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Eurokrise: „Den Dominoeffekt nicht unterschätzen“

19.07.2011 | 18:32 |   (Die Presse)

Griechischer Finanzminister drängt auf ein Rettungsmodell, das sein Land nicht in die Pleite drängt, was aber in zwei von drei Expertenoptionen der Fall wäre. Die Deutschen dämpfen die Erwartungen jedenfalls.

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Brüssel/Wien/Ag./C.d. Wenn sich die Staats- und Regierungschefs der 17 Eurostaaten morgen, Donnerstag, zu einem Sondergipfel in Brüssel treffen, erwartet man die Quadratur des Kreises, traut sie ihnen gleichzeitig aber nicht zu. Im Vorfeld kristallisierten sich drei Lösungsvarianten heraus, die am Samstag in einer Telefonkonferenz von Experten der Eurostaaten aufgearbeitet wurden. Auf welche Variante es hinausläuft, ist offen.

 

Drei mögliche Wege aus der Krise

Lösung eins geht auf Diskussionen mit dem internationalen Bankenverband IIF zurück und von einem teilweisen Rückkauf des Schuldenberges durch die Griechen zu Marktkursen aus. Für Athen brächte das eine massive Reduktion der Schulden, allerdings auch einen zeitweisen Zahlungsausfall. Die Option ist zudem teuer, weil das Geld aus dem Euro-Rettungsschirm EFSF kommen müsste. Die zweite Lösung, das sogenannte französische Modell, geht von einem komplizierten Anleihentausch aus, bei dem es ebenfalls zur Pleite Griechenlands käme. Modell drei würde nicht zum Zahlungsausfall führen. Die Gläubiger sollen freiwillig die Laufzeit der Griechen-Bonds verlängern. Die Lösung wäre aber mit einer Steuer für den Finanzsektor kombiniert. Die Liquidität der Griechen würde jedoch nur geringfügig verbessert. Die letzte Variante wird von der Regierung in Athen favorisiert.

Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos meinte jedenfalls: „Unsere Schwäche ist unsere Stärke. Keiner sollte den Dominoeffekt unterschätzen.“ Er wolle einen teilweisen Zahlungsausfall vermeiden und sei zuversichtlich, dass der Gipfel eine Lösung findet: „Es geht um den Euro.“

Der französische Europaminister Jean Leonetti hatte sich am Montagabend für eine Bankenabgabe ausgesprochen. Vorteil wäre, dass nicht direkt bei den Banken eingegriffen werden müsse. Die Wahrscheinlichkeit einer Staatspleite sei so geringer. In Deutschland ist eine Bankenabgabe bereits beschlossen, um den Steuerzahler in Finanzkrisen zu entlasten. Die Regierung in Berlin hielt sich im Vorfeld des Gipfels allerdings auffällig zurück. Im Finanzministerium in Wien wurde der Vorschlag einer zweiten Bankenabgabe hingegen als nicht relevant angesehen. Österreich präferiere eine Finanztransaktionssteuer. Kanzler Werner Faymann will jedenfalls die „Negativeffekte der Macht der Ratingagenturen minimieren“.

Die Entscheidung, so wird erwartet, fällt wie immer in letzter Minute – oder gar nicht. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte sogar davor, für Donnerstag den großen europäischen Befreiungsschlag zu erwarten. Das Treffen solle aber eine erhebliche Beruhigung der Märkte bringen.

(c) DiePresse

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„Radikaler Schritt notwendig“

Die permanent zögerliche Haltung brachte am Dienstag unter anderem den SPÖ-Europaabgeordneten Hannes Swoboda, auch Vizefraktionschef der S&D im EU-Parlament, in Rage. Er hält einen teilweisen Schuldenerlass Griechenlands für notwendig. „Anders ist das nicht möglich. Sonst verlieren wir alles. Besser weniger als alles.“ Mit dem derzeitigen Schuldenstand komme Griechenland jedenfalls nicht aus der Krise. Welchen Weg man wähle, sei die eine Sache. „Aber es ist ein radikaler Schritt notwendig.“ Dennoch ist Swoboda Realist und glaubt nicht, dass dieser Schritt am Donnerstag gesetzt würde. „Ich hoffe es, aber die Erfahrungen der bisherigen Maßnahmen zeigen, dass das nicht passieren wird.“ Kleine Päckchen zu schnüren sei aber auf Dauer zu wenig.

Wie es aussieht, ist der Reigen an europäischen Krisentreffen ohnehin nicht zu Ende. Bereits am Montag sollen sich die Finanzminister der Eurozone zu einem Sondertreffen zusammenfinden – vielleicht um die Lösung der Regierungschefs umzusetzen, vielleicht aber nur, um die Krise weiterzuberaten. siehe auch Seite15

Die Euro-Krisengipfel

Bisher gab es 13 Gipfeltreffen zur Bewältigung der Eurokrise. 2009 war das griechische Desaster offenbar geworden. Am 11.Februar 2010 legte man deshalb einen ersten Rettungsplan fest, der aber nur im Notfall schlagend werden sollte. Es folgten sechs Treffen 2010 und sechs weitere Krisengipfel 2011, bei denen Athen u.a. 80 Milliarden Euro bewilligt wurden, die dann mit IWF-Mitteln auf 110Milliarden aufgestockt wurden. Später wurde ein 750-Milliarden-Rettungsschirm für alle maroden Euroländer aufgespannt. Am Donnerstag geht es nun um die Beteiligung des Privatsektors.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.07.2011)

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67 Kommentare
 
1 2

Re: Was, wie, wo? Haben uns die Clowns nicht noch unlängst VORGELOGEN, wie

Sie haben es schon richtig korrigiert wieder gegeben und den Satzteil "für Österreich" weg gelassen.

Re: Was, wie, wo? Haben uns die Clowns nicht noch unlängst VORGELOGEN, wie "alternativlos" alles wäre?

Kommt drauf an von welcher Warte aus man dies betrachtet - Das gute Geschäft.

Re: Was, wie, wo? Haben uns die Clowns nicht noch unlängst VORGELOGEN, wie "alternativlos" alles wäre?

..Nowotny sollte segler werden, dort kann erleben wie man untergeht, sein
gesulze ist unertreaglich, er sollte lieber in seinen Privilegien Stadl aufraemen

Unsere Töchter würden von einem Zahlungsausfall nur profitieren!

Bürgerins Tochter, die Anna. M ist gerade mit der Schule fertig und ist auf Jobsuche. Nun hofft die beliebte Tochter dass Griechenland bald Zahlungsunfähig wird, damit sie schnell irgendwo anfangen kann.

Warum die Tochter durch den Zahlungsausfall schneller eine Arbeit bekommt? Ich erkläre es gerne:

Nur wenn Griechenland pleite ist, kann dieses Land sich Neu Gründen. Somit keine Schulden Und die Griechinnen kaufen gerne. Auch bei uns. Dank den vielen Griechischen Töchter hat auch unsere Tochter schneller eine Arbeit!

Klug! Auch der Bruder, Herr Nowotny von der Tochter sagt, wir sollten das mal prüfen.

1 0

Re: Unsere Töchter würden von einem Zahlungsausfall nur profitieren!

jetzt auf einmal ?

Wie kam es zu diesem Sinneswandel, falls die Sinne allesamt beisammen sind =?!

Bisher ein NoGo, nun ein guter Gedanke ?

Warum wundert Ihr Euch nicht, das Ihr sehr bald schon nicht mehr gewählt werdet ?!

Gast: Löser
19.07.2011 13:27
0 1

die Griechen sollen mit Land bezahlen!


Re: die Griechen sollen mit Land bezahlen!

Womit werden Sie bezahlen, wenn es soweit ist?

Gast: Karl Huber
19.07.2011 13:07
5 0

Wie sagte Treichl?

Deppert und Faul. Unsere Schutzgelderpresser.
Steuern eintreiben. Stehlen, lügen, betrügen. Darin sinds nicht zu faul oder zu deppert.

Europa wird von einem Haufen unfähiger Selbstdarsteller in Geiselhaft gehalten. Wenn wir, der Souverän, nicht bald reagieren ist Europa am Ende. Wirtschaftlich wie Gesellschaftlich.
Doch der Souverän wird nicht reagieren. Wenn doch werden die uns mit ALLEN MÖGLICHEN MITTELN daran zu hindern versuchen.
Europa und Österreich kann nur gerettet werden mit einem kompletten Neuanfang. Ein "Europäischer Frühling".
Doch denke ich dafür ist es zu spät.
Die Verblödung der Gesellschaft ist schon zu weit fortgeschritten. Die Unterwanderung durch den Islam, die Aushöhlung der Bildung, die Abhängigkeit durch die Umverteilung etc. etc. etc.
Meiner Meinung ist Europa verloren. Es ist nicht 5 vor 12. Es ist weit über 12...

Antworten Gast: EFF EFF
19.07.2011 18:13
0 0

Re: Wie sagte Treichl?

Ein "Europäischer Frühling".
Doch denke ich dafür ist es zu spät.

Das ist so typisch europäische Stammtischpolemik. :))
Grosse Töne und nichts dahinter.

Sie könnten Politiker werden und anschliessend schwierige, aber wichtige und notwendige Volksaufstände an andere deligieren.

Re: Wie sagte Treichl?

2012 wird die Welt nicht untergehen, aber vielleicht die Welt wie wir sie kennen.

Und um die ist wirklich nicht schade.

Antworten Antworten Gast: Karl Huber
19.07.2011 13:36
1 0

Re: Re: Wie sagte Treichl?

Nein. Ich sage nicht das es Schade ist um die Welt die wir produziert haben.
Es ist Schade um unsere Kinder und Kindeskinder denen wir deren Zukunft gestohlen haben. Vielleicht nicht nur deren Zukunft? Vielleicht sogar deren Chance zu überleben.
2100 ist ein Film der die mögliche Zukunft unseres Planeten behandelt.
Nichts darin möchten wir wirklich erleben.
Doch wie Sie richtig sagen.
Die Welt wird nicht untergehen, nur die wie wir sie kennen.

Oftmals denke ich mir. Bin ich froh das ich schon so alt bin...


Gast: Oesterreicherrr
19.07.2011 12:39
2 0

Lügengerüst

Zuerst die Unwahrheit sagen und dann den Aufdecker spielen, solche Leute habe ich gerne

Antworten Gast: Karl Huber
19.07.2011 13:08
0 0

Re: Lügengerüst

Die gesamte Politik und in derem Schlepptau die MSM.
Ich denke Sie werden nicht fertig werden mit "solche Leute habe ich gerne".

Gast: euroade
19.07.2011 12:20
0 0

Eurobond und Schuldenschnitt als Retter?

Eurobond und Schuldenschnitt als Retter?

http://goo.gl/9widP

Re: Eurobond und Schuldenschnitt als Retter?

Mit EURO-Bonds wird ein Markt-Kontrollmechanismus (höhere Zinsen bei höherer Verschuldung) von den einzelnen Staaten auf eine Staatengemeinschaft übertragen. Detto die Sparer (mit höheren Zinsen) bestraft und die Ausgeber (mit niedrigeren Zinsen) belohnt. Es gewinnt also der, welcher mehr Geld aus Krediten ausgeben kann und wird.

Und auch die hier immer wieder so genannte "Verringerung des Risikos" ist (bewußt oder aus Unkenntnis?) falsch formuliert. Denn korrekt wäre es so:

Die Risikowahrscheinlichkeit (das Eintreten eines Risikofalls) sinkt etwas, das Risiko selbst steigt jedoch erheblich (wenn's kracht gehen alle beteiligten EU-Staaten zum gleichen Zeitpunkt pleite).

Gast: Humpelstiltzchen
19.07.2011 12:08
4 0

Immer wenn sich der Nowotny meldet habe ich ein schlechtes Gefühl.

Völlig unabhängig von seinen Aussagen.

Antworten Gast: Plach2
19.07.2011 12:50
1 0

Re: Immer wenn sich der Nowotny meldet habe ich ein schlechtes Gefühl.

Hauptsache das Parteibuch stimmt, den Rest zahlt eh der Steuerzahler.

wenn ich an die

schwachsinnigen Aussagen dieses Herrn anläßlich der letzten Krise denke, dann wird mir schlecht!

1 0

Re: wenn ich an die

der dreht und windet sich wie ein Blatt im Wind, und beweist erneut seine Unfähigkeit für ein derartiges Amt wie auch sein Parteichef Fayman.

Es wird Zeit, diese Bagage endgültig abzuwählen, um schlimmeres zuverhindern..


Na, das hat

aber lange gedauert.

Gast: g 100
19.07.2011 11:31
1 0

vor 15 Monaten

“Wir haben alles Menschenmögliche getan, damit sich Griechenland sanieren kann. Es sei unser Auftrag, die Stabilität der Eurozone als ganzes zu verteidigen. Je besser wir den erfüllen, desto besser für alle Europäer und damit für alle in Deutschland” Bundesfinanzminister Schäuble anlässlich des bejubelten 1. Rettungspakets in Höhe von 110 Mrd. Euro für Griechenland vor 15 Monaten.

wenn nicht einmal ein tw. Zahlungsausfall

die "EU" kippen kann, dann verdienen (in jeder Bedeutung des Wortes) die EU-Bürger weiterhin die EU

Jetzt kommt er drauf...

Nachdem die entsprechenden Anleihen endlich bei den richtigen Gläubigern sind ... und die Verluste damit sozialisiert.
So ein Zufall aber auch.
Es bleibt wirklich nur zu hoffen, dass die Menschen endlich aufwachen und in ganz Europa für einen tiefgreifenden Machtwechsel sorgen. Sonst sind wir in 20 Jahren ein Entwicklungsland.

Re: Jetzt kommt er drauf...

Wer in der Demokratie schläft,wacht in einer Diktatur auf!!!!!

Und WIR schlafen tief und fest.

Nein schlimmer...

Wir sehen es, sind aber paralysiert. Diese Schockstarre muss enden! Wir müssen eine gemeinsame Stimme finden - in ganz Europa - und diese Bande zum Teufel jagen. In genz Europa denken die Menschen gleich, in ganz Europa will man nichts, als endlich eine demokratische und fähige Regierung - in ganz Europa laufen semidebile Knechte von Banken und Finanzindustrie herum und tanzen nach der Pfeiffe einer nicht legitimierten Komission. Das muss ein Ende haben.

Gast: smilefile
19.07.2011 11:05
0 0

Hm..soso...

Letztlich ist es unsere eigene Verantwortung, unsere eigene Entscheidung", sagte EZB-Ratsmitglied und Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) Ewald Nowotny,..

Ist das nicht etwas spät,- mit der Verantwortung,- und der Teilnahme an der europäischen Union mit Griechenland,....

Und es war nie eine Entscheidung der Bürger,....sondern immer eine politische Entscheidung. Doch,- die Rechnung wird den Bürgern zu Zahlung überreicht,...

Gast: Nudelauge
19.07.2011 10:59
3 0

Was wollt ihr mit dieser Sprechpuppe, kommt immer blabla raus, der versteht nichts, gar nichts, der hat nur das richtige Parteibuch.

Bitte bitte, verschont uns in Zukunft mit diesem unausgegorenen Plappermäulchen, er weiss
nicht was er spricht.


Gast: in Banksterkreisen
19.07.2011 10:55
0 0

Aha,

er denkt und fühlt schon vor. Wie sag ichs nur der Bevölkerung und den Steuerzahlern dass sie es ohne größeres Murren fressen. Aber was, wir werden es denen schon noch gschmackig machen,
haben uns ja bisher auch alles geglaubt. Glaubt er.

Krise

Die Politiker sind Gefangene des alten Denkens, das ist beängstigend.

Womöglich kann sich der Kapitalismus tatsächlich nur durch eine Riesenkatastrophe retten, wie es Schumpeter nennen würde, durch eine "kreative Zerstörung".

Re: Krise

der ungezügelte kapitalismus kann nur solange funktionieren,solange man irgendwem ausbeuten kann-und am schluß sich selbst..................

Re: Re: Krise

Die Politiker müssen ja so reden und die meisten von ihnen sind ohnehin so ungebildet oder naiv, dass sie nicht verstehen was um sie passiert.

Sie können ja wohl schlecht zugeben, dass nicht der einzelne Mensch, sondern das System an sich falsch ist.

Der Markt ist nicht moralisch. Die reine Marktwirtschaft ist auf Habgier aufgebaut und Habgier bringt es auch zum Fall, das ist das System.

Gast: unbeteiligter
19.07.2011 10:35
3 0

Wie oft hat denn Nowotny in den letzten monaten

seine Meinung geändert ?.

Die Lösung: jeder der keine Transferunion will, soll sein Geld von der Bank abheben; dann ist schkuss mit Zocken und Endlosretten.

Wehrt Euch !!

Antworten Gast: traveler
19.07.2011 11:11
1 0

Re: Wie oft hat denn Nowotny in den letzten monaten

Ich werde das Gefühl nicht los, das diese Schönwetterpolitiker komplett überfordert sind.

Geld dringend von der Bank holen, in Realwerte umtauschen solange es noch möglich ist.

bei einer zu hohen Geldmenge gibt es keine Lösung mehr

dauert nicht mehr lange bis zum crash

http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ

Gast: Altemanze
19.07.2011 10:33
1 0

hilflosdes Herumrudern...

und das mit längst gebrochenen Rudern.
.

Das Vertrauen der Masse schwindet zusehends.

Und DIESES ist das Boot, in dem unsere (?) Banksters sitzen. Samt uns allen mit.

...es wird sich um eine ENTSCHULDUNGSORGIE, beidseitig, wohl nicht dauerhaft herumgeschwindelt werden können, gell...*g*

Dass die NOCH starken Länder mit niedrigen Zinslasten für ihre Staatsanleihen BZW. DEREN BANKEN die inzw. schwachen Volkswirtschaften weiter aussaugen können, wirds auch bald bicht mehr spielen...!
Da gibts vorher neue KRIEGE in Europa...!!!!!!!!!!!!!!


Gast: Bürger01
19.07.2011 10:26
1 0

insteressant .....

Eigentlich könnte die EZB die gehaltenen Anleihen für 1 Euro an Griechenland verkaufen , das wäre schon ein gutes Geschäft , oder ?

Gast: DB1
19.07.2011 10:25
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Frage:

Auf Finanzmärkten spielen doch Erwartungen und mit diesen Erwartungen positive und negative Stimmungen eine große Rolle. Wäre es dann für die EZB nicht möglich erfolgreich zu kommunizieren, dass man Ratingagenturen in diesem Zusammenhang nicht ernst nehmen werde? Vor allem wenn man große private Investoren ebenfalls dazu bewegen könnte.


Re: Frage:

ja, wenn es dann noch gelingt, das logische Denken und die Mathematik auszuschalten, dann wird diese grandiose Idee sicher funktionieren - wie geht es Ihnen sonst, leiden Sie noch an anderen Beschwerden wie Schwindelanfälle etc. ?

Antworten Antworten Gast: gast3454
19.07.2011 11:29
0 0

Re: Re: Frage:

da ist aber einer sehr frustriert...

geht doch endlich ....!!!

Unglaublich das diese sogenannten Notenbankpräsidenten keine gemeinsame Linie vertreten. Die linke weis nicht was die rechte Hand macht.

na dann gute Nacht Euro und Europa

Lauter ahnungslose Parteibonzen !!!

...bei uns heisst er halt der rote Nowotny !


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Schlau sind diese Österreicher!

Wo war dieser Mann bis jetzt? Die sog. schlau Köpfe treffen sich staendig in Brüssel und finden keine Lösung und prompt kommt aus Österreich die richtige Lösung... Ich weiss jetzt besser, warum ich die Österreicher leiden kann. Das ist die Intelligenz!

Re: Schlau sind diese Österreicher!

ich glaube sie sollten den Artikel noch einmal lesen !

"Für diesen Fall hatte die EZB bisher angekündigt, griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheit akzeptieren zu können. Das könnte sich nun ändern"

nicht schlau würd ich sagen eher desperat

 
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Hobbyökonom