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Polens Finanzminister: "Europa ist in Gefahr"

14.09.2011 | 09:30 |   (DiePresse.com)

Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski zitiert eine Analyse, derzufolge der Ausschluss eines Landes bis zu 50 Prozent des BIP kosten könnte.

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Der polnische Finanzminister und aktuelle EU-Ratsvorsitzende Jacek Rostowski hat mit eindringlichen Worten vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone gewarnt. "Heute dürfen wir keine Zweifel daran haben, dass Europa in Gefahr ist", sagte Rostowski am Mittwoch vor dem Europaparlament in Straßburg.

Rostowski lobte die von der Europäischen Zentralbank (EZB) verfolgte Politik, Staatsanleihen von hoch verschuldeten Ländern zu kaufen. Die EZB habe damit für Stabilität gesorgt, "Europa gerettet". "Es gibt Ängste auf dem Markt vor gigantischen Turbulenzen, die Europa ins Verderben stürzen könnten." Die Anleger wüssten derzeit nicht, ob sie ihr Geld sparen oder möglichst schnell los werden sollten.

Ausschluss könnte 50 Prozent des BIP kosten

Man müsse darüber nachdenken, was ein schrittweiser Zerfall der Eurozone bedeuten würde, sagte Rostowski. Er verwies auf eine Analyse der Schweizer Großbank UBS, wonach ein Ausschluss eines Landes aus der Eurozone Kosten in Höhe von 40 bis 50 Prozent des BIP im ersten Jahr und bis zu 10 Prozent später jährlich verursachen würde.

Rostowski warnte auch vor einem dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit, wenn die Euro-Krise noch ein bis zwei Jahre anhalte. Auch in den reichsten Euro-Ländern wäre dann möglicherweise mit einer Verdoppelung der Arbeitslosigkeit zu rechnen. Die "Eurozone muss gerettet werden". Einen "Schock" bei einem Scheitern "würde Europa auch nicht überdauern".

"Zu viel Zeit vergeht"

EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso kritisierte, zwischen den Entscheidungen der EU und ihrer Umsetzungen vergehe zu viel Zeit. "Es gibt eine Kakophonie der Kritik", beanstandete er. Barroso forderte eine rasche Umsetzung der Beschlüsse des Euro-Gipfels vom 21. Juli. Die aktuelle Krise sei die tiefste seiner Generation, betonte Barroso.

(APA)

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102 Kommentare
Gast: Cheftrainer
14.09.2011 15:01
7 3

Der Mann verwechselt etwas!

Europa ist nicht in Gefahr, die EUDSSR Kracht an allen Ecken und Enden!

0 3

Re: Der Mann verwechselt etwas!

Aus der UdSSR und Ihrem diktatorischen Hinterhof Osteuropa haben die Bürger mit allen Mitteln versucht, dieser Diktatur zu entkommen.

Wenn Sie jetzt glauben in einer ebensolchen diktatorischen EUdSSR leben zu müssen, dann kann ich Ihnen nur empfehlen: FLÜCHTEN SIE,SOLANGE DAS NOCH GEHT!!! !

Es wird niemand auf Sie schießen, Sie müssen keine Minengürtel oder Eisernen Vorhang überwinden, niemand wird einen scharfen Hund auf Sie hetzen, Sie kommen auch nicht in einem GULAG, oder in einem Gefängnis einer "Volks"polizei zu"recht", Sie werden auch nicht psychiatriert, wenn Sie die EU kritisieren. Sie werden niemanden fehlen und keiner diktatorischen Behörde abgehen !!!

Sie haben einen EU-Pass, mit dem können Sie diese "Diktatur" jederzeit und ungehindert verlassen, Sie können mitnehmen wen und was Sie wollen, es fragt Sie niemand, ob Sie in ein demokratischeres Land ausreisen wollen. Es gibt ja sehr viele Alternativen zur "undemokratischen" EU, wie Weißrussland, die Ukraine, Russland selber, Georgien oder Moldawien etc. Da werden Sie sicher aufblühen und von der steigenden Prosperität dieser Länder profitieren.

Vielleicht erkennen Sie dann, welchen Unsinn Sie heute daherreden!

Antworten Antworten Gast: Alpensalamander
14.09.2011 19:07
0 2

Für den EU-besessenen Fritzi - ein Text von einem Menschen, der die UdSSR selbst erlebt hat

Nachfolgend ein damaliger LESERBRIEF DES TAGES aus der KLEINEN ZEITUNG (Steirische Ausgabe), vom 12. Jänner 2006

EU betreibt neue Art von Kolonialismus

Meine Heimat Estland ist jahrhundertelang von verschiedenen Eindringlingen geplündert worden, zuletzt von den Russen, und dann endlich wurden wir mehr oder weniger selbstständig. Den Größenwahn haben wir beim Sowjetsystem schon einmal erlebt und jetzt kommt es vom Westen wieder, denn manche Griffe von Moskau und Brüssel sind einander ähnlicher als zwei Tropfen Wasser!

Die EU-Osterweiterung ist nichts anderes als ein klassisches Beispiel der neuesten Art des Kolonialismus, des Finanz-kolonialismus. Heute braucht es keiner Gewehre und Kämpfe mehr, sondern man bedient sich bilateraler und anderer EU-Verträge. Die Bürger brauchen nicht mehr getötet zu werden. Es ist viel "besser", durch sogenannte "Hilfsprogramme" die örtlichen Einwohner zu Schuldnern und damit abhängig und hilflos zu machen! Weil wir alle unvermeidlich Verbraucher und Käufer sind, erzielt man durch uns viel mehr Gewinn, wenn wir leben.

Unser Landesinnere und die besseren Grundstücke an der Küste sowie die konkurrenzfähigen Firmen sind fast alle in ausländischer Hand, so auch Bahn und Telekom-Firmen. Unsere größten Banken gehören schon lange den Schweden und unsere Landwirtschaft ist gelähmt, wenn nicht vollkommen zerstört. Das Sowjetimperium wiederholt sich mit der EU, ist jetzt nur anders – westmodisch – gekleidet. . .

0 0

Re: Für den EU-besessenen Fritzi - ein Text von einem Menschen, der die UdSSR selbst erlebt hat

Lieber ein EU-besessener Fritzi, als eine Anti-EU-Alpenblindschleiche !

Es werden ja wahnsinnig viele Esten sein, die an die Kleine Zeitung Leserbriefe schreiben.
Aber vielleicht ist dieser Este schon nach Österreich "geflüchtet"!

0 0

Re: Re: Für den EU-besessenen Fritzi - ein Text von einem Menschen, der die UdSSR selbst erlebt hat

@ Alpenkriechtier !

Den "Leserbrief" haben Sie auch schon im Standard vom 16. Jänner 2008 (2 Jahre NACH angeblichem Erscheinen) 5 oder 6 mal im Standard deponiert!

Wird halt ein ehemaliger Direktor einer Kolchose und Bezirksparteisekretär der KP den vergangenen Zeiten nachjammern!
Wenn´s stimmt!

http://derstandard.at/2506947?seite=4

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Alpensalamander
14.09.2011 21:40
0 0

Re: Re: Für den EU-besessenen Fritzi - ein Text von einem Menschen, der die UdSSR selbst erlebt hat

Der Leserbrief dieses Esten erinnert auch an die EU-Propaganda-Aktion namens "Tellerrand", soweit ich mich erinnere, was das 2007 bzw. bald einmal nach der EU-Osterweiterungsrunde.

Damals gab es hierzulande den vielsagenden - und u.a. in diversen Bankfoyers in Form von großen Plakaten anzutreffenden - Spruch:

"Gut dass es die neuen EU-Länder gibt, weil jetzt werden nicht mehr unsere Unternehmen gekauft, sondern wir kaufen die anderen".


0 0

Re: Re: Re: Für den EU-besessenen Fritzi - ein Text von einem Menschen, der die UdSSR selbst erlebt hat

Denselben Tellerrand-Schmarrn haben Sie bereits im Standard am 30.12.2006 um 16:48 Uhr geschrieben.

Der User Helmut Hagen Plakolmer hat Ihnen darauf geantwortet:

"Ihr ...
posting ist so rührend weit weg von jeder Vernunft, dass es einen -von Ihnen sicher nicht beabsichtigten- Lachkrampf auslösen kann."

Re: Re: Der Mann verwechselt etwas!

Ah, unseren Türkenfritzel gibt's auch noch. Na, Gott sei Dank.

Antworten Gast: Rostowski
14.09.2011 15:58
0 1

Re: Der Mann verwechselt etwas!

Sein Vater war Diplomat, und er verbringte die Kindheit in Kenia, Mauritius und Seychellen. Schule (London), Studium (London), dann wissenschaftliche Arbeit
an der University of London (1988-1995). Also, ein Mann mit Erfahrung. Trotzdem hast Du Recht: die EUDSSR zerbricht.


Antworten Gast: EU-Fan
14.09.2011 15:46
3 6

Re: Der Mann verwechselt etwas!

Ich denke eher, dass du an allen Ecken und Enden "mental" ganz schön krachst! Beweis: Dein ewiges Geseire von einer "EU(D)SSR. Du scheinst nämlich der deutschen Sprache und diverser Abkürzung überhaupt nicht mächtig zu sein, sonst würdest du dir so einen Schwachsinn nicht einfallen lassen, der übersetzt heißt "Europäische (D) sozialistische Sowjetrepubliken". Solch einen Schwachsinn kann wahrlich nur einem sehr, sehr Unbedarften einfallen, der sich geistige Anleihen irgendwo aus der Vergangenheit holt, die mit der Gegenwart und Zukunft weder was zu tun haben geschweigen denn kompatibel wären.
Deshalb: Bitte mehr eigenes Denken einsetzen in Zukunft und nicht altes, dummes und total inkompatibles Zeug daher schwafeln, weil dir anscheinend sonst nichts eigenes Neues einfällt....!

Antworten Antworten Gast: Bademeisterin
14.09.2011 17:45
0 1

Re: Re: Der Mann verwechselt etwas!

Zum Nachdenken, auch für jene die sich Geistesriesen und intellektuelle Leuchttürme halten......

http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0&feature=related

Antworten Antworten Gast: Ah geh
14.09.2011 17:37
1 0

Re: Re: Der Mann verwechselt etwas!

Dann geben Sie doch bitte eine Stellungnahme zum ESM ab. Neu, hipp und mit dem vooolllem Durchblick.
Danke schön.

Gast: Alkmussen
14.09.2011 14:47
2 0

"Europa ist in Gefahr"

War das Libyen Engagement so teuer?

Antworten Gast: EU + UdSRR (ehemalige Sovjetunion)
14.09.2011 16:43
0 1

Re: "Europa ist in Gefahr"

jetzt kapiert?

Gast: joanalinz
14.09.2011 14:28
3 0

Was kostet uns die Griechenland-Pleite?

Was kostet uns die Griechenland-Pleite?

http://goo.gl/9gdjk

Horror!

Antworten Gast: KNo
14.09.2011 17:11
0 1

Re: Was kostet uns die Griechenland-Pleite?

Dieses Video ist Panikmache sonst nichts.

Antworten Gast: Berger 101
14.09.2011 16:05
2 0

Kärnten und die Hypo Alpe Adria

kosten uns mehr. Viel mehr.

Gast: Biersauer
14.09.2011 14:07
1 1

Hohle Worte "Eurozone MUSS gerettet werden"

Dabei ist beim Kleinsten Gemeinsamen Nenner mit der Lösung der Verschuldensfrage anzusetzen und jenach Verursacherprinzip zu trennen.
Es darf keinesfallsn sein, dass die fahrlässigen Schuldner so weitermachen.
In solchen Ländern muss der Schnitt sofort und jetzt stattfinden.
Die Lohnzahlungen auf ein Drittel für den Notbedarf reduzieren und langfristige Schulden
am Weg der Krida abmindern.
Wie bei einem ordentlichen gerichtlichen Konkursverfahren.

Antworten Gast: _hw_
14.09.2011 14:56
1 1

Re: Hohle Worte "Eurozone MUSS gerettet werden"

und österreich darf weiter schulden machen? gilt da ihr geschriebenes nicht?


Gast: LoLo52
14.09.2011 13:49
1 1

Welche Gefahr droht Europa ?

Es ist doch ein wunderbares Zicki-Zacki - Thomwa Hackie - Hiedrie-Hadre - Hu......!
Putz die Stiefel - Putz die Schuh !

Antworten Gast: lili42
14.09.2011 14:06
0 2

Re: Welche Gefahr droht Europa ?

Ach ja, vielleicht gibt der Nikolo uns jetzt etwas dazu !

Gast: Idefix1
14.09.2011 13:36
6 3

Es gibt für Österreich keine Alternative zum EU-Austritt

Einfach störrisch auf der EU-Titanic verbleiben zu wollen, wäre mehr als kurzsichtig.

Nicht ohne sondern ganz im Gegenteil, also mit der EU, würde Österreich langfristig untergehen.

Antworten Gast: 0815
14.09.2011 16:24
2 1

Re: Es gibt für Österreich keine Alternative zum EU-Austritt

... na sie sind aber ein ahnungsloser. würde österreich aus dem euro-system aussteigt wäre österreich schon pleite noch bevor der erste schilling gedruckt werden könnte ...

Antworten Antworten Gast: 4711
14.09.2011 17:13
0 1

Re: Re: Es gibt für Österreich keine Alternative zum EU-Austritt

Wieso?

Egal was er gesagt hat

Es ist schon sensationell dass in den Medien jemand außer Merkel und Sarkozy zu Wort Kommt.

Gast: little_brother_is_watching_you_too!
14.09.2011 13:24
7 2

EUROPA...

... ist überhaupt nicht in gefahr! es ist eine zumutung und eine anmassung, wenn funktionäre und eliten der europäischen union, einem höchst undemokratischen konstrukt, ständig und bei jeder gelegenheit, europa für sich vereinnahmen!
europa hat es vor der eu und wird es auch nach der eu geben.
europa gehört den europäern, die eu soll schei..en gehen!

0 0

Re: EUROPA...

"...soll schei..en gehen! "

Das wird dann so ziemlich die einzige "Dienstleistung" sein, die Sie sich dann noch leisten werden können!

Antworten Gast: Idefix1
14.09.2011 13:35
2 2

Danke für diese klaren Worte!


Gast: hobbystudent
14.09.2011 13:20
3 2

Panikmacherei

Eine Studie von der UBS. Aha, und mit wievielen Mrd. ist die UBS wohl in Griechenland "investiert"...???
Reine Propaganda um das nächste Rettungspaket zu rechtfertigen!

Antworten Gast: BWLer
14.09.2011 15:30
1 2

Der Studienauftraggeber UBS ist enorm in Griechenland "investiert"

Eine unseriöse Studie nur zum eigenen Vorteil.

Gast: iona
14.09.2011 13:17
4 1

was denn schon wieder für eine gefahr.

wird irgendwer von einer glühbirne bedroht?

3 1

Propaganda

um das Volk zu verängstigen & einen Ausschluß zu verhindern.

Griechenland soll aus d. Eurozone (nicht aus d. EU) ausgeschlossen werden!

Antworten Gast: kec
14.09.2011 16:06
2 0

Dann muss Kärnten aus Österreich ausgeschlossen werden

die haben uns mehr Schaden zugefügt als Griechenland Europa geschädigt hat.

Ich könnte mir gut vorstellen,

... .dass man in Kärnten dafür eine Mehrheit zusammenbringt.
Die Vorarlberger und Tiroler (?) haben sich schon einmal gegen den Verbleib bei Österreich ausgesprochen.
Da würden die Wiener aber schauen, wie schnell sie allein wären.

Wenn der EURO so toll wäre,

... müsste er gegenüber der Krone und dem schweizer Franke ja steigen.
Tut er aber nicht. Überraschung!

0 0

Re: Wenn der EURO so toll wäre,

Sie glauben, das einzige Qualitätsmerkmal einer Währung sei das "steigen"?

Fragen´s einen Schweizer Exporteur!

Freedom and democracy ...

... am besten ohne "people".

Gast: Banken Handlanger und Lobbyisten
14.09.2011 12:32
2 3

"Europa ist in Gefahr"

Ich empfehle den europäischen Bürgern
über die Schuldigen Buch zu führen.
Um für die Bevölkerung die Rechtssicherheit zu gewährleisten, das die politisch wie wirtschaftlich Verantwortlichen nach dem Desaster gerichtet werden.

Gast: Hubert der Große
14.09.2011 12:21
1 0

würde Europa auch nicht überdauern

es würde gar nichts passieren, die EU würde auch nicht scheitern. Es käme zu einem Neuanfang vielleicht diesmal mit den Bürgern Europas.

Das letzte Aufgebot

Horrorszenarien werden beschworen um dem Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche zu locken.

Ein Ende des Euro und das Ende der Vision der "Vereinigten Staaten von Europa" wäre eine Befreiung keine Katastrophe.

3 1

Re: Das letzte Aufgebot

Ob die Bürger Europas die "Vereinigten Staaten von Europa" überhaupt wollen fragen sich die Politiker nicht.

Gast: Brennstein2
14.09.2011 11:59
4 2

Polens Finanzminister

Polen ist Nettoempfänger und wir es auch bleiben Ratschläge ausser einem-wir Polen verzichten zugunsten der Griechen auf Suventionen-sind unangebracht.

Antworten Gast: B52
14.09.2011 16:07
0 0

Falsch, Polen ist Nettozahler

und das mehr oder weniger seit dem Beitritt. Informieren Sie sich doch ein bisschen!

Antworten Antworten Gast: Brennstein2
14.09.2011 21:00
0 0

Re: Falsch, Polen ist Nettozahler

Vielleicht verwechseln Sie Nettoempfänger-das sind die mehr bekommen als sie einzahlen - mit irgend etwas anderem. 2009 war Polen der grösste Nettoempfänger mit 6,4 Milliarden. Ich glaube auch nicht dass sich dass ändern wird.

Re: Polens Finanzminister

Vorschlag:
- Finden Sie heraus, in welchem Umfang Polen Nettoempfänger ist.
- Vergleichen Sie den Betrag mit der Abgängen Griechenlands.

Sie würden feststellen, dass mit dem von Ihnen angeregten Gegenrechnen Griechenland um weniger als eine Arbeitswoche zahlungsfähig bleibt, wenn Polen ein ganzes Jahr "verzichtet". Somit sind das in diesem Kontext die oft zitierten Peanuts.

Das heisst nicht, dass man mit dem Mann einer Meinung sein muss. Nur, dass Ihr Vorschlag inhaltlich unsinnig ist.

Banken als Verursacher ?

Banken sind globalisierte Unternehmen. Auch wenn diese Deutsche oder Austria Bank heissen, verfolgen sie keine deutschen oder österreichischen Interessen sondern ihre eigenen und die des finanz-politischen Weltmanagments.
Die Politik und unsere Politiker sind der Finanzoligarchie unterworfen. Ob Grün, Rot, Schwarz oder Rot-Schwarz (Sozialisten), niemand vertritt heute mehr die ureigenen Interessen des Volkes. Die Krise müsste doch für die Linken das gefundene Fressen sein, sich in den Augen der Bürger zu profilieren. Man hört aber nichts von diesen Weicheiern. Angst vor der Macht oder nur Statisten ?
Die Kirche schweigt wie zu Zeiten des 3. Reiches, obwohl das Volk um Milliarden erleichtert wird, Nahrungsmittel- und Rohstoffspekulationen zu verheerenden Hungerkatastrophen führen.
A propos die Kirche:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,660132,00.html

0 0

Re: Banken als Verursacher ?

Warum sollte die Bank Austria, oder irgend ein anderes Unternehmen "Österreichische Interessen" verfolgen?
Welcher Bürger verfolgt "Österreichische Interessen" und nicht nur seine Eigenen?

Sie werden wahrscheinlich der Einzige sein, der gerne und freiwillig mehr Steuern bezahlt, weil es "Österreichische Interesse" ist, Sie würden aus den gleichen Gründen ebenso freiwillig auf Sozialleistungen verzichten, länger arbeiten, später in Pension gehen, den Urlaub im Inland verbringen, nur österreichische Waren kaufen, auch wenn andere besser und billiger wären etc. etc.

Kenne Sie eigentlich die "ureigenen Interessen des Volkes"?

Re: Banken als Verursacher ?

Ich gebe dir in deiner Einschätzung recht. Der Grund, warum es noch keinen größeren Proteste gibt, liegt daran, dass es allen in Österreich noch relativ gut geht. Erst wenn man im Supermarkt kein Essen mehr findet, wird sich alles ganz schnell entwickeln. In anderen Ländern gärt es ohnehin schon ganz gewaltig.

Antworten Gast: hk1190
14.09.2011 12:29
1 2

Re: Banken als Verursacher ?

Wer beschützt eigentlich das Volk vor der eigenen Regierung?

0 0

Re: Re: Banken als Verursacher ?

Der Haider hat immer sein liebes Kärntner Volk beschützt!

Deswegen sind´s heute fast Pleite!

Hobbyökonom