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Wirtschaftsweise: Griechische Schulden halbieren

20.07.2011 | 08:33 |   (DiePresse.com)

Die "Fünf Weisen" des deutschen Sachverständigenrats äußerten sich erstmals zur Eurokrise. Sie befürworten einen Schuldenschnitt für griechische Anleihen um 50 Prozent.

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Angesichts der Zuspitzung der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum haben die fünf Wirtschaftsweisen vor dem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs einen Schuldenschnitt für Griechenland verlangt. Das bisher verfolgte "Prinzip Hoffnung", nach dem die Krisenländer Griechenland, Irland und Portugal in absehbarer Zeit die von der Gemeinschaft erhaltenen Finanzhilfen zurückzuzahlen, sei zu wenig. Vielmehr könne es so zu einer uneingeschränkten gemeinsamen Haftung im Euro-Raum für Staatsschulden oder zu einem Auseinanderbrechen der Währungsunion kommen, warnen die Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz, Peter Bofinger, Lars P. Feld, Christoph M. Schmidt und Beatrice Weder di Mauro in einem gemeinsamen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

50 Prozent Schuldenschnitt

Es ist das erste Mal, dass sich alle fünf Mitglieder des Sachverständigenrats ("Fünf Weise") gemeinsam zur Euro-Krise äußern. Eine uneingeschränkte gemeinsame Haftung im Euro-Raum hätte immer größere staatliche Stützungsprogramme durch die Gemeinschaft zur Folge, wodurch vor allem Deutschland belastet würde, heißt es in ihrem Appell. Die Ökonomen fordern einen Teilschuldenerlass für Griechenland. "Anzustreben ist ein Schuldenschnitt auf die ausstehenden Anleihen um etwa 50 Prozent. Dadurch würde der Schuldenstand von 160 Prozent auf etwa 106 Prozent sinken." Der Schnitt sollte mit einem Tauschangebot kombiniert werden: Banken könnten griechische Anleihen in solche des Euro-Rettungsfonds EFSF tauschen, schlugen die Wirtschaftsweisen vor.

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Der deutsche Wirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler hatte sich zuvor in der Zeitung jedoch strikt gegen den Kauf griechischer Staatsanleihen durch den Rettungsschirm EFSF ausgesprochen.

Barroso: "Müssen morgen Lösung finden"

EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat unterdessen die Situation vor dem Euro-Gipfel am Donnerstag als "sehr sehr ernst" bezeichnet. In einer kurzfristig angesetzten Ansprache in Brüssel sagte Barroso Mittwochmittag, "niemand darf sich irgendwelchen Illusionen hingeben". Es sei eine "Antwort notwendig, denn sonst werden wir die negativen Konsequenzen in allen Ecken und Enden Europas und darüber hinaus zu spüren bekommen. Wir müssen morgen eine Lösung finden".

Das "Minimum", das es zu finden gelte sei "Klarheit" zu schaffen. Dies betreffe die Sicherstellung von Maßnahmen, damit die griechischen öffentlichen Finanzen nachhaltig werden, die Machbarkeit und Begrenzung der Einbindung des Privatsektors in ein zweites Rettungspaket sowie mehr Flexibilität beim Euro-Rettungschirm EFSF. Ferner müssten Korrekturen im Bankenbereich erfolgen, um die Liquidität der Bankensysteme zu verbessern.

(Ag.)

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456 Kommentare
 
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Re: sehr ihr es nicht?

Ist noch immer ein Delikt, die gesetzgebenden Politiker haben sich aber von Anfang an davon ausgenommen.

Da war mals was von "Wasser predigen, Wein trinken"?

Gast: snui
21.07.2011 13:29
5 0

gespräche, beratungen, meetings, konferenzen

wen interessiert eigentlich noch, was in diesen gremien ventiliert wird? sind doch sowieso alles euphemismen und nebelgranaten um das häßliche wort "lügen" zu vermeiden. total unglaubwürdig. mich interessiert folgendes:

welche teilnehmer haben in welchem gremium welche beträge beschlossen. zwecks wahrnehmung rechtlicher schritte (vermutlich aussichtslos, da rechtsstaat ausgehebelt - siehe deutschland) bzw politischer verantwortung (wahlen).


Die arabischen Länder begehren auf, und wir lassen uns nach wie vor verar...en!



Weg mit den Parteidiktaturen, hin zu echten Demokratien.

Raus aus der EU, dem Paradies der Lügner und Täuscher.

Re: Die arabischen Länder begehren auf, und wir lassen uns nach wie vor verar...en!

Sag mir wo und wie! Ich bin dabei!

Gast: undnun
21.07.2011 13:18
1 0

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

http://bit.ly/nFuvNI

Gast: undnun
21.07.2011 13:17
1 0

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

Wilhelm Hankel - Eurokrise und Finanzmafia

http://bit.ly/nFuvNI

"Bin qualifiziert" - Maria Fekter im Mittagsjournal-Interview am 15.04.2011 mit Wolfgang Werth

"Man borge Geld gegen Zinsen und verpflichte Griechenland zu einem Reformprogramm, so Fekter. Man zahle nur Geld, wenn man sicher sein könne, dass man dieses Geld - auch wenn es etwas länger dauere - auch zurückbekomme. " (Quelle "Die Presse"). Kein weiterer Kommentar.

mit der hätte jede Bank eine Freude

als Mitarbeiterin...

Banken haben lieber Kunden mit begrenztem Horizont, oder täuschungswillige Mitarbeiter.


Ja ja, so sind sie, unsere Töchtersöhne !

Vielleicht ist es doch besser, wenn sie sich nur mit der Bundeshymne beschäftigen ?

Gast: BÄRLIMANN
21.07.2011 13:12
3 0

Mann oh Mann

Das wird ein Gemetzel werden, wenn die Masse aufwacht und merkt das ihr ganzes Leben verraten und verkauft wurde.
Die französische Revolution war ein Kindergeburtstag dagegen.

Antworten Gast: Karl Huber
21.07.2011 14:08
0 0

Re: Mann oh Mann

Dazu werden noch "Schlachten" zwischen Einheimischen um Moslems einfließen wenn kein Geld mehr da ist denen ihr gewohntes sozialwarmes Monatssalär zu zahlen.
Des wird noch LUSTIG in Europa...

Re: Mann oh Mann

Der Duft von Revolte liegt langsam in der Luft!

Das die Quadratur des Kreises,

ein Land ist in der Praxis bankrott, darf es aber nicht offiziell in den Büchern sein, nicht möglich war ist nun offensichtlich, zwar ein paar Miiliarden zu Lasten der Steuerzahler zu spät, aber doch angekommen.

Nun gilt es dafür zu sorgen, dass die verringerte Schuldenlast nicht sofort zu einer feuchtfröhlichen Fortsetzung des Schuldensmachens führt, was ja wegen einer Halbierung des Schuldenstandes sehr verlockend wäre.

Denn hoffentlich ist auch das angekommen, ohne Pkt. 2 ist Pkt. 1 eher nur kontraproduktiv.

Antworten Gast: international_
21.07.2011 13:27
0 0

Re: Das die Quadratur des Kreises,

zusätzlich wäre es natürlich positiv, wenn auch die anderen staaten endlich begreifen würden, dass das fröhliche schuldenmachen nicht ewig weitergehen kann. vielleicht kann man sich doch endlich dazu durchringen, nicht mehr jedes jahr laufend mehr auszugeben als einzunehmen.

forderte jemand in den letzten jahren ein nulldefizit oder gar einen budgetüberschuss zur schuldentilgung, ist der/diejenige ja sofort als unsozialer schlechtmensch abqualifiziert worden.

TOT IST TOT

Weshalb das Leiden verlägern?
Alle Verantwortlichen in das Flugzeug und ab nach Diego Garcia. Das wird der einzige sichere Ort für diese Totengräber sein.

Ich nenne es nicht Krise

SP-Kanzler Faymann am 10.05.2011: >"Ich nenne es nicht Krise." Von Spekulationen über einen Haircut oder "noch weiter hergeholten" Varianten sei man jedenfalls "weit entfernt"<.

Lieber Hr. Bundeskanzler, glauben sie eigentlich wirklich was is so von sich geben???

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 16:59
0 0

Re: Ich nenne es nicht Krise

Vielleicht plappert er nur nach?

Re: Ich nenne es nicht Krise

Ich fürchte ja, denn woher soll ein ehemaliger Wiener Stadtrat mit Verantwotung für Millionenverluste (ebenfalls zu Lasten der steuer und Abgaben zahlenden Bürger) eigene Erkenntnisse dafür hernehmen?

Gast: goldi6666
21.07.2011 12:58
0 2

Nur blöd reden hilft niemandem

Alle die hier große Polemik abfeuern: es ist ein sehr komplexes Problem und die Politiker die es lösen müssen tragen Verantwortung.

Also alles Stammtischidioten die hier posten sollten sich nur mal fragen: würden Sie verantworten dass mit Griechenland zusammen die Wirtschaft Europas eingeht und Millionen Jobs verloren gehen?

Mir ist es alle mal lieber Millionen fließen nach Griechenland als ich werde arbeitslos!

Es flossen und fliessen aber Milliarden !



Von diesen Milliarden könnte Ihnen der Staat lange Jahre Arbeitslose bezahlen, sogar den doppelten Betrag den Sie jetzt Gehalt beziehen !

Antworten Gast: dre
21.07.2011 13:36
1 0

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

nur blöd posten auch nicht - GR macht wieviel % der EU Wirtschaftsleistung aus?

Zusammenbruch Europas - sie sind den Alarmisten ja bereits ganz schön auf den Leim gegangen - husch, husch unters Bett!

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

Das ist eine der Kernpunkte der Falschargumentationen, es wird von vielen bestritten bzw. bezweifelt, dass mit einer Insolvenz Griechenlands die Wirtschaft Europas eingehen würde.

Beispiel: Hätte Griechnland noch die Drachme, hätte sich wahrscheinlich "kein Mensch" überhaupt ernsthaft damit beschäftigt.

Wenn daher der EUR die Ursache für einen solchen eventuellen Gesamtzusammenbruch sein sollte, so ist er ein Risikofaktor ersten Grades und eine totale Fehlkonstruktion. Aus meiner Sicht wurde er das jedoch hauptsächlich durch das Brechen der Schuldenobergrenzen und der "No bail out"-Klausel, so wie der Tatsache, dass man eventuelle Insolvenzen von EUR-Staaten als Szenario nicht einmal ignoriert hat.

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

Sie dürften in der Schule bei dem Thema "Staatlich verortnete Zahlungsmitteln" und "Geschichte der Zahlungsmittel" gefehlt haben. Anders ist ihre Meinung nicht erklärbar.

Re: Nur blöd reden hilft niemandem

millionen wären wohl jedem egeal!

1 0

Den juistischen Begriff " über die ...

... Hälfte des wahren Wertes" werden wir reklamieren und über eine horrende Entschädigungszahlung den EURO in unserem Österreich aus dem Umlauf nehmen und dem guten Schilling wieder alle Ehre erweisen. :-o

Gast: Adla
21.07.2011 12:54
3 0

Kosten

der Schuldenschnitt ist wohl das einzige was hilft!
spät aber doch.

hat das lobbying der Finanzmagnaten (die durch den CDS Handel Milionen verdient haben) endlich nicht mehr gefruchtet...

Das der Schuldenschnitt schon längst passieren hätte müssen sollte mittlerweile jeder verstanden haben

Wäre man bösartig würde man meinen die Politik hat so lange herumgeeiert, damit Ihre Banksterfreunde Milliarden mit den Spekulationen verdienen konnten.



Ohne die sinnlosen Eingriffe der Politik wäre hier eine Massenspekulation mit Milliardengewinnen kaum möglich gewesen.


Gast: unbeteiligter
21.07.2011 12:49
7 1

ICH MUSS MICH ÜBER...........

jene wundern, die noch die EU-fanatischen Parteien wählen. Seid Ihr alle nicht mehr bei Trost oder könnt ihr nur nicht lesen ?

Der Euro und die EU sind tot !

Re: ICH MUSS MICH ÜBER...........

Lesen könnens schon, nur mit der sinnerfassung haperts vielleciht etwas

unsinn

die EU ist nicht tot, der EURO ist tot aber die EU wird es weiterhin geben ...

Wenn der €uro zerbircht, dann geht auch die EU flöten, und ehemalige "Freunde" werden zu Feinden, weil Milliarden in eine Schwarzes Loch geflossen sind, an denen einige Länder noch lange nachknabbern werden müssen.


0 1

Re: unsinn

Da müssen aber tiefgreifende Maßnahmen durchgeführt werden, daß die EU weiter bestehen kann.

Möglicherweise eine Zentralregierung. Da müßten gar nicht neue Institutionen geschaffen werden, sondern die Regierung des Staates mit den kleinsten Schulden (oder gar keine, falls es so etwas überhaupt gibt) übernimmt die Regierung der EU. Wer damit nicht zufrieden ist, der braucht ja nur zu schauen, daß sein Land besser dasteht und er kann die Regierung übernehmen!

Gast: Upsala
21.07.2011 12:44
5 0

Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

...darf man fragen, wo da jetzt unsere Gewine bleiben, die sie angekündigt haben? Oder bekomme ich da zur Antwort: "Was interessiert mich, was ich vor zwei Wochen von mir gegeben habe....".

Liebe Regierung: es genügt NICHT uns das Blaue vom Himmel herunterzulügen und von vornherein schon wissend, dass die gegeben Versprechen NIE eingehalten werden.
Das Volk wird schon bald auf diese ewigen Lügen reagieren!!!!
Es lebe Guy Fawkes!

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 17:01
0 0

Re: Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

Dort wo der Gitti Tausender zu finden ist.

Antworten Gast: Adla
21.07.2011 12:57
2 0

Re: Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

Guy Fawkes...

... irgendwann zerbricht die Konstruktion der Wirklichkeit und dann kommt der Mob...


Re: Liebe Frau Finanzministerin, lieber Herr Bundes(ab)kanzler

Das Volk ist blöd.

Gast: Hansi Hüpfer
21.07.2011 12:40
0 0

Überforderte EU-elite

Endlich, der erste vernünftigte Schritt dieser total überforderten Politiker.
Unser Pepi Pröll, zu unserem grossen Glück jetzt Pfründen bezieher, staunt mit offenem Mund, was denn da so am Laufen ist. Statt den IQ-giganten in Brüssel hätte er das genauso gut schupfen können.

0 0

Re: ... Statt den IQ-giganten in Brüssel hätte er das genauso gut schupfen können?

"Jupp Pröll", mit der Kraft seiner Lenden, die ihm das KH bescherte?

Gut weg vom Fenster der Politik und es soll ihm weiterhin (auch finanziell) gut gehen!

Der Schweizer Vermögensverwalter über das Harakiri der Politik, haarsträubende Fehler der Notenbanken und die schleichende Enteignung der Bürger Europas.


"Weil unser politisches Führungspersonal keinen ökonomischen Sachverstand hat. Weder der deutsche Finanzminister noch die Bundeskanzlerin verstehen die Tiefe der Euro-Problematik, weil sie glauben als gute Europäer den Euro gar nicht in Frage stellen zu dürfen."

http://www.wiwo.de/finanzen/zerfall-der-gesamten-finanzarchitektur-473546/

Gast: Karl Huber
21.07.2011 12:33
6 0

Was die daherreden ist mir wurscht!

Außer dämliche Geschwätz bringens eh nichts weiter!
Was mich aber sehr wohl interresiert.
WIEVIEL wird das uns Nettozahler KOSTEN??!

Gast: smilefile
21.07.2011 12:33
7 0

die längst fälligen,...



Hosen sind runter! / ....

BRAVO EUROPÄISCHE ZENTRALBANK!
BRAVO EUROPÄISCHE UNION!
BRAVO EUROPARAT,...

wofür werdet Ihr entlohnt??

Re: die längst fälligen,...

Für das die Anerkennung hierachischer
Sttrukturen und Vorgänge, welche im Ausführen von Befehlen ihren Ausdruck findet!!!!

Wünscht sich ja auch für die familiäre Struktur fast jeder zweite wieder, dass der Mann das Haupt ist und sich die anderen unterordnen!!!!!
Funktioniert immer noch! Siehe diverse Diskussionsforen der vergangenen Tage!

Aber Sie hätten es sicher anders gemacht, davon bin ich zutiefst überzeugt!!!!!!!!!!


Gast: grab
21.07.2011 11:43
3 0

Wo

Wo bleibt unser Faymann,"Österreich"entblödet sich nicht heute zwischen Sarko und Merkel unser Würstchen hinein zu retuschieren.

3 0

kick the can down the road


Tja, wieder einmal wurde das Unvermeidbare nach hinten verschoben.

Wie lange geht das noch?

Es ist der Kampf um das Vertrauen in die Politik udn die Währungen.
Ich schätze die eine Schlacht konnte noch gewonnen werden, doch der "Krieg" ist bereits so gut wie verloren.

Re: kick the can down the road

Einen Krieg gewinnt nicht der, welcher die meisten Schlachten gewonnen hat, sondern der, welcher die letzte Schlacht gewinnt.

Copyright Sir Winston Churchill.

0 0

Re: Re: kick the can down the road


Eines kann ich mit Zuversicht sagen. Diese letzte Schlacht wird nicht zu gewinnen sein. Denn es wird das Ende des größten Pyramidensystems sein, dass die Welt jemals erlebt hat.

Gast: globetrotterneu
21.07.2011 11:00
2 0

das dumme volk

das einzige was wir tun können ist sie zu beschtrafen es ist so einfach wenn jeder am selben tag zur bank geht und sein geld abhebt.

Antworten Gast: dasnichtsodummevolk
21.07.2011 12:16
1 0

Re: das dumme volk

Vom Run auf die Banken träumen nur die Nichtshaber und sonstige Frustriete. Die würden natürlich ein System, an dem sie nicht teilhaben gerne zerstören. Ich muss sie aber beunruhigen: Es gibt zuviele Österreicher, die sich etwas erarbeitet haben und an einem funktionierendem System sehr interessiert sind.

Re: Re: das dumme volk

Und was hinzukommt und nicht bedacht wird: Wenn die Bank am Bankrun Pleite zu gehen droht, muss sie ihre Aussenstände hereinholen. Das freut daher den Kreditnehmer auch nur bedingt.

Es würd ja schon reichen eine Bank abzustrafen!



Z.b. eine besonders Parteinahe, wie die Raiffeisen.

Einfach Konto bei irgend einer andere Bankeröffnen, die neue Bank macht den Rest (sogar gratis).

Man muß denen da Oben einfach nur beweisen, dass man weiß dass man die wahre Macht hätte und Jederzeit darüber verfügen kann.

 
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Hobbyökonom