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Griechenland: Teilweiser Zahlungsausfall "unvermeidbar"

21.07.2011 | 14:55 |   (DiePresse.com)

Für den niederländischen Finanzminister de Jager ist ein teilweiser Zahlungsausfall nicht mehr zu vermeiden.

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Ein teilweiser Zahlungsausfall für Griechenland ist nach den Worten des niederländischen Finanzministers Kees de Jager "wahrscheinlich nicht zu vermeiden". Dieser Status könne demnach Stunden, Tage oder möglicherweise auch Wochen dauern, sagte De Jager am Donnerstag nach Angaben der Nachrichtenagentur ANP vor dem Parlament in Den Haag.

Für die europäischen Banken und die geplante Privatsektorbeteiligung würden vor dem Euro-Krisengipfel drei Optionen auf dem Tisch liegen, sagte De Jager. So könnten griechische Schuldtitel gegen neue mit längerer Laufzeit umgetauscht werden, oder Anleihen mit derselben Laufzeit aber einem Verzicht auf einen Teil der Hauptschuld verlängert werden, sagte De Jager. Die dritte Option wäre, dass Griechenland seine Schuldtitel selbst zurückkaufe mit Hilfe des Euro-Rettungsfonds EFSF. Dazu müsste das Mandat des EFSF entsprechend geändert werden. Auch andere klamme Euro-Staaten wie Irland und Portugal sollten von diesem Modell profitieren können, sagten EU-Diplomaten.

De Jager betonte, es gebe noch keine definitive Einigung auf das zweite Griechenland-Rettungspaket. Als Summe für zusätzliche internationale Unterstützung, die Athen brauche, nannte der niederländische Finanzminister 88 Mrd. Euro bis Mitte 2014.

 

(Ag.)

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456 Kommentare
 
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Es würd ja schon reichen eine Bank abzustrafen!



Z.b. eine besonders Parteinahe, wie die Raiffeisen.

Einfach Konto bei irgend einer andere Bankeröffnen, die neue Bank macht den Rest (sogar gratis).

Man muß denen da Oben einfach nur beweisen, dass man weiß dass man die wahre Macht hätte und Jederzeit darüber verfügen kann.

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Re: Re: das dumme volk

Ich gebe Ihnen recht!

Allerdings schauen unsere Staatsbürger bald durch die Röhre, egal ob sie was Erspartes haben oder nicht! Es kann ja keiner von uns was ändern.

Auch das hamstern von Gold und oder schweizer Franken kann unterlaufen werden. Wenn alles schon den Bach runtergeht, wird es wahrscheinlich eine Supersteuer auf den Verkauf von Gold oder Franken geben und der Kursgewinn ist wieder vom Staat kassiert worden. Genauso verhält es sich mit Grund und Boden. Da ist ganz rasch eine Steuer zu erstellen, denn es gibt ja ein Grundbuch und das ist auch noch digitalisiert!

Re: das dumme volk

Wäre da nicht das kleine aber schmutzige Detail, dass ein Bankrun der breiten Masse noch nie einen Vorteil gebracht hat.

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 11:27
0 1

Re: das dumme volk

Wie glauben Sie verdienen die Banken Geld, um Ihnen Zinsen zahlen zu können.
Das Geld ist sicher nicht in einem Tresor aufgehoben damit sie jederzeit darüber verfügen können. Nebenbei müssen die Banken auch die eigenen Kosten (Personal und Betriebsmittel) erwirtschaften. Wen wollen Sie durch solch dumme Aktion bestrafen?

2 0

Re: das dumme volk

Leider werden dabei nur sehr Wenige ihr Geld bekommen.

Die Banken würden sofort ihre Pforten und Bankomaten schließen.

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 11:12
0 1

Re: das dumme volk

Diese wäre wirklich dumm!
Damit ihr Geld auf der Bank Zinsen erwirtschaftet muss es als Kredit vergeben werden und ist dann für die Banken nicht sofort verfügbar (siehe Crashtest). Wenn wollen Sie damit bestrafen?
Nebenbei müssen die Banken auch ihre Ausgaben erwirtschaften (Büros und Gehälter)

Auch die fünf "Weisen" werden die Politiker nicht aus ihrem Wolkenkuckucksheim herunterholen!

Der Appell der deutschen Wirtschaftsweisen wird ungehört verhallen, weil die Politiker aus Angst, die Banken, die man doch zur Kasse bitten will, noch einmal retten zu müssen, darauf bestehen, die Zahlungsunfähigkeit einiger Staaten mit astronomischen Hilfszahlungen zu verschleiern, was aber ein Fass ohne Boden ist!
Die Rückzahlung der Staatsschulden auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben, um nicht zugeben zu müssen, dass diese Rückzahlung völlig unmöglich ist, ist die schlechteste Strategie, die es gibt!

Das wird uns noch allen aus "Solidarität" unsere Ersparnisse kosten, damit die Mittelmeerländer nicht für ihr jahrelanges, auf Schulden gegründetes "dolce vita" bezahlen müssen!

Den Euro wird das aber auch nicht retten, denn ohne Währungsabwertung kommt Griechenland nie, andere Pleitestaaten fast nie wirtschaftlich auf einen grünen Zweig!

Nur weil die Politiker unter keinen Umständen zugeben wollen, dass es ein verhängnisvoller Fehler war, völlig ungeeigneten Staaten den Euro zuzusprechen, zeigen sie, dass sie wirklich "blöd, feig und ahnungslos" sind, und machen eine verantwortungslose Politik, die uns allen auf Dauer noch das letzte Hemd kosten wird!!


Re: Auch die fünf

So gesehen liegt sogar D am Mittelmeer (Ö sowieso). Auch unser Wohlstand ist auf Schulden gegründet. Auch wir machen keine Anstalten, letztere zurückzuzahlen. Dort wie da ist die Angst vor "Wohlstandsverlust" zu gross.
Im Rest stimme ich Ihnen vollständig zu.

Antworten Antworten Gast: dasnichtsodummevolk
21.07.2011 12:25
0 0

Re: Re: Auch die fünf

Im Kommunismus haben alle nur soviel gearbeitet wie die, die am wenigsten gearbeitet haben, sonst wäre man ja blöd gewesen, man hat für Mehrarbeit nichts bekommen. In unserem EU-Kommuniskapitalismus gilt auch, dass der blöd ist, der keine Schulden macht. Deshalb bin ich froh, dass Österreich auch auf Pump lebt (die Türken haben das unlängst kapiert und bauen jetzt auch Schulden auf). Denn wenn der große Knall kommt werden die, die gespart haben genauso leiden wie die, die es sich gut gehen lassen haben. Sollte das Zinseszins-System einmal zusammenbrechen, so wird doch niemand glauben, dass sich unsere Kinder deswegen versklaven lassen. Jede Generation kann einen Neustart ausrufen, die kriminellen "Gläubiger" einfach liquidieren (nennt man Revolution, dann gibt es einfach niemanden mehr, der Forderungen nach Rückzahlungen stellen kann) und völlig schuldenfrei neu beginnen. Das ist zwar riskant, aber bei genug Leidensdruck kommt das. Wenn nicht lebt man offensichtlich ganz gut mit diesem System, soll auch in Ordnung sein.

Re: Re: Re: Auch die fünf

Möglicherweise sind die Schweizer blöd mit ihrer Schuldenbremse (oder die Schweden, die zurückzahlen). Nur auf Pump weil´s ohnehin daneben geht, halte ich allerdings für etwas fatalistisch.
Und ich dachte immer, ich sei ein Pessimist;-)

Entschieden widerspreche ich der Aussage "Im Kommunismus haben alle nur soviel gearbeitet wie die, die am wenigsten gearbeitet haben, sonst wäre man ja blöd gewesen, man hat für Mehrarbeit nichts bekommen."
Meine Kontakte zu jenen, die in diesem System aufgewachsen sind, erzählen etwas anderes. Die "Helden der Arbeit" haben durch Mehrarbeit tatsächlich Vorteile gehabt. Der menschliche Wille nach "mehr" lässt sich also nicht "wegideologisieren". Nur in "ideologisch korrekte" Bahnen bringen.

Was den Leidensdruck betrifft, stimme ich Ihnen voll zu. Dieser Effekt (auf mehreren Ebenen) wird von der europ. "Vertretung" definitiv unterschätzt.

Gast: SOS
21.07.2011 10:56
1 0

So sehen

zwei schiffsbrüchige aus deren lecker EU Seelenverkäufer gesunken ist. Und die sich gegenseitig verzweifelt aneinander klammern und auf ein Wunder hoffen.

Gast: e.e.
21.07.2011 10:21
0 0

Beamte retten Beamte

Wo wird gespart wenn in einem Privatunternehmen das nötige Geld fehlt?
-15% oder Jobverlust sind keine Ausnahme!
Nur die Beamten halten ihr System aufrecht.
Wenn der Staat kein Geld hat müsste er, wie in der Privatwirtschaft an Personalkosten sparen.
Wenn dies nicht erfolgt ist der CRASH nicht mehr aufzuhalten.

Gast: Hmmmm
21.07.2011 10:15
2 1

Leider nur ein Weg !

Zurück an den Ausgangspunkt:
Wiedereinführung des Schillings !!

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 11:04
0 0

Re: Leider nur ein Weg !

Besser wäre es den Euro nur für Nettozahler zu erlauben.
Damit hätte es den Schwindel durch die Griechen nicht gegeben. Oder hätten sie auf den Status eines Nettoempfängers verzichtet? Gilt auch für andere Nettoempfänger!

ok, - sie sind sich einig,

aber bitte keinen Zungenkuss. *würg*

Gast: ehschowurscht
21.07.2011 10:12
4 0

Zerfall der gesamten Finanzarchitektur

so schauts aus...

http://www.wiwo.de/finanzen/zerfall-der-gesamten-finanzarchitektur-473546/

Re: Zerfall der gesamten Finanzarchitektur

"Doch sobald sich Griechenland für zahlungsunfähig erklärt – was ohne jeden Zweifel passieren wird –, dann wird die Deutsche Bundesbank ziemlich rasch 100 bis 150 Milliarden Euro Verlust haben. Dann muss das Eigenkapital ersetzt werden. Das zahlt dann auch der Steuerzahler. Die EZB mit einem Eigenkapital von zehn Milliarden Euro und Reserven von gut 70 Milliarden wäre auch pleite und müsste rekapitalisiert werden. Das gesamte System ist bankrott."

Danke für den Link

Gast: kernoel foundation
21.07.2011 10:09
0 0

transferunion?

wird natuerlich auf eine transferuinion
hinauslaufen.
Viel wichtiger waere eine einheitliche
steuerpolitik. gleiche mwst,gleiche koerperschaftssteuer,gleiche einkommens/lohnsteuer und vor allem gleiche
kest.alles andere ist wettbewerbsverzerrung.
haette eigentlich schon vor gruendung der eu
passieren sollen sich darueber gedanken zu
mach.
nationale regierungen sind dadurch erpressbar
und die gruppenbesteuerung wird ad absurdum.

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 10:37
0 0

Re: transferunion?

Bei den Beschäftigten des Staates (Politiker, Beamte..) ist die Anpassung schon erfolgreich durchgeführt worden. Nur hinken leider die Einnahmen der Privatwirtschaft nach um dies zu finanzieren. Das dahin müssen Schulden gemacht werden. Können diese nicht mehr bedient werden, dann wird die Aktion "Nachbarbeamten in Not" gestartet.

Gast: F9
21.07.2011 09:57
1 0

Weitere Billionen locker machen

Ich bin mir sicher, diese Herrschaften sowie die EU-Kommission sind bereit weitere Billionen in das marode System zu schleusen um es weiterhin aufrecht zu erhalten.

In Deutschland scheint die wahre Tragweite und der Grund warum's so rund geht in der Euro-Zone anscheinend in unglaublicher Überheblichkeit nicht wahrgenommen zu werden. Ich habe gestern zufällig eine Diskussion auf ARD gesehen, wo Griechenland Thema war. Dort war der allgemeine Tenor Griechenland so nur deshalb so am Sand, weil sie nix arbeiten und eigentlich überhaupt nix dort funktioniert. Kein Wort von Italien, Spanien oder Irland. Kein Wort über die Globalisierung und freien Finanzmärkte die alles erst ausgelöst haben.

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bin glücklich

die 2 Chefs der EU konnten sich einigen. Die so scheint es dummen Österreicher, Schweden, Norweger, Spanier, Italiener können sich zurücklehnen: alle EU Entscheidungen müssen sie nun endlich nicht mehr selbst mitbestimmen, sie sind für die Folgen auch nicht verantwortlich

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 10:28
0 0

Re: bin glücklich

Wäre auch bei der Durchführung des europäischem Haftbefehls sinnvoll!
Kein Verantwortung bei den einzelnen Mitgliedsstaaten. Die Entscheidung sollte bei der EU liegen. Die Erpressung einzelner Staaten fällt damit weg.

Antworten Gast: 5% mehr und alles wird gut
21.07.2011 09:59
2 0

Re: bin glücklich

ich muss sie korrigieren, so funktionieren fast alle eu-entscheidungen. die anderen länder sind kaum eingebunden. das meiste wird auch direkt von der kommission entschieden. für die folgen verantwortlich würde ich unsere politiker aber trotzdem sehen, immerhin sind allesamt ziemlich eu-hörig!

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Re: Re: bin glücklich

Danke, die EU Entscheidungen basieren auf den Wünschen der 2. Es gibt also doch die EU der 2 Teile: schnell vs. langsam, groß vs. klein.

Welches Wettbüro

nimmt Wetten an, wie lange diesmal die "Beruhigung der Märkte" dauern und wie viel das zusätzlich den Steuerzahlern kosten wird?

Gast: robert
21.07.2011 09:36
1 0

Sarkozy und Merkel

wie viele EUROS haben wir eigentlich noch ist der noch zu retten??? oder braucht der auch schon einen rettungsschirm???

Re: Sarkozy und Merkel

Über den Banken gab's die staatlichen Bankenrettungsschirme. Über den EUR-Staaten gibt's den/die (? verliere langsam den Überblick) EU-Staaten-Staatenretungsschirm(e). Über den EU-Staaten-Staatenretungsschirm(en) gibt's den blanken Himmel.

D.h. das Ende der Fahnenstange der EUR-Staatenrettungsschirme ist damit erreicht. Weitere Schirme müssten von den Nicht-EUR-Ländern in Europa und Übersee kommen. Aber China hat je bereits seine Unterstützung angeboten. Vieleicht werden die EUR-Länder dann zum ersten "Auswärtskanton" der VR China? Wer weiß? Nix is fix.

Was Österreichs Banken in den PIIGS zu verlieren haben

..da die Schuldenkrise in den kleinen Ländern Griechenland, Portugal und Irland auf die wirtschaftlichen Schwergewichte Italien und Spanien überzugreifen droht.

Diesbezüglich interessant: Wie viel Österreichs Banken in den PIIGS zu verlieren haben.

Mehr dazu: http://zuwi.at/themen/staatsschulden/was-osterreichs-banken-in-den-piigs-zu-verlieren-haben

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 10:55
0 0

Re: Was Österreichs Banken in den PIIGS zu verlieren haben

wäre es nicht besser mit 461mill € die österreichischen Banken abzusichern (wesentlich weniger Aufwand als bei der Hypo-Adria) und den Griechenland sich der Selbstreinigung zu überlassen?
Würde sich für die anderen Kandidaten motivieren auswirken.

Alles Andere ist ein Fass ohne Boden. Da kein wirklicher Spar.- und Steuerwille bei den Griechen. Der Verkauf von Staatsvermögen, ohne bei den Personalkosten zu sparen ist nicht nachhaltig!

Gast: Ja!
21.07.2011 09:10
0 2

Freundschaft

Die deutsch französische Freundschaft lebt. Eine gute Nachricht für das Friedensprojekt Europa!

Re: Freundschaft

Warum werden eigentlich Schulden von EUR-Staaten immer mit einem "Friedensprojekt Europa" verknüpft? Sind die anderen EU-Staaten ohne EUR denn Kriegstreiber oder Friedensverweigerer?

Ich weiß schon, dass von der Politik die aberwitzigsten "Argumente" für deren Panikreaktionen auf diverse, eigene Vertragsbrüche und Versäumnisse in die Runde geworfen werden, aber man sollte das doch nicht einfach so glauben und nachplappern.

Antworten Antworten Gast: beteiligter
21.07.2011 10:03
0 0

Re: Re: Freundschaft

Das liegt wohl daran, dass es zwischen EU Staaten keine Kriege gab,oder?

Re: Re: Re: Freundschaft

Richtig, aber was hat das mit EUR- und Nicht-EUR Mitgliedsstaaten zu tun? Es gab auch keine Kriege zwischen denen.

Re: Re: Re: Re: Freundschaft

Zu Sicherheit noch eine ergänzende Information für Sie: Nicht alle EU-Mitgliedsstaaten haben den EUR als Währung (England, ...) und nicht alle EUR-Länder beteiligen sich an den EUR-Rettungspaketen (Slovakei).

Gast: unbeteiligter
21.07.2011 08:58
2 0

Und aus dem Hut gezaubert wird............

-welch Überraschung- die Transferunion ( nur nennen es die Bonzen Eurobonds usw.) für die Dummen )

Merkel , faymann und Sarkozy werden damit deren Ämter bei der nächsten Wahl verlieren und das ist gut so.

Wer die Transferunion nicht will, sollte zur Bank gehen und sein Geld abheben, denn jetzt kommt Zypern und dann Spanien .

Antworten Gast: robert
21.07.2011 09:27
1 0

Re: Und aus dem Hut gezaubert wird............

sein geld abheben ist nicht nötig es wird bald keinen wert mehr haben, das ist der tod des EURO

Gast: Vogel Strauss
21.07.2011 08:57
8 0

Unser Bundes-Werner wird die Hose ...

... ordentlich voll haben, denn bei diesem Gipfel wird er den Balten erzählen müssen, warum der Russe laufen gelassen wurde. Der Arme, er tut mir ja so leid!! Wir sollten alle mitfahren und ihm das Händchen halten ... findet sich keine wichtiger Termin mit der Familie??

1 0

Merkel möchte geküsst werden!

Das Foto zeigt deutlich , wer wen überzeugt hat!

Gast: trauriger
21.07.2011 08:42
8 0

und täglich grüßt das murmeltier!

"the show must go on" lautet wohl die devise für europas volksverräter!
wenigstens darf nach all den PIGS jetzt auch noch ZYPERN in den nicht vorhanden geldt(r)opf greifen!
mittlerweile sollte man aufhören all EU staaten aufzuzählen die finanzhilfe benötigen, stattdessen wäre sinnvoll jene aufzuzählen welche keine benötigen...das ginge sicher schon schneller.

R.I.P EU/Euro

Re: und täglich grüßt das murmeltier!

Das Abkürzungspaket wird immer länger, derzeit sollte es eigentlich schon PIIGSZ lauten.

Wir erleben offensichtlich einen beginnenden Run auf EUR-Rettungsschirmgelder. Wer am meisten davon kassiert hat bevor die komplette EUR-Zone in Insolvenz geht, hat gewonnen.

Antworten Gast: e.e.
21.07.2011 11:00
0 0

Re: und täglich grüßt das murmeltier!

Da bin ich mir nicht so sicher. Auch das Suchen nach funktionierenden Volkswirtschaften kostet viel Zeit!

Gast: DI
21.07.2011 08:41
2 0

wetten, es kommt wieder nichts brauchbares heraus


Gast: UnfassbareZustände
21.07.2011 08:40
9 0

2 entscheiden für ganz europa

da hat man sich also in gemütlicher zweisamkeit darauf geeinigt noch ein paar millardchen in den rettungsschirm zu pumpen. die anderen eu-hansel, pardon gleichberechtigten länder, dürfen dem dann brav zustimmen.
so funktioniert also das system, gelenkt von deutschland und frankreich - ein sehr "geeintes, demokratisches europa" haben wir hier geschaffen.

1 0

Re: 2 entscheiden für ganz europa

Europa besteht ja nur aus drei! England möchte mit den Deutschen und Franzosen nichts zu tun haben und daher führen die Briten keinen Euro ein!
Andere entscheiden für Europa und Österreicher sind stolz darauf dazu zu gehören!

Antworten Antworten Gast: Teuro
21.07.2011 09:27
0 0

Re: Re: 2 entscheiden für ganz europa

Grundsätzlich schon richtig. Aber auch ihre maroden Banken - und nicht nur die irischen, die ihr Kapital im irischen Immobiliengrab versenkt haben, werden trotzdem auch von den Euroländern gerettet. Warum nur - warum ??? Ja, ja - die Politiker halt.

Gast: robert
21.07.2011 08:26
2 0

die nächste schlagzeile wird sein

Die schuhputzer Faymann und Spindelegger haben alles gegeben und somit griechenland gerettet dabei hatten die griechen selbst die beste lösung austritt aus der EU

Wie lange läuft das Werkl noch ?

Oh Wunder, dass das ganze noch funktioniert. Eigentlich müßten die Bewertungsverluste der bei der EZB liegenden Griechenland-Anleihen schon längst das Eigenkapital der EZB überstiegen haben.

Re: Wie lange läuft das Werkl noch ?

Haben sie. EZB-Eigenkapital 80 Milliarden, bei EZB liegende Griechenlandpapierchen etwas über 190 Milliarden.
Ein Griechenland-Schuldenschnitt mit 50% wäre daher bereits die theoretische Insolvenz der EZB.

Und im Vergleich mit Italien bzw. Spanien reden wir hier, bei den absoluten Zahlen, nur von einem marginalen Schuldenschnitt.

Re: Wie lange läuft das Werkl noch ?

Da fehlt nicht mehr viel.

Meine Vermutung: Die EZB ist Pleite und wird demnächst frisches Geld ihrer Mitglieder anfordern müssen.

"Banken und Versicherungen sollten einen Teil der Last des neuen Pakets tragen und rund dreißig Milliarden Euro beisteuern, hieß es."


"...hieß es."
wir sind also auch mit dieser minimalforderung schon in der vergangenheit angelangt.

einfach nur mehr beschämend, wie wir uns alle vera...en lassen.

Gast: robert
21.07.2011 07:51
1 0

das war zu erwarten

Kriegsschiff Angela und ihr Gnom Sarkozy entscheiden alleine zu ihren gunsten und hart gerungen haben sie auch noch, dabei sieht ein blinder dass die zwei ein verhältnis haben

 
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