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Harte Kritik am Rettungsplan für Athen

03.07.2011 | 18:27 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Polens Finanzminister Jacek Rostowski bezweifelt die Erfolgsaussichten der milliardenschweren Notkredite für Griechenland. Die Einbindung der privaten Gläubiger ist weiterhin offen.

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Warschau/Brüssel. Die Finanzminister der Euroländer haben am Samstagabend zwar den unmittelbaren Staatsbankrott Griechenlands abgewendet. Sie haben aber den für Anfang Juli angekündigten Beschluss eines zweiten, rund 120 Mrd. Euro schweren griechischen Hilfspakets zur Finanzierung des griechischen Staates in den kommenden Jahren um mindestens mehrere Wochen verschoben.

Polens Finanzminister, Jacek Rostowski, äußerte am Wochenende im Gespräch mit EU-Korrespondenten Zweifel daran, dass die bisherigen Interventionen der Euroländer zu einer Lösung des griechischen Schuldenproblems führen. „Wollten wir jemanden bilateral unterstützen, müssten wir sehr davon überzeugt sein, dass das Programm erfolgreich ist. Da gibt es offensichtlich einen Unterschied zwischen den Ländern innerhalb und außerhalb der Eurozone“, sagte der Ökonom. Polen hat sich im Zuge seines Beitritts zur EU im Jahr 2004 dazu verpflichtet, auf die Einführung des Euro hinzuarbeiten.

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Polen wartet mit dem Euro ab

 

Doch angesichts der unsicheren Zukunft der Währungsunion, der damit verbundenen Unbeliebtheit des Euro bei den Bürgern und den anstehenden Wahlen in der ersten Oktoberhälfte ist die Regierung nicht gewillt, ein Beitrittsdatum anzugeben. „Vielleicht könnte es während des ersten Mandats von Draghi sein, vielleicht erst danach“, sagte Rostowski. Mario Draghi, der designierte neue Präsident der Europäischen Zentralbank, wird im November sein Amt für acht Jahre antreten.

„Wir müssen sehen, wie sich die Architektur der Eurozone entwickelt. Es ist klar, dass eine Menge getan werden muss, bevor wir über die Fallen und Untiefen auf dem Weg dorthin nachdenken“, sagte Rostowski.

Die Finanzminister der Eurozone hatten am Samstagabend beschlossen, ihren Anteil von 8,7Mrd. Euro an einer Zwölf-Mrd.-Euro-Tranche für das laufende Rettungspaket auszuzahlen. Weitere 3,3 Mrd. Euro steuert der Internationale Währungsfonds bei.

Die Minister konnten aber keinen Fortschritt beim zweiten Hilfspaket verkünden. Denn das Kernstück dieses Rettungsplans, nämlich die Beteiligung der privaten Gläubiger, ist weiterhin offen. Experten erwarten, dass die Finanzminister auch bei ihrem nächsten Treffen am 11. Juli keinen Durchbruch erzielen werden, sondern frühestens im Herbst.

Was die Beteiligung der heimischen Banken betrifft, bremst Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP). Denn in Österreich ist die staatliche Bad Bank der Kommunalkredit mit einer Milliarde Euro der größte Griechenland-Gläubiger. Fekter sagte, sie glaube nicht, dass es gerechtfertigt sei, diese erneut zur Kasse zu bitten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.07.2011)

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124 Kommentare
 
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>Österreichs Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat nach der Telefonkonferenz gegenüber der APA erklärt, das zweite Rettungspaket für Griechenland werde ein Ausmaß von rund 80 Milliarden Euro haben und müsse "spätestens bis September im Detail festgelegt" sein.<


Das zweite Rettungspaket werde ein Ausmaß von 120 Mrd Euro haben (2/3 = 80 Mrd EU, 1/3 = 40 Mrd IWF), welches notwendig für die Zustimmung des IWF zur aktuellen 12-Mrd-Überweisung an Griechenland ist (ist de facto also schon gelaufen).

Das zweite 120-Mrd-Rettungspaket sichert nach Griechen-Finanzminister Evangelos Venizelos aber nur mittelfristig (bis 2014) die Finanzierung Griechenlands.

Da man davon ausgehen kann, dass die Griechen ab 01.01.2015 sich nicht selber und/oder über den Markt finanzieren können, werden die Euro-Länder so ab Mitte 2013 das dritte Rettungspaket für die Griechen zu schnüren beginnen.

P.S.: Griechenlands öffentliche Verschuldung betrug nach Eurostat per 31.12.2010 328,588 Mrd Euro (142,8% vom BIP).

Per 30.06.2011 soll die öffentliche griechische Verschuldung schon 357 Mrd Euro betragen (= ca. 158% vom BIP).

Wenn zu den bisherigen Neuschulden 2011 (28,5 Mrd Euro) im zweiten Halbjahr 2011 noch weitere 11,5 Mrd Euro hinzukommen, betrüge die Neuverschuldung Griechenlands 2011 ca. 18% vom BIP und der Verschuldungsgrad per Ende 2011 ca. 165%.

Re: >Österreichs Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat nach der Telefonkonferenz gegenüber der APA erklärt, das zweite Rettungspaket für Griechenland werde ein Ausmaß von rund 80 Milliarden Euro haben und müsse

Ja, es war und ist leider eine prinzipielle Entscheidung. Und die Argumente dafür (Alternative wäre Bankenrettung) sind, ebenfalls leider, sehr kurzsichtig und berücksichtigen weder alle erkennbaren Fakten und Tendenzen, noch gehen sie über die nächsten Wahltermine hinaus.

Das war auch schon bei den bisherigen, wenigen öffentlichen Diskussionen zu erkennen, wo für das "für" praktisch nur Allgemeinplätze (Europa, Solidarität, etc.) "argumentiert" und andererseits vorgebrachte Zahlen und Fakten von Gegnern ignoriert wurden.

Der Eindruck, dass hier von "braven" Parteisoldaten eine einsame, nicht nachvollziehbare Entscheidung von "ganz oben" (von wo wirklich?) verteidigt werden musste, dürfte also den Tatsachen entsprechen.

Damit kommen wir hier aber schon zu einem zweiten Skandal, nämlich das die von den Parteien auf die Plätze gesetzen Mandatare nicht einmal mehr den optischen Eindruck erwecken können, die Interessen "ihrer Wähler"zu vertreten.

Gast: Plach2
03.07.2011 12:28
3 1

Österreich verdient nichts anderes!

Österreich hat JA zur EU gesagt!
Österreich hat JA zum Euro gesagt!

Einige Parteibonzen bekamen als Gegenleistung hochbezahlte Jobs in Brüssel. In Brüssel bemerkten diese "Versager" jahrelang nicht, dass ihnen Griechenland falsche Zahlen lieferte...

Antworten Gast: hmv
03.07.2011 15:01
1 0

Re: Österreich verdient nichts anderes!

seit dem eu beitritt (wo man uns mies geködert hat bsp. ederer) hat man uns aber nicht mehr über eu-angelegenheiten abstimmen lassen.

warum muss die eu überhaupt politisch sein?
ist die eu eigentlich eine diktatur oder eine demokratie?
wen soll ich wählen, wenn mir der kurs der eu nicht gefällt? die oppositions-eu? ups, die gibts ja gar nicht.
wir können nur zwischen "a" und "a" wählen.
obwohl, nein, wir können nicht einmal wählen.

Re: Österreich verdient nichts anderes!

zum Euro habens uns aber nicht gefragt

Antworten Gast: grau
03.07.2011 13:04
2 1

Re: Österreich verdient nichts anderes!



JETZT HÖR ENDLICH AUF !

österreich sind wir, zu DER ÄÄUU haben wir nie ja gesagt, und zum oyro hat uns niemand gefragt !

Gast: Fred88
03.07.2011 12:26
4 0

Es wir nicht mehr lange dauern!

Bis Polen uns wirtschaftlich übeholt! Sie bekommen Mrd. Wirtshaftshilfe von der EU, zahlen als nicht Euroland keinen Cent für Griechenland.....
können also ihre ganze Finanzkraft in den Aufbau ihre Wirtschaft stecken.

Ungarn verkauft Mrd. Staatsanleihen nach China und wird sich bald der deutlich sicheren chinesichen Währung anschließen....

1 0

Österreichs Monopole

Vor allem ist Polen deutlich wettbewerbsfähiger.
Dort müssen die produktiven Betriebe nicht monopolisierte Ärzte, Anwält, Notare, Apotheker und andere "Freie" Berufe, sowie Bundesbahn, Bauern, ORF und EVUs usw zu exorbitant überzogenen Kosten mitfinanzieren.

Gast: mysterium
03.07.2011 11:54
2 1

Griechenland geht bis Mitte September pleite,

sonst geht nämlich das Insidergeschäft nicht auf. Und das scheint beschlossene Sache zu sein.
Es ist ein Krieg gegen die Nettozahler, va gegen Deutschland. Und den wird Deutschland wieder nicht gewinnen. Die realen Werte, die hier bestehen, sind halt zu verlockend für die Piraten aus dem Süden und Westen.

0 0

Einfache Sicht der Dinge

Es geht schon lange nicht mehr um die Schulden Griechenlands sondern

Erstens um die Banken, die das Geld geborgt haben

und

zweitens um die Credit Default Swaps, die ca den 4-fachen Wert der griechischen Schulden ausmachen.

Antworten Gast: Plach2
03.07.2011 12:17
2 1

"Mrd. für Greichenland sind ein gutes Geschäft"

meint die ÖVP Finanzministerin; - und ich glaubs ihr!

"Alle anderen haben ja keine Ahnung".....

Wir können stolz sein von so klugen Leute unser Steuergeld verwalten zu lassen.

Gast: Pinocchio
03.07.2011 11:17
4 0

Die Griechenluegen

Luege Nr 1:
die mehrheit der (EU usw... ) Buerger ist fuer weitere Rettungspakete, um den drohenden Bankrott zu verhindern.

Luege Nr 2:
die neuen Hilfen sind an harte Auflagen gebunden, die die Griechen einhalten muessen

Luege Nr 3:
"das wird alles zurueckbezahlt"

Die Wahrheit ist, dass irgendwann bezahlt wird. Ueber das "wie" werden wir uns alle wundern

Re: Die Griechenluegen

Das warten auf die Erkenntnis wie wir das bezahlen müssen, ist nicht wirklich notwendig. Man sah's bereits im Fernsehen bei den Berichten aus Griechenland.

Antworten Gast: Plach2
03.07.2011 12:22
1 1

"Falsch!"

"Jene Mrd. für Griechenland sind ein gutes Geschäft meint die ÖVP Finanzministerin"!

Länder die ihre Mrd. im eigenen Land investieren (statt sie nach Griechenland zu schicken) müsse sich biegen vor lachen!!!!

Diese 300 Mrd. bekommen Banken und Spekulanten! Die Griechen müssen auch noch massiv den Gürtel enger schnallen.
Banken und Spekulanten haben 2009 die Finanzkrise ausgelöst .... und nun schon wieder.....

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Die Finanzkrise wurde 2007 ausgelöst

hatte ihre Ursachen aber bereits im Jahr 2000, als Alan Greenspan die Zinsen in den USA so dramatisch senkte. Das wiederum tat er, damit das Platzen der DotCom-Blase Anfang 2000 nicht soviel sichtbaren Schaden anrichtet.

Im Jahr 2008 hatte die Finanzkrise ihren Höhepunkt mit der Lehman-Pleite.

2009 folgte dann die weltweite Wirtschaftskrise, die in Europa und den USA noch immer andauert.

Re:

Ich habe eine Vermutung?
Die Beschlüsse der Politiker zu den fortgesetzten Rettungspakten erfolgen deswegen, damit sich, zumindest einige Investoren, durch chronische Lachkrämpfe selbst zu Tode und aus dem Spiel bringen?

Was wissen wir den schon über die tiefgreifenden Überlegungen der Entscheidungsträger dazu? Und damals, in der Sandkiste im Gemeindebau bzw. der Schottergrube, hat's ja auch funktioniert.

Gast: hmv
03.07.2011 10:51
1 0

die länder sind finanziell am boden

und trotzdem werden sie weiter ausgequetscht, denn das frankenstein-projekt eu darf nicht untergehen.

statt eu-mitgliedschaft sollten wir's wie die schweizer machen:
selbstbestimmung, direkte demokratie und nur ein paar wirtschaftlich sinnvolle verträge mit dem eu-raum.

Antworten Gast: radius
03.07.2011 11:56
1 0

So können wir dann nach der Pleite wieder von vorne beginnen.

Lasst uns dann eine Demokratie a la Schweiz einführen.
Dafür müssen sich die Bürger einsetzen, sich nicht hetzen lassen und nicht zu bequem sein.

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Österreicher sind dafür zu dumm und zu faul

Die Mehrheit der Österreicher ist wenig gebildet und lebt von den korrupten Zuständen recht gut. Solange diese Mehrheit das Sagen hat - und das hat sie in einer Demokratie - ist es eben eine Dummokartie. Wobei die wirklich Dummen diejenigen sind, die zur Minderheit der tatsächlichen Leistungserbringer gehört.

Solange in Österreich der Spruch gilt : "Wer kassiert , schafft an ." wird auch bei uns der griechische Weg gnadenlos weiter beschritten.

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Re: So können wir dann nach der Pleite wieder von vorne beginnen.


Antworten Gast: grau
03.07.2011 11:22
3 0

Re: die länder sind finanziell am boden




ABSOLUT BEI DIR, hmv !!

das schweizer modell wäre einzig sinnvoll, und die politdodln, gleich welcher couleur, müßten zähneknirschend tun, was das VOLK will !

Gast: pravda
03.07.2011 10:32
0 0

Kapitalismus: Endphase

http://tinyurl.com/63xyfny
..
Der vollautomatisierte und computergesteuerte Arbeitsapparat produziert mehr und besser, fast ohne Arbeit. Direkte Folge ist die strukturell bedingte Arbeitslosigkeit.
..
Die Opfer der Krise , durch neue Kommunikationsmittel vernetzt, revoltieren und dadurch wird die bestehende Ordnung gefährdet.
..
Der Kapitalismus hat das Gift, das ihn töten kann, selbst erschaffen: indem er von den Arbeitern eine immer bessere technische Ausbildung forderte, damit sie einem beschleunigten Wachstum und einer stets steigenden Wettbewerbsfähigkeit gewachsen sein konnten, hat er unwillkürlich Menschen erschaffen, die denken können. Jene entdecken nun langsam, wie pervers ein System ist, das die Leute schindet ...

Gast: 1. Parteiloser
03.07.2011 10:29
2 0

Sicherheiten?

Das Geldwesen funktioniert ja vorwiegend durch Schulden. Um das Geldwesen in Funktion halten zu können müssen den Schulden auch Sicherheiten gegenüberstehen.

Im kleinen Bereich funktioniert das auch gut, alle Privaten Schuldner (auch die meisten Unternehmen) müssen für die Schulden Sicherheiten hinterlegen, welche bei einem Zahlungsausfall das Geldwesen absichern können.

Dieser Kredit an Griechenland beinhaltet aber keine Sicherheiten, dass die gegebenen Gelder auch durch irgendwas gedeckt sind. Da stehen doch nur nebulose Versprechen dahinter. Diese Aktion füllte nur irgendwelche Bücher mit Vermögen (assets), welche aber gar nicht vorhanden sind. Es ist also eine Aktion, welche das Geldsystem aushöhlen muss, geht gar nicht anders.

Abgesehen von dem, eher unwichtigen, Detail Griechenland haben wir in der Eurozonen das gleiche Problem bei vielen Staaten. Das gilt auch für Länder mit einem AAA Rating, weil ja auch Länder wie Ö und F die Staatsanleihen niemals begleichen können, diese Werte aber in irgendwelchen Büchern als Vermögen stehen. Ein Vermögen, welches überhaupt nicht real ist.

Das Problem in den Euroländern ist inzwischen etwa 10.000.000 Mio. Euro groß und wird laufend noch größer gemacht, weil die notwendigen Korrekturen immer noch nicht eingeleitet wurden. Unser Reichtum ist eine reine Fiktion. Wahrscheinlich zeigen die Armutsberichte die Realität besser.

Das Geldwesen, wegen fehlender Sicherheiten, wurde zum Geldunwesen.

Re: Sicherheiten?

Sie haben wahrscheinlich gerade einen der ausschlaggebendsten Gründe für die staatlichen Hilfspakete angeführt.

Eine allgemein werdende Erkenntnis, dass unser gelebter Wohlstand nicht tatsächlich erarbeitet wurde, sondern eine gelebte Fiktion zu Lasten unserer Kinder und Kindeskinder ist, wäre nämlich für die derzeitigen Politiker fatal. Denn gerade die haben keinen Lösungsansatz dafür.

marode helfen maroden

fremdes Geld gibt man halt schneller aus....
Ö ist ja selbst höchst sanierungsbedürftig und hilft einem Staat, der Staatszuschüsse u. a. für Händewaschen rauswirft?
*kopfschüttel*

Nicht nur

Komisch nur, vom ach so lieben ""Katholischem"" (Portugal) hört man nichts, obwohl die auch einen Kredit von 78Milliarden erhalten haben. Und Griechenland hatt nur mal erst die hälfte vom den ca. 120Milliarden mit viel Stress und Mühe zugesagtem Geld erhalten. Was ist mit Irland? Belgien?

Können diese Länder die Zinsen, Steuergelder auch zurück bezahlen wie Griechenland?


Re: Nicht nur

Eher Nein, aus Irland hörte man vor einigen Wochen (in einem Privatinterview), dass man auch dort den Rettungsschirm verlängern und erweitern wird müssen. Aber deren Rückzahlungstermine, wo das schlagend wird, sind erst etwas später.

0 0

Re:Komisch nur, vom ach so lieben ""Katholischem"" (Portugal) hört man nichts, obwohl die auch einen Kredit von 78Milliarden erhalten haben.

dies wird dank Barosso ja auch verfolgreich verschwiegen.

4 0

Nein, können sie nicht!


Das ist aber dem Politbüro der EUdssR egal. Es profitiert von diesem System und plündert ssystematisch den Mittelstand Zentraleuropas aus.

Antworten Antworten Gast: grau
03.07.2011 09:32
0 1

Re: Nein, können sie nicht!



den mitttel.. was ?

AAHH, sie sind historiker, ja, JETZT hab ichs ergoogelt, mittelstand, mhm, das ist aber LANGE her !

Antworten Antworten Antworten Gast: grau
03.07.2011 12:22
1 0

Re: Re: Nein, können sie nicht!



um mißverständnissen vorzubeugen :

was ich zum ausdruck bringen wollte, ist, daß der mittelstand SCHON LANGE ruiniert und abgeschafft wird.

man nennt das 'südamerikanisierung'.


Gast: iverstehsnet
03.07.2011 02:44
2 0

das haut dem Fass den Boden aus......

....da sieht man die Politiker im Kriminal und sie werken trotzdem ungeniert weiter.......bis alles hin ist?
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2770243/hans-olaf-henkel-euro-sueden-gulden-norden.story


Geld frei - Europa frei

Sommer. Sonne. Griechenland! Pünklich zum Hochsommerbeginn geht es wieder harmonisch zu. Das politische schwitzen hat ein Ende! Die Routine kehrt zurück. Griechenland und somit auch das Ersparte der Ö-Bürgerin wurde von unsere Vordenker und Bürgerinnen Verantwortlichen gesichert.

Europa-Hetzer, Abschaum und Europa Kritiker sind von unserem Lieblingsvolksbundeskanzler Faymann entgültig der Lüge überführt worden! Jetzt traut sich keiner mehr seine Lügen weiterhin zu verbreiten.

Solidarisch sein, dass ist der Ö-Bürgerin ganz wichtig, weil sie damit noch eine bessere Europäerin ist. Griechenland nicht zu retten, wäre für sie nicht vorstellbar gewesen.

Was also hätte Faymann tun sollen? Gegen die Interessen Österreichs stimmen? Immerhin hat Faymann eine Bringschuld an seine Wählerinnen! Aber auch die Partnerin von Faymann, die ÖVP war bewußt, dass sie für Europa eintretten wird, da Sie wieder an Wählerinnen zulegen will.

HC-Strache, schon als Bürgerinnenmeisterin von Wien gescheitert, ist nun erneut mit seiner Hetzte gegen unser gemeinsames und friedliches Europa gescheitert!

SPÖ, ÖVP und die Grünen - alle für Europa - Europa für uns alle! Weil wir den Weg solidarisch gehen.

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Re: Geld frei - Europa frei | SPÖ, ÖVP und die Grünen - alle für Europa - Europa für uns alle!

"Weil wir den Weg solidarisch gehen."

Kerberos, der Höllenhund wacht darüber - es gibt kein Zurück mehr - die Mächtigen, sie haben uns unsere Identität und Souveränität genommen; zur Zeit teilen Sie das Staatsvermögen der Griechen unter sich auf!

Gute Nacht Europa.

Keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber (in dieser Reihenfolge, o. a.) Portugal, Spanien, Belgien (Herz der EU!) Italien und die Grande Nation folgen am Fuß - nur sind die "vom Vermögen her" schion geplündert!

Gast: grau
03.07.2011 01:06
3 0

UNSER geld ist gern und schnell



WEGGESCHMISSEN !

ETWAS saurer verdient, im inland dringend gebraucht, aber was solls -WIR retten griechenland.

jeder, der im supermarkt etwas stiehlt, wird bestraft-die lieben minister lassen sich feiern.

quo usque tandem, catilina, abutere patientia nostra !

Re: UNSER geld ist gern und schnell

Wo sind die Milliarden an Steuergelder die nach Portugal, Irland etc. geflossenen sind wegen der drohenden Pleite.


Antworten Antworten Gast: grau
03.07.2011 08:57
3 0

Re: Re: UNSER geld ist gern und schnell




kingscross, diese milliarden sind genauso fort.

Antworten Gast: mir reichts
03.07.2011 06:54
0 0

Re: UNSER geld ist gern und schnell

Quem ad finem sese effrenata iactabit audacia?

Re: UNSER geld ist gern und schnell

quo usque tandem abutere, Catilina, patientia nostra?

...heißt es in Cicero genau. Aber im echten Leben jetzt wird unsere Geduld von 55000 EU-was-auch-immer missbraucht!

warum spart man nicht diese Erhaltungsjobs ein? oder kürzt die Bezüge der EU-Parlamentarier? Damit kann man vielen helfen...

Gast: hmv
02.07.2011 23:07
2 0

nicht dass die politiker irrtümlich auf die idee kommen, das volk zu befragen..!


schwerer fehler

die republik hat das geld ja auch nicht, es muss also durch steuererhoehungen oder neue schulden finanziert werden

Gast: Polnischer Abgang=Griechischer Abgang???
02.07.2011 22:00
0 0

schön langsam glaube ich......

....dass der Papandreou und die griechische Bevölkerung uns ein Theater vorspielen(griechisches Theater?)......wenn ich ein paar Milliarden cashe, dann kann ich schon ein bisschen ein Inventar um ein paar Millionen Euro, von der Bevölkerung, zusammenschlagen lassen....ich glaube die arbeiten zusammen...so haben die Tischler, Glaser etc. wieder neue Aufträge und am Konto liegen wieder ein paar Milliarden Cash - Wenn die EU zerfällt, dürfte Griechenland eines der reichste Länder sein, wer weiss wer weiss!?
Polnischer = Griechischer Abgang?
http://mundmische.de/bedeutung/22861-polnischer_Abgang

Gast: grau
02.07.2011 21:45
2 0

GROSSZÜGIGE BURSCHERLN !



na, ist ja nicht ihr geld, nur UNSERES !

mich hat es eh so gedrückt, wohin damit, jetzt- die befreiung, die 'tüchtigen, ehrlichen' griechen nehmen es !
und leute, die das gar nicht dürfen, geben es ihnen.
und andere leute, die im supermarkt um 100 euro stehlen,was sie auch nicht dürfen, FASSEN AUS !
aber KEINE politikerpension.

die supermarktdiebe können aber auch ohne hintergedanken an einer laterne vorbeigehen.

Gast: hmv
02.07.2011 21:31
0 0

nicht dass die politiker irrtümlich auf die idee kommen, das volk zu befragen..!


Gast: Notariatsakt Österreich
02.07.2011 21:15
2 0

Euro-Länder

Ich bin dafür das wir uns die kommenden Wahlversprechen vertraglich und damit einklagbar vor der nächsten Wahl von den antretenden Parteien unterschreiben lassen.

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Re: Euro-Länder

Das hilft ja nichts! Außerdem sind eingehaltene Wahlversprechen bei unserem Wahlvolk offensichtlich unten durch.

Als seinerzeit die Knittelfelder von der FPÖ-Führung die Wahlversprechen einforderten und dadurch Neuwahlen angesetzt wurden, hatte diese Partei einen erdrutschartigen Abstieg. Das war übrigens das einzige Mal, daß ich eine Partei mit Freude und gutem Gewissen gewählt habe, denn wer so fair ist und Wahlversprechen einhalten will, ist für mit in Ordnung. Diese damalige Wahl hat mir ordentlich die Augen geöffnet.

Antworten Antworten Gast: Notariatsakt Österreich
03.07.2011 17:16
0 0

Re: Re: Euro-Länder

pacta sunt servanda

 
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