Alle gegen die US-Ratingagenturen

05.07.2011 | 18:23 |  KARL GAULHOFER (Die Presse)

Für OeNB-Chef Ewald Nowotny sind die US-Prüfer "zu aggressiv". Bundeskanzler Werner Faymann startet eine Initiative für eine EU-Ratingagentur und Michael Spindelegger sekundiert. Was ist dran an der Kritik?

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Wien. Die Prüfer der US-Ratingagentur Standard & Poor's machen sich zur Zeit viele Feinde in Europa. Am Montag trübten sie die Hoffnungen der Politiker auf eine Sommerpause im griechischen Schuldendrama: Der französische Plan, dem pleitegefährdeten Land unter Beteiligung privater Gläubiger Luft zu verschaffen, müsse als Zahlungsausfall gewertet werden.

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Dem Schrecken folgte rasch die Kritik – und nirgendwo sonst sind die Fronten gegen S&P, Moody's und Fitch so geschlossen wie in Österreich. Die erste Attacke ritt Nationalbankgouverneur Ewald Nowotny. In der ZiB2 vom Montag beklagte das heimische Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), dass die Agenturen in dieser europäischen Angelegenheit „sehr viel strikter und aggressiver sind als bei ähnlichen Fällen in Südamerika“. Diesen aufgelegten Elfer verwandelte Werner Faymann (SPÖ) am Morgen darauf. Der Kanzler will eine Initiative für eine europäische Ratingagentur starten. Den Amerikanern fehle das „Einfühlungsvermögen“ und die „Ortskenntnis“. ÖVP-Vizekanzler Michael Spindelegger unterstützt die Initiative: Europa dürfe nicht abhängig werden von anderen, die „über uns bestimmen“. Was ist, abseits der politischen Polemik, an den konkreten Vorwürfen dran? Nowotny habe bei seinem Südamerika-Vergleich die Brady Bonds gemeint, präzisierte ein OeNB-Sprecher gegenüber der „Presse“. Sie lösten die Schuldenkrise im Lateinamerika der Achtzigerjahre.

 

Vergleich mit Südamerika hinkt

Damals tauschten die Gläubigerbanken ihre Kredite gegen neu emittierte Anleihen mit Abschlägen. Diese Bonds musste das Schuldnerland mit US-Staatsanleihen besichern. Das Geld dafür verliehen IWF und Weltbank. Die Ratingagenturen werteten den Tausch als „freiwillig“, was sie beim Nachkauf von griechischen Anleihen zu längeren Laufzeiten anders sehen. Die USA hatten damals eigene Interessen: Die Gläubiger waren vor allem US-Banken.

Dennoch hinkt Nowotnys Vergleich. Denn bei nicht bewerteten Bankkrediten können die Agenturen leichter ein Auge zudrücken als beim Tausch von Anleihen, für die es von ihnen Ratings gibt. Außerdem waren die Brady Bonds für die Gläubiger attraktiver als das heutige „Pariser Modell“, weil ihre Rückzahlung gesichert war. Die Probe, wie die Agenturen zu einer EU-Variante der Latino-Lösung stünden, wurde nicht gemacht. Denn dazu müssten die Eurostaaten die Rückzahlung garantieren, und dagegen sträubt sich die EZB.

Mittlerweile verschulden sich auch südamerikanische Staaten mit Staatsanleihen, und bei jüngeren Umtauschangeboten zeigten sich die mächtigen Bonitätsprüfer ebenso unnachgiebig wie bei Griechenland. Zuletzt erwischte es 2003 Uruguay: S&P und Fitch erkannten das Land als „teilweise zahlungsunfähig“, nur Moody's verzichtete auf ein Default-Rating.

Diese Muster wiederholt sich nun. Das negative Verdikt von S&P hat Analysten nicht überrascht. Nach den hauseigenen Regeln gilt eine Umtauschaktion für einen so schlechten Schuldner wie Griechenland niemals als freiwillig – ein Umstand, den S&P-Vertreter seit Jahresbeginn immer wieder betont haben. Fitch sieht es ähnlich, kommt den Europäern aber mit einer schönen Spitzfindigkeit entgegen: Griechenland werde im Fall des Falles auf „Default“ gesetzt, seine Anleihen aber nicht. Bei der jüngsten, für den Schuldner weniger vorteilhaften Variante des Pariser Modells sah Fitch sogar gute Chancen, das Rating unverändert lassen zu können. So äußerte sich auch Moody's, jene Agentur, die sich bis jetzt nobel zurückgehalten hat – wie schon im Fall Uruguays.

 

Für EZB gilt das beste Rating

Das macht sich die EZB zunutze: Erst wenn alle drei Agenturen eine Pleite konstatieren, hieß es gestern, wird sie griechische Staatsanleihen nicht mehr als Sicherheit für Liquiditätshilfen akzeptieren. Auch das ist keine Überraschung, sondern Frankfurter Hausbrauch: Das beste Rating zieht. Ob es freilich de facto zu einem „Kreditereignis“, also einem Zahlungsausfall auf dem Anleihemarkt kommt, entscheiden weder die Agenturen noch die EZB, sondern eine Organisation, die wenige kennen: die International Swaps and Derivates Association. Sie legt fest, ob Kreditausfallsversicherungen schlagend werden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.07.2011)

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45 Kommentare
 
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Unabhängigkeit?

Eine Rating Agentur macht nur dann Sinn, wenn sie unabhängig entscheiden kann. Es gibt da Überlegungen, dass z.B. der Käufer von Anleihen für diese Dienstleistung bezahlen soll.

Es braucht eine Europäische Ratingagentur!

Es ist ganz klar: Schuld an der Griechenland-Krise sind die US-Ratingagenturen. Sie würden einen unter Druck erfolgenden Umtausch von fällig werdenden GR-Anleihen in längerfristige Anleihen als Default werten.
Das zeigt deutlich, dass die EU eine eigene Ratingagentur braucht. Gäbe es eine solche bereits, hätte Griechenland noch immer ein AAA-Rating, und die ganze Aufregung wäre für die Katz', weil GR dann problemslos von den Banken, Fonds und Versicherungen Geld geborgt bekäme.
Einige Aufregung würde es natürlich schon geben, wenn GR von den drei anderen Agenturen übereinstimmend ein D erhielte. Aber weil die EZB letztlich das beste Rating nimmt, wäre das letztlich kein Problem.

Also: Her mit einer europäischen Ratingagentur!
So einfach ist das!

Re: Es braucht eine Europäische Ratingagentur!

ich hoffe dieses Posting ist nicht ernst gemeint.
Würde es so laufen wie Sie das beschreiben würden die Griechen, und gleich darauf noch einige andere, munter weiter Schulden machen, und sich in ein paar Jahren wundern, dass die gesamten Staatsausgaben für Zinszahlungen aufgehen würden.

Re: Re: Es braucht eine Europäische Ratingagentur!

Und genau das ist ja das Geniale am Posting des Leibhaftigen.
Sehen Sie mal die Verschuldungshistorie der Staaten in Bezug auf Ihr Wachstum an. Sie werden feststellen, dass genau der von Ihnen beschriebene Umstand Jahrzehntelang (auch in Ö) gegolten hat.

Wir alle sind ja so toll, immer kreditwürdig etc. etc. Ihr Vorposter schlägt ja nur vor (zugegebenermassen ein provokanter Gedanke - es spielt überhaupt keine Rolle, ob er das wirklich "ernst meint"), genau das einfach weiterzubetreiben. Wenn wir jetzt damit aufhören stellt sich tatsächlich die Frage, warum wir es nicht schon vor 10 Jahren getan haben. Es ist ja nicht so, dass nicht schon damals klar war, wohin die Reise geht. Andere haben´s übrigens getan.

Re: Es braucht eine Europäische Ratingagentur!

Sie sind aber schon ein Teuferl;-)

Warum sehen das die Rating-Agenturen bei Staaten anders?

Wenn die EU-Mitgliedsländer aus lauter "familiärer Solidarität" den klammen Griechen die Euros in dreistelliger Milliardenhöhe rein schieben, so geht das lt. Ratingagenturen in Ordnung. Wenn ähnliches von Banken auch nur angedacht wird, so drohen sie sofort, auf diese gut gemeinte Weise die eigene Bonität zu verlieren. Aber warum kündigen die US-Ratingagenturen nicht den diversen Gläubigerländer ebenfalls ein ähnliches Schiksal an? Veilleicht würden die es sich etwas gründlicher überlegen, ständig gutes Geld dem schlechten nachzuwerfen. Weil ohne auch nur vage Hoffnung, daß sich an der wirtschaftlichen Situation auch nur mittelfristig etwas verbessert.

Aber auch darin unterscheiden sich die Rating-Agenturen zu Brüssel. Den EU-Kapazundern genügen schon ein paar zaghafte Schritte in die richtige Richtung, schon wird der jeweils beitrittswillige Staat in die Gemeinschaft aufgenommen. Die Rating-Agenturen hingegen hauen selbst dann noch drauf, wenn sich das von ihnen schlecht eingestufte Land ernsthaft mit den nötigen Reformen müht. Daß "der Weg das Ziel ist", spielt für die Amis keine Rolle...

Re: Warum sehen das die Rating-Agenturen bei Staaten anders?

der Weg kann ohne massive Hilfe von aussen nicht mehr ans Ziel führen. Ein Staat, der weniger als 2% der Wirtschaftskraft der Euro-Zone stellt benötigte 2010 110 Mrd. €, 2011 sind es weitere 120Mrd €, die offenbar unvorhergesehenerweise fehlen, wie wird das weitergehen? Die €-Zone kann sich doch realistischerweise schon die dauerhafte Abwehr des Staatsbankrotts Griechendlands nicht leisten, von nachhaltiger Rettung ist da noch gar keine Rede. Derzeit werden Summen für das Stopfen der brandgefährlichsten Löcher aufgewandt, die in keiner Relation mehr zu den seit dem 2. Weltkrieg angehäuften Schulden stehen, und auch nicht zur Wirtschaftsleistung der Geberländer. Dieses Fass ohne Boden wird unseren Lebensstandard mit Sicherheit mindestens auf das Niveau der 70er Jahre zurückwerfen. Eine solche "Leistung" der politischen Eliten ohne dafür einen Krieg beginnen zu müssen ist sicher beispiellos in der Geschichte Europas.

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Die Politik wehrt sich gegen die Wahrheit - erfolglos

Der Gouverneur von Parteibuchs Gnaden muss natürlich gegen die Rating-Agenturen wettern; zeigen ihm diese ja nun auf, dass das Engagement der ÖNB letztes Jahr in griechische Wertlospapiere zu ganz gewaltigen Verlusten führen wird.

Und der Kanzler, der selbiges nur Dank seines Wissens über den roten Sumpf geworden ist, wird dann dem offenbar total verblödeten Wahlvolk treuherzig erklären, dass die zusätzlichen Steuereinnahmen "gerecht" aufgebracht werden.

Also nur auf Kosten aller Nichtgeschützen, Nichtbonzen und Nichtverhaberten.

Gast: FragenderIn
06.07.2011 12:30
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Der Kampf gegen die Ratingagenturen gleicht dem Mauerbau der DDR

Die Ratingagenturen benennen nur die Tatsachen: die hoffnungslose Überschuldung vieler kryptosozialistischer Länder.

Dass sie diese Tatsachen jetzt rücksichtsloser auf den Tisch legen als vor 3 Jahren liegt am Lernprozess: auch (auf Schulden) hochentwickelte Staaten können bankrott gehen.

Das hören unsere parteiübergreifenden Sozialisten a la Faymann nicht gerne, und deshalb bekämpfen sie, einem späten Honecker gleich, die bittere Wahrheit.

Man kann natürlich eine politikhörige europäische Märchenagentur gründen, welche pausenlos verkündet, dass alles in Ordnung ist - aber es wird nichts an den PIGS-Zuständen ändern!

Schulden machen und das geliehene Geld verprassen scheint irgendwie lustiger zu sein als Schulden zurückzuzahlen.

Gast: nichtami
06.07.2011 11:57
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bedenklich...

de amis haben 90% schulden... und sind aaa

Die Ratingagenturen gehören absolut neutral gehalten,

alles andere ist Manipulation.Man brauche sich nur etwas Einblick in die amerikanische Finanzwelt verschaffen.An einem Tag wird eine Aktie von einer Agentur auf sell gestuft, am nächsten tag stuft eine andere dieselbe Aktie auf Buy.da soll sich einer auskennen.Das soll alles wissenschaftlich und akribisch fundiert sein, wie sie behaupten? Na, dann sollen diese Ratingagenturen auch dafür haften,was sie verzapfen,wird doch wohl kein Problem sein,oder? Jeder Professionist muß für seine Arbeit haften,ist das in USA nicht so?Wie gesagt, meine Erfahrung: alles Manipulation....

Re: Die Ratingagenturen gehören absolut neutral gehalten,

Interessanter Gedanke, das mit der Haftung:
Die Agentur sagt: buy. Sie und 1Mio. andere kaufen mit aberwitzigen Beträgen. Ist ja risikolos, da die Agentur haftet. Sie macht das nicht, weil sie die Caritas ist, sondern weil Sie und die andere Mio. Anleger für die Dienstleistung des "Tipps" bezahlen. Und das wohl nicht zu knapp.

Dann steigt die Aktie (klar wenn so viele kaufen). Und zwar so gigantomanisch, wie das die Welt noch nicht gesehen hat. Warum? Weil es (fast) keine Verkäufer gibt. Logisch. Wer würde verkaufen, wenn die Agentur für jeden risikolos auf buy gestuft hat?

Wenn Sie das weiterdenken wird schnell klar, warum buy/sell-Empfehlungen zwangsweise ohne Gewährleistung erfolgen müssen.

Agenturen geben Meinungen weiter. Übrigens durchaus "informierte Meinung". Wer meint, "wissenschaftlich" sei nur die garantierte Zukunftsvoraussage, der sagt, es gibt überhaupt keine Wissenschaft.

Re: Re: Die Ratingagenturen gehören absolut neutral gehalten,

Sie dürften etwas überlesen haben:wenn die ag. eine auf "buy" stimmt und die andere tagsdarauf auf "sell",muß man sich schon fragen, ob dies nicht manipuliert ist,außerdem ist Aktienkauf ohnehin nur Abzockerei. Aber Sie bestätigen mit Ihrer Âussage ohnehin, daß "Meinungen" keinen Wert besitzen,also wertlos sind.In Bezug auf Griechenland sollte es eigentlich so laufen,daß bei jeder herabstufung die Anleihen noch weniger wert werden, also weiter herabgestuft werden muß, die Anleihen noch weniger wert, also....usw. Praktisch ist Griechenland jetzt schon längst am Ende angelangt.

Re: Re: Re: Die Ratingagenturen gehören absolut neutral gehalten,

Verstehe, der Zusammenhang zwischen Empfehlungen untersch. Häuser.
Bewusste abgesprochene Manipulation würde ich nicht unbedingt unterstellen, sondern unterschiedliche Bewertungsbasis.

Grundsätzlich möchte ich anmerken, dass Empfehlungen wie buy/hold/sell von Banken vorgenommen werden, nicht Rating-Agenturen (die wiederum die Bonität von potentiellen Schuldnern bewerten). Ich kenne keine Anlagenstrategie, die auf diesen Empfehlungen basiert und langfristig gewinnbringend ist. Die Meinung ist also daher wirklich wertlos. Interessant tw., wie sie zustandekommen.
Wenn sie dennoch geglaubt wird, so ist das dasselbe Phänomen, warum die Leute Banken grundsätzlich jeden Mist abkaufen. Z.B. Fonds, deren Rendite mit der Bank natürlich via Spesen geteilt wird, auf dessen Risiko aber ntürlich der Kunde sitzt. Am besten noch mit "Kapitalgarantie" (was glauben die Leurte eigentlich, wer die "Versicherung" dafür bezahlt?). Wer mit Baken Geschäfte macht, die über das Allernotwendigste hinausgehen (z.B. Fonds etc. gehören da sicher nicht dazu), sind selbst schuld.

Weil nicht sein kann,

was nicht sein darf als oberstes Bewertungskriterium?

Wenn man die Forderung nach Gefälligkeitsgutachten (Gefälligkeitsratings) auch nur halbwegs ernst nimmt, sollte man sich davor fürchten, was die Forderer sonst noch an Leichen im Keller haben.

Das Schlimme ist nicht,

daß der Lächler und sein jeweiliger Kompagnon Idioten sind - das wissen wir schon lange.

Das Schlimme ist, daß man mit primitivem Nationalismus den Leuten immer noch den letzten Dreck als Wahrheit verkaufen kann.

sicher faymann !

eine eropäische rating agentur...genau..und kontrolliert soll sie von euch politiker werden...das wird sicher eine sehr aussagekräftige rating agentur !

da kanns schon in den ländern "brennen" aber der status ist noch immer Triple A !

die sozis sind der untergang europas !

Re: sicher faymann !

die haben da ja beste Erfahrungen. Die Sozis haben sicher die BAWAG auch bis unmittelbar vor dem Ende als AAA-Bank angesehen.

Man braucht sie, die Ratig Agenturen,

wer sollte sonst die Mißwirtschaft aufdecken, etwa die Rechnungshöfe, etwa die Oposition?
Der einzige Schönheitfehler den diese Agenturen haben:
1. Die Agenturen sollten international besetzt sein.
2. Die Beurtelungskriterien sollten für den Interessierten nachfolziehbar sein.
Das Konkurenzsystem, also mehrere Agenturen, muß erhalten bleiben, um dier Manipulation entgegen zu wirken.

Antworten Gast: habenslehmannvergessen
06.07.2011 13:08
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Re: Man braucht sie, die Ratig Agenturen,

ohne den ratingagenturen und ihren triple aaa auf ramsch-lehmannswertpapiere wäre es garnicht zu einer weltwirtschaftskrise...und ratens mal? ja die ratingagenturen haben dafür nix zahlen müssen. machens mal sie in der privatwirtschaft so einen fehler und sie werden länge mal breite schadenersatz zahlen MÜSSEN.

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Die Schuldenkrise

die auf fast alle europäischen Länder zukommmt, wurde durch die Finanzkrise nur beschleunigt.
Ursache dafür sind jedoch die Schulden, die im Namen des Sozialstaates für die Pensionisten, Geschützten, Bonzen und Verhaberten gemacht wurden und werden.

Gast: Novotny aber der Andere
06.07.2011 06:27
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Ich will´s nicht wissen

alles wird gut. Wenn ich mir die Augen zuhalte, dann bin ich nicht da. Die ÄÄÄUUU-Eliten erreichen soeben Kleinkind-Niveau- der Endsieg ist folglich nahe.

Antworten Gast: nichtwirrer
06.07.2011 12:02
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Re: Ich will´s nicht wissen

wirrer kommentar, der einen zum lachen bringt

Antworten Antworten Gast: Novotny aber der Andere
06.07.2011 12:34
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Re: Re: Ich will´s nicht wissen

ÄÄUUU-Kommissar?!

Gast: Biersauer
06.07.2011 03:30
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Was kann man gegen dieses Problem machen?

Die Ratingagenturen einfach abschaffen!
Dann wird alles gut.

Antworten Gast: gegengew
06.07.2011 12:03
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Re: Was kann man gegen dieses Problem machen?

nein, ein europäisches gegengewicht schaffen

 
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