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Euro-Gipfel beteiligt Banken an Hilfen für Athen

22.07.2011 | 09:40 |   (DiePresse.com)

Das Gesamtpaket für Griechenland hat ein Volumen von 159 Milliarden Euro. Wegen der Umschuldung könnten die Ratingagenturen das Land weiter herabstufen.

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Die Euro-Länder wagen im Kampf gegen die immer bedrohlichere Schuldenkrise den Sprung ins kalte Wasser. Zur Rettung Griechenlands beschlossen die Staats- und Regierungschefs der Länder bei ihrem Krisengipfel in Brüssel ein Kreditprogramm, das den überschuldeten Euro-Staat vorübergehend in die Staatspleite stürzen kann. Denn erstmals werden private Gläubiger an der Finanzierung eines Krisenlandes über eine Umschuldung beteiligt, was die Einstufung des Landes durch die Ratingagenturen auf Pleitestatus zur Folge haben dürfte. Der Euro-Rettungsfonds EFSF wird mit neuen Waffen zum Kampf gegen die Schuldenkrise ausgestattet. Nach Worten von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy beginnt damit nichts Geringeres als der Aufbau eines Europäischen Währungsfonds.

Nach wochenlangem Ringen gaben die Euro-Staaten und die Europäische Zentralbank (EZB) dem Drängen Deutschlands nach und bringen Banken und Versicherungen jetzt dazu, über Anleihetausch oder Laufzeitenverlängerungen griechischer Bonds die Last der Rettung mit den Staaten zu teilen. Das Paket hat ein Gesamtvolumen von 159 Milliarden Euro - 109 Milliarden Euro kommen von den Euro-Ländern, 50 Milliarden sollen die privaten Gläubiger beisteuern. Aus einer anderen Übersicht ging allerdings hervor, dass der Netto-Beitrag der privaten Gläubiger nur 19 Milliarden Euro beträgt.

''Das trifft uns hart'': Reaktionen auf das Griechen-Hilfspaket

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"Kein Befreiungsschlag"

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte nach dem Krisengipfel am Donnerstagabend in Brüssel, bei der Stabilisierung Griechenlands sei eine wichtige Etappe erreicht worden. Doch sei dies "kein Befreiungsschlag", weil Griechenland noch einen langen Prozess vor sich habe. Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou zeigte sich erleichtert. Griechenland rechne mit einer Reduzierung seiner Schulden um 26 Milliarden Euro bis zum Ende des Jahres 2014. "Das verschafft Griechenland und der Eurozone eine Atempause", sagte Papandreou. Nun könne Griechenland früher als erwartet an die Finanzmärkte zurückkehren, um selbst Kredite aufzunehmen.

Der Sondergipfel war kurzfristig einberufen worden, weil die Schuldenkrise von den kleinen Ländern Griechenland, Portugal und Irland auf die wirtschaftlichen Schwergewichte Italien und Spanien überzugreifen drohte. Die Euro-Chefs hoffen, dass sie nach einem Dutzend Treffen mit dem Hauptthema Schuldenkrise binnen eineinhalb Jahren endlich das Ruder herumreißen können. Denn trotz der Kreditprogramme für Griechenland, Irland und Portugal lässt der Druck auf die Euro-Zone nicht nach. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker erklärte, die Zeit des Schnürens kleiner Päckchen alle paar Monate sei vorbei. "Das ist das letzte Paket."

Bankaktien profitieren

Investoren reagierten erleichtert auf die Einigung. Griechenland soll der einzige Fall mit Gläubigerbeteiligung bleiben. Der Euro stieg auf über 1,44 Dollar und damit den höchsten Stand seit zwei Wochen. Nachdem sich bereits im Tagesverlauf ein Durchbruch abgezeichnet hatte, profitierten auch Bankaktien. Der Bankenindex Griechenlands stieg um fast acht Prozent, der Stoxx-Index aller europäischen Bankwerte legte um vier Prozent zu. In Deutschland gewannen die Papiere der Commerzbank fast zehn Prozent an Wert. Die Aktie des Branchenprimus Deutsche Bank legte um gut drei Prozent zu.

Allerdings sehen Banken und Versicherungen ihren freiwilligen Beitrag am neuen Hilfspaket als Opfer. "Ja, das trifft uns hart", sagte Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann am Donnerstagabend am Rande des Euro-Krisengipfels in Brüssel in einem Interview des ZDF. Ackermann hatte als Vorsitzender des internationalen Bankenverbands IIF an dem Treffen teilgenommen. Die Abschreibungen, die die Banken auf griechische Positionen vornehmen, belaufen sich nach seinen Worten auf 21 Prozent.

Niedrigere Zinsen

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sagte, es sei nicht absehbar, ob die Maßnahmen dazu führten, dass Griechenland als zahlungsunfähig eingestuft werde. Doch müssten die Regierungen der Zentralbank gegebenenfalls Garantien über 35 Milliarden Euro liefern, damit sie Griechen-Bonds noch als Sicherheiten für Kredite an Banken anerkennt. Die EZB hatte sich monatelang aus Sorge über eine gefährliche Kettenreaktion gegen die Beteiligung der Gläubiger über Umschuldungen gewehrt.

Um die langfristige Schuldentragfähigkeit Griechenlands zu verbessern, werden zudem die Zinsen für die Hilfskredite auf 3,5 von derzeit rund 4,5 Prozent gedrückt. Außerdem werden die Laufzeiten von 7,5 auf 15 bis 30 Jahre gestreckt. Allein dadurch soll die Schuldenlast von 160 Prozent des Bruttoinlandsproduktes um etwa zwölf Punkte fallen, wie Sarkozy sagte. Der Grenzwert in der EU liegt eigentlich bei 60 Prozent.

"Europäischer Währungsfonds"

Mit dem Beschluss der Euro-Länder werden außerdem der provisorische Euro-Rettungsschirms EFSF und sein Nachfolger ab 2013 - ESM - zu einem "Europäischen Währungsfonds" ausgebaut, wie Sarkozy sagte. Wie der IWF soll der EFSF Euro-Ländern vorsorglich eine Kreditlinie eröffnen können, die sie bei Bedarf nutzen können. Zudem soll er den Bankensektor eines Landes indirekt durch Kredite an die betroffene Regierung stützen können. Der EFSF soll zudem Staatsanleihen nach ihrer Ausgabe am Kapitalmarkt aufkaufen können, so wie bisher schon die EZB. Voraussetzung dafür ist die Feststellung besonderer Umstände durch die EZB und ein einstimmiger Beschluss der Finanzminister der Euro-Zone.

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(APA)

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151 Kommentare
 
1 2 3 4

Re: Lustig, lustig, tralalala, bald ist Niklasabend da, bald ist Niklasabend da.

Soweit ich diese Herrschaften einschätze kann ich ihnen versichern, dass bevor denen das Lächeln vergeht sie schon lange weinen......

ich weiß ja nicht, wie es euch geht,

aber ich kann diese Gfrieser nicht mehr sehen.

Antworten Gast: Gastone
22.07.2011 10:47
4 0

Re: ich weiß ja nicht, wie es euch geht,

Mich überkam auch eine spontane Übelkeit.

Aber das Bild eignet sich hervorragend als Fahndungsfoto!

Gast: mysterium
22.07.2011 10:39
3 0

Denen wird das Lachen noch vergehen, wetten!


Re: Denen wird das Lachen noch vergehen, wetten!

Glaub´ ich nicht, denn die haben ihre Schäfchen, die sie dem Volk abspenstig gemacht haben, bereits im Trockenen.
Sie lachen uns aus, nicht an.

Und wo ist die Lösung selbst?

Die Zinsen werden gesenkt. "Super", nur wer bezahlt die Differenz zwischen dem erniedrigtem Zinssatz der Schuldenstaaten und dem, was der Markt tatsächlich dafür fordern wird?

Für das Funktionieren dieses Systems müssten zudem die PIIGS so effektiv wirtschaften wie die Nordeuropäer. Sogar der griechische Staatschef hat erst vor kuzem in einem Interview mitgeteilt, dass das in seinem Land (wegen der kulturellen Unterschiede) praktisch nie möglich sein wird.

Etc., etc.

Und das man hier erstmals mit "mehr Details" an die Öffentlichkeit gegangen ist, war eher unfreiwillig komisch. Denn die interviewten Politiker wußten mit den Zahlenkolonnen auf ihren kopierten Spickzetteln nicht wirklich etwas anzufangen. Und das vermittelt leider nur weiter den Eindruck, dass hier Blinde über Farbkombinationen beraten und beschlossen haben.

Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Sie sprechen etwas - meiner Meinung nach - ganz Zentrales an. Denn was das "Griechische Problem" betrifft, bleibt nun mal folgende Frage offen: Wie wird Griechenland (wieder) wettbewerbsfähig? Wie kann das Handelsbilanz-/Leistungsbilanzdefizit abgebaut werden? Wie kann die Innovation und Produktivität gesteigert werden, etc. etc. Um diese ungemütlichen Fragen wird man auch mit einem 10., 11. oder 12. Rettungspaket nicht herum kommen...

Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Ja, das ist das "Hintergrund-Kernproblem" im Süden. Ich möchte um Gottes Willen nicht als Verallgemeiner gelten (kenne selbst sehr effiziente, italienische Produktionsfirmen - im Norden), aber es schon auch eine Mentalitätsfrage. Und Griechenland ist leider im Moment das beste Negativbeispiel dafür, denn nicht Produktivitätssteigerungen sondern Abwertungen haben bisher den griechischen Staat am Leben gehalten.

Ein eventueller Mentalitätswechsel lässt sich jedoch nicht von oben verordnen. Einsichten kommen aus Gegebenheiten und Möglichkeiten.

Die Tatsache, dass Kedite nun nicht nach Abwertungen sondern durch Kostenübernahmen seitens anderer wieder billiger werden wird, so fürchte ich, nicht wirklich in diese Richtung wirken.

Antworten Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
22.07.2011 12:46
1 0

Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

"Ein eventueller Mentalitätswechsel lässt sich jedoch nicht von oben verordnen. Einsichten kommen aus Gegebenheiten und Möglichkeiten".
Leider auch nicht; echte Einsicht ist immer noch zu wenig- dem muss Handlung folgen. Und wer die Nachrichten verfolgt, folgen die Grichen diesem Weg wohl derzeit kaum. Ärmel aufkrempeln und zupacken hat allerdings bei uns die Mehrheit auch schon verlernt. Wir sind allesamt "Beamte" mit Ärmelschoner geworden. Wie die Griechen...

Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Vielleicht doch. Ich kenne die Griechen und ihre Mentalität zwar viel zu wenig, könnte mir aber trotzdem vorstellen, dass sich die Griechen - in dieser äusserst schwierigen Phase ihrer Wirtschaftsgeschichte - hintersinnen werden und (plump ausgedrückt) die Sinnhaftigkeit eines 12. bis 15. Monatslohnes in Frage stellen werden. Vielleicht irre ich mich auch und bin zu optimistisch...

Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Es gibt sicher viele, welche mit Ihnen hoffen, ich gehöre jedenfalls dazu.

Wenn man sich aber das "tägliche Leben" ansieht, und bleiben wir dazu mal im bekannten Österreich, so sehe ich niemanden, welcher Mitbürger verzichtet den freiwillig auf etwas? Denn die Mentalität der Menschen ist üblicherweise mehr auf den eigenen Vorteil (und den der Familie, ..) und das eigene Fortkommen gerichtet, als auf das Wohlergehen eines Staates oder Kontinents.

Der Vorteil daraus ist Fortschritt, der kommt von Einzelpersonen, der Nachteil ist jedoch, dass jede Theorie welche das nicht berücksichtigt, bereits vom Prinzip her zum Scheitern verurteilt ist.

Re: Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Sehr interessanter (und wohl korrekter) letzter Absatz.

Was den mittleren Absatz anbelangt: Aus Schweizer mache ich (in der CH!) durchaus auch andere Erfahrungen. In Abstimmungen wird nicht selten "zum Wohle der Gemeinschaft und nachfolgender Generationen" votiert. Vor Kurzem wurde z. B. eine Mehrwertsteuererhöhung um 0,4 Prozentpunkte zur "Sanierung" der Invalidenversicherung gutgeheissen. Vielleicht sieht das jedoch in der CH aufgrund der direkten Teilhabe am politischen Prozess durch das Stimm- und Wahlvolk und der damit verbundenen politischen Verantwortlichkeit etwas anders aus als in A.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Gebe Ihnen Recht, dass das nicht nach der Familie enden muss. Es ist eine Frage der Einbindung in eine Gemeinschaft (auch Firma, Ortschaft, ...) und eine des Vertrauens, dass mit einer Inkaufnahme persönlicher Nachteile etwas Positives bewirkt wird.

Und ich fürchte, genau mit dem letzten Punkt werden viele Österreicher Probleme haben.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Womit Sie Ihren Vorposter bestätigen. Wir hatten hier ja schon eine Diskussion bzgl. Bildung, politischem Interesse etc. - und sind dabei zum Schluss gekommen, dass die durch direkte(re) Demokratie geforderte Öffentlichkeit in CH hier - historisch bedingt - einen unschätzbaren Vorsprung hat.

Ein Szenario, das z.B. eine Volksabstimmung über eine Massen-Steuererhöhung ein derartiges Ergebnis liefert, ist hierorts undenkbar.
Ein Österreicher nennt es also kein "derartiges Ergebnis", sondern ein "abartiges";-)

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

..."geforderte Öffentlichkeit" trifft es wohl ziemlich gut. Ich nenne es auch "politische Verantwortlichkeit", denn der Bürger ist nicht berechtigt seine Wut über "Nichtfunktionierendes" bequem auf die politische Elite abzuwälzen. Der Bürger selbst trägt erhebliche Mitverantwortung. Er wählt nicht nur (alle paar Jahre), sondern stimmt ab (auf kommunaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene!) und jeder einzelne Bürger kann auch Initiativen lancieren.

Ich würde mir dies auch für andere Völker (und Euch Österreicher) wünschen...

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Ergänzend wäre zu erwähnen, dass durch das Bewusstsein über eine erhebliche politische Verantwortung der Bürger auch aus seiner "bequemen Position" hervortreten muss. Er muss sich mit einer entsprechenden Thematik auseinandersetzten und selber (als Stimmbürger) die Konsequenzen eines Abstimmungsresultates tragen. Deshalb werden Schweizer nie (zum Vornherein) Steuererhöhungen ablehnen, stattdessen vielmehr abwägen. Natürlich ist mir bewusst, dass es einfacher ist über eine Mehrwertsteuererhöhung von 7,6 auf 8,0% zu entscheiden, wenn man weiss, dass Länder rings herum eine solche um 15% ertragen müssen...

Sie sehen: Ein flammendes Plädoyer für mehr direkte Demokratie. Ich entschuldige mich dafür...

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Sollten Sie nicht...;-)
Wir sind hier durchaus einer Meinung.
Ad "Konsequenzen eines Abstimmungsresultates": Ich bin immerwieder unglaublich überrascht, wie wenig Verantwortung (auch in den Postings in diesem Forum) selbst übernommen wird. Immer sind die anderen Schuld.
Und für mich gehört schon eine aussergewöhnliche Fantasie dazu, überall die "Mafia", die "Spekulanten", die wasweissichwen zu vermuten - anstatt das Offensichtliche sehen zu wollen: Wir lassen uns (auf unsere Kosten - das ist der Witz) kaufen und gehen den griechischen Weg. Und sind auch noch stolz darauf, langsamer zu sein.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und wo ist die Lösung selbst?

Sehr interessante Ausführungen und dazu noch punktgenau...

Gast: DI
22.07.2011 10:27
4 0

Zeitplan????

Wurde auch darüber gesprochen bis wann die Steuereintreibung funktioniert? Sowieso eine Frechheit, zuerst die eigenen Quellen anzapfen, dann betteln gehen. Es sollen ja 41 Milliarden ausständig sein. Meine Behauptung, in einem Jahr stehen wir vor demselben Problem. Entspricht es dem Gleichheitsgrundsatz, wenn in einem Land sehr hohe Steuern bezahlt werden müssen und in anderen Land gar keine? Klage beim Europäischen Gerichtshof?

Augenwischerei!

Die Beteiligung der Banken ist doch reine Augenwischerei. Die Abschreibungen auf die GR-Papiere bzw. Zahlungen in den EUR-Topf werden von den Banken gewinnreduzierend geltend gemacht und führen zu entsprechenden Steuerausfällen, d.h. Geldern die unserem Staat fehlen. Also, wer trägt damit letztlich die ganze Last, der dumme Bürger! Aber der Bürger ist ja so dumm, daß er nicht einmal die ganzen EU-Politiker, angefangen von der Merkel, mit nassen Fetzen davonhaut.

Gast: der kommentator
22.07.2011 10:24
2 0

und umgehend bekommt man von der bank eine mitteilung

über zukünftig deutlich angehobene kontoführungskosten, eine eingeschränkte zahl von gratisüberweisungen bei onlinebanking, zusatzgebühren, wenn man bei einem "fremden" bankomaten geld behebt und den hinweis, dass eine barbehebung in der eigenen bank nunmehr knapp einen euro kostet !
MEIN DANK AN DIE POLITIKER UND AN DIE "SELBSTLOSEN" BANKEN, DIE IN ERSTER LINIE MIT DEN RETTUNGSPAKETEN GERETTET WERDEN.

Gast: Dannhäuser
22.07.2011 10:19
3 0

Zuerst wurde mal der Steuerzahler mit hunderten Milliarden an der "Rettung" beteiligt


Zuerst wurde mal der Steuerzahler mit hunderten Milliarden an der "Rettung" beteiligt.

Danach werden jetzt die Banken mit vielen Milliarden "Beteiligt.

Und zum Schluss wird wieder der Steuerzahler an der Bankenrettung mit vielen Milliarden "beteiligt.

Hier zu schreiben was ich davon halte verbietet die gute Kinderstube und das Strafgesetz!

5 0

Die Jungs sind ja guter Dinge und "Fröhlich"

Komisch das mir das Lachen schwer fällt.

Re: Die Jungs sind ja guter Dinge und

Die brauchen auch den Irsinn nicht zahlen ,gewählt sind sie auch nicht das Zentrallkomite Europas,,,,

Antworten Gast: Richtig
22.07.2011 10:17
3 0

Re: Die Jungs sind ja guter Dinge und

Das habe ich mir beim Anblick des Fotos auch gleich gedacht. Hauptsache die sind zufrieden und fröhlich, nur wer zahlt das ganze Desaster wieder ? Eine Frechheit ist die, dass jene Politiker die Griechenland in die Eurozone gebracht haben, grob fahrlässig gehandelt haben und jetzt noch immer an den Schalthebeln sitzen und nun die Rettungspakete ausverhandeln. Wo bleibt da die Verantwortung ?
Freundschaft

Antworten Gast: jokeoftheyear
22.07.2011 10:15
4 0

Re: Die Jungs sind ja guter Dinge und

ist ja auch kein problem wenn man mit dem geld der eu-bevölkerung lustig monopoly spielt :-/

 
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Hobbyökonom