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EZB kauft italienische und spanische Anleihen

08.08.2011 | 20:07 |   (DiePresse.com)

Nach stundenlangen Beratungen schickt die EZB Signale zur Beruhigung der Finanzmärkte. Sie greift Italien und Spanien unter die Arme.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Montag damit begonnen spanische und italienische Staatsanleihen zu kaufen. Die Sparpläne Italiens und Spaniens führten in der EZB zu der Einschätzung, dass es "legitim" sei, beiden Ländern zu helfen, sagte der französische Finanzminister Francois Baroin am Montag in der Früh im Radiosender Europe 1. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat die Anleihen-Käufe europäischer Notenbanken im Interview mit dem ZDF verteidigt.

Die EZB hatte am Sonntag angekündigt, Staatsanleihen von Regierungen der Eurozone zu kaufen - ohne die Länder zu nennen. Die Euro-Notenbank forderte aber namentlich Spanien und Italien zur raschen Umsetzung der angekündigten Reformen auf.

Programm "aktiv umsetzen"

Die EZB wolle ihr Anleihenkaufprogramm "aktiv umsetzen", teilte EZB-Präsident Trichet nach einer Telefonkonferenz des Rats der Notenbank am späten Sonntagabend in Frankfurt mit. Das Programm zum Aufkauf von Anleihen sei als Reaktion auf gestörte Marktsegmente geschaffen worden, um die Preisstabilität in der Euro-Zone zu sichern, erklärte der 23-köpfige EZB-Rat.

Italien und Spanien mussten zuletzt rekordhohe Zinsen für ihre Refinanzierung anbieten. Nach Aussage mehrerer EZB-Mitglieder hat dies nur wenig mit der realwirtschaftlichen Lage der beiden Euro-Schwergewichte zu tun.

Volumen von bis zu fünf Milliarden Euro

Die EZB hat nach Schätzung von Händlern am Montag für mehrere Milliarden Euro italienische und spanische Anleihen gekauft. Die Kauforders seien in Paketen zu 20 bis 25 Millionnen Euro über sehr viele Händler platziert worden, hieß es. Es gab Schätzungen, wonach die Zentralbank bis zu zwei Milliarden Euro in die Hand genommen habe. Einige Marktteilnehmer gingen sogar von bis zu fünf Milliarden Euro aus. "Wenn man sich anschaut, wie sich die Renditen auf italienische und spanische Papiere heute entwickelt haben, und wenn man mitbekommt, dass nur sehr wenige Leute am Markt aktiv sind, dann kann man wohl davon ausgehen, dass die EZB ein paar Milliarden ausgegeben hat", sagte ein Händler.

Die EZB kaufte nach Aussage von Händlern vor allem fünfjährige Papiere aus Italien und Spanien. Die Renditen der entsprechenden italienischen Anleihen gaben in der Spitze um einen Prozentpunkt auf 4,581 Prozent nach, die der spanischen fielen nahezu genauso stark bis auf 4,501 Prozent.

EZB diktiert Italien Bedingungen

Einem Zeitungsbericht zufolge hat die EZB Italien detailliert die Bedingungen für ihr Eingreifen zugunsten des Landes diktiert. Die Vorgaben in einem "geheimen" Brief von EZB-Chef Jean-Claude Trichet und seinem Nachfolger, dem Italiener Mario Draghi, glichen einem Regierungsprogramm, berichtete der "Corriere della Sera" am Montag. Die EZB fordert demnach unter anderem schnelle Privatisierungen unter anderem kommunaler Unternehmen sowie eine Reform des Arbeitsmarktes.

Der Brief gebe "die zu treffenden Maßnahmen, den Kalender dafür und sogar die zu benutzenden gesetzgeberischen Mittel" vor, schrieb die Zeitung. Am Sonntagabend hatten die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy Italien und Spanien aufgerufen, ihre bereits angekündigten Sparprogramme schnell umzusetzen. Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi will sein Sparziel eines ausgeglichenen Haushalts neuen Plänen zufolge schon 2013 erreichen und nicht erst 2014 wie bisher geplant.

Paris für Aufstockung von EU-Rettungsschirm

Im Streit um eine Erweiterung des europäischen Rettungsschirms stellt sich die französische Finanzministerin hinter EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. "Es werden 440 Milliarden Euro bereitstehen und wir haben bereits gesagt, wir gehen darüber hinaus, wenn es nötig ist", sagte Baroin.

(APA)

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292 Kommentare
 
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Re: Kommentar: Sonntag: ''Neue Zürcher Zeitung''

Ist ja alles im Grossen und Ganzen nicht falsch - das mit der Sparquote ist aber ein grundsätzlicher Irrtum.
Wenn Geld laufend dem Wirtschaftkreislauf entzogen und den Finanzmärkten zugeführt wird, muss dieses immer risikoreicher veranlagt werden, um die erwartete Rendite zu bringen. Eine hohe Sparquote ist also genausowenig gut, wie eine negative.

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Re: Re: Kommentar: Sonntag: ''Neue Zürcher Zeitung''

Übertreibungen in jeder Richtung müssen irgendwann wieder bereinigt werden.

D..h die hohe Leverage der Privaten und jetzt auch der Staaten muss wieder zurückgeführt werden.

Dass das in der jetzigen Finanzsituation nicht ohne schmerzliche Einschnitte ghet, ist klar.

Die Frage ist: Was bevorzugen wir? Schmerzen ohne Ende oder ein Ende mit Schmerzen, wobei das Ende mit Schmerzen wird sich nicht mehr verhindern lassen.


Re: Re: Re: Kommentar: Sonntag: ''Neue Zürcher Zeitung''

Sehe ich auch so, dass der Aufprall schmerzhaft sein wird. Momentan wird (um sich den unmittelbaren Schmerz zu ersparen) die Fallhöhe vergrössert.
Was - wie ich mehr und mehr befürchte - dazu führen wird, dass das Problem am Ende nicht mit Geld zu beseitigen sein wird (d.h. auch nicht mit schmerzhaften Einschnitten).

2 0

Kommentar: ''Neue Zürcher Zeitung'' (Zürich)


"Dass Regierungen und Parteien in den USA und in Europa unter dem Druck der Märkte endlich beginnen, die strukturellen Fragen zu diskutieren, lässt hoffen. Länder wie Kanada, Finnland oder Schweden haben sich ähnlichen Herausforderungen bereits erfolgreich gestellt. Die USA, viele europäische und auch einige asiatische Länder haben zu lange makroökonomische Ungleichgewichte ignoriert und über ihre Verhältnisse gelebt. Anpassungen sind nicht schmerzfrei zu haben. Sie erfordern echte Einschnitte, hartes Arbeiten und wieder mehr Raum für privates Unternehmertum. Das wird viel einfacher, wenn Anleger wieder Vertrauen schöpfen. Dafür brauchen sie jetzt glaubwürdige politische Signale, dass echte Lösungen der strukturellen Probleme endlich angepackt werden."

Gast: Ärger
08.08.2011 11:01
1 0

Nichteinhaltung des Stabilitätspackt

Warum werden Verträge nicht eingehalten, bzw die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?
Wie lange müssen die Bürger noch für die Dummheit der Politiker bluten?
Es wird Zeit für Veränderungen in der Politik und des Finanzhorrors.
In Israel sieh man schon wohin es gehen wird.

Re: Nichteinhaltung des Stabilitätspackt

Warum fahren Sie (Unterstellung) zu schnell mit dem Auto?

a.) weil es nicht ausreichend kontrolliert wird
b.) alle zu schnell fahren, und sie daher glauben nicht aufzufallen

3 0

Schnell eine neue Infusion

...und der Patient konnte temporär stabilisiert werden.

Doch kann er auch aus der Intensivstation entlassen werden? Ich fürchte nein.

Gast: g749+
08.08.2011 10:42
0 1

hat der schellhorn nochmal das ruder herumreißen können


Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 10:40
2 0

Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Die Geldschöpfung, welche durch die EZB und die Fed schon erfolgte war auch schon früher erheblich und hatte zu einer Entwertung von Sparguthaben geführt, aber auch zu einer hohen Kernteuerungsrate. Diese hohen Kernteuerungsraten haben zum Aufruhr in den arabischen Ländern geführt, aber auch die Demonstrationen in Israel haben darin die Ursache. Ist auch kein Wunder, wurde doch das Leben von Massen immer unbezahlbarer.

Bilanzsummenentwicklung EZB
13.05.2011: 2.000.471 Mio. Euro
23.12.2005: 1.019.749
27.12.2002: 832.558

Geldmengenentwicklung M3:
2010: 9.524 Mrd. Euro
2005: 7.085
2001: 5.403

Eine Geldschöpfung könnte auch Positives bewirken, dazu müsste die Geldschöpfung aber auch in der Realwirtschaft ankommen, was aber nur zu einem geringen Teil erfolgt. Die Geldschöpfung hat der Gesellschaft nur ein aufgeblähtes Finanzunwesen beschert und auch aufgeblähte geschützte Bereiche. Es wurden 2 Monster geschaffen, welche keine Nutzen mehr für die Gesellschaft haben, sondern nur die Menschen der Realwirtschaft ausrauben.

Diese neue Entscheidung der EZB wird die Geldschöpfung weiter optimieren. Die Sparguthaben werden dadurch noch weniger Wert haben, die Lebensgrundkosten weiter stark steigen und noch viel mehr Menschen in die Armutsgefährdung abrutschen lassen.

Es ist doch kein Zweifel, dass es sich bei dieser Geldschöpfung um einen weiteren Raubzug an den Leistungen der Menschen der Realwirtschaft handelt, welche immer mehr eine Existenznot kommen.

Wirtschaftsverbr.echen!

Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 11:25
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Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Ich finde, dass sie etwas ungerecht gegenüber der EZB sind, wenn sie ihr M3 zum Vorwurf machen. Gerade die Geldmenge M3 kann die EZB praktisch nicht steuern, sondern nur über den Zinssatz versuchen zu justieren. Aber wenn der Markt höhere Zinsen akzeptiert, hilft auch das nichts.

Wenn sie jemanden M3 vorwerfen können, dann bitte den Medien. Sie sind es, die Menschen dazu treiben für die Ausweitung von M3 - was an sich nicht schlecht sein muss - zu sorgen. Auch sorgt die relative Kürzung von direkter Wohnbauförderung für eine Ausweitung von M3, da weniger Geld in kleine Häuseln fließt, die praktisch nie zu M3 gezählt werden, (wenn Immobilien in Fonds landen - auch Immobilienfonds sind an der Ausweitung von M3 schuld, da damit plötzlich Immobilien leicht handelbar und damit zu M3 Geld werden - sind sie M3 Geld), da sie für Immofonds uninteressant sind.

Steigert man die Wohnbauförderung für frei stehende Häuser, würde M3 sinken, da Geld in Immobilien versichert, die schwer handelbar und damit kein Geld im Sinne von M3 sind. (Daher wurden die Immoschulden der US-Bürger auch zu handelbaren Einheiten gebündelt!) Doch das Ganze ist derart komplex, dass man allen an M3 einen Vorwurf machen kann, am wenigsten aber der EZB, die sich über höhere Zinsen bemühmt M3 zu drücken.

Ein moderartes Wachstum von M3 ist aber gut und sie dürfen auch nicht vergessen, dass 2002 viel weniger Länder den Euro hatten als heute und viel weniger 1000 Mrd. Euro als Reserve in der Welt eingelagert waren.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 12:02
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Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Das moderate Wachstum von M3 war alleine im Zeitraum 2005 bis 2010 bei +35%. Ein Bemühen der EZB der Eindämmung über höhere Zinsen war nicht erkennbar!

Leider ist das Problem der Geldschöpfung noch viel größer als es die Geldmenge M3 aufzeigt. Die meisten Staatsschulden, weil Laufzeiten von mehr als 2 Jahren, sind da noch gar nicht berücksichtigt. Die Schulden der Euroländer gehen aber schon Richtung 10.000.000 Mio. Euro!

Es ist aber richtig, dass die EZB keine Alleinschuld an dem Verbr.echen hat. Wie ich im Kommentar bemerkt haben waren die Hauptprofiteure 2 andere Monster, die EZB eben zu weich, bzw. ein Werkzeug für die Monster.

Die Schuld der EZB sind folgende Punkte gewesen:
1) Billige Finanzierung der Banken, welche dann gewaltige Margen bei den Staatsanleihen kassieren konnten und damit die Menschen der Realwirtschaft ausrauben konnten.
2) Zusatzeffekt dieser billigen Finanzierung haben zu Umverteilungsexzessen und einem aufgeblähten Staatsunwesen geführt, welches die Menschen der Realwirtschaft zusätzlich ausgesaugt hat. (die gefallenen Realeinkommen, trotz erheblicher Produktivitätsfortschritte) zeigen dies auch deutlich auf).
3) Der Ankauf von Staatsanleihen. Das war sogar legistisch anders geregelt.
4) Unterlassung von Gegenmaßnahmen.

Eine gewaltige Schuld für eine so kleine Organisation, welche unbedingt geahndet werden muss.

Antworten Antworten Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 14:03
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Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

zu 4) Die EZB hatte nie die Möglichkeit Staaten direkt zu sanktionieren, wenn sich diese nicht an Limits hielten. Es wäre von Anfang an Aufgabe der teilnehmenden STAATEN gewesen, Griechenland zu sanktionieren. Doch die europäische Einheitspartei der Macht eine Art Dauerunion aus Schwarzen und Roten, verhinderte dies.

Mal waren die schwarzen Spanier (damals waren dort nicht die Roten an der Macht) in Schwierigkeiten, da machten ihnen Rote und Schwarze die Mauer und sanktionierten nicht; die EZB konnte nichts dagegen tun. Dann wiederum wurde den roten Griechen die Mauer von Roten und Schwarzen im EU-Parlament im Gegenzug für die Spanienhilfe und die Zustimmung der Roten seinerzeit dazu gemacht.

Die EU-Abgeordneten möchten sich - egal ob schwarz oder rot - nur gegenseitig an der Macht halten und fürchten nichts mehr als den Aufstieg einer 3. Macht, die alte teure Strukturen, die in Massen Gelder in den Brieftaschen der schwarz-roten Bonzen verschwinden lassen, aufbrechen.

Sarranzin war zwar bei der Bundesbank, aber hat das ausgesprochen, was sich eben auch viele Kollegen von ihm bei der EZB schon lange dachten, dass Europa eben durch dümmstes wegsehen von Problemen an die Wand gefahren wird. Sarranzin störte vor allem der Verfall der Bildung durch massiven Zuzug von Menschen, die nicht ins gebildete Europa passen und im Endeffekt die Währung gefährden.

Das Problem, das sich im Fachjargon "White slide" nennt haben auch die USA und damit der US-Dollar!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 14:18
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Re: Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Die EZB hatte zwar nicht die direkten Sanktionsmöglichkeiten, ist aber sicher der Verantwortung gegenüber der Währung nachgekommen. Es hätten wenigstens Massenweise Infoveranstaltungen für die lokalen Entscheidungsträger (auch des EU Bonzenhaufens) stattfinden müssen. Hätte das nichts gebracht, dann hätte die EZB, schon vor Jahren, eine Öffentlichkeitskampagne starten müssen um so ausreichend Druck zu erzeugen. Das hat die EZB aber nicht getan, daher auf jeden Fall eine große Mitschuld am Versagen.

Die EZB hätte durchaus auch Mittel gehabt die durch geknallten Bonzen unter Kontrolle zu bringen. Die EZB hätte die Macht gehabt den "Märkten" die Liquidität zu entziehen und das Spiel so lange zu machen bis das Bankenunswesen und das Staatsunwesen die notwendigen Korrekturen auch durchgeführt hätten. Dass auch die Möglichkeit eines hohen Leitzinsen gar nicht Anwendung gefunden hat, das zeigt auch eine Unterlassungsschuld in diesem Fall deutlich auf.

Auch die EZB ist Mitschuldig, weil sich die EZB vom Bankenunwesen und dem Staatsunwesen als Werkzeug hat verwenden lassen. Irgendwie hat sich die EZB zum Tatwerkzeug machen lassen.

Mit dem USD hat das direkt aber schon gar nichts zu tun, mit dem Sarrazin kaum etwas, auch wenn der für sein Versagen zur Verantwortung gezogen gehört. Vielleicht hat der Sarrazin aber eine genetische Störung, konnte daher seiner Bankerverantwortung nicht nachkommen, und kann daher nicht zur Verantwortung gezogen werden?

Antworten Antworten Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 13:51
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Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

zu 3) Der Ankauf von Staatsanleihen ist nicht nach wie vor NICHT Sache der EZB. Deshalb wurde der Eurorettungsschirm geschaffen, der nichts anderes ist, als dass sich teilnehmende Staaten praktisch unbeschränkt und solidarisch bis zu 3.400 Mrd. Euro (min. doppelte max. Rettungssumme) an die EZB verpfänden.

Deutschland ist 1.700 Mrd. € im Hälftewert wert sagt sich die EZB! Der Rest ist ohnedies nur symbolisch, die Franzosen sind komplett pleite, Italien ist nicht pleite, aber der Süden im Norden des Landes extrem verschuldet, Spanien hat nicht viel, Portugal hat nur viel Gold, aber das glänzt vermutlich nicht mehr lange, daher braucht es immer neue Horrormeldungen um den Preis zu halten, damit die Fed nennenswerte Dollarmengen via Goldverkäufen aus dem Markt nehmen kann, wenn die für 2015 größere Dollarinflation wie sie ohne Maßnahmen wie Goldverkäufen durch die Fed prognostiziert wird anrollt, Österreich ist durch den Osten pleite, der einzige solide Staat aus dem Osten, die Slowakei, die Österreich bis 2050 vermutlich im Lebensstandard überholen wird, machte nicht mit... kurzum es haftet also quasi Deutschland und ein wenig auch Holland und nicht nennenswert Luxemburg.

Da sich Deutschland an die EZB verpfändete, gibt die EZB für Anleihen dem Fonds, der diese kauft das nötige Geld. Doch der Euro bleibt bei der Konstruktion gedeckt und bräche nur zusammen wenn Deutschland keine 1.700 Mrd. mehr wert wäre, was undenkbar ist. Vermutlich musste sich D für 3.400 Mrd. verpfänden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 14:09
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Re: Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Im Prinzip kann man das so sehen wie Sie und damit muss es als Verbr.echen bewertet werden, welches auch Haftstrafen nach sich ziehen sollte.

Übrigens bin ich der Meinung, dass auch Tschechiens Staatsfinanzen, besonders strukturell, durchaus in Ordnung sind. Ich rechne 2011 auch mit einem ausgeglichen Staatshaushalt. Der Lebensstandard über alles gesehen wahrscheinlich auch höher als in der Slowakei heute ist.

Österreich wird wahrscheinlich zwischen 2013 und 2015 den schnell Abstieg beginnen. Es wird ja von der Regierung wirklich alles gemacht, dass es auch Realität werden kann.

Antworten Antworten Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 13:36
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Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

zu 2) Die EZB hat es Staaten der Eurozone verboten Defizite über 3 % des BIPs zu machen. (Das hat den Grund, da man mit einer Inflation von 2 % rechnete und außerdem vorschrieb, dass MAXIMAL 60 % Gesamtverschuldungsquote vorliegen dürfe; bei 3 % Neuschuld und 1 % Wirtschaftswachstum - das wurde als zusätzliches mindestes ZUSÄTZLICHES Wachstum dank Eurozone prognostiziert - wachen die Schulden nicht gemessen am BIP, da ja das BIP brutto wächst.

Österreich hatte nur unter Blau-Schwarz bzw. später Schwarz-Blau es geschafft die Verschuldungsgrenze von 60 % zu unterschreiten. Doch wir bekamen Vorschusslorbeeren von der EZB da wir es jahrelang schafften den Schilling zur Mark relativ stabil zu halten, wobei man natürlich sagen muss, dass zu Beginn der nachhaltig sich so negativ auswirkenden sozialistischen Zeit der Schilling sehr wohl gegenüber der Mark abwertete und auch immer wieder gegenüber der Mark einbrach, wenn die OeNB Staatsanleihen kaufte, die auf Grund horender Defizite in Sozizeiten keine Abnehmer mehr am freien Markt fanden.

Im ach so heiligen Schilling wurden permanent - Stichwort Offenmarktgeschäfte der OeNB - Staatsanleihen gekauft und Schulden praktisch monetarisiert, aber da die Bürger selbst bei Krediten zurückhaltend waren, war es im Endeffekt mit Ach und Krach möglich den Schillig stabil zu halten. Zuletzt wurden den Bürgern Frankenkredite aufgeschwatzt um vom Schilling Druck weg zu bekommen und den Zinssatz im Schilling drücken zu können.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 14:32
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Diesmal voll daneben, Rest war gut!

2.1 Die EZB hat gar nichts verboten!
Die Konvergenzkriterien wurden 1992 durch den Vertrag von Maastricht eingeführt und werden deshalb auch als Maastricht-Kriterien bezeichnet. Heute finden sie sich in Art. 140 AEU-Vertrag. Die EZB hat aber nicht einmal gegen den Beitritt von Griechenland protestiert, auch nocht Italien. Der EZB war das einfach nur Wurscht, weil die EZB ja kein Teil des EU Vetragswerkes war!

2 B) Österreich und Schwarz-Blau!
Das war die größte Show aller Zeiten und eigentlich ein Bilanzbetrug für welchen es 1000 Jahr Häfn geben sollte.

Begründungen:
1) Mit den CBL Finanzierungen wurde um die 30.000 Mio. ausgegliedert obwohl die Verbindlichkeiten noch immer da waren.
2) Staatsunternehmen im 100%igen Eigentum der Republik wurden einfach ausgegliedert. Hat an den Verbindlichkeiten auch nichts verbessert (eher das Gegenteil), nur die Staatsbilanz geschönt.
3) Staatsunternehmen wurden privatisiert und gleichzeitig in der Substanz erheblich geschädigt. Natürlich wieder um die Bilanz zu polieren, die Verbindlichkeiten wurden eher nur höher (Verbund ganz krass!)
4) Das BIP wurde hinaufgerechnet um die Schulden in % des BIP besser aussehen zu lassen. Die Kosten für die staatlichen Dienstleistungen sind extrem gestiegen, das hat das BIP nach oben getrieben, die Leistungen aber nicht.
5) Korruptionschaden hat auch das BIP verbessert!
6) Die Menschen der Realwirtschaft haben gebrannt wie nie zuvor.

Reine Show, real war das niemals vorhanden!

Antworten Antworten Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 13:21
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Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

zu 1) sei gesagt, dass die EZB an Banken nur Kredite vergibt, wenn diese entsprechende Sicherheiten zur Verfügung stellen und zwar in doppeltem Ausmaß der geborgten Summe. So einfach kommen Banken mit ihren dünnen Kapitaldecken gar nicht an Kredit von der EZB, vielmehr läuft die Finanzierung der Staatsanleihen über Fonds, die den Banken gehören und in die z. B. für Arbeitnehmer Abfertigungsrücklagen einbezahlt werden. Direkt für Anleihen gibt es nur über die Fed Geld, allerdings nur US-Dollar, die dann erst in Euro gewechselt werden müssen. Ganz nebenbei hat die EZB (und auch die Fed) die Banken in der Hand über den Zinssatz, der ja kein Fixzinssatz ist, sondern sich jederzeit ändern kann, in der Hand. Wenn sich Banken tatsächlich kurzfristige Sonderposten von Geld - diese sind nicht wie üblich der strikten doppelten Überdeckung unterworfen, werden aber nur in sehr geringem Maß ausgegeben, da die Deckung insgesamt doppelt für jeden Euro bleiben muss. Maximal sind es etwa 4 % der Geldmenge die so an Banken zu Sonderkonditionen vergeben weden; das geht wiederum, da Banken ZUSÄTZLICH zur doppelten Pfanddeckung selbst mit 4 % für neu geschöpften Geld z. B. Warenlager Wert 1.000.000, Kredit maximal 500.000, Pfand von 1 Mio. geht an EZB, die 500.000 neue Euro dafür ausgibt, ZUSÄTZLICH sowieso mit 4 % für Kursschwankungen haften. KURZFRISTIG können die Banken DIESES Geld (eigentlich ihr eigenes Kapital) borgen aber nicht für LANGFRISTIGE Staatsanleihen verwenden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 13:50
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Re: Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Das mit der doppelten Deckung von Wertpapieren, welche nicht einmal 10% der Nominal Wert sind, ist dann aber doch ein großer Unsinn.

Auch die langfrsitigen Staatsanleihen werden täglich gehandelt, die meisten Investoren halten diese Papiere ja nicht langfrsitig. Und, für das kruzfristige Anlegen waren die Milliarden der EZB dann doch sehr gut geeigent und haben gewaltige Summen in das Bankunwesen gespült.

Auch wenn man den Punkt 1 so sehen kann wie Sie das beschrieben haben, die Punkte 2-4 würden eine mehrfach lebenslängliche Haftstrafe für die Entscheidungsträger rechtfertigen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 14:22
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Re: Re: Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Ich hätte gar nicht viel gegen eine eltitäre Geldregierung via EZB, die ihrerseits dem Volk gegenüber verpflichtet ist für Geldwertstabilität zu sorgen.

Dieser elitären Geldregierung muss man dann aber auch Kompetenzen wie z. B. die Stilllegung von Beamtengehältern bei zu hohem Budgetdefizit einräumen. Es müssten praktisch die Kompetenzen, die der IWF hat in die Hand der EZB gelegt werden, wobei die EZB immer dann SOFORT einschreiten darf, wenn z. B. das Defizit zu hoch ist, die Gesamtverschuldung über 60 % geht...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 14:36
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Vielleicht schaust Du Dir mal die Entwicklung der Beamtenentlohnungen unter Schwarz-Blau / Blau - Schwarz mal genauer an!

Und, dann stellst Du diese Entwicklung der Realeinkommen den Realeinkommen der Menschen der Realwirtschaft gegenüber.

Dann kannst Du vielleicht erkennen wie groß das Verbr.echen dieser Regierung gegenüber den Österreichern wirklich war.

Auch wenn die EZB die Kompetenzen des IWF bekommen würde, es würde nichts mehr retten können, weil das größte Wirtschaftsverb.rechen ja schon durchgeführt wurde. Jetzt geht nur noch im die Verschleierung dieses Verbr.echens.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 16:23
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Man kann sagen was man will, Blau-Schwarz und danach Schwarz-Blau haben Österreich etwas Luft verschafft. Angesichts der niedrigen Defizite, die real immer die Schulden fallen ließen, bis auf ein Jahr, wo im Nachhinein Altschulden aus sozialistischen Zeiten der ÖBB ins Budget gerechnet werden mussten, waren auch mehr Zuwächse bei den Beamtengehältern möglich.

Die Wirtschaft wuchs unter Blau-Schwarz und Schwarz-Blau, obwohl der Haupthandelspartner in einer rot-grün Krise dahinsiechte in Österreich solide und die Schweiz nahm sich damals Österreich eindeutig als Vorbild und blieb dann bei Blau-Schwarz auf Schweizer Art. Heute geht es der Schweiz, die zur Zeit von Blau-Schwarz noch mit massiven Problemen kämpfte, fast schon zu gut, wodurch der Franken - weil der Markt antizipiert - zu sehr aufwertet.

Weder Blau-Schwarz, noch Schwarz-Blau hat massiven Mist gebaut und hätten wir die FPÖ jetzt in der Regierung, hätte es keine Zustimmung zum Griechenlandpaket gegeben und statt eines Papandreou hätte Österreich eben über 20 Mrd. via CDS und Spekulation gegen Griechenland verdient und damit die Banken, die wegen der Ausfälle in Griechenland in Konkurs gegangen wären, eben abgefangen. http://www.youtube.com/watch?v=XZZ_6yj_vvY

Mit einem Veto Östereichs - VERTRAG IST VERTRAG UND LISSABON VERBIETET QUERFINANZIERUNG A LA GRIECHENLAND - wäre die Spekulation sicher aufgegangen und wir hätten für Jahre die Beiträge an die EU zurückverdient.

1 0

Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Realwirtschaft... leverage down
Finanzwirtschaft... leverage up

Ein ziemliches Ungleichgewicht entsteht.

Antworten Antworten Gast: Gast.Gast
08.08.2011 11:08
0 0

Re: Re: Eine verbr.echerische Geldschöpfung!

Wer kann, der kann. Ist doch abgesichert, nicht durch Gold aber durch Militärmacht.

Gast: Gast: grübel
08.08.2011 10:34
1 1

unerkannte Genies

Also an die ganzen Besserwisser und Alleskönner im Forum. Warum seid ihr nicht schon längst in der Politik oder in der Wirtschaft. Solche Leute werden doch gebracht. Oder doch alles nur heiße Luft.
Kommt mir so vor wie die ganzen Tachinierer, die nach dem 5. Viertel ganz stolz erzählen was sie im Leben nicht schon alles geleistet haben.

Antworten Gast: gast34343
08.08.2011 15:46
0 0

Re: unerkannte Genies

seit wann werden genies in wirtschaft und politik (!!!) gebraucht? wenn dem so wäre wäre ich ja dort. aber: dolme stellen eben genau keine genies ein! bin in der wirtschaft, habe genug GF kennengelernt. kein einziger will belehrt werden!

Re: unerkannte Genies

Wo ist die Türe, auf der steht: "Genies, die viel Geld verdienen wollen, bitte eintreten!"

Schon mal davon gehört, dass es nicht so einfach ist, "in die Politik zu gehen"? Ist "Vetternwirtschaft" für Sie ein Fremdwort? Und "Versorgungsposten" haben Sie wohl auch noch nie gehört?

Und selbst wenn man sich hochboxen kann, schaffen das nicht immer die wahren Genies, sondern meist die Maulhelden.

Es gibt genug fähige Menschen im Volk, die aber niemals dort hinkommen, wo sie es sich verdient hätten.

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
08.08.2011 11:16
0 0

Re: Re: unerkannte Genies

Und aus diesem Grund erleben wir gerade einen Börsencrash !

Hat man dazu

den David Copperfield engagiert?

"die Welt" ist nicht "krank",

nur unser famoses Wirtschaftssystem hat Pest, Cholera und Typhus gleichzeitig.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 10:43
0 0

Re: Hat man dazu

Wenn Sie die Herren Trichet und Nowotny (auch andere) als Zauberer bezeichnen wollen, dann stimmt das irgendwie schon.

Die EZB, zusammen mit den lokalen Notenbanken, haben doch einen Haufen neues Geld gezaubert. Den Schaden, welche diese Verbr.echer damit neuerlich machen ist allerding viel größer als beim D.C.

ja, jahrelang haben sie uns Kaninchen aus dem Hut gezaubert,

aber in letzter Zeit immer nur eine Handvoll kleiner, schwarzer Kugeln... *fg*

Gast: Gehirnchirurg
08.08.2011 10:24
3 0

EZB kauft MIST...



EURO wird dadurch MIST.

geschickt!

Antworten Gast: MSIG
08.08.2011 11:05
0 3

Re: EZB kauft MIST...

Anleihen an sich als Mist zu bezeichnen ist äußert überheblich und typisch für Aktionäre, die glauben sie seien grundsätzlich die klügeren Investoren.

Die EZB kauft - so vermute ich - anderen Investoren, wie US-Versicherungen und Banken, die über Ratings dafür sorgten, dass gewisse Anleihen unter Druck kommen, diese zu einem recht günstigen Preis vor der Nase weg. In Anleihenpreisen werden derzeit höhere Zinsen eingepreist und daher sinkt deren Kurs. Ob diese höheren Zinsen wirklich kommen, das darf schwer bezweifelt werden.

Deutschland hätte heute die gleichen Probleme wie die Schweiz - der Export würde komplett zusammenbreche - wenn nicht auf Euro umgestellt wurden wäre, der auf Grund seiner kontinentalen Größe nicht so leicht durch die Decke geht. Doch gegenüber dem US-Dollar wird der Euro durch die Decke gehen, das lässt sich angesichts der maroden Struktur (NICHT nur des maroden jetzigen Zustands) der US-Wirtschaft, die nahezu komplett deindustriealisiert ist, relativ leicht voraussagen. Trotz niedrigerem US-Dollar wird die US-Wirtschaft nicht mehr wachsen können, da so die Importpreise steigen und die Spannen für den Handel schwinden, der einen Großteil des US-BIP ausmacht.

Der Euro wird somit - wie in jeder angeblichen Eurokrise - weiter an Marktanteil als Reservewährung gewinnen und um mehr Euro schaffen zu können braucht man mehr Sicherheiten und je mehr Euro als Reserve liegen, desto tiefer kann die EZB prinzipiell beim Zinssatz gehen, da mehr Ware vorhanden ist.

Gast: BÄRLIMANN
08.08.2011 10:21
2 0

DIE WELT IST GERETTET ;-)

Der Aufschub hält nur solange bis alle Abschleppseile vom Markt verschwunden sind.

Gast: MSIG
08.08.2011 10:11
1 0

Korrekturen notwendig

Die Börse ist immer nur ein Indikator für den Zustand von größeren Mittelbetrieben bis Großkonzernen, aber auch der Gesellschaft an sich, die ja auf der Käuferseite auftritt.

Wenn beispielsweise Betriebe es europaweit nicht schaffen den Staat zu drängen, bei Beamten zu sparen, so werden (in erster Linie um die Keditwürdigkeit des Unternehmens stabil zu halten und in zweiter Linie um die Aktionäre bei Laune zu halten, die ja schon einen Aufpreis für künftig höhere Gewinne einpreisten und daher mehr Geld locker machten als bei gleichbleibenden Gewinn es möglich gewesen wäre) die Löhne und Gehälter der Arbeitnehmer auf Grund des Drucks vom Markt real gekürzt!

Würden die Staaten sparen und z. B. nicht permanent die Beamtengehälter einfach mehr oder minder nach Wusch dieser Lobby erhöhen, würde die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen international steigen. Man muss nur nach China schauen, dort steigen die Beamtengehälter weit weniger stark als die durchschnittlichen Arbeitergehälter und damit wächst die Wettbewerbsfähigkeit immer weiter, da es einerseits attraktiver wird in die Privatwirtschaft zu gehen, wenn man etwas kann und andererseits die Overheadkosten der Unternehmen von staatlicher Seite her sinken.

Beamtengehälter stiegen in Österreich in den letzten 10 Jahren um 26 Prozent, die der Angestellten um vier Prozent, und die der Arbeiter sind um neun Prozent gesunken. Da wundere sich jemand über Facharbeitermangel! Wir brauch in der Umverteilung dringend Korrekturen!

Gast: namegast
08.08.2011 10:06
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footsie

FT-SE-100,... noch nie gehört. da war die presse wiedermal erfinderisch...

Gast: karolatz
08.08.2011 09:59
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Michael Grandt: "Der Weltbankrott droht!"

Michael Grandt: "Der Weltbankrott droht!"

http://goo.gl/f0cYV

Gast: 1. Parteiloser
08.08.2011 09:48
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Also Transferunion bezahlt durch die Inflation!

Der neuerliche Ankauf von Staatsanleihen ist doch nichts anderes als eine Geldschöpfung der EZB samt den lokalen Notenbanken. Das bedeutet doch schon wieder einer exzessive Gedlschöpfung, welche die Menschen der Eurzone dann mit hohen Preisen bezahlen müssen.

Diese Verbr.echer gehörden sofort aus dem Amt gejagt und vor ein Gericht gestellt, welches diesen Raubzug auch erkennt und die Verantwortlichen entsprechend bestraft.

Gast: ehklaro
08.08.2011 09:47
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was will man von dieser eu u.dem euro sonst erwarten- noch schneller und noch schlimmer werden die eu länder und steuerzahler ins schuldenchaos getrieben- der sozialabbau und die vernichtung des volksvermögens ist oberste ziel.


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Politiker

Da die Politiker sich lange Zeit nicht nur als verlogene, sondern in Zeiten der Krise auch als völlig inkompetente, unfähige Tr.tteln bewiesen haben, ist es nur verständlich, wenn sich die Märkte nicht mehr beruhigen!

Re: Politiker

Das ist das Trauerspiel, gute Leute meiden den Politjob, das sie es nicht notwendig haben sich derart beflägeln zu lassen :-/

Ich wäre sehr überrascht wenn sie, außer diesem niveaulosesen Tiraden, auch noch gangbare Lösungen in petto hätten!

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Die Menschen sind von ihren Emotionen getrieben

Viel mehr als wir alle denken!

Dann lese ich vermehrt, wie man doch seine Aktienpositionen über Stop-Loss "absichern" könnte/sollte.

Das ist nur begrenzt sinnvoll, denn sobald das zu viele versuchen funktioniert es beaknntlich nicht mehr. Denn wer nach einem Stop-Loss Auslöser auch verkaufen möchte, muss auch Käufer finden. Diese findet er jetzt aber nur zu viel tieferen Kursen.

Das Wichtigste ist seine Emotionen im Zaum zu halten und Ruhe zu bewahren. Das kann jemand, der nicht mit Hebel spekuliert, bzw. wer nicht überinvestiert ist.
Ein Aktionär lebt in der Regel von der Dividende, zumindest bei den konservativeren Aktieninvestments.

Die kurzfristige Gegenbewegung wird diese Woche einsetzen. Aber mittelfristig ist wohl bereits viel Porzellan zerschlagen worden.

Gast: g749+
08.08.2011 09:28
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ist es den presseschmierern nicht gelungen

genug panik zu verbreiten

Gast: Halbwissen
08.08.2011 09:20
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und all diese Kommentare werden wärend der ARBEITSZEIT geschrieben

keine Arbeitsleistung = Börsencrash

soviel zum UNSCHULDIGEM Volk

Antworten Gast: g749+
08.08.2011 10:43
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Re: und all diese Kommentare werden wärend der ARBEITSZEIT geschrieben

da hast es du als sozialhilfeempfänger gut

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
08.08.2011 11:19
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Re: Re: und all diese Kommentare werden wärend der ARBEITSZEIT geschrieben

Tja, Sozialhilfeempfänger haben es besser !

und da wundern Sie sich über einen Börsencrash

Antworten Gast: nestbeschmutzer
08.08.2011 10:17
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Re: und all diese Kommentare werden wärend der ARBEITSZEIT geschrieben

Hackler: geh zu deiner Hackn zurück und lass die anderen zufrieden! OK?

Antworten Gast: Halbwissen
08.08.2011 10:04
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Re: und all diese Kommentare werden wärend der ARBEITSZEIT geschrieben

ANMERKUNG

Bitte lassen Sie sich durch meine Anmerkung nicht abhalten neue Kommentare zu verfassen.

meine Firma verdient dadurch sehr viel Geld

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Re: und all diese Kommentare werden wärend der ARBEITSZEIT geschrieben

Halbwissen zum Quadrat!

Antworten Gast: Halbwissen
08.08.2011 09:32
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Re: und all diese Kommentare werden wärend der ARBEITSZEIT geschrieben

während mit h natürlich

 
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