"Also brennt das Haus weiter, ohne dass jemand zum Feuerlöscher greift. Es war legitim, von der Rede des Regierungschefs am Mittwoch im Parlament viel mehr zu erwarten. Die Entscheidung, sich erst nach der Schließung der Börsen zu äußern, konnte sogar auf irgendeine sensationelle Überraschung schließen lassen. Aber nichts da. Noch nicht einmal ein zaghaftes Eingeständnis einem Land gegenüber, das sich durch den Morast der Krise schleppt. (...). Das Übel ist im Gegenteil eines der ganzen Welt, Italien steht solide da, seine Banken sind solide, den öffentlichen Konten geht es besser als denen der anderen, unser Pensionssystem wird von allen beneidet. Das Süße zuletzt: Die Regierung Berlusconi bleibt regulär bis 2013 im Amt."
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