griechenland-Debatte sei "angereichert durch viele Wortspenden", ein Konzept von "Europa 2020" liege nicht vor.

Pleite hätte fatale Folgen


Eine Pleite Griechenlands hätte fatale Folgen, sind sich die beiden Banker einig. Das "zarte Pflänzchen Aufschwung würde deutlich unter Druck geraten", warnte Cernko. Abgesehen von den Banken, die natürlich betroffen wären, gehe es um den gesamten Standort Europa. "Da ist nicht abschätzbar, welche Kettenreaktionen hier einsetzen würden", sagte Cernko. "Wenn die Banken hier unter Druck kommen, kommt natürlich massiv die klein- und mittelständische Wirtschaft in Österreich und in Europa unter Druck".

   Für Koren einer der "großen Fehler" beim Thema Griechenland: Bei sämtlichen Maßnahmen sei der Zeithorizont "viel zu kurzfristig" angesetzt worden. "Man muss dem Land schon Zeit geben, seine Anpassungen vorzunehmen. Wenn sie auf die Bremse steigen, wird das Auto ins Schleudern kommen."

(APA)

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303 Kommentare
 
1 2 3 4 56 7

Re: Vor 20 Jahren

so war es doch auch in portugal und man erinnere sich an fremdenverkehr in spanien vor dem eu beitritt

alle von den eu geldern v e r d o r b e n haben schnell vergessen das ein tag der abrechnung kommen würde......


Griechenland wird systematisch Kaputtgespart.

Die sollten die Deutschen Panzer und U-Boote wieder abbestellen
und von der EU mehr Geld für die Grenzkontrollen einfordern.

Die Bewertungen Griechenlands durch die US-Ratingargenturen
sind genauso eine Frechheit.
Da Refinanzieren sich die Banken(auch US Banken)
über die Unterstützungsgelder der EU-Mitgliederstaaten.

Hilfe für Griechenland muss sein,
die Konditionen dafür jedoch sind reiner Wucher.

Re: Griechenland wird systematisch Kaputtgespart.

Jaja, kaputtgespart.

Wer alimentiert unser Bundesheer? Von welchem anderen EU-Staat bekamen wir finanzielle Unterstützung für den Asisstenzeinsatz, als wir die EU-Außengrenze bewachten?

Die Bewertung Griechenlands ist sicher keine Frechheit. Griechenland ist de facto seit letztem Jahr bankrott die EU-Pfeifen weigern sich nur das zur Kenntnis zu nehmen und verheizen für vergebliche Rettungsversuche lieber noch unsere letzten Finanzreserven.

Re: Re: Griechenland wird systematisch Kaputtgespart.

Da geht es darum,
dass Deutschland Kredite an die Bedingung geknüpft hatte,
dass Griechenland im Gegenzug Panzer und U-Boote
von Deutschland kaufen muss.

Ich kann nicht jemanden einen Kredit geben
und gleichzeitig von ihm verlangen,
das Geld bei mir auszugeben
und das dann acuh noch "Hilfe" nennen.

Es sind nicht die Schulden das Hauptproblem Griechenlands,
sondern die Zinsen.
Zuerst 16%, dann 25% ... das kann sich kein Staat leisten.

Re: Re: Re: Griechenland wird systematisch Kaputtgespart.

die Lobbyisten haben es sich wieder einmal gerichtet... die Banken und Warlords auf Kosten des Volkes.

Aber offensichtlich geht es uns immer noch zu gut, sonst würden wir hier im Forum nicht nur raunzen, sondern das Parlament stürmen und stürzen! Nur dafür sind wir zu feige!

Griechenland zahlt nicht 25 % Zinsen

Das sind die Renditen kurzlaufender Bonds, aber dieser kleine Unterschied im Detail mit allerdings großen Auswirkungen wird ihnen wohl für immer und ewig verborgen bleiben, fürchte ich.

Gast: Aber wenns hilft - tuts nur weiterlügen, die Wahrheit kommt eh von selbst!
21.06.2011 20:01
8

Heute hat man irgendwie den Eindruck....

....dass der letzte Lakai vom Nicolae Ceauşescu in der Zensur sitzt!?
Ps: mit Diktaturen habe ich nix am Hut, deswegen vertschüsse ich mich jetzt!!!
Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist!!!

Antworten Gast: Karl Huber
21.06.2011 20:34
3

Re: Heute hat man irgendwie den Eindruck....

So ist es. Und ich denke der Tag ist nicht mehr als zu fern.
Wobei die MSM werden sich schon im Winde drehen. Ich mache mir keine Sorgen um die hündisch ergebenen Lohnschreiben!
Heute so. Morgen so.
Wenn jemand behauptet Politiker haben kein Rückgrad dann hat er sich noch nie einen Schreiberling der MSM als Beispiel hergenommen!

Gast: DI.(MUL) Hellmut Paradis
21.06.2011 20:00
0

DER GRIECHEN-TEMPEL IST AUF SAND GEBAUT!

DER GRIECHEN-TEMPEL IST AUF SAND GEBAUT!
Was ändert JETZT die Position der Griechen eben,
Pray for the Nation Greece, für Menschen, die dort leben!
Den Griechen kann nur mehr Gott helfen, das ist wahr!
Keine EZB und Weltbanken mehr, kein Marshall-Plan. Ist das klar?
Kein noch so gescheites Hirn:
"Die wahre Mafia,"
Sagte LH. Dr. Haider ja,
Kurz bevor er tödlich verunglückt war,
So verrückt es klingt jetzt sogar:
"Sind die Banken!"
Die machen Griechenland,
Weil dieses €-Land, nicht nur ist am Sand
Weil gebaut auf Sand!
Jetzt bringen sie den Griechentempel und ihr Haus,
Zum Einsturz, wie ein Kartenhaus!
Die gesamte EU ist nicht auf Fels gebaut,
Wo man hinschaut wird geklaut,
Und geschaut,
Wie eine Nation, die andere über das Ohr haut!
Gottvater greift nicht ein, Er schaut nur zu,
Wie das OHNE-GOTT-EU-REICH zerfällt im Nu.
So wie jedes Reich auf Sand gebaut, von Christen aller Zeiten,
Zur Seite geschoben wurde, wie wir es wissen und die Geschichte richtig deuten.
Die Reiche des Menschen, gebaut auf Geld und Sand,
Sind wieder verschwunden, wie sie aufgetaucht sind, das ist bekannt.
Alles was nicht auf dem Fels Jesu Christi ist errichtet,
Verschwindet wieder, weil es sich selbst vernichtet.
Und es sich nicht Gott hat verpflichtet.
©VÖGB Schriftsteller:paradis.meinekleine.at, 21.6.11

Antworten Gast: grau
21.06.2011 20:13
0

Re: DER GRIECHEN-TEMPEL IST AUF SAND GEBAUT!



aha.

nimma lang, und die billa schaltet auch gratiswerbung als 'posting'.

Gast: zahlemann
21.06.2011 19:59
2

steuern zahlen -

dann braucht es keine opfer! Solange man mit ein wenig Geld zim Hosensack zum Finanzamt pilgern kann und die Geschäftsbücher des abgelaufenen Jahres vom Beamten "geschlossen" werden wird dieser Staat nie Geld haben. Es sollte doch möglich sein zumindest den Tourismus (große und kleine Hotels) zu überprüfen.
1. Anfrage an die ausländischen Finanzämter wieviel die Reiseveranstalter bezahlt haben
2. Prüfung der Unterlagen ob diese Beträge in GR verbucht wurden.
3. Hinterzogene Steuer einheben

Gast: brause
21.06.2011 19:44
0

(un)wilkommene abkühlung für g- und eiferer

im Spiegel ?: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,769052,00.html.

Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen?

Guess what? Österreicher auch nicht.

GR

warum schimpfen alle auf GR? Österreich ist auf dem selben Pfad, macht weiter Schulden, als ob man die Höhe ins unendliche treiben könnte!
wo sind die Reformen?

Antworten Gast: Abrakadabra EU Staaten sind nicht unsere Habara
21.06.2011 19:48
0

Re: GR

und wen glauben Sie können wir dann anpumpen? Rumänien, Bugarien die Boomstaaten werden uns sicher sponsern.

Gast: LeoLinks
21.06.2011 19:27
0

Keynes

also brauch Griechenland ein Konjunkturprogramm, kein Spargramm.
ISt auch nicht so, daß es keine Möglichkeiten zur Finanzierung gäbe: Tobinsteuer, Steueroasen schließen, Vermögenssteuer.
Und parallel eine keynesianistische Umgestaltung im Finanzsystem.

Gast: DI.(MUL) Hellmut Paradis
21.06.2011 19:21
1

DER GRIECHEN-TEMPEL IST AUF SAND GEBAUT!

Was ändert JETZT die Position der Griechen eben,
Pray for the Nation Greece, für Menschen, die dort leben!
Den Griechen kann nur mehr Gott helfen, das ist wahr!
Keine EZB und Weltbanken mehr, kein Marshall-Plan. Ist das klar?
Kein noch so gescheites Hirn:
"Die wahre Mafia,"
Sagte LH. Dr. Haider ja,
Kurz bevor er tödlich verunglückt war,
So verrückt es klingt jetzt sogar:
"Sind die Banken!"
Die machen Griechenland,
Weil dieses €-Land, nicht nur ist am Sand
Weil gebaut auf Sand!
Jetzt bringen sie den Griechentempel und ihr Haus,
Zum Einsturz, wie ein Kartenhaus!
Die gesamte EU ist nicht auf Fels gebaut,
Wo man hinschaut wird geklaut,
Und geschaut,
Wie eine Nation, die andere über das Ohr haut!
Gottvater greift nicht ein, Er schaut nur zu,
Wie das OHNE-GOTT-EU-REICH zerfällt im Nu.
So wie jedes Reich auf Sand gebaut, von Christen aller Zeiten,
Zur Seite geschoben wurde, wie wir es wissen und die Geschichte richtig deuten.
Die Reiche des Menschen, gebaut auf Geld und Sand,
Sind wieder verschwunden, wie sie aufgetaucht sind, das ist bekannt.
Alles was nicht auf dem Fels Jesu Christi ist errichtet,
Verschwindet wieder, weil es sich selbst vernichtet.
Und es sich nicht Gott verpflichtet.
©VÖGB Schriftsteller:paradis.meinekleine.at, 21.6.11

Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

Na sehr schön. Wir wollen nämlich auch keine weiteren Opfer bringen. Wie kommen wir dazu unser sauer erarbeitetes Steuergeld dorthin zu verschenken? Sofortige Einstellung aller ohnehin verbotenen (No-Bailout Klausel) Stützungszahlungen an Griechenland und dann sollen die Griechen schauen wie sie ohne die finanziellen Opfer der restlichen Europäer weiterkommen.

Re: Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

Die Geister die ich rief.

Nach der nächsten Krise werden auch wir dort stehen,
wo die Griechen heute stehen.

Hoffentlich denken die Anderen dann nicht genauso.

Re: Re: Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

Glauben Sie im ernst Österreich würde von den anderen auch nur einen luckerten Cent bekommen? Im Leben nicht.
Auf Dankbarkeit von Alimentationsempfänger kann man lange warten, die sehen es eher als gutes Recht an dauerhaft alimentiert zu werden. Da braucht man sich nur die Straßenproteste in Griechenland ansehen, wo vor allen wüst gegen den Hauptgeldgeber Deutschland geschimpft wird, weil der es noch wagt Konzessionen zu verlangen und das Geld nicht gleich eilfertig und bedingungslos nach Griechenland schickt.

Wenn man dir gibt, dann nimm.
Wenn man dir nimm, dann schrei.

Der Geldgeber erntet jedenfalls sicher keine Dankbarkeit.

Re: Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

Lieber Gerald,
Sozialhilfeempfaenger bezahlen doch keine Steuern. Daher kann das Geld gar nicht deins sein!

Mit Jeder Ware die man kauft bezahlt man schon 20% Steuer, und zwar Jedermann!


Re: Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

Wie wir dazu kommen? Ganz einfach, über die Abstimmung zum Beitritt in die EUdSSR. Bis jetzt hat noch niemand die Lügner und Hochverräter Vranitzky, Mock, Schüssel und Co. zur Verantwortung gezogen. Also muss hierzulande alles Paletti sein.

Gast: Geldhahn zugedreht
21.06.2011 19:10
3

Ich

auch nicht und nicht für die EU die euch alle paar Wochen noch mehr Geld hineinbläst.

Presseleser lieben Griechenland!

Daher fordere ich alle Presseleser für Griechenland zu spenden. Mit den Spenden werden in Griechenland Olivenbaume gebaut. So wird Griechenland alle seiner Schulden züruckzahlen. Jeder Spender wir in Griechenland einen Olivenbaum haben. Die Presse hat schon eine Konto eingerichtet!

Antworten Gast: grau
21.06.2011 19:15
1

Re: Presseleser lieben Griechenland!



ob presseleser griechenland lieben, und wie teuer die liebe sein darf, entzieht sich, statistisch, meiner kenntnis.

presseleser lieben aber sicher nicht ALLE länder.

Re: Re: Presseleser lieben Griechenland!

Ich weiss, die Sozialhilfeempfaenger unter den Presselesern lieben die Türkei nicht, weil sie Angst vor Türken haben. Sie haben die Vermutung, dass die Türken an den Toren von Wien klopfen werden!
Dafür solten sie Griechenland viel mehr lieben. Daher kraeftig für Griechenland spenden!

"Marshall-Plan"

funktioniert aber nur bei den Deutschen und Österreicher.................den wir Deppen zahlen alles!!!

Und wer hat GR in den Ruin getrieben?-die Banken-zuerst mußten die Staaten die Banken stützen,und jetzt drehen die selbigen den " Hahn" zu.......................geiles kapitalistisches Spiel mit fatalen folgen!!!

Re: "Marshall-Plan"

die Banken haben GR in den Ruin betrieben? können sie das erläutern?

Re: Re:

Da Geld nur durch Kreditvergabe entsteht und die Banken diejenigen sind, die die Kredite vergeben (und sich somit auf Kosten aller Anderen bereichert haben), sind diese logischerweise an der Misere Schuld. Selbstverständlich jedoch war dies nur mit ihren Stiefelknechten in den jeweiligen Parlamenten möglich.


Re:

Wie was?
Hat Österreich Geld aus Amerika bekommen? Ich dachte die Österreicher sind von Geburt aus Intelligent!

Re: Re:

so intelligent das der Ösi es nicht einmal bemerkt wie ER(WIR) enteignet wird!!

Re: Re: Re:

nicht "das" sonder "dass" - soviel zu Intelligenz...

Re: Re: Re: Re:

sonder"n"! wenn Sie schon davon sprechen! ;-)

Gast: Plach4
21.06.2011 18:31
2

Die Banken gaben hohe Kredite für Griechenland,

sie verdienten damit gutes Geld....

Nachdem nun Griechenland die hohen Schulden nicht mehr begleichen kann, werden die Mrd. auf die Steuerzahler umgelagert. (Schon wieder werden die Banken geschützt)

"Freiwillig" sollen sich Banken und Versicherungen an der Rettung beteiligen? Jeder Vorstand der so etwas macht, dem drohen Gerichtsverhandlungen. (Nichts anderes haben Elsner bei der Bawag und Kulterer bei der Hypo Kärnetn gemacht)

der europäische traum...

die griechischen bankster,regierungsmitglieder inkl. deren clans und alle anderen, die sicher nicht durch ehrliche arbeit zu schwerem reichtum gekommen sind, haben längst ihre konten leer geräumt und in die schweiz verfrachtet.

man darf nicht vergessen, auch die allermeisten "einfachen griechen" sind eher opfer als täter.

wir steuerzahler von resteuropa werden durch unsere regierungen und eurokraten, welche - nona - allesamt erfüllungsgehilfen der großbanken sind, permanent belogen und de facto zwangsenteignet.

wie lange noch wollen wir tatenlos zusehen, wie diese bonzen unser schönes europa zerstören...?!

Antworten Gast: radius
21.06.2011 18:36
0

31 Mrd. sind in das Nichteuroland Großbritannien geflossen von den griechischen Patrioten.


Gast: Austrianer
21.06.2011 17:39
12

Nochmal zur Erinnerung

Griechenland ist seit Anfang an Nettoempfänger.

Griechenland hat mit sich mit falschen Unterlagen in den Euro geschwindelt (weniger rücksichtsvolle Zeitgenossen würden hierbei von Betrug sprechen)

Griechenland hat jahrelang die Budgetunterlagen gefälscht (siehe oben)

Griechenland hat von Anfang an den Stabilitätspakt gebrochen.

Die EU hat es gewusst.
Die EU hat nichts unternommen.

Die EU bricht ihre eigenen Verträge (No-bail, Transferunion, Stabilitätspakt)

Uns wird von der EU ständig, wegen Kleinigkeiten, mit Klagen gedroht.
Als die Regierung der EU nicht konform war, gab es Sanktionen.

Und jetzt?


Wo bleiben die Konsequenzen?
Wo bleiben die Klagen?
Wieso kriegt Griechenland noch Geld, statt Strafzahlungen leisten zu müssen?

Die Verträge und Verpflichtungen gelten nur für die Dummen Nettozahler.

Re: Nochmal zur Erinnerung

die EU ist in diesem Falle die Summe der Finanzminister

Re: Nochmal zur Erinnerung

Aber die Bilderberger wollten es so....................Rockefeller und co..............

Gast: DI.(MUL) Hellmut Paradis
21.06.2011 17:34
3

WEITER €ULEN NACH ATHEN TRAGEN?

Trägst Du €ulen nach Athen,
Wirst Du sie nie wiedersehen!
Denn die €ulen verschwinden dort.
Und sind für alle Zeiten fort.
Pleitegeier greifen mit ihren spitzen Klauen.
Nach allen €ulen,die da glauben, als die Schlauen,
Sie können weiter alles Klauen!
Schau genau diese €ulen an, denen man was borgt,
Sie sorgen sich nicht darum, wer sie versorgt!
Sie kümmern sich nicht um morgen,
Denn die €U-Vögel werden Athen immer wieder müssen was borgen!

Antworten Gast: Garst
21.06.2011 20:01
0

Re: WEITER €ULEN NACH ATHEN TRAGEN?

So eine unglaubliche Vergewaltigung der deutschen Sprache habe ich selten erlebt. Brecht würde ihnen dafür eine auf's Maul hauen.

Ps.: Wenn auch inhaltlich richtig.

Re: Re: WEITER €ULEN NACH ATHEN TRAGEN?

ich mag Gedichte, va wenn Sie in einem erkennbaren Versmaß verfasst werden.

Inhaltlich stimme auch ich zu!

Antworten Gast: Dreifuss
21.06.2011 18:49
0

Re: WEITER €ULEN NACH ATHEN TRAGEN?

Bravo Bravo Bravo - Sie sind eingestellt!!

Cernko's Plan für Griechenland

Es ist erfrischend, dass einmal über mehr gesprochen wird, als über Prozentsätze von Staaatsschulden und Budgetdefizits. Nur ein industriepolitischer Entwicklungsplan wird Griechenland je in eine Situation bringen, wo es ein wertschöpfendes Mitglied der EU werden kann. Mehr dazu im Blog.

http://klauskastner.blogspot.com/2011/06/griechenlandkrise-vielleicht-doch-eine.html

Antworten Gast: cugetator
21.06.2011 19:30
1

Re: Cernko's Plan für Griechenland

In diesem Land stinken doch 90 % vor Faulheit. Die anderen 10 % sind längst ausgewandert und leben irgendwo in USA, Deutschland oder Österreich.
Dort war ich nur einmal und nie wieder. Gegen die sind die Italiener ja Schweizer.
Die sind sogar zu faul, den Mund aufzumachen, z. B. wenn man sie was fragt, wann eine Fähre geht.
Sogar in den Reisebüros sind die zu faul, einmal ein Telefonat oder was zu machen. Dafür sind sie Meister im Abzocken.
Kein Wunder, ist ja das letzte Eck vom Balkan.

Re: Re: Cernko's Plan für Griechenland

Mein Kompliment! Ich habe zwar in 8 Ländern gelebt, hatte mich aber nie in der Lage gesehen, ein ganzes Land schon nach ein paar Tagen beurteilen zu können. Griechenland hat übrigens die höchste Uniabsolventenquote innerhalb der EU (und es gibt Aufnahmeprüfungen zur Uni).

Antworten Antworten Antworten Gast: cugetator
22.06.2011 10:11
0

Re: Re: Re: Cernko's Plan für Griechenland

Kann schon sein, dass der erste Eindruck täuscht. Bei mir hat er jedenfalls immer gestimmt und ich war auch schon in vielen Ländern innerhalb und ausserhalb Europas.
Eines hab ich allerdings nie bemerkt, nämlich dass der positive oder negative Eindruck von einem Land davon abhängt, wieviele Uni-Absolventen (bin auch einer) es dort gibt.

Antworten Antworten Antworten Gast: Samtpfote
21.06.2011 21:55
1

Ja doch

und es gibt Fakelati. Auf der Uni.

Re: Ja doch

Sie meinten doch sicherlich Fakelaki, nicht wahr?

Antworten Gast: radius
21.06.2011 18:40
2

Ein Manager wie Cernko denkt natürlich weiter,

denkt in Marktanteilen.

Glauben Sie, wer an diesen steuerfinanzierten Marshallplänen am besten verdient?

Die Banken selbstverständlich.

 
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