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Das Rezessionsgespenst geht wieder um

21.08.2011 | 18:16 |   (Die Presse)

Laut dem Chefökonomen von Morgan Stanley liegt das Risiko einer Rezession in Europa bei 50 Prozent. Auch in den USA sehen Experten die niedrigen Renditen der Staatsanleihen als Indikator für einen Abschwung.

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Wien/Jaz/Reuters. Um rund 20 Prozent haben die weltweiten Börsen in den vergangenen vier Wochen an Wert verloren. War das nur eine Kurskorrektur auf den Finanzplätzen, weit abseits der „Realwirtschaft“? Oder wurde an den Börsen ein kommender Abschwung oder gar eine Rezession vorweggenommen? Darüber zerbrechen sich Ökonomen, Politiker und Börsenanalysten seit Tagen die Köpfe. Und immer mehr von ihnen glauben, dass dem Crash an der Börse auch ein Crash bei Industrie und Handel folgen könnte.

So beziffert Joachim Fels, Chefökonom der US-Bank Morgan Stanley, in der „Welt am Sonntag“ das Risiko einer neuerlichen Rezession in der Eurozone mit „50 Prozent“. „Die schwachen Märkte schwächen die Konjunktur – was wiederum die Märkte belastet. Das ist ein Teufelskreis, aus dem es keinen einfachen Ausweg gibt“, so Fels.

US-Anleihen als Indikator

Aber nicht nur in Europa geht das Rezessionsgespenst um. Auch die US-Wirtschaft könnte nach Ansicht des weltgrößten Händlers von Staatsanleihen, Pimco, schon bald wieder schrumpfen. Die niedrigen Renditen bei US-Anleihen seien ein eindeutiges Zeichen für eine solche Entwicklung, meint Pimco-Chef Bill Gross. Denn Anleger reagieren im Vorfeld von Rezessionen jedes Mal gleich: Sie meiden riskantere Investments wie Aktien und bringen ihr Geld in sichere Häfen wie Gold oder US-Staatsanleihen. Die Renditen der Treasuries waren dadurch Ende der Vorwoche das erste Mal seit 1950 unter die Grenze von zwei Prozent gerutscht.

Im zweiten Quartal hat sich das Wachstum in den meisten Industrieländern deutlich abgeschwächt und blieb häufig unter den Erwartungen. Von einer Rezession kann aber noch nirgendwo die Rede sein. So wuchs Deutschlands Wirtschaft zwischen April und Ende Juni im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum erneut um 2,8 Prozent. Die US-Wirtschaft konnte um 1,3 Prozent zulegen. Österreichs Konjunkturwachstum betrug sogar 3,7 Prozent und lag damit deutlich über dem EU-Schnitt von 1,7 Prozent. Doch auch wenn es keinen rationalen Grund für einen Abschwung gibt, können Unsicherheit und mangelndes Vertrauen schnell von den Finanzmärkten auf andere Wirtschaftsbereiche überschwappen, sagen Experten. „Auch 2008 haben die Turbulenzen auf den Märkten an sich nichts mit realen Werten zu tun gehabt, sondern sind nur mit Panik und Herdentrieb zu erklären. Doch das nützt nichts, wenn es trotzdem zur Ansteckung auf die Realwirtschaft kommt“, sagt Thomas Straubhaar, Chef des deutschen Weltwirtschafts-Instituts.

Ähnlich sieht das der britische Stanford-Professor Nicholas Bloom in der „FAZ am Sonntag“. Er hat 16 sogenannte Unsicherheitsschocks (unter anderem die Ermordung Kennedys und den ersten Golfkrieg) untersucht. „Und eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Die Schocks führen zu schweren kurzfristigen Rezessionen.“ Die Kapitalmärkte hätten ihr Tief in der Regel sechs bis acht Wochen nach dem Schock, die Volkswirtschaften ein paar Monate später.

Nicht wie 2008/09?

Doch nicht alle glauben daran, dass wie in der Krise 2008/09 auch jetzt der Börsencrash zu einer Rezession führt. „Ich sehe nichts, was auf eine Rezession in Deutschland hindeutet“, meint etwa die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Unterstützung erhält sie dabei vom deutschen Arbeitgeberpräsidenten Dieter Hundt, der keinen Grund sieht, „die sehr positiven Prognosen infrage zu stellen“.

Entscheidend dürfte der weitere Verlauf der Schuldenkrise in den USA und Europa sein – des Hauptgrunds für die derzeitige Unsicherheit. Auf Beruhigungstour war in dieser Frage am Wochenende US-Vizepräsident Joe Biden in China, dem Hauptgläubiger der USA. China brauche sich laut Biden keine Sorgen über die Zahlungsfähigkeit der USA machen. „Wir werden schon aus purem Eigeninteresse niemals zahlungsunfähig werden“, so Biden.

Auf einen Blick

Der US-Anleihenhändler Pimco sieht in den niedrigen Renditen von amerikanischen Staatsanleihen ein untrügliches Zeichen für eine bevorstehende Rezession in den USA. Laut dem Chefökonomen von Morgan Stanley liegt auch in Europa die Gefahr einer Rezession bei 50 Prozent. Als Grund wird die allgemeine Unsicherheit angegeben, die bereits die Finanzmärkte erfasste und auf die „Realwirtschaft“ überschwappen könnte.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.08.2011)

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80 Kommentare
 
1 2 3

so blind kann man doch nicht sein

„Ich sehe nichts, was auf eine Rezession in Deutschland hindeutet“, meint etwa die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.
war die nicht gerade im Feuerwehrdauereinsatz der Schuldenkrise? die Frau sieht vor lauter Schulden keine Krise mehr... I steh im Wald und seh koan Bam

Gast: fünfnachzwölf
22.08.2011 17:56
0 0

die eu und der euro werden europas länder mit 100prozentiger sicherheit in den ruin und an die wand fahren.- Faymann, Merkel, sarkozy, berlusconi machen ihre sache sehr gut- die bilderberger u. reichen eliten werden sich bei ihren politikern bedanken.


Gast: Ein mal eins
22.08.2011 17:54
0 0

Ich könnt Euch vielleicht was abkaufen - zum halben Preis !

Geld hab ich aber auch keins mehr, nur noch tausend güldene Philharmoniker.

Gast: Ein mal eins
22.08.2011 17:50
0 0

Ich würd ja gern investieren - aber wer kauft mir dann mein Zeugs ab - die haben ja alle kein Geld!


Gast: Ein mal eins
22.08.2011 17:47
0 0

Ich würd Euch ja gern was abkaufen - aber ich hab kein Geld mehr


Gast: gocklene
22.08.2011 16:59
0 0

Frau Merkel signiert Staatsbankrott?

Frau Merkel signiert Staatsbankrott?

http://goo.gl/QIz2A

periskop
22.08.2011 13:47
0 0

50 Prozent bedeutet: kein Vertrauen in die Politik!

Ähnliche Einschätzungen wie hier von Fels habe ich in den letzten Ausgaben von "Die Presse" auch vom ehemaligen Kommissionspäsidenten Jaques Delors und vom WTO-Chef Pascal Lamy gelesen. Die dramatischen Abstürze der Börenkurse widerspiegeln nicht nur die Meinung von Fondsmanagern, sondern auch von Millionen Kleinanlegern, die die Zukunft der Weltwirtschaft düster sehen. Bei einer effizienten, zielführenden Politik kann es so etwas nicht geben!
Deshalb kommt die Gefahr nicht von der Wirtschaft selbst, sondern von den Politikern, die in den USA vor der Präsidentenwahl einen Aufschwung, der Obamas Wiederwahl sichern würde, verhindern wollen und von der kopf- und sinnlosen Politik der EU-Bonzen!
Genau betrachtet, ist das Risiko einer Rezession nicht 50 Prozent, sondern viel größer!

Gast: Gast 99
22.08.2011 13:33
0 0

welche Entwicklungen könnten auf die Kernländer zukommen?

Es wäre eine Illusion anzunehmen, dass der Kern Europas, Frankreich und Deutschland und Nordeuropa intakt bleiben könnten, wenn ihre Hauptabsatzmärkte beschädigt werden. Wer soll die Exporte Europas kaufen, wenn Südeuropa in diese Spirale der Marktschrumpfung eintritt? Wie kann man Geschäfte machen, wenn es kein Einkommen gibt, wenn keine Märkte da sind? Das ist ein Konstruktionsfehler, es wird eine vorprogrammierte Depression geben, die Märkte der Vereinigten Staaten werden stranguliert durch die Diskussionen über eine Schuldenobergrenze und durch Sparprogramme in den USA wie in Europa. Wer soll denn Waren kaufen? Notwendig wäre die Schaffung einer nachhaltigen einheimischen Marktdynamik, sonst verschlimmert sich die Überproduktionskrise und vergrößert die Spekulation und die Gefahr neuer Kriege.

0 1

Warum wir Rezessionen brauchen

Wir tun alles um Rezessionen zu verhindern. Dadurch belohnen wir unseriöses Geschäftsgebaren, wir zerstören gesunde Unternehmen und korrumpieren Generationen zukünftiger Manager: http://tiny.cc/8ke9p

Antworten egoyax
22.08.2011 18:18
1 0

Re: Warum wir Rezessionen brauchen

Sehr richtig, eine Rezession gehört zum Konjunkturzyklus wie der Winter zu den Jahreszeiten. Sie soll Fehlentwicklungen, die sich während der Hochkonjunktur entwickelt haben, bereinigen. Die kurzsichtige Politik, die nur bis zu den nächsten Wahlen denkt, meidet die Rezession wie der Teufel das Weihwasser, und interveniert mit riesigen Geldmengen. Wie ein Mensch, der jede kleine Verkühlung mit enormen Mengen Antibiotika bekämpfen will, statt den selbstheilenden Kräften seines Körpers zu vertrauen.

Gast: Blogger01
22.08.2011 11:34
1 0

Teufelskreis

Die Wirtschaft wird von der Politik gelenkt, jedoch hat die (oftmals korrupte) Politik keine Ahnung von Wirtschaft.

Das selbe wie wenn ein Linienpilot die Berechtigung hätte, ein Kreuzfahrtschiff zu manövrieren...


derpradler
22.08.2011 10:46
2 0

Das ist genau das Prozedere

das den "freien Markt" am Leben erhält und das Geld in die "richtigen" Kanäle
leitet.

Antworten Gast: Johann S
22.08.2011 12:41
0 0

Re: Das ist genau das Prozedere

Seit wann gibt es eigentlich diese dichotome Struktur zwischen der sogenannten "Kapital und Realwirtschaft"in dieser strengen Ausprägung.?

Erstere hat gewisse Casinoeigenschaften

Antworten Antworten egoyax
22.08.2011 18:46
0 0

Re: Re: Das ist genau das Prozedere

diese Trennung gibt es seit die Geldmenge weit über die Gütermenge hinausgewachsen ist.

Gast: Herr Hohl
22.08.2011 09:31
3 0

Das scheue Reh-Das Kapital

Nur das scheue Reh frisst uns auf. Da hat das Vieh im Stall nichts mehr zu essen daß eigentlich das Fleisch und die Milch liefert und der Bauer schaut durch die Röhre. Ich kann den dummen Spruch nicht mehr hören. Dann muss sich halt das Scheue Reh ein anderes Opfer suchen wir können nicht mehr. Ich denke das scheue Reh kann nicht mehr das wird gleich einmal platzen.

Michael
22.08.2011 09:28
1 0

Die mutigen 50-%-Helden

Schon Putin hat in einer "wichtigen" Fernsehansprache vor einem Jahr gesagt, dass es die Chance, dass die Krise überwunden sei, mit 50 % einschätze. Und mit genau demselben Prozentsatz schätzt jetzt Morgan Stanley eine Rezession ein :-)

Also wenn das jetzt schon zwei sagen, müsste es doch wahr sein, oder? ;-)

Ich denke jedoch vielmehr, dass diese Esotherik-Helden den alten Horoskop-Trick anwenden. Sag fifty-fifty voraus, und du wirst am Ende immer irgendwie recht haben.

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Re: Die mutigen 50-%-Helden

was sagt uns der 50%sager.

letztendlich nur dass die sagenden keinerlei ahnung haben was passiert. angenommen man stellt eine frage mit 2 möglichen ergebnissen (rezession oder keine rezession) und sagt die chancen sind genau 50% enstspricht dies dem zufall (also wie beim münze werfen). hätten sie nur wenig ahnung könnte man sagen die chancen stehen auf z.b. 37%.
das heist alles bleibt dem zufall überlassen. und was ist zu fall: eine folge deren ursache man nicht kennt bzw. nicht berechnen kann.
was passiert ist somit wohl der kontrolle entglitten.
eine vermeintliche lösung (ezb-ankauf von staatsanleihen) kann daher auch den gegeteiligen effekt haben. nach kurzfristig positiver rückkopplung kommt die negative sobald der ezb das geld ausgeht bzw. eine massive inflation kommt. dann hat sie nämlich auch ihren ruf verspielt (wer glaubt einem wen man die selbst aufgestellten regeln bricht?).
das was dzt. geschieht ist ja möglicherweise jetzt schon ein fall für die justiz

Anubis
22.08.2011 09:25
2 0

Machtwechsel

Politker versuchen zu verschleiern, dass sie kaum mehr gerstalterisch tätig sein können. Das Kapital fließt nahezu ohne Hemmschwellen rund um den Globus. Wie soll dem eine Nationalregierung Einhalt gebieten? Tut sie es dennoch ist das entsprechende Land nicht mehr "Part of the game" und das Kapital fließt daran vorbei, oder es wird gegen das Land "gewettet". Aber auch Unternehmen hat es getroffen, durch die massive Privatisierungeswelle sind sie zu Dienern des Kapitalmarktes geworden. Und der ist auf schnellen Gewinn aus. Wie auch oft zu lesen haben die Börsenkurse einens Unternehmens oft nur wenig mit den Fundamentaldaten zu tun. Wie beispielsweise die Eigenkapitalausstattung eines Unternehmens aussieht, spielt beim Börsenkurs oft kaum eine Rolle. Die vielzitierte Nachhaltigkeit bleibt dabei auf der Strecke, wie sollen sich auch langfristige Ziele mit dem Streben nach kurzfristigem Gewinn vereinbaren lassen? Blöd nur, dass der strategisch langfrisitge Augfbau von Mitarbeitern und dadurch wertschätzende Umgang eben in die Nachhaltigkeit fällt. Volkommen pervertiert wird dieser Zugang dann, wenn beispielsweise ein Arbeiter über einen Fond privat für seine Pension vorsorgt. Er hat dann einerseits das Arbeiterkapperl auf und wünscht sich einen sicheren Arbeitsplatz mit vernünftigem Lohn. Andererseits hat er bei seiner privaten Pensionsvorsorge das Kapperl eines Investors auf, der nach Gewinnmaximierung strebt, die ja auch durch Rationalisierungsmassnahmen gekennzeichnet ist.

Leitwolf
22.08.2011 08:57
1 0

Interessant ist es schon: der Silberzehner (10 ATS) aus den 70ern

ist aktuell 62 Schilling (4,5 Euro) wert.

Antworten egoyax
22.08.2011 17:52
0 0

Re: Interessant ist es schon: der Silberzehner (10 ATS) aus den 70ern

und Gold notierte mit 35(!) dollar

Antworten Anubis
22.08.2011 09:33
1 0

Re: Interessant ist es schon: der Silberzehner (10 ATS) aus den 70ern

Umrechnungskurs 10 Euro -100 Schilling. Was hat vor einigen Jahren die Aussage für Aufregung gesort, dass ein Liter Benzin 20 Schilling kosten wird. Heute Super Plus: 21 Schilling. Es trifft vor allem Familien, die die Teuerung von lebensnotwendigen produkten in der ganzen Bandbreite zu spüren bekommen, zumal ja die Inflationsrate gar nicht so hoch ist, weil ja Luxusgüter in vielerlei Hinsicht günstiger geworden sind. Nur welche Familie kann sich schon einen um 15% billiger gewordenen neuen S-Klasse Mercedes leisten. Reiche haben es dafür doppelt gut, ihr Vermögen wächst sehr rasant, im Vergleich zu den Einkommen der Otto Normalverbraucher. Dafür werden Luxusgüter durch die Bank billiger....

Antworten Antworten egoyax
22.08.2011 17:48
0 0

Re: Re: Interessant ist es schon: der Silberzehner (10 ATS) aus den 70ern

nicht Luxusgüter sondern der Ramsch aus Ostasien ist billiger geworden.
,

Antworten Antworten Antworten Anubis
22.08.2011 22:13
0 0

Re: Re: Re: Interessant ist es schon: der Silberzehner (10 ATS) aus den 70ern

Das mag in Einzelfällen so sein, nicht jedoch betrachtet man die indizes betreffend Waren. Der Kaufkraftverlust des Mittelstands ist nicht wegzudiskutieren...

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
22.08.2011 09:57
0 0

Re: Re: Interessant ist es schon: der Silberzehner (10 ATS) aus den 70ern

Was haben Sie probiert, damit Sie reich werden ?

Spenden nach Afrika und China gesendet, damit Sie ihnen das Essen und Benzin wegkaufen können ?

Aufwachen !
its a wild world

Antworten Gast: Halbwissen
22.08.2011 09:17
1 0

Re: Interessant ist es schon: der Silberzehner (10 ATS) aus den 70ern

a Wurschtsemml hat 5 Schilling gekostet

Der Rabe
22.08.2011 08:23
2 1

Rezession oder Dummheit..einerlei....

Eine Handvoll skrupelloser Spekulanten, beheimatet in den diversen Finanzzentren (New York, London, Frankfurt etc.), spielt Monopoly mit den Bürgern, dieser Welt. Ehrliche Unternehmer und ihr größtes Kapital, ihre Mitarbeiter, können diesem Tun keinen Einhalt gebieten. In den Köpfen der Politiker ist die Tatsache der Realwirtschaft als Träger des Wohlstands leider nicht angekommen. Oder wird nur sehr zaghaft verteidigt.
Aber was sollen wir den von unseren gewählten Volksvertretern erwarten?
Sie hangeln sich gerade so von einer Wahl zur nächsten, auf ihre gut dotierten Politikersessel. Wenig Hirn, aber viel Geschwätz...Volksnähe und Änderungswille sind nur bei Anwesenheit von Medien präsent.
Die einzige zaghafte Stimme einer Wirtschaftskennerin, (Finanzministerin Dr.Fekter) haben sie gleich abgedreht, nur ja nix Neues, könnte ja funktionieren!
Einfach erbärmlich diese ganze Sippschaft!


 
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