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IV-Chefökonom: Griechen-Sparprogramm erfolgreich

24.06.2011 | 12:49 |   (DiePresse.com)

Keine andere Regierung habe seit 1945 eine solche Konsolidierungsleistung zustandegebracht. Helmenstein ist für den Verkauf griechischer Goldreserven.

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Für Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung (IV), verläuft die Diskussion um Griechenland viel zu einseitig bzw. negativ. Es gehe "völlig an der Wirklichkeit vorbei", Griechenland als verkommenes Land darzustellen, in dem kein Mensch Steuern zahle. Vielmehr habe die Regierung von Ministerpräsident Giorgos Papandreou bereits große Erfolge erzielt. Noch nie habe ein Land so erfolgreich gespart wie Griechenland im letzten Jahr, sagte Helmenstein dem ORF-Radio.

Steuerstrafen um 3,4 Milliarden eingehoben

Binnen eines Jahres sei es der Athener Regierung gelungen, das Budgetdefizit um 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu verringern. "Das ist eine Konsolidierungsleistung, die keine andere Regierung der Eurozone seit dem Zweiten Weltkrieg jemals zustandegebracht hat", so Helmenstein. Und: Allein im vergangenen Jahr seien zusätzliche Steuerhinterziehungsstrafen im Ausmaß von 3,4 Milliarden Euro verhängt "und auch bezahlt" worden.

Von daher sei es "völlig falsch" zu behaupten, das vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU-Kommission empfohlene Konsolidierungsprogramm sei gescheitert. "Genau das Gegenteil ist der Fall."

Goldreserven verkaufen

Eine weitere Möglichkeit, wie die Griechen zu Geld kommen könnten, sieht Helmenstein in der Veräußerung der Goldreserven. Griechenland besitze 111 Tonnen Gold, und es sei in einer Währungsunion nicht einzusehen, "warum man über 3,5 Milliarden Euro Goldgegenwert in der eigenen Notenbank besitzen soll, wenn man am Rande der Insolvenz steht", befindet der IV-Ökonom. In dieser Situation müsste jeder private Schuldner sein Vermögen mobilisieren. "Das würde ich auch hier erwarten, bevor man europäische Solidarität in Anspruch nimmt."

Auch die EU müsse da oder dort über ihren Schatten springen, meinte Helmenstein. Als Beispiel nannte er die Voraussetzungen für Geld aus dem europäischen Strukturfonds. "Da liegen 15 Milliarden Euro reserviert für Griechenland in Brüssel, die nicht mobilisiert werden können, weil die Griechen nicht in der Lage sind, 25 Prozent Kofinanzierungsmittel aufzubringen" - für Helmenstein eine "absurde Situation". Er plädierte dafür, die Kofinanzierungsnotwendigkeit auszusetzen oder "auf ein minimales Niveau" zu reduzierten. Zudem müsse man den Griechen mehr Zeit geben.

(APA)

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80 Kommentare
 
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Zuerst sollen sie noch ihr Gold verkaufen,

bevor man ihnen nahelegt den Euro wieder abzugeben.
Und dann stehen sie doppelt mit leeren Händen da.

Gast: Heimatlos
25.06.2011 11:25
0 1

Ich möcht kein Europäer sein, wenn Helmenstein auch einer ist!


Gast: Selbstdenkender
25.06.2011 11:15
1 1

Und warum soll ich dem was glauben? Der ist doch auch einer der

Die Industriellen mögen sich ja durch den EU-Beitritt dumm und dämlich verdient haben - aber 3/4 der Bevölkerung haben davon nur Nachteile. Warum wohl ist das EU-Machwerk so unbeliebt? Weil die Leute langsam draufkommen, daß die EU von den Reichen für die Reichen durchgesetzt wurde, um sie noch reicher zu machen. Dafür rackern wir uns ab.
Ich pfeif auf fremdbestimmte Beschäftigung, wenn sie keinen Lohn bringt!

Gast: mysterium
24.06.2011 22:45
1 1

Schön langsam denke ich die IV und Wirtschaftskammer sind in Griechenland investiert bei soviel Lobhuddelei.


Gast: radius
24.06.2011 22:44
0 0

Griechenland braucht 230 Mrd. bei 11 Millionen Einwohner sind das

20.000 Euro pro Nase.

Gast: Novaris
24.06.2011 16:07
7 2

EURO-Krise hat tiefgreifendere Gründe

Die EU ist nicht demokratisch legitimiert. Das ist ihr Kernproblem.
Wurde die EU-Verfassung in allen 27 EU-Staaten dem Volk zur Abstimmung vorgelegt ?
Die Antwort ist : NEIN , und warum nicht ? weil von den verantwortlichen Politikern eine europaweite Abstimmungsniederlage befürchtet wurde. Die EU hätte es somit nicht gegeben.

Die EU entwickelt sich jetzt hin zu einem einer "Diktatur" ähnlichen Gebilde.
Gewünscht wird von der Bevölkerung ein demokratisches Europa der Regionen, nicht ein europäischer Zentralstaat und damit allenfalls nur eine europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die auch früher recht gut funktonierte.
Da in einer reinen Wirtschaftsgemeinschaft auch keine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik möglich ist, verbietet sich auch die Einrichtung einer gemeinsamen Währung.
Der EURO ist wegen des Fehlens einer gemeinsamen Wirtschafts- und Finanzpolitik (+ Länderfinanzausgleich) eine Fehlkonstruktion mit den bekannten Problemen, wobei nicht unerwähnt bleiben sollte,
daß der Finanzausgleich unbezahlbar ist.
Der EURO mag sich für Banken, Investoren und Konzerne durchaus positiv auswirken. Sie zahlen aber nicht die Transfers.
Für Transfers ist der Steuerzahler zuständig mit dem Ergebnis, daß notwendige öffentliche Investitionen in die Infrastruktur etc. etc. unterbleiben.
Die Gründe für die EURO-Einführung waren tatsächlich nur politischer Natur. (Integration der DDR in die BRD)

Antworten Gast: €payer
25.06.2011 11:23
0 0

Re: Diese EU ist die institutionalisierte KRISE an deren "Bewältigung" die "Eliten" sich auf unsere Kosten bereichern.

Streicht ihnen die Gagen und der Spuk hat ein Ende!

Antworten Gast: rozzi
24.06.2011 18:02
1 1

Re: EURO-Krise hat tiefgreifendere Gründe

Das Problem ist wohl ein meist von Populisten geschürter Hass auf die Nachbarn die wiederum auf die EU projeziert wird.
In den meisten EU Ländern hasst die Bevölkerung jene in den Nachbarländern. Jedoch ist es politisch nicht korrekt offen über diese "Bedrohung" von jenseits der Grenze zu sprechen, daher verlagert man sich auf die Kritik über den Euro. Und das obwohl früher jeder darüber geschimpft wie sehr man in den ausländischen Wechselstuben abgezockt wurde. Ach es ist doch eine kranke Welt. Egal was gemacht wird, es wird nur gejammert. Geht es den Menschen Europas wirklich so gut dass sie ihre gesamte Energie mit jammern
verschwenden können? Man sollte aus dem Gegebenen das Beste machen, das wäre dann für alle Beteiligten wohl auch die beste Lösung.

1 0

Re: Re: EURO-Krise hat tiefgreifendere Gründe

So gut geht's den Menschen in Europa in Wirklichkeit gar nicht, denn der Großteil basiert auf Pump. Darum wundert es mich, dass man in AT so über die Griechen herzieht.
Es gibt Jahr für Jahr ein Budget, und manche Schulden sind auch ganz gut versteckt. Und keine Partei will daran ernsthaft was ändern. Erinnert mich an GR.

0 1

Re: Re: EURO-Krise hat tiefgreifendere Gründe

Alle Politiker heften sich die positiven Sachen aufs eigene Hemd. Das negative, da braucht man Euro oder EU, falls der politische Gegner außer Reichweite ist.

Das geht aber auch nur, wenn das Volk wenig bis gar nichts über wirtschaftliche Zusammenhänge weiß.

2 0

Re: EURO-Krise hat tiefgreifendere Gründe

es ist keine EURO krise, sondern eine staatenkrise.
leider kann die EU erst sanktionieren, wenns eigentlich schon zu spät ist. die regierungsform ist dabei eigentlich nebensache. weiters hat österreich in der EU mit der derzeitigen regierungsform gegen über der demokratie eher vor- als nachteile.

schauens doch in AT, da sind die echten steuerzahler schon in der minderheit, deswegen wirds auf demokratischen weg für die mittelschicht kaum mehr steuererleichterungen geben!

0 11

Gedankenloses Geschwätz eines EU-Gegners, der nicht weiß, wovon er redet!

Novaris, Sie faseln einen derartigen Stuß daher, daß es geradezu körperliche Schmerzen verursacht, das zu lesen.

Die EU ist demokratisch nicht legitimiert? Was Sie nicht sagen! Wir haben eine repräsentative Demokratie. Wir wählen ein Parlament und das hat dann für eine Legislaturperiode volle Entscheidungsgewalt. In der Verfassung ist die Notwendigkeit von Volksabstimmungen klar definiert. Der Lissabon-Vertrag fällt nicht darunter!

Die EU entwickelt sich zu einer Diktatur? Sind Sie noch zu retten? Jedwede Entscheidung in der EU, welche Gesetzeskraft für die gesamte EU erlangen soll, wird in den Ministerräten vorgenommen, welche durch die nationalen Parlamente dazu ermächtigt sind. Viele Entscheidungen müssen einstimmig erfolgen, bei weniger wichtigen Dingen sind auch Mehrheitsentscheidungen möglich, nach der sogenannten „doppelten Mehrheit“. Das bedeutet, eine Mehrheitsentscheidung muß die Mehrheit der Mitglieder und gleichzeitig die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich haben, damit sie in Kraft treten kann. Und dann gibt es noch das EU-Parlament als Kontrollinstanz mit Einspruchsrecht. Was wollen
Sie noch an Demokratie?

Der Euro wurde unter exakt den gleichen Bedingungen in der EU eingeführt, wie 1906 der US-Dollar in den Vereinigten Staaten. Niemand fällt es ein, zu sagen, der US-Dollar sei eine Fehlkonstruktion, die nur den Banken und den Konzernen dient. Geht’s noch unsinniger?

Unsinn zur Potenz: Der Euro wurde nur eingeführt, weil die DDR … etc. Wo haben Sie das nur her?

Antworten Antworten Gast: Novaris
25.06.2011 10:08
4 1

Re: Gedankenloses Geschwätz eines EU-Gegners, der nicht weiß, wovon er redet!

Cicero, bitte keine Schüsse eines ungeübten Schützen aus der Hüfte sondern vorher auf dem Schießstand trainieren, damit das Ziel getroffen werden kann, d.h. hier,
zuerst i n f o r m i e r e n und dann urteilen.
Hier der Link :
http://algorana.files.wordpress.com/2009/02/eu-diktatur-lord-monckton.pdf
zu
"Der Lissaboner Vertrag der EU bedeutet Diktatur"
von Lord Christoper Monckton

Zum Euro und den Gründen für seine Einführung bedarf es keines weiteren Kommentars -- er ist fehlkonstruiert.

Freundlichst Novaris

0 4

Der zitierte Lord Monckton (geb. 1952) hat Hitler, das 3. Reich und den Krieg nicht miterlebt, beschimpft aber jeden, der nicht seiner abstrusen Meinung ist, als Nazi.

Aha, vorweg, wenn Sie, Novaris, sagen, der Euro ist eine Fehlkonstruktion, Dann hat das so zu sein, denn Sie agieren offensichtlich „Ex cathedra“. Na ja, dann! Sie haben völlig Recht, zu soviel Unsinn, wie Sie von sich geben, ist jeder Kommentar überflüssig.

Ihr geschätzter Lord Monckton beschimpft jeden, der nicht seiner Meinung ist, als Nazi! Einen australischen Klimaexperten – zu dessen Meinung man gerne anderer Auffassung sein kann – beschimpfte er als „Öko-Nazi“ Eine Schmährede gegen den Professor beendete Monckton mit den Worten „Heil Hitler! Vorwärts Marsch!

Geboren 1952 arbeitete er als 28jähriger in einem Gremium Thatchers. Ihn deswegen gleich als Berater (28jährig!) zu bezeichnen, darf angezweifelt werden. Später war er Herausgeber von Boulevardblättern. Steile Karriere!

Bei den Parlamentswahlen 2010 erhielt seine „Unabhängigkeitspartei“ heiße 3,1 % der Stimmen und schaffte in keinem Wahlkreis die Mehrheit, hat also keinen Sitz im Unterhaus.

Und der repräsentiert die britische Wirklichkeit? Du meine Güte, Novaris, in welcher Welt leben Sie eigentlich?

Was der Mann in Ihrem Link da so von sich gibt, ist sagenhaft. Nur zwei Beispiele: Die Kommission kann tatsächlich Gesetzesvorschläge machen. Keineswegs hat sie das alleinige Recht dazu. Und das Entscheidende, die Kommission hat keinen wie immer gearteten, gestalterischen Einfluß auf die Gesetzwerdung. Gesetze werden ausschließlich in den Ministerräten gefaßt und vom EU-Parlament kontrolliert.

Fortsetzung folgt:

3 1

Re: Der zitierte Lord Monckton (geb. 1952) hat Hitler, das 3. Reich und den Krieg nicht miterlebt, beschimpft aber jeden, der nicht seiner abstrusen Meinung ist, als Nazi.


"Gesetze werden ausschließlich in den Ministerräten gefaßt und vom EU-Parlament kontrolliert."

Aha, das EU-Parlament beschließt nicht, sondern kontrolliert nur EU-Gesetze?

Und ich dachte, das EU-Parlament beschließt (gemeinsam mit dem Ministerrat) die Gesetze.

Aber vielleicht gibt's zu Ihrer Meinung eine Quelle?

0 3

Die EU, das unbekannte Wesen!

Na, Paco, Ihre Frage ist mehr als erstaunlich!

Die Quelle, der von mir genannten Fakten, ist schlicht der Lissabon-Vertrag. Den müssen Sie haben und lesen. Sie müssen allerdings auch alle vorauslaufenden Verträge gelesen haben, denn der Lissabon-Vertrag ist eben nicht eine neue Verfassung der EU, sondern nur eine Abänderung der bestehenden Verträge.

Ich habe also keine Meinung geäußert, sondern über Fakten berichtet, die sich nicht wegreden lassen, schon gar nicht von einem britischen Spinner, namens Lord (!) Monckton, auch nicht, wenn er für Novaris scheinbar ein Evangelium verkündet.

Gehen Sie doch ins Internet! Dort kommen Sie vielleicht von sich aus auf die Website des EU-Parlamentes. Die IP-Adresse lautet:

http://www.europarl.europa.eu/parliament/public/staticDisplay.do?id=146&language=de

Dort können Sie z.B. lesen,

Zitat:

„Im Rahmen der Überarbeitung der Verträge sind die Befugnisse des Europäischen Parlaments innerhalb der europäischen Organe kontinuierlich ausgeweitet worden. Heute steht das Europäische Parlament als Mitgesetzgeber da, es verfügt über eine Haushaltsbefugnis und nimmt gegenüber allen europäischen Einrichtungen die Aufgabe einer demokratischen Kontrolle wahr.“

Zitat Ende.

In meinen vorstehenden Beiträgen steht genau dasselbe, wenn auch selbstverständlich mit anderen Worten.

Seit ich politisch denken kann und seit es die europäischen Gemeinschaften gibt, habe ich genau hingeschaut – mühsam genug, aber höchst erfreulich – und weiß daher, wovon ich rede!

0 4

Der zitierte Lord Monckton (geb. 1952) hat Hitler, das 3. Reich und den Krieg nicht miterlebt, beschimpft aber jeden, der nicht seiner abstrusen Meinung ist, als Nazi.

Fortsetzung:

Die Kommission kann nur einschreiten, wenn ein Mitglied sich nicht in die Beschlüsse hält: Dazu muß die Kommission aber den EU-Gerichtshof einschalten, von sich aus kann die Kommission nicht einschreiten. Die von Monckton reihenweise behaupteten Befugnisse hat die Kommission samt und sonders nicht. Monckton weiß nicht, wovon er redet.

Regionen schaffen keineswegs die Mitgliedstaaten ab. Die Regionen bedeuten nur die grenzüberschreitende Zusammenarbeit innerhalb von Gebieten und zu Zwecken, die sich dafür eignen. Aber auch für die Anerkennung einer derartigen Region ist wieder ein Ministerratsbeschluß notwendig. Die Kommission allein kann gar nichts!

Der österreichische Außenminister Spindelegger hat mit seinem rumänischen Amtskollegen die „Donauregion“ initiiert. Die Tschechen haben sie in Ihrer Präsidentschaft zum EU-Beschluß (Rat der Staats- und Regierungschefs) gebracht, obwohl Tschechien daran nicht teilnimmt. Zweck der Donauregion ist der Kontakt und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Ländern des Schwarzmeergebietes. Die eben in Wen abgelaufene Wirtschaftskonferenz ist ein Ergebnis der Donauregion. Wurde Österreich, Rumänien oder sonstwer dadurch abgeschafft? Mein Gott, man sollte wissen, worum es geht.

Novaris, Sie könnten sich verdient machen, wenn Sie die entsprechenden Bestimmungen des Lissabon-Vertrages zitieren, die Ihren Standpunkt beschreiben.

Wenn Sie so genau wissen, was im Lissabon-Vertrag drin steht, muß das für Sie ja ein Klacks sein!

Antworten Antworten Gast: Novaris
24.06.2011 23:01
3 1

Re: Gedankenloses Geschwätz eines EU-Gegners, der nicht weiß, wovon er redet!

Cicero, Ihre Ignoranz und Realitätsverweigerung ist erstaunlich.
Hier ein Ausschnitt aus der Stellungnahme von Lord Christoher Monckton, ehemaliger Berater der Regierung Margret Thatcher, zum Vertrag von Lissabon :
".... die komplizierten Verträge der EU - die heute bei den mit Steuern und Vorschriften überladenen Völkern Europas verhaßt und gefürchtet sind - gleichen mehr der sowjetischen Verfassung als irgendeiner freiheitlichen und demokratischen Verfassung..."
und Jens Bode - dänisches Mitglied des Europa-Parlaments :
"Würde sich die EU um Aufnahme in die EU bewerben, so würde dies mit der Begründung abgelehnt, sie sei nicht demokratisch."
Zum EURO und den Gründen seiner Einführung wurde alles gesagt. Er ist eine Fehlkonstruktion.

Antworten Antworten Gast: grau
24.06.2011 17:48
5 2

Re: Gedankenloses Geschwätz eines EU-Gegners, der nicht weiß, wovon er redet!



PLASSNIG- bist du das? als cicero? oder ist das einer der um unser geld gekauften ÄÄUU- propagandisten ?

haben sie einen klumpfuß, cicero?

1 4

Re: Re: Gedankenloses Geschwätz eines EU-Gegners, der nicht weiß, wovon er redet!


Klumpfuß? Nein, hat er nicht.

Aber ein schlechtes Gewissen, wegen seiner SS-Vergangenheit!

Darf deswegen weder in die USA noch nach Israel einreisen.

Re: Re: Re: Gedankenloses Geschwätz eines EU-Gegners, der nicht weiß, wovon er redet!

....jedenfalls ist dieser unsympathische Zeitgenosse mit dem anmaßenden Pseudonym Cicero ein rechthaberischer Schwätzer ohne jegliche Umgangsformen!!

0 3

...

Rums!

Das sitzt!

Muß ja sitzen, wenn’s ein pensionierter Primarius eines Bezirksspitals sagt.

Ein Primarius muß eben ein Primarius sein! Und, Primarien haben immer Recht! Das haben Primarien so an sich!

Gast: Eiserne Faust
24.06.2011 15:44
2 0

Unwahr aber fast nicht gelogen!

Die berühmte Anpassungsleistung des Jahres 2010 der Griechen - was als einmaliger Fall in der Geschichte gelten kann - ist bei näherem Hinsehen Schall und Rauch: 2010 wurde das Budget "ausgeputzt", sodass statt des prog. Defizits von 13,4% (vom BIP) ein Defizit von fast 15,6% (vom BIP) erreicht wurde. Die Anpassungsleistung der Griechen besteht nun darin, dass sie die Defizitquote auf 9,7% gesenkt haben. PFAU. WAS FÜR EINE LEISTUNG. Selbstverständlich nach EINVERNEHMLICHER Rechnung EU und Griechen. (Zwinker!). Das griechische Fass kann aber erst dann gestopft werden, wenn die Neuverschuldung nur mehr eringfügig über Null liegt. Bezeichnend das der neue Finanzminister - ein Sozi mit Gewerkschaftskontakten - die versammelten Staaten mit einem "sind ja eh nur 12 Mrd. Euro" intern in Rage brachte. Die Mentalität ist das Problem welche zum Himmel stinkt.

Antworten Gast: Plach2
24.06.2011 15:55
0 1

Re: Unwahr aber fast nicht gelogen!

sehe ich auch so!

Aber die österreichische Finanzministerin Fekte rmeint, Mrd. nach Griechenland schicken sind "ein gutes Geschäft"!

Gast: Attilas Yalcin Tülü
24.06.2011 15:42
0 0

" EIN ARMER GRIECHER IST EIN REICHER ÖSTERREICHER " Attilas der Hundekönig / PARLAMENTSKRAMANZER / Im Namen des Volkes und Republik (Unabhängige Wochenzeitung)


Gast: Zynicus
24.06.2011 15:42
6 0

Ein Freispruch ist für Die Presse so gefährlich,

daß alle Kommentare darüber gelöscht werden!!!!!!

 
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