Unter dem Druck der Spekulanten: Eurokrise erfasst Italien

11.07.2011 | 18:21 |   (Die Presse)

Während die EU-Finanzminister über ein zweites Rettungspaket für Griechenland beraten, gerät Italien in den Strudel der Staatsschuldenkrise. Drittgrößte Euro-Volkswirtschaft muss hohe Zinsen wie noch nie zahlen.

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Rom/Frankfurt/Red./Ag. Die Eurokrise hat jetzt eine neue Dimension erreicht: Italien ist ins Visier der Spekulanten geraten. Bereits am vergangenen Freitag waren Bankaktien an der Mailänder Börse stark abgestürzt (darunter auch das Papier der Bank-Austria-Mutter UniCredit, das gestern zeitweise vom Handel ausgesetzt wurde). Am Montag schnellten die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen auf den höchsten Wert seit der Einführung des Euro: Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen kletterte auf 5,42 Prozent. Gegenüber den sichersten Euroanleihen, jenen Deutschlands, ist das bereits ein Aufschlag von 2,63 Prozentpunkten.

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Der Grund: Vor allem US-Hedgefonds rechnen mit einer Ausweitung der Schuldenkrise auf Italien – und haben ihre Spekulationen auf einen Wertverfall italienischer Anleihen (über sogenannte Leerverkäufe) in den vergangenen Wochen dramatisch ausgeweitet.

Auf politischer Ebene hat der spekulative Angriff auf Italien große Hektik ausgelöst. EU-Währungskommissar Olli Rehn zeigte sich über die Entwicklung in Italien und Griechenland „extrem besorgt“, in Brüssel hielten EZB-Experten und EU-Finanzminister ein „Krisentreffen“ ab, bei dem unter anderem eine von der EZB verlangte Verdoppelung des (gestern formell fixierten) Euro-Rettungsschirms auf 1500 Milliarden Euro diskutiert wurde. Eine derartige Maßnahme findet derzeit allerdings keine Mehrheit.

Falls es nicht gelingt, die Märkte in Bezug auf Italien zu beruhigen, könnte das Land zum bisher größten Problemfall in der Eurozone werden: Italien ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone. Der Schuldenstand liegt mit 1840 Milliarden Euro bei knapp 120Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Nur Griechenlandist noch höher verschuldet (siehe Grafik).

Die hohen italienischen Staatsschulden sind übrigens kein Produkt der jüngsten Wirtschaftskrise: Italien ist bereits im Referenzjahr für den Eurobeitritt (1997) mit 121,6 Prozent des BIPs verschuldet gewesen. Das Europäische Währungsinstitut (die Vorgängerorganisation der Europäischen Zentralbank) hat in seinem Konvergenzbericht eine „auf Dauer tragbare Finanzlage“ des Landes bezweifelt und Vorbehalte gegen eine Euroteilnahme geltend gemacht. Italien ist damals aus rein politischen Gründen zum Euro zugelassen worden: Das Land hat als EU-Gründungsmitglied auf einer Teilnahme bestanden.

 

Schuldenberg kaum verkleinert

Wegen des riesigen Schuldenberges, der sich in den vergangenen zehn Jahren praktisch kaum verändert hat, hilft dem Land auch die derzeit vergleichsweise solide Finanzpolitik nichts: Das Defizit des Landes lag zuletzt mit 4,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts deutlich unter dem Durchschnitt der Euroländer. Ein bereits vereinbartes Sparpaket sollte den Fehlbetrag weiter drücken.

Daran sind jetzt aber ernste Zweifel aufgetaucht: Die Konsolidierungspolitik steht und fällt mit Finanzminister Giulio Tremonti – und könnte den jüngsten Turbulenzen in der Regierung Berlusconi zum Opfer fallen.

Dass Italien durch starkes Wirtschaftswachstum aus der Schuldenfalle herausfindet, gilt als extrem unwahrscheinlich. Die Wirtschaft wächst derzeit sehr schwach, was nach Ansicht von Experten auch mit der hohen Staatsverschuldung zu tun hat: Es sei empirisch belegt, dass Verschuldensraten jenseits der neunzig Prozent stark wachstumsbremsend wirken.

Eine Schuldenkrise nach Griechen-Art in Italien würde den europäischen Bankensektor in ernstere Turbulenzen bringen. Nicht nur in Italien selbst, wo die Großbanken fast 50 Prozent der italienischen Staatsschuld halten, sondern auch in den anderen Euroländern. Deutsche Banken etwa haben in Italien fast 120 Milliarden Euro ausständig. Zum Vergleich: Ihr Griechenland-Obligo macht gerade noch 18 Milliarden Euro aus. Bei österreichischen Banken stehen die Italiener mit 16,5 Milliarden Euro in der Kreide.

 

Euro-Politiker beruhigen

Angesichts der Dimensionen bemühten sich Politiker und Bankenvertreter am Montag um Kalmierung: Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte, er glaube nicht, dass Italien zum nächsten Problemfall in der Eurozone werden könnte. Italien habe einen „überzeugenden Haushaltsentwurf“ vorgelegt und werde „die richtigen Entscheidungen“ treffen.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe nach einem Telefonat mit Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi „festes Vertrauen“, dass Italien mit der Verabschiedung dieses Haushaltsentwurfs ein „Zeichen für die Bekämpfung der Schulden“ setzen werde.

Österreichs Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) meinte vor der Euro-Finanzministertagung, die EU müsse, um eine „Ansteckung“ Italiens und anderer Länder zu vermeiden, den „eingeschlagenen Weg fortsetzen“ und jeden „Zickzackkurs“ vermeiden.

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EU will Ratings verbieten

Die EU-Kommission hat unterdessen angekündigt, den Ratingagenturen die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Staaten, die Finanzhilfe bekommen, zu verbieten. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble verlangte, das „Oligopol der Ratingagenturen“ aufzubrechen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12. Juli 2011)

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152 Kommentare
 
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seltsam

da wissen zwar alle, dass spekulanten die europäischen länder in die krisen stürzen. was ja einer kriegserklärung bzw. krieg gleichkommt.

aber die letzten, die noch ein paar ausschicken würden, um die schuldigen außer gefecht zu setzen sind wahrscheinlich die franzosen. das haben sie ja schon beim greenpeace-schifferl vorgezeigt.

die anderen europäischen staaten sind so handzahm, wehrlos, unfähig und entmannt, und außerdem von diesen kapitalzockern abhängig, dass sie sich immer weiter in die krise treiben lassen.außer jammern bringen die nichts mehr zusammen, schon gar nicht eine elegantes und kurzes außer gefecht setzen der gegner.

da sieht man, was amerikanische indoktrinierung mit ländern wie deutschland anrichten kann. oder leben die nur nach dem floriani-prinzip? die suvjetunion hätte schon lange ein paar "hausbesuche" erledigen lassen.

Gast: Gazelmacher
12.07.2011 17:24
0

Bella Berlusconia, sag dem EURO jetzt baba !


Gast: Goldsophi
12.07.2011 17:17
0

Wenn das kein Grund ist GOLD zu kaufen !

Verabschiedet Euch von den Fiatwährungen !
Tauscht Eure Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Anleihen, Pensionsversicherungen ... in GOLD - solange Ihr noch welches dafür bekommt !

Gast: Flyfluxyfly
12.07.2011 17:04
0

Da haben die Eliten ja wieder gewaltigen Mist gebaut !

Ist aber nicht zum ersten mal. Alle großen Schlamassel haben uns Eliten(Bankster, Politiker, Fürsten, Wissenschaftler und sonstige Gscheiderln) in Ihrer Hybris eingebrockt!:
Schuldenkrise, Fukuschima, Seveso, Kreuzzüge, Tschernobyl, WK I, WK II, Titanic, Contergan, ......
Wir sollten nicht mehr auf sie reinfallen!
Käfighaltung für Eliten, sie sind gefährlich !!!

Antworten Gast: Genausoisses
12.07.2011 17:21
0

Re: Da haben die Eliten ja wieder gewaltigen Mist gebaut !

WEISHEIT lehrt Dich keine UNIVERSITÄT

Antworten Antworten Gast: Jeremy Keil
12.07.2011 17:34
0

Re: Re: Da haben die Eliten ja wieder gewaltigen Mist gebaut !

Weisheit lehrt dich nur das Leben !
Wir brauchen wieder einen RAT DER ALTEN (Senat) !

Gast: Richtigstellung
12.07.2011 16:39
0

Wer sind da die "Spekulanten"?

Die Anleger haben ihr überflüssige Geld den Südländern geborgt weil die als unzuverlässiger galten und deshalb höhere Zinsen dafür zahlen mußten als etwa die zuverlässigeren Deutschen. Und wenn es ganz dick kommen sollte, würde der Steuerzahler schon einspringen und die Banken/Versicherungen retten damit die wiederum ihre Anleger/Versicherungsnehmer bedienen können, weil sonst deren Vermögen futsch wäre.
Die Anleger haben also spekuliert, daß der STEUERZAHLER im Ernstfall ihnen ihr Vermögen ersetzt !
Das nennt man "moral hazard" !
Und deshalb sind VERMÖGENSSTEUERN gerechtfertigt, weil die Allgemeinheit die Kosten für den Schutz und die Verteidigung dieser Vermögen trägt !

Gast: Sammy Cor
12.07.2011 16:16
0

Da sind ja Vermögen in Gefahr !!

Keine Angst, der Steuerzahler wird die Banken und Versicherungen schon retten !
Wenn das kein Grund ist VERMÖGENSSTEUERN einzuführen !

Gast: JA
12.07.2011 13:40
1

Unter dem Druck der JOURNALISTEN: Eurokrise erfasst Italien

Ja, liebe Journalisten solange ihr helft u.a. die "Spekulanten"-Probaganda unters Volk zu bringen, macht ihr Euch schuldig an der Krise und ihren Auswirkungen. Warum schreibt Ihr nicht lieber davon, dass man nicht ewig auf Pump leben kann und dass die wahren Schuldigen eigentlich Regierungs- und Notebankchefs sind, die dies um jeden Preis verschweigen wollen? Ja, sicher das Problem ist, dass das Volk die Wahrheit offentlich nicht hören will und somit bereitwillig das Spekulanten-Märchen aufnimmt. Überhaupt ist jeder Schuld, der sagt, dass es so nicht weiter gehen kann. Wie z.B. manche Ratingagenturen. Derlei würde sich eine "systemkonforme" EU-Ratingagentur wohl nicht schuldig machen.
Es gibt auf jeden Fall aber doch auch einige "aus dem Volk", die VON DIESER PROBAGANDA LÄNGST GENUG HABEN.

Gast: Josef Beininger
12.07.2011 12:02
0

Wie verhindern dass Unicredit Geld aus Österreich abzieht

Bin schon neugierig, ob unsere sehr geehrte Finanzministerin und die Bankaufsicht gut aufpassen, um zu verhindern, dass die Liquidität der Bank Austria nach Italien abgezogen wird. Ansonsten werden die österreichischen Steurzahler für die Mindestsicherung der Sparguthaben aufkommen müssen.

Re: Wie verhindern dass Unicredit Geld aus Österreich abzieht

So ist es. Und langsam wird jedem klar, wohin die Reise geht. Auf dem Weg können wir aber noch ein wenig die Schuld verteilen. GR, I, Rating-Agenturen, Linke, Rechte, Alte, Junge, USA nicht vergessen. Egal.
Und wenn´s dann soweit ist und sich jeder plötzlich fragt, wie das wohl hat passieren können, wird das Schuldverteilen noch viel, viel mehr Spass machen.

Viel haben wir aber nicht aus der Vergangenheit gelernt.

Bella Italia

Wenn man natürlich einen Regierungschef hat, der vor lauter "Bunga Bunga" keine Zeit hat, sich Gedanken über seinen eigentlichen Job, nämlich das Land in eine sichere Zukunft zu führen, darf man sich nicht unbedingt wundern.

Gast: DogeatDog
12.07.2011 10:15
0

Euro-Politiker beruhigen...

na dann ists ja gut. Zum Glück haben wir ja noch den Schilling, den Ederer-Tausender, sichere Grenzen, den Transitvertrag, den stabilen Euro und andere von Politikern zur Beruhigung versprochene Sachen.

es lebe die Schweiz es lebe der Franken!

die halten sich aus allem heraus und Österreich schließt sich so gern dem größeren an ist ja viel sicherer und besser und die Vorteile überwiegen.

Antworten Gast: eidgenosse!
12.07.2011 09:43
5

Re: es lebe die Schweiz es lebe der Franken!

Franken??
Die ersten Unternehmen in der Eigenossenschaft überlegen den Euro einzuführen, da sie unter der Last des überbewerteten Frankes nicht mehr existieren können.
Bei uns wird sogar darüber nachgedacht, auch die Löhe in Euro zu bezahlen.

Lange halten wir den teuren Franken nicht mehr aus!

Antworten Antworten Gast: Schweizweit
12.07.2011 12:20
0

Re: Re: es lebe die Schweiz es lebe der Franken!

in der NZZ stand aber nichts dergleichen. Wir bleiben beim Franken.

Re: Re: es lebe die Schweiz es lebe der Franken!

das mache die Schweizer gaaanz sicher!

Und tschüss, Euro....

...das war´s dann mal- jetzt wird gerade der letzte Satz der Sinfonie angestimmt.

Und das alles.....

........weil es rücksichtslosen privaten Ratingagenturen gestattet ist,souveräne Staaten zu beurteilen.Wird der Daumen von diesen vollkommen unlegitimierten Haiaquarien nach unten gestreckt,stürzt sich auch schon das Spekulantenpack drauf und ruiniert die Volkswirtschaft nachhaltig. Und die Politiker sitzen da und schauen einfach nur zu, wie ihnen das Wählervolk abhanden kommt. Denn diejenigen,die dafür löhnen müssen und überhaupt erst den Kapitaltransfer von vielen zu ganz wenigen möglich machen-der sogenannte Mittelstand- die werden bei den kommenden Wahlen jene wählen, die ein nachhaltiges Ende dieses kapitalistischen Raubzuges, der nur zu Massenverelendung und sozialer Not führen kann, versprechen. Ich kann nur hoffen, dass es dann diese ganze Clique geldgieriger und nur auf Geld fixierter Spekulanten ebenfalls erwischt........hoffentlich !

Die bösen Spekulanten

Das ist wahrscheinlich Ihre Hausbank und Ihre Pensionsversicherung, die das so böse spekuliert.

Es sind nicht die Spekulanten, es ist das gesamte Finanzsystem, dass für seine "Erträge" keine Gegenleistung erbringt.

Im "Wettbüro" namens Derivatebörse werden hunderte Milliarden "Gewinne" gemacht, denen entsprechende hunderte Milliarden Verluste der Counterparts gegenüberstehen. Wenn die Counterparts pleite gehen, dann zahlt der Steuerzahler die "Gewinne".

Die Gewinne werden jedoch in der Realwirtschaft ausgegeben ; für Autos, Yachten, Privatjets, Kunst, Häuser und Huren.

Leistung beziehen, ohne Gegenleistung dafür zu erbringen; das nennt man Schmarotzertum.

Finanzschmarotzer eben.

Antworten Gast: niederösterreicher
12.07.2011 09:45
5

Re: Und das alles.....

Was ist an den Rateingagenturen rücksichtslos??
Die zeigen nur die Wahrheit auf!

Die Schuldenpolitiker und Sozialromantiker haben mit ihrem ausufenden Sozialstaat die Zukunft der nachfolgenden Generationen verzockt!

Re: Und das alles.....

privaten Ratingagenturen verbieten Staaten zu beurteilen ändert an deren Schulden nichts. Die würden weiter Schulden machen und können sie nicht zurückzahlen mit und ohne Agentur.

Re: Und das alles.....

Das Problem ist das einige Staaten (PIGS) extrem verschuldet sind. Die Rating-Agentur überprüft im Auftrag und auf Kosten des Schuldners (Staat, Unternehmen) die Finanzlage und versucht eine Prognose zu erstellen wie hoch die Wahrscheinlchkeit ist das der Gläubiger (inhaber einer Staats- oder Unternehmensanleie) sein geld zurück bzw. nicht zurück bekommt. Bei Grichenland ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalles sehr hoch. Italien hat sich verschlechtert.
Wenn Sie einen Kredit aufnemen möchten oder einen Hadyvertrag abschliesen möchten wird die Bank / der Provider ebenfals eine Ratingagentur (der Kreditschutzverband von 1830) beauftragen Sie zu durchleuchten. Bei schlechter Bonität werden Sie keinen Kredit, Griokonto oder Handy bekommen.
Das nennt sich Risikomanagment. Darauf zu verzichten währe extreme Spekulativ und unverantwortbar.
Ratings zu verbieten ist Schwachsinn und eine Öffentlich Rechtliche Europäische Ratingagentur mit Beamten die der Politik genehme Ratings erstellt würde bestenfalls ignoriert werden.

Re: Re: Und das alles.....

Nur scheint es mit der Seriosität der Ratingagenturen auch nicht zum Besten bestimmt zu sein. Warum hatte Lehman ein kurzfristiges A-1 Rating vor dem Bankrott? Wie ist es möglich, dass die USA ohne eine bisherige Einigung über die Anhebung der Schuldenobergrenze, noch immer ein Top-Rating haben?

Das zeigt doch, dass die Ratingagenturen nicht wirklich unabhängig agieren und bestimmte Interessensgruppen von außen Einfluss nehmen können. Somit könnte man ihnen unsterstellen ausschließlich US-Interessen zu vertreten oder sogar den Focus auf Europa zu richten, um von US-Problemen abzulenken.

Ob es so ist, wissen wir nicht, nur dass die Ratingagenturen offenbar mit zweierlei Maß messen.

Re: Re: Re: Und das alles.....

Was Lehman Brothers betrifft, sehr viele Menschen haben die Subprime-Krise 2007 nicht kommen gesehen.
Hätte ich eine Kristall-Kugel würde ich ins Casino gehen.

Gast: mir reichts
12.07.2011 05:47
1

leider

verfüge ich über fast kein wirtschaftswissen.

doch mir drängt sich der verdacht auf, dass der urheber der krisen die usa ist.

us-hedgefonds und leerverkäufe.

da scheint sich mein verdacht zu bestärken, dass nicht nur die eu, sondern die usa europa kaputt machen wollen (drängen auf aufnahme der türkei z.b. und jetzt durch gezielter wirtschaftsboykott).

 
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