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Griechen-Zahlungsausfall nicht mehr ausgeschlossen

12.07.2011 | 14:12 |   (DiePresse.com)

Die Euro-Finanzminister hätten nun ein "breiteres Mandat, das die Beteiligung der Privaten nicht mehr ausschließt". Die EZB spricht sich weiter dagegen aus. Schuldenschnitt ist für Banken kein Tabu mehr.

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Die Euro-Gruppe schließt nach den Worten des niederländischen Finanzministers Jan Kees de Jager einen teilweisen Zahlungsausfall Griechenlands nicht mehr aus. "Es ist uns gelungen, den Knoten zu zerschlagen", sagte er nach Beratungen der 17 Euro-Finanzminister Dienstag früh in Brüssel. So seien die bisherigen Positionen widersprüchlich gewesen, wonach einerseits der Privatsektor substanziell an weiteren Hilfen für Griechenland beteiligt, andererseits aber ein teilweiser Zahlungsausfall verhindert werden sollte. "Natürlich war das ein Widerspruch in sich."

Die Finanzminister der Euro-Länder hatten über ein zweites Hilfsprogramm für das hochverschuldete Griechenland beraten. Daran sollen besonders auf Drängen Deutschlands und der Niederlande auch private Gläubiger wie Banken und Versicherungen auf freiwilliger Basis beteiligt werden. Ein solcher Beitrag ist jedoch technisch kompliziert und finanzpolitisch heikel. Ratingagenturen könnten einen solchen Schritt als Zahlungsausfall Griechenlands einstufen. Besonders die Europäische Zentralbank (EZB) will dieses Szenario unbedingt vermeiden, da sie Turbulenzen an den Finanzmärkten fürchtet. 

Auch Banken nicht mehr gegen "Haircut"

Bankenkreisen zufolge sorgt die Unruhe an den Märkten für ein allmähliches Umdenken in einigen Vorstandsetagen. Unter den deutschen Banken mehren sich die Stimmen für einen radikalen Schuldenschnitt in Griechenland. Commerzbank-Chef Martin Blessing redete am Dienstag in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) Tacheles: "Griechenland braucht eine Umschuldung bis zur teilweisen Entschuldung", mahnte er so deutlich wie noch nie. "Kein demokratisch durchsetzbares Sparpaket wird es dem Land ermöglichen, in absehbarer Zeit an den Kapitalmarkt zurückzukehren und seine Schulden mit Zinsen zurückzuzahlen." Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht einen Schuldenschnitt nur als Option in der Zukunft, wenn die Ansteckungsgefahren beseitigt sind.

Verschiedene Beteiligungsmodelle prüfen

Nach dem Finanzminister-Treffen hätte nun die Arbeitsgruppe der Euro-Zone ein breiteres Mandat und mehrere Möglichkeiten, sagte der niederländische Finanzminister. Auf die Frage, ob dies auch einen teilweisen Zahlungsausfall griechischer Schuldentitel bedeuten könnte, antwortete er: "Es wird nicht mehr ausgeschlossen."

Luxemburgs Finanzminister Luc Frieden sagte in Brüssel, es müsse ein Modell gefunden werden, damit "die privaten Gläubiger einbezogen werden, ohne dass daraus eine zu große Ansteckungsgefahr entsteht". Das sei aber nicht einfach, räumte er ein. VP-Finanzministerin Maria Fekter zufolge wurde beschlossen, dass "verschiedene Beteiligungsmodelle" des Privatsektors diskutiert werden müssten "im Hinblick auf ihre Wirkung und vor allem welchen Nutzen sie konkret bringen", für hilfebedürftige Staaten ebenso wie für die Kreditgeberländer. Fekter will den bisher eingeschlagenen Pfad im Kampf gegen die Eurokrise "verbreitern und ergänzen", sagte sie in Brüssel.

 

(APA)

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295 Kommentare
 
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Re: Re: Re: Re: 3. Reich

Auch da bin ich bei Ihnen, jedoch spielen halt viele Emotionen auch mit rein. Den Gemeinschaftserhalt zu verlangen/fordern wäre in dieser Situation logisch, nur wenn man grad nach Österreich schaut. Viele haben die unseglichen Sanktionen der EURO Staaten vor ca. 10 Jahren gegen Österreich nicht vergessen. Nun sollen aber genau diese bösen Steuerzahler zur Gemeinschaft stehen? Oder die Griechen, ja gemogelt und getrickst wurde, nur logischer Weise hatte der sog. kleine Mann wenig bis gar nichts davon, es waren einige Wenige die Verbrechen begangen haben. Ergo, warum sollte "die bösen Griechen" für die Gemeinschaft sein. Man könnte noch viele Beispiele bringen. Ich denke aus diesem Strudel ist positiv oder mit blauen Augen nicht mehr rauszukommen. Wenn die Regierungen jetzt sparen wie die Wilden (vornehmlich mitte links Regierungen) wer wird der Gewinner der nächsten Wahlen sein. Umgekehrt ist aber ein Crash auch nicht ohne Kolateralschaden zu überstehen. Besser wäre es gewesen in den "guten Zeiten" die Europäer zusammen zu schweißen nicht ständig sinnlose oder sinnfreie Regulierungen und Verbote zu erlassen, die kein Bürger versteht!

Re: Re: Re: Re: Re: 3. Reich

Mir fällt auf, dass Sie meinen "Zusammenhalt" im gesamteuropäischen Kontext interpretieren.
Ich würde mich da nicht einmal festlegen. Für mich ist nur klar, dass rasch gehandelt werden muss.
Wenn ganz Europa zusammenrücken soll, dann wird der Euroraum zur Transferunion. De facto ist er es schon - mit Eurobonds und der dann notwendigen zentralen Wirtschafts- und Fiskalpolitik sind die Karten dann am Tisch.

Für mich ist aber auch der Schritt zurück eine Option. Bevor wir uns mit in den Abgrund reissen lassen, muss es erlaubt sein, auch über Zerteilung, Austritte etc. nachzudenken. Und wieder wäre Zusammenhalt gefragt, denn ohne umfassende (echte) Reformen wäre auch das nur ein Spiel auf Zeit.

Im Moment ziehen wir in fünf Richtungen gleichzeitig - national wie europäisch - und Stillstand ist derzeit die grösste Bedrohung.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: 3. Reich

...wie sagen die Briten: Abwarten und Tee trinken! ;)

Lügen

...vor ein paar Tagen hieß es noch, NUR ALLEINE ÜBER EINEN BANKROTT ZU REDEN IST EIN STRAFTAT!!

Die glauben wirklich das wir Bürger depppat sind!

Re: Lügen

Nein...Sie glauben das wir ohnmächtig sind.

Aber die Politikerpest wird noch ihr blaues Wunder erleben.

Re: Lügen

Sind sie sicher? Wie sonst kann es sein, dass immer wieder dieselben Bonzen gewählt werden, anstatt sie mit nassen Fetzen aus dem Parlament zu jagen.

Re: Lügen

1. Sind die wirklich deppat

Re: Re: Lügen

2. Glauben die, weil sie so deppat sind, daß es auch die Bevölkerung ist. Denn man schließt ja von sich auf andere.


Gast: grau
12.07.2011 16:12
7 0

HAIRCUT für die griechen....



HEADCUT für die täter, drei sehe ich am photo !

Gast: mysterium
12.07.2011 16:11
1 0

Was wird die ISDA (International Swaps und Derivatives Association)

dazu sagen, wird die Absicherung freigegeben?

Investoren wappnen sich gegen Kollaps der Euro-Zone

Über den Zusammenbruch der Euro-Zone zu reden, ist nun kein Tabu mehr. Analysten raten ihren Kunden, mit Horrorszenarien zu rechnen.

quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article13482692/Investoren-wappnen-sich-gegen-Kollaps-der-Euro-Zone.html

anmerkung:

jetzt wird das schon in quasi MSM geschrieben !

und k(aum)einer denkt ein klein wenig nach (von vor kann ja keine rede sein)
und analysiert wie und warum es dazu kommen konnte

weiterlesen:
http://neunzehnhundert84.wordpress.com/2011/07/12/bemerkens-wert/#comment-1597

0 0

Re: Investoren wappnen sich gegen Kollaps der Euro-Zone

auch jeder kleine Bürger könnte sich wappnen, wenn er sich von diesen Banken trennen würde, und sein Geld selbst auszugeben und der Wirtschaft was gutes zu tun !!

Antworten Gast: _hw_
12.07.2011 17:11
0 0

Re: Investoren wappnen sich gegen Kollaps der Euro-Zone

"..Dennoch geht die Credit Suisse davon aus, dass die Schuldenkrise bewältigt wird, indem die Kernländer der Euro-Zone den Rand-Ländern helfen. „Wenn sie es nicht tun, sind die Kosten mindestens doppelt so hoch als wenn sie es tun. Die indirekten Kosten sind um einiges höher.."

zitat aus ihrer quelle


Re: Investoren wappnen sich gegen Kollaps der Euro-Zone

Habe mir ein paar Ihrer Statements durchgelesen...

Gefällt mir sehr gut und trifft voll die Wahrheit, außerdem scheinen sie ein spiritueller Mensch zu sein.
Einzig das Thema globale Korruption kommt, trotz seiner immensen Bedeutung, ein wenig zu dünn weg.

MFG
Dalien Forester


6 0

Die Euro-Gruppe schließt nach den Worten des niederländischen Finanzministers Jan Kees de Jager einen teilweisen Zahlungsausfall Griechenlands nicht mehr aus.

na sowas aber auch; dafür brauchte es etlche Mrd an welstlichem Geld ?!

Re: Die Euro-Gruppe schließt nach den Worten des niederländischen Finanzministers Jan Kees de Jager einen teilweisen Zahlungsausfall Griechenlands nicht mehr aus.

Es bedeutet nur, dass systemrelevante Banken weitgehend aus dem Schneider sind. Damit können dann die Geräte abgeschaltet werden.
Das Zeichen ist jedoch fatal, da (nach 2008 jetzt wieder) die Systemrelevanz als Argument für die Unantastbarkeit der Eigentümerstruktur missbraucht wurde (es gibt eigentlich keinen Zusammenhang).
Damit kann es dann anderswo nach dem selben Muster weitergehen.

Lerneffekt Null.

Investoren wappnen sich gegen Kollaps der Euro-Zone

Über den Zusammenbruch der Euro-Zone zu reden, ist nun kein Tabu mehr. Analysten raten ihren Kunden, mit Horrorszenarien zu rechnen.

quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article13482692/Investoren-wappnen-sich-gegen-Kollaps-der-Euro-Zone.html

anmerkung:

jetzt wird das schon in quasi MSM geschrieben !

und k(aum)einer denkt ein klein wenig nach (von vor kann ja keine rede sein)
und analysiert wie und warum es dazu kommen konnte

weiterlesen:
http://neunzehnhundert84.wordpress.com/2011/07/12/bemerkens-wert/#comment-1597

0 0

Jede Entwicklung bringt etwas gutes mit!

Nach dem Zusammenbruch des Ostbloks wurde die Landkarte von Europa geaendert. Die EU bekam so viele neue Mitglieder und einige Laender haben dabei kraeftig verdient! Jetzt ist es wieder an der Zeit, dass wir eine neue Europakarte bekommen. Diesmal wird Europa als Halbinsel von Asien gezeigt! Wer wird denn diesmal daran verdienen?

0 1

"einige Laender haben dabei kraeftig verdient!"

Ich könnte jetzt boshaft sein und Fragen welche Länder Sie meinen!

Auch auf die Gefahr hin dieses leidige Thema der "guten Ostgeschäfte" nochmals aufzuwärmen, aber das konnte schon aus ein paar logischen Gründen nicht gut gehen.

Man glaubte nämlich, daß man ganz einfach im Westen rationalisiert und Leute raushaut und oder auf billige Leiharbeit setzt und mit dem dadurch erhaltenen Geld die Ostinvestitionen finanziert. Aber das noch nicht genug, man vollführte gleich noch einen Fehler und beließ anfänglich die Löhne auf Ostblockniveau. Dadurch konnte im Osten kein Aufschwung erzielt werden und die ganzen Einkaufstempel, die man dort errichtet hat, waren keine Renner! Man glaubte jedoch durch die dort billig erzeugten Waren damit im Westen ein gutes Geschäft zu machen. Das gelang auch nur teilweise, denn zumal waren die Produkte qualitätsmäßig nicht gut oder aber die Leute hatten eben auch keine Geld wegen der o.a. Rationalisierungen!

Letzten Endes hat sich Ost und West ungefähr im unteren Drittel beim Einkommen der Normalbürger getroffen. Das heißt aber auch, daß es uns schlechter und denen auch nicht viel besser geht, manchen sogar ebenfalls schlechter!

Gast: Santa
12.07.2011 16:04
0 0

Herr Novotny dürfte eine Rekordabschreibung vorbereiten

Laut Pressebericht vom 26.5. hat die österreichische Nationalbank sehr spekulative
Staatsanleihen in der Höhe von 2,3 Milliarden
Euro gekauft. Man rechnet mit einem 2/3 Anteil
griechischer Anleihen.

Empfehlenswertes Buch:


"LÜGEN BIS ZUM UNTERGANG" von Andreas Argens

Empfehlenswertes Buch:


Gast: Hans im Glück
12.07.2011 15:59
0 0

Auch Banken nicht mehr gegen "Haircut"

Da geht das Geld der Sparer dahin.

Da können die Banken leicht reden.

2 1

Re: Auch Banken nicht mehr gegen

Na ja, bei den fallenden Aktienkursen kommt sogar bei den Bankern das Fracksausen!

Wollte nur wissen wofür die Vorständler der diversen Geldinstitute bis jetzt so traumhafte Einkommen hatten. Ein derartiges Desaster hätte ein dressierter Pavian auch noch zusammengebracht!

Wir alle hätten uns viel erspart,

wenn ihnen diese "bahnbrechende" Erkenntnis schon vor einem Jahr gekommen wäre...

Wie hieß es doch letzten letzten Donnerstag:

kein einziger Euro wird verloren gehen...

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/675812/Lambrinidis_Kein-einziger-Euro-wird-verloren-gehen-

Re: Wie hieß es doch letzten letzten Donnerstag:

Am letzten Donnerstag hat es ja auch nocht gestimmt, wenn man nicht über Donnerstag, 18:00 Uhr vorausplant.

Gast: Die ÖVP führt in die Pleite
12.07.2011 15:50
2 0

"Es wird nicht mehr ausgeschlossen."

Das unsere Finanzministerin zurücktritt?

Re:

Wenn es in diesem Land (und in Europa) noch Politiker mit Anstand gäbe, dann gäbe es nun ca. 650 Rücktritte.

Re: Re:

Nur?

Re: Re: Re:

Ich wollt nicht als Fanatiker dastehen, wenn ich schreibe, wieviele wirklich weggehörten ...

Gast: Hemingway
12.07.2011 15:49
3 0

Der Euro wird zerfallen, wir werden wieder zu den nationalen Währungen zurückkehren MÜSSEN !

Das wird auch der Nationalbankklugscheisser nicht verhindern können....

Gast: Hemingway
12.07.2011 15:47
1 0

Es ist die Gier, warum die kriminellen, korrupten u kriminellen Politiker die Menschen in die diktatorische EU gelockt haben.

Die Menschen sollten sich langanhaltende Lebensmittel, Waffen und Munition kaufen und auch auf das Klopapier nicht vergessen.....

Die EU ist schon lange bankrott und die Polit- und Bankengauner werden die Fluchtpläne schon bereitliegen haben - hoffentlich....

Gast: ojedieeu
12.07.2011 15:46
1 1

nach den milliardenstützungen durch die steuerzahler werden die eu länder erst recht in den ruin getrieben. schach-matt für die eu und den euro

dass eu bankenschlachtschiff wird weiter unbeirrt an die felsen gesteuert. die bürger, arbeitnehmer und pensionisten werden zwar immer ärmer- aber hauptsache die börsen und banken werden mit den steuergeldern befriedigt. die casinobanken haben die politische hoheit in europa übernommen- die eupolitiker sind nur mehr boten der börsen und kapitalmärke. die nationalen und regionalen politiker müßen im interesse der kapitalmärkte harte und unsoziale maßnahmen gegen die eigenen bevölkerungen durchsetzen. ansonsten werden die staaten erpreßt und an die wand gefahren. griechenland, irland italien, spanien usw.,ein eu land nach dem anderen wird abgeerntet und ausgesaugt. die politik des massiven sozialabbaus und der verbrannten erde wird in europa von den massenmedien befürwortet, ja sogar öffentlich u.unverschämt gefordert. die eu bürger werden mit einem soziallabau und einem demokratieverlust konfrontiert der seinesgleichen sucht. in den dreißiger jahren des vorigen jahrhunderts waren es die gleichen sozialabbau-szenarien die damals durch die börsen und banken erzwungen wurden. nun werden in großteils sozialistisch regierten ländern die ärgsten und schlimmsten soziallaabbaupakete geschnürt und mit schon mit militär- und polizeigewalt umgesetzt. dass österreich und deutschland mit an bord sind, steht auch fest. aber vorher werden auch bei uns die arbeitnehmer und steuerzahler noch ordentlich gemolken und dann erst wird der eu kahn endgültig an die wand gefahren.

Antworten Gast: Gast333
12.07.2011 17:01
2 0

Re: nach den milliardenstützungen durch die steuerzahler werden die eu länder erst recht in den ruin getrieben. schach-matt für die eu und den euro

Schon mal überlegt, warum Griechenland pleite ist. Vielleicht weil sich der Staat zu Sozialleistungen verpflichtet hat, die in keinem Verhältnis zu den Einnahmen stehen. Die Griechen haben sehr gut gelebt aber dafür nichts geleistet. Man muss eben erst einmal Beiträge bezahlen, bevor man Leistungen bekommt.

So verhält es sich übrigens auch mit österreichischen Pensionen. Wenn keiner da ist, der die Beträge bezahlt, können auch nicht alle in Frühpension gehen. Schon gar nicht diejenigen, die Minibeiträge bezahlt haben und mit Riesenpensionen in die Frührente gehen (Beamten-Hacklerregelung). Da haben uns die Roten schön reingeritten nur um ein paar Wählerstimmen zu bekommen. Schon mal überlegt, wer diese Pensionen bzw. das Pensionsdefizit mal bezahlen soll. Wenn wir so weiter machen, geht es uns auch nicht anders als Griechenland. Man kann nur ausgeben, was man verdient. Und auch der "Staat" ist kein Superreichers Individuum, das die armen Bürger schröpft. Der Staat sind die Bürger und was die Bürger nicht verdienen, können sie auch nicht ausgeben.

Gast: NN
12.07.2011 15:46
0 0

Juncker-Lügen

Wenn es ernst wird muss man lügen, sagte J.C.Juncker. So war es überall zu lesen und nun hat es sich bewahrheitet, das dumme (I-dioten) Volk musste belogen werden.

Idealer Zeitpunkt nach überweisen der zweiten Rate...


Gast: grau
12.07.2011 15:44
2 0

JETZT REISST ES UNS HIN....



weil unsere dodln uns da mit sinnlosen hilfspaketen mithineinmanövriert haben!

hätte man DARÜBER, was jedenfalls rechtsrichtig gewesen wäre, VORHER eine volksabstimmung abgehalten, säßen wir jetzt fein außen vor !

wie die slowaken !

Game over!


Beteiligung Privater = Beschlagnahmung von Sparguthaben ?

Die Frage ist... wie weit wird die EU gehen, um den Ausfall zu finanzieren? Seien wir realistisch: Wenn die EU-Bürger ihr Rücklagen auflösen die allein in der EU angelegt sind (ich weiß nichts von Off-Shore Konten!), dann wären alle Staaten plötzlich schuldenfrei.

Es ist genug Geld vorhanden. Der Rest ist Politik!

Antworten Gast: NN
12.07.2011 15:49
1 0

Re: Beteiligung Privater = Beschlagnahmung von Sparguthaben ?

Das Szenario ist ein hinausgezögerter aber immer drastischer Untergang. Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, Belgien.. und weit und breit kein Beitritt der Schweiz in Sicht, auf den viele spekulierten um was ergiebiges auszuschlachten.

Gast: VV V
12.07.2011 15:38
3 0

Mensch!

Muß ich jetzt schon wieder "Wer hätte das gedacht?" schreiben, das wird ja langsam langweilig.

Gast: gasto
12.07.2011 15:37
0 0

Alfred Herrhausen:

>„Natürlich haben wir Macht. Es ist nicht die Frage, ob wir Macht haben oder nicht, sondern die Frage ist, wie wir damit umgehen, ob wir sie verantwortungsbewusst einsetzen oder nicht.“<

- hoffentlich muss da jetzt niemand sterben, bei der Entschuldungsorgie; Griechenlands, Italiens, na - der ganzen EU, oder gar ... der USA, vielleicht Chinas?, oder Japans? ...
mfg.

Antworten Gast: Gast.Gast
12.07.2011 15:51
0 2

Re: Alfred Herrhausen:

Wer lebt denn von diesen enormen Schulden so prächtig, weil immer mehr Staaten hineingetrieben werden?

Gast: Bösmensch dauerzensiert
12.07.2011 15:36
8 1

Nein, Griechenland wird nicht pleite gehen....

Das haben uns unsere Politiker doch versprochen. Für Österreich ist Griechenland nämlich eine Win-Win-Situation. Das hat uns sogar Frau Fekter versprochen. Folglich kann Griechenland also gar nicht pleite gehen. Das würde ja sonst bedeuten, dass uns unsere Politiker angelogen haben.

Re: Nein, Griechenland wird nicht pleite gehen....

Erinnert mich an den Ederer-Tausender. Und an den Pröll-Sager, wieviel wir an den Krediten an Griechenland in Wahrheit verdienen.

Gast: gast34343
12.07.2011 15:34
2 1

das war und ist doch alles geplant!

wer glaubt, die eu-bonzokraten agieren hilf- und planlos, der irrt. das sind höchstkriminelle elemente, die das alles von langer hand geplant haben um sich unser steuergeld zu sichern! im übrigen: warum ist unser ex-finanzminister so schnell von der bühne verschwunden? körperlich gehts dem bestens, hab ihn neulich in der city gesehen. schnell rettungsschirm beschliessen und dann ganz rasch abtreten. und weg!

Gast: Plach2
12.07.2011 15:30
1 0

Noch vor zwei Parlamentssitzngen erklärte die ÖVP Finanzministerin :

Geld für Griechenland zu schicken ist "ein gutes Geschäft". Wenige Tage später wollte sie davon nichts mehr wissen.

Wie toll, dass wir den Euro und die EU haben!

Die vielen 100 Mrd. im eigenen Land zu investieren ist gar nicht möglich.


Re: Noch vor zwei Parlamentssitzngen erklärte die ÖVP Finanzministerin :

...leider gibt es keine Finanzmarktaufsicht für unsere PolitikerInnen...

Ja, ja die Supergeschäftsmodelle für

Österreich der ÖVP vom Pepi Pröll!

Gast: radius
12.07.2011 14:52
1 0

Bitte rechtzeitig pleite gehen, damit der Papandreou davon was hat.


 
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