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Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

21.06.2011 | 18:50 |  Gerd Höhler (Die Presse)

Vertrauensabstimmung wurde erneut von Straßenprotesten begleitet. Die Schuldenkrise hat sich zu einer gesellschaftlichen Krise ausgeweitet. In der Bevölkerung nimmt die politische Orientierungslosigkeit zu.

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Athen. Das an Überraschungen nicht arme griechische Schuldendrama ging gestern, Dienstag, einem neuen Höhepunkt entgegen: Der sozialistische Ministerpräsident Giorgos Papandreou stellte sich in der Nacht einer Vertrauensabstimmung. Für tausende Demonstranten, die vor dem Parlamentsgebäude am Athener Syntagma-Platz erneut gegen den Sparkurs der Regierung protestierten, stand aber bereits vor der Abstimmung fest: Papandreou muss jedenfalls weg. Sie versuchten sogar die Zufahrtswege zum Parlament zu blockieren.

„Papandreou verdient genauso wenig das Vertrauen der Griechen wie irgendein anderer Politiker“, sagt der 21-jährige Student Apostolos Markoulis, der seit drei Wochen in einem der Dutzenden Zelte campiert. „Das politische System ist am Ende, es muss einen radikalen Wandel geben“, meint Markoulis. „Direkte Demokratie“, sagt der junge Mann. Aber was das bedeutet, kann er nicht erklären.

Die gegenwärtige Krise zeigt: Es gibt in Griechenland keine Kultur des politischen Konsenses mehr. In der Folge nimmt die Orientierungslosigkeit breiter Bevölkerungsgruppen zu. Jede Partei, jeder Spitzenpolitiker verfolgt seine eigene, engstirnige Agenda. Dabei braucht das Land gerade jetzt eine handlungsfähige und möglichst breit aufgestellte Regierung. Denn nur wenn das Parlament bis Anfang Juli das neue Spar- und Privatisierungspaket verabschiedet, werden EU und Internationaler Währungsfonds die nächste Rate der Hilfskredite überweisen.

Die Schuldenkrise in Griechenland wird immer mehr zu einer Krise des gesamten politischen Systems. Ausgerechnet im Mutterland der Demokratie verlieren die Menschen das Vertrauen in die Politiker, die Parteien und das Parlament. Würde nächsten Sonntag gewählt, bekäme keine der beiden großen Parteien eine regierungsfähige Mehrheit.

 

Entbehrungen, die nicht wirken

Ein Land in tiefer Depression, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch mental: Dieses Bild zeigt das jüngste Politbarometer, eine allmonatliche Umfrage des griechischen Meinungsforschungsinstituts Public Issue. Im Vergleich zu früheren Erhebungen verzeichneten die Demoskopen im Juni eine rapide Verschlechterung der Stimmung. Sahen noch im Januar 69 Prozent der Befragten ihr Land „auf dem falschen Weg“, so sind es nun bereits 87 Prozent. Mehr als sieben von zehn Befragten fürchten, dass sich ihre persönliche wirtschaftliche Lage in den nächsten Monaten weiter verschlechtern wird. Und fast neun von zehn Griechen sind „unzufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert“.

Die miserable Stimmung kommt nicht von ungefähr. Während die Regierung immer neue Sparkonzepte entwirft, Ausgaben zusammenstreicht, Pensionen kürzt und Steuern erhöht, ist kein Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Die Griechen bringen Opfer, aber die Entbehrungen bewirken nichts.

Im ersten Quartal schrumpfte die Wirtschaftsleistung um 5,5 Prozent – erwartet hatten die Analysten ein Minus von 4,8 Prozent. Der Konsum ging um fast sieben Prozent zurück, die Investitionen sogar um 19 Prozent. Alarmierend ist vor allem die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosenquote stieg im März auf 16,2 Prozent. Unter den 15- bis 24-Jährigen sind bereits 42,5 Prozent ohne Arbeit.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22. Juni 2011)

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303 Kommentare
 
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Stereotype Kommunikation ist Scheinkommunikation

Nach Viginia Satir ist die echte, kongruente, authentische Kommunikation leider eine Seltenheit. Die Menschen verlegen sich auf's Anklagen, Beschwichtigen, Ablenken und Abstrahieren.
Die Problemstellung lautet: Wie kann die Menschheit trotz Weltfinanzkrise weiter existieren?
Dazu sind Loesungsvorschlaege gefragt.
Die Nationalstaaten koennen es nich allein. Auch die großen Staaten nicht.
So wie in der Wirtschaft alle voneinander abhärmten, naemlich von unserer Beteitschaft , zu kommunizieren und zu kooperieren.
Es gilt auch jetzt wieder , einen Interessensausgleich zu vereinbaren, mit dem alle leben koennen. Dies zu wollen und dies zu ermoeglichen, ist eine traditionelle Staerke des neutralen Oesterreich. Besinnen wir uns auf diese Staerke, die Oesterreich schon oft Inter Beweis gestellt hat.
im uebrigen

Antworten Gast: mysterium
22.06.2011 08:07
1 0

Teile Ihre Meinung nicht, warum Staaten nicht existieren können sollten?

Das wird uns von starken Interessensgruppen eingeredet, ein Wirtschaftsverbund mit guten Produkten erfüllt das Überleben besser als ein aufgeblähter Umverteilungsapparat.

Re: Teile Ihre Meinung nicht, warum Staaten nicht existieren können sollten?

Ja, solange durch Frieden und Rechtssicherheit , der Zugang zum Weltmarkt hergestellt ist.
Dies allein zu garantieren, dazu fehlt Oesterreich seit 1918 die Macht. Daher ist es von Vorteil, in den uebernationalen Gremien mitzubestimmen.

Gast: mysterium
22.06.2011 07:37
1 0

War doch abzusehen, dass sie zustimmen,

das Geld, das ihren Ar... rettet, kann wohl kaum abzulehnen sein. Helfen wird es nicht mehr.

Gast: uiuiuiuiui
22.06.2011 07:34
1 0

ablenkung

jetzt sind alle erleichtert ! griechenland wird es schaffen ! dabei wurde nur eine sieche regierung bestätigt, was beileibe noch nicht heißt, dass auch die krise schon bewältigt ist.
die eu bürger sollten sich durch dieses "positive" zwischenspiel vom eigentlichen problem - zahlungsunfähigkeit griechenlands - nicht ablenken lassen und glauben, alles wäre bereits in warmen tüchern. irttum.
auch die "drohung" der eu, nur bei weiteren harten sparmaßnahmen griechenlands weiteres geld auszuschütten ist leer, denn in wahrheit wird uns eben diese eu in einigen tagen sagen, dass man unter allen umständen auszahlen muss, um den "weltuntergang" zu verhindern.
diese zwischenspiele sollen nur beruhigungspillen für die wachsende zahl der eu-wutbürger sein.
diesmal wird der plan aber nicht aufgehen, die leute sind sehr mündig geworden.

Gast: smilefile
22.06.2011 07:20
2 0

...hm...



Rettet,- ....die Menschen,- und nicht die bankrotten Banken!

Wutbürger

Im Laufe der Kommentare wird immer öfter der Wutbürger beschworen. Allem Anschein nach gibt es aber mehr Leute, die ihn heraufbeschwören als aktive Wutbürger. Wer von diesen "Wutbürgern" hat sich zum Beispiel schon bei der Bürgerinitiative Verwaltungsreform-jetzt.at registrieren lassen?
Handeln ist angesagt, nicht nur schreiben....

Ohne Mithilfe des Volkes

gehen alle Hilfzahlungen in ein schwarzes Loch.
Das griechische Volk wurde belogen und betrogen und soll jetzt für alles geradestehn. Es will vor allem eins.
Einen kompletten Neuanfang, raus aus der Falschgeldwährung Euro, raus aus der Diktatur EU.
Das griechische Volk geht so lange auf die Straße bis sie das erreicht haben und es ist eine Frage der Zeit bis es Tote auf den Straßen gibt. Die EU ist da nicht zimperlich und hat die Tötungserlaubnis bei Unruhen in ihren Lissabon-Vertrag (EU-Verfassung) niedergeschrieben.
Daher war jede Hilfszahlung vom Anfang an nur ein Bankenhilfspaket.. Das griechische Volk bekommt es ohnehin nicht.
Genau das wußten die EU-Finanzminister auch. Aber wie es in Diktaturen üblich ist, wagte keiner auszuscheeren. Diese Verzögerung jetzt dient lediglich der Augenauswischerei und es wird so lange Geld fließen bis alle Banken den Kragen voll haben.
Das griechische Volk will zurück zu einen eigenen souveränen demokratischen Staat.

Griechenland ist pleite und strebt den Ausgleich an. Das dabei jene Politiker die das verursacht haben den Neuaufbau nur hinter Kerkermauern beobachten können steht für das griechische Volk ausser Zweifel.

Re: Ohne Mithilfe des Volkes

Nun stellt sich die Frage:
'wer ist das Volk?'
Wenn's an's zahlen geht, niemand.
Wenn der Gewinn lockt, alle.
Damit ist das Konstrukt des Nationalstaats am Ende.

Antworten Antworten Gast: grau
22.06.2011 08:18
1 0

Re: Re: Ohne Mithilfe des Volkes



aaaach, fuchs, und die alternative ist die ÄÄUU ??

nicht dein ernst ! die griechen sind am ende.

und wir werden von unseren hochverrätern angesteckt, indem unser geld in den mist geworfen wird.

Re: Re: Re: Ohne Mithilfe des Volkes

Darf ich Sie um eine Kleinigkeit bitten?
Bitte erklärten Sie mir:
Wie schaut Ihre Alternative aus ?
Nachdem die KK Monarchie ihre historische Chance 1914 verspielt hat...

Gast: EFF EFF
22.06.2011 05:26
0 0

Ich dachte, die Griechen wären pleite.

Warum fasst Papandreu auf dem Foto denn dann noch an seine Geldbõrse?

Frau Finanzminister hat im ZDF gesagt:

in Ö. liegen auch sehr viele Griechische-Staatsanleihen.
Wir schicken Geld nach Griechenland, das fließt zurück zu den Ö-Banken und löst die Staatsanleihen aus, so kann kein Österreicher sagen der Staat habe schon wieder die Banken unterstützt.

Re: Frau Finanzminister hat im ZDF gesagt:

Frau Fekter ging sogar so weit und hat (zwar nach mehrmaliger Aufforderung eines FPÖ-Mandatar) erklärt, bei Nichteinhaltung der Rückzahlungen seitens Griechenland übernimmt sie die volle Verantwortung.
Sie sagte zwar nicht wie diese Verantwortung aussieht, aber es ist anzunehmen nach ihrer Zeit als österreichische Finanzexpertin, wartet in Brüssel ein fett bezahlter arbeitsloser Posten auf sie.
Dort sind alle Politversager vereint.

Antworten Gast: Unglaublich
22.06.2011 01:04
0 0

Re: Frau Finanzminister hat im ZDF gesagt:

hat sie das wirklich so gesagt??? UNGLAUBLICH!

Leider noch immer nicht in der "Presse":


Man beachte bitte die Zeitangabe mit 23:52 Uhr. Jetzt ist es 00:17

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-769734,00.html

Re: Leider noch immer nicht in der

Die wollen jetzt ihre Ruhe, verstehen sie das nicht?

Gast: gerechtiker
21.06.2011 23:49
3 3

recht so

"Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen"

ist recht so und auch richtig so!

ist alles kontraproduktiv, wenn den Griechen noch mehr abverlangt wird.

einen ganzen staat aussaugen und das volk auf jahrzehte in geiselhaft nehmen ist unmoralisch.

schäm' dich europa!
schäm' dich EU-verwaltung!
schäm' dich , drecksverlogene Politikerbaggage!

was ist?

morgen steht Irland, Ungarn, Italien, Spanien an?

EU ist ja nur mehr Frankreich - Deutschland.

wer anderer hat ja gar nichts mehr mitzureden.

bald wir das volk europaweit aufstehen!


Re: recht so

genau, vollkommen richtig Ihr Kommentar!

Mein Hass auf die, die die EU verraten haben in Brüssel, Berlin und Paris steigt von tag zu tag.

Antworten Gast: dummvogel
22.06.2011 06:03
0 0

Re: recht so

das wars schon

1 0

Re: recht so

Gut, gebt den Griechen einen Schuldennachlass unter der Bedingung, dass sie aus der EU verschwinden.

Wenn Griechenland in Konkurs geht , zahlen es die Deutschen

Und wenn es die Deutschen zahlen muessen ,
trifft es natuerlich auch die Oesterreicher besonders hart.
Also ist EU-Solidaritaet ganz besonders im Interesse Oesterreichs.

Antworten Gast: grau
22.06.2011 00:05
1 0

Re: Wenn Griechenland in Konkurs geht , zahlen es die Deutschen



GENAU ! je mehr milliarden wir runterpumpen in den mistkübel, umso gewaltiger krachts, und umso großeren
schaden erleiden wir, wenn das jetzt schon unvermeidliche dann eintritt- more of the same !

WEISE, fuchs.

Antworten Gast: nixda
21.06.2011 23:55
4 0

Re: Wenn Griechenland in Konkurs geht , zahlen es die Deutschen

na und? das system eu ist am ende, wo waren die kontrollen die letzten jahre, laut verträgen hätte es nie so weit kommen dürfen. verrat am bürger, politik für klientel.

Wenn Griechenland in Konkurs geht.


Gast: HJB
21.06.2011 23:28
4 0

„Direkte Demokratie“

. . . Parteien und Interessengruppen dürften nicht regieren.
Sie müssten dem Bürger kompetente Wissenschaftftler und Fachleute zur Wahl zu stellen.

Gast: Samtpfote
21.06.2011 23:27
6 0

Lachnummer Schulmeister

billiant, wirklich billiant wie Schulmeister im ORF heute unwidersprochen unter den ungläubigen Blicken des Wolfs dahin schwadronieren konnte. Ja Sparen ist TEUFELSWERK, eine ordentliche Transferunion gehört her und wir können froh sein, wenn uns die Griechen unser Gerstel abnehmen. Ganz anders hingegen die MÜNCHNER RUNDE. Dem kreidebleichen Bofinger stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Ja Hausverstand kann man nicht gendergerecht beim Billa kaufen.

Gast: nestbeschmutzer
21.06.2011 23:05
3 0

wutbürger

"Die Schuldenkrise in Griechenland wird immer mehr zu einer Krise des gesamten politischen Systems".
Der Tag wird bald kommen, dann werden wir das Wort Griechenland mit Ösiland vertauschen können;
Die Wutbürger sind längst da!

Sie wollen nicht ?

Ah, das ist dann was Anderes, das geht dann auch, Dann werden wir weiter bezahlen, was sie ausgeben wollen.

Gast: estate
21.06.2011 22:44
4 0

Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

.....die anderen Europäer auch nicht....

Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen


Aber ich, als österreichischer Steuerzahler auch nicht mehr!

Gast: schlechteeunews
21.06.2011 22:30
2 1

griechenland ist nur der anfang einer staatenpleitenlawine in der eu - die eu und die nato haben wichtigere dinge zu tun.

die türkei der große übermächtige bruder griechenlands wird ja schon lange von der eu und der NATO umworben. der eu beitritt der türkei soll der Eu anfangs schon an die 125 Mrd. euro eu föderungen kosten- so die pressemitteilungen. aber diese kosten sind nur mal für den anfang. und politisch hat die türkei im gegensatz zu griechenland etwas mehr zu bieten. die Nato und die USA wollen die türkei als strategischen partner ausbauen und nutzen und natürlich mit milliarden subventionieren, da wird auf das kleine griechenland einfach in zukunft verzichtet. daher braucht man auch dieses 700 milliarden EU bankenhilfsprogramm für noch viel größere vorhaben. griechenland wird nun einfach ins politische niemandsland katapultiert, österreich weiß das ja aus eigener efahrung, wir zahlen nur viele milliarden an die banken und eu, aber haben nichts mitzureden. die großen bestimmen und die kleinen zahlen und viele bürger kommen halt leider unter die räder so wie die arbeitnehmer, familien und asvg pensionen, so weht leider momentan der eiskalte rauhe sozialabbauwind der börsen und kapitalmärkte. und die politik kann diesem übermächtigen kapitalmarktgegnern nichts mehr entgegensetzen. dazu würde volle loyalität zum volk erforderlich sein, und davon haben viele sozialistische und linke politiker wie man bei faymann, hundstorfer oder papandreo sieht, keine ahnung mehr.


Gast: Kakanier
21.06.2011 22:03
6 2

Ich war heute im Finanzministerium

und habe angefragt wegen einem Kredit. Eh nur 10 Mill. Euro. Ich habe 25% Zinsen angeboten. Als Sicherheit habe ich gesagt, das ich mit 50 in Pension bin. Dann wird das schon bezahlt werden - oder?

Leider habe ich das ganze nur geträumt, aber es war ein schöner Traum. Von Olivenbäumen unter denen ich liege und warte bis zum Ultimo...

Du hättest bei der Bank darauf bestehen müssen,

dass der Kredit an Dich "alternativlos" ist.

Gast: Observer2
21.06.2011 21:56
6 2

Wir bekommen einen Spiegel

vorgehalten. So wie in Griechenland wird es bei uns in ca. 10 Jahren aussehen. Die Polit-Mafia samt Sozial-(Schmarotzer)-Partnerschaft wirtschaften den Staat ins Grab und uns mit. Entweder wir, das Volk, wehren uns endlich oder es wird ein schlimmes Ende nehmen. Was wir durch unser nicht agieren begünstigen, ist nur, dass sich unsere Polit-Kasperlen weiterhin die Säckl mit unserem Geld vollstopfen können.

Ziviler Ungehorsam - JETZT!

Antworten Gast: Broadarrow
21.06.2011 22:40
1 0

Re: Wir bekommen einen Spiegel

Was heisst 10 Jahre? Spindelegger meinte, wir wären 2 Jare nach Griechenland dran.

Gast: Ich bin's
21.06.2011 21:50
4 0

Entstehende neue Weltordnung

Wie soll sie denn sein - keiner der Leute beim Bilderbergertreffen (Faymann, O. Bronner, ... ) sagt es uns: sagen Sie es uns, Herr Fischer!

Gast: St. euer Zahler
21.06.2011 21:12
4 0

Griechen wollen keine weiteren Opfer bringen

Ich auch nicht !

Wie komme ich dazu, dass von meinem Steuergeld die korrupte Soziwirtschaft der Griechen bezahlt wird?

Gast: little_brother_is_watching_you_too!
21.06.2011 21:12
2 0

mutterland...

... der demokratie! dabei nicht vergessen, dass die damaligen griechen längst von den barbaren verdrängt wurden, deren nachkommen heute nicht mal direkte demokratie erklären können;-)

Gast: Biersauer
21.06.2011 20:52
6 0

Fast wie bei uns in Ö.

Die Beamten kriegen bisüber den Tod hinaus noch die Pension, wenn sie nach 10 Jahren schon zu Erde geworden sind.
Gibt nur eine Konsequenz, diesen korrupten Staat aushungern, jeder Cent ist schade der denen überlassen wird.
Alles andere ist unrealistisch.
Keine Kredite mehr in ANspruch zu nehmen und
nur mehr von der Hand in den Mund!
Damit hört sich diese Dekadenz auf.
"Wo nichts ist, hat auch der Kaiser das Recht verloren".

Re: Fast wie bei uns in Ö.

Die Töchter bekommen die Pension ihres verstorbenen Vaters weiter, ganz regulär, ohne Betrug.

Das "zarte Pflänzchen Aufschwung würde deutlich unter Druck geraten".

Das zarte Pflänzchen "Aufschwung" würde dann nicht nur "unter Druck geraten", es würde nämlich zerstampft!
Abgesehen davon wären dann mind 30-40% arbeitslos, Konjunktur und Wirtschaft wäre fertig.

Das einzig postive daran wäre, dass wir mit unseren billigen Arbeitsplätzen und technischen "Know-How" dann wieder interessant als Wirtschaftsstandort wären!
Jedoch wären die ersten 10 Jahre danach für die Jungend, welche arbeiten will, kein Zuckerschlecken...

Antworten Gast: Karl Huber
21.06.2011 22:24
2 0

Re: Das

Sie schreiben aber einen derartigen Topfen.
In Griechenland sind es 40% Arbeitslose. In Spanien sieht es nicht besser aus. In Portugal blühen auch keine Rosen und Belgien ist Bankrott.
In Österreich werden die Arbeitslosenzahlen seit JAHREN von den Politschmarotzern geschönt. Gar SO rosig sieht es in Österreich auch nicht aus. Gehens mal in die Roten Hochburgen wie Wien, Sankt Pölten oder Wr. Neustadt. Arbeitslosenraten das es einem SCHLECHT wird und das TROTZ geschönter und verlogener Arbeitslosenzahlen UND irgnendwie in Kursen oder "Antiagressonsseminaren" arbeitscheuen Stimmvieh der Genossen!
Es sieht in Österreich bei Gott sehr bescheiden aus. Und wenn ich weiter oben lese.
Spiegel. Österreich in 10 Jahren etc. kann ich dazu nur sagen.
Wenn Österreich noch bis 2013 durchsteht ist das NUR weil es diese Halunken mit Schulden und abermals Schulden irgendwie am Röcheln halten um die Wahlen 2013 noch zu erleben.

Antworten Antworten Gast: markus trullus
21.06.2011 23:11
0 0

Re: Re: Das

Sie irren; der Ösi hat noch so viel Geld auf den Sparkonten, da könnt die FMterin noch "locker zugreifen" und alle Schulden wären .... weg! Allerdings die Sparbücher dann auch. So hat man das Anfangs des 20ten Jhdt gemacht.

Antworten Antworten Antworten Gast: Karl Huber
22.06.2011 10:11
0 0

Re: Re: Re: Das

Ich weiß nicht wie Sie das meinen, daß ich irre.
Mir ist vollkommen klar, daß diese Parasiten die Österreicher enteignen werden. Bis zum letzten Cent wenn es möglich ist und wir sie lassen.
Das habe ich nicht nur einmal geschrieben.
"Die grinsen ja immer noch weil sie wissen, daß Milliarden an Sparvermögen auf den Konten der Österreicher warten um von ihnen gestohlen zu werden!"
Die Schutzgelderpressermafia der österreichischen Regierung sind alles Gauner!!

Gast: gast gast
21.06.2011 20:41
3 1

vielleicht kann mir ja jemand die namen

der banken nennen die sich wieder dumm und dämlich verdienen

Re: vielleicht kann mir ja jemand die namen

das würde zulange dauern ;-)

Genau, es reicht doch,

wenn die Österreicher Opfer bringen.

Gast: Karl Huber
21.06.2011 20:31
6 1

Und wie sieht es in Österreich aus?

Der politischen Proporzdiktatur sollte seit LANGER ZEIT der Garaus gemacht werden!
Griechenland ist keine Ausnahme. Es ist bei uns um NICHTS besser!
Und maßgeblich beteiligt seit IHR. Die Medien!!
Der politische Filz und der Filz der MSM die die Leut seit Jahrzehnten konsequent anlügen und bestehlen!
Es wird auch bei uns Zeit auf zu räumen.
Direkte Demokratie. Und wenn einer der Lohnschreiber wieder seine, von der Politik bezahlten, Lügen auftischt?
Ab ins Gefängnis!
Die Medien haben Macht. Und wer Macht DERART schamlos missbraucht muß dafür auch dementsprechend bestraft werden.

Gast: Joes World
21.06.2011 20:25
10 0

Vor 20 Jahren

Wer vor 20 Jahren durch Griechenland gereist ist, sah ein armes, freundliches und zufriedenes!, vorwiegend bäuerlich geprägtes, Land. Dann hat man ihnen mit Milliarden der EU - Nettozahler Straßen, Autobahnen, Brücken und vieles mehr gebaut.
Heute sind die Griechen viel reicher als damals, viel unzufriedener und wollen noch viele weitere Milliarden von uns als Spende.
Ich will nicht mehr zahlen. Ich habe selber Schulden bei der Bank. Und die denkt nicht daran mir meine Schulden zu erlassen. Ich brauche mein Geld für mich.

Re: Vor 20 Jahren

so war es doch auch in portugal und man erinnere sich an fremdenverkehr in spanien vor dem eu beitritt

alle von den eu geldern v e r d o r b e n haben schnell vergessen das ein tag der abrechnung kommen würde......


 
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