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Parlament beschließt Aufstockung des Rettungsschirmes

30.09.2011 | 14:18 |   (DiePresse.com)

Nach einer turbulenten Sitzung, die von Schreiduellen begleitet wurde, hat der Nationalrat Österreichs Anteil am Schirm auf 21,6 Mrd. Euro angehoben.

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Der Nationalrat hat in einer Sondersitzung der Aufstockung des Euro-Haftungsschirms (EFSF) mit der Mehrheit von Koalition und Grünen zugestimmt. Die Haftungsverpflichtung für Österreich wird damit von 12,2 auf 21,6 Milliarden angehoben. Dazu kommen noch Kosten und Zinsen, die sich nach aktueller Schätzung auf bis zu 7,1 Mrd. Euro belaufen könnten, in Summe also 28,7 Mrd. Euro, für die Österreich gerade steht.

Der Gesamtrahmen für den EFSF beträgt künftig 780 Milliarden Euro (derzeit 440 Mrd.). Den größten Teil der Last trägt Deutschland mit Haftungen in Höhe von 211 Milliarden. Der Bundestag hat dieser Vorgabe am Donnerstag mit großer Mehrheit zugestimmt.

Turbulente Sitzung

Bei der turbulenten Sondersitzung des Nationalrats kam es zu Schreiduellen. Nationalratspräsidentin Prammer musste daraufhin die Sitzung kurz unterbrechen. FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache brachte als erster Redner einen Antrag zu einer Volksabstimmung ein. BZÖ-Obmann Josef Bucher schloss sich dieser Forderung an und buhlte um die Stimmen der Grünen, was deren Bundessprecherin Eva Glawischnig unbeeindruckt ließ. SPÖ und ÖVP verteidigten indes den Rettungsschirm als unentbehrlich.

Für Strache ist eine Volksabstimmung zum Rettungsschirm "das Um und Auf dieser Tage". "Was Sie hier betreiben ist ein glatter Missbrauch gegenüber allen Österreichern", griff er erneut die Regierung an. "Sie leben hier die Solidarität mit den Tätern. Das Opfer sind die europäischen Völker." Strache scheute auch zeitgeschichtliche Vergleiche nicht: "Das ganze erinnert an die untergegangene Sowjetunion, wo es auch zu Massenenteignungen gekommen ist."

"Entscheidung nicht populär"

"Es ist nicht populär was wir hier heute tun, aber wir müssen es tun", konterte ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf. Er erinnerte an die Debatte zum selben Thema im Deutschen Bundestag, die sehr sachlich abgelaufen sei. "Sie wollen mit der Volksmeinung spielen, mit dem Stammtisch." Kopf warnte vor einer Gefährdung des europäischen Integrations- und Friedensprojekts. Österreich sei zudem zu klein, um seine Wirtschaftstätigkeit allein abwickeln zu können. "Es lohnt sich, Opfer zu bringen, denn alles andere wäre mit größerem Schaden verbunden."

Bucher wiederum sah in Kopfs Warnung Angstparolen: "Distanzieren Sie sich endlich einmal von diesem dummen Gedankengut, das Sie hier betreiben!" Der Rettungsschirm sei eine "Geldbombe, die den Euro in viele Einzelteile zerfallen lassen wird" sowie "der erste Schritt in die Knechtschaft der Europäischen Union unter Aufgabe unserer Souveränität". An die Grünen appellierte Bucher, sich an deren Wurzeln zu erinnern und einer Volksabstimmung zuzustimmen.

"Stabilität in das System bringen"

"Sehr interessant" fand Kai Jan Krainer von der SPÖ die Rufe aus dem rechten Lager nach einer Volksabstimmung. Denn: "Ich habe Sie nicht rufen gehört, als es darum gegangen ist, dass wir mit österreichischem Steuergeld die Hypo und Kärnten retten." Es sei wichtig, so Krainer, Stabilität in das System zu bringen, "weil wir wissen, was für Dominoeffekte es geben kann".

"Wissen Sie was wirklich Volksvermögensvernichtung war in Österreich? Das war die schwarz-blaue Regierung", meinte auch Glawischnig, die sich gegen eine Linie à la "zurück zum Schilling, zurück zur Drachme" aussprach. Das österreichische Sparbuch wäre dadurch sehr viel schlechter geschützt. "Das ist wirtschaftspolitischer Harakiri was sie vorschlagen", meinte sie in Richtung der blauen und orangen Abgeordneten. Und: "Wir haben nie gesagt, dass diese Situation lösbar ist ohne Belastungen."

(APA)

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184 Kommentare

Vielleicht wurde den Grünen ...

... ein Kommissionsmitglied versprochen?
Wir werden aufpassen, was sie in einem Jahr von der EU bekommen.

Re: Vielleicht wurde den Grünen ...

wieso von der kommission. kommissare werden von den nationalen regierungen vorgeschlagen und vom euparlament nach einem hearing abgenickt bzw sogar tw abgelehnt. die kommission selbst hat mit der neubestellung von kommissaren nix zu tun. und auf der oesterreichischen ebene ist es seeeehr unwahrscheinlich, dass die oevp auf den kommissar verzichtet.

Ich hab ja garnicht gesagt, von wem ...

... ihr werdet noch sehen, was die Slowakei für ihre Zustimmung bekommt.
Da geht nichts ohne Gegenleistung.

Re: Die endgültige Bankrotterklärung

beim Leiner gibt's Federn, und Teer werden wir uns auch noch besorgen.

Gast: aca
30.09.2011 17:37
1 4

......

Schon richtig was die Regierung hier macht, das ist nun die teure Rechnung für jahrelanges verschwenden und Schulden machen auch in ÖSterreich.

Gast: Mutbürger
30.09.2011 17:29
3 1

Was ist mit den Grünen?

Was hat sich jetzt geändert dass die Grünen doch dafür sind?

Es ist an der Zeit einmal diese Piratenpartei auszuprobieren, zumindest ist das eine Chance für einen Neuanfang...

Antworten Gast: sdaffsdf
01.10.2011 10:52
3 0

Re: Was ist mit den Grünen?

Ah geh Piraten. Die Grünen klangen am Anfang ja auch vernünftig. Was war mit der Kaspanaze Simma doch sympathisch. Und wenn man schaut was für Kreaturen jetzt bei den Grünen sind kann einem ja nur noch das Kotzen kommen

Antworten Gast: hczczcuvib
01.10.2011 08:21
0 0

Re: Was ist mit den Grünen?

Die Grünen von heute sind die Piraten von morgen. Die Grünen (man traut sichs fast nicht sagen) haben auch mal sympathisch angefangen.

Antworten Gast: na sowas
01.10.2011 06:36
1 0

Re: Was ist mit den Grünen?

das ist doch folgerichtig.

zerstörung österreichs und europas.

was besseres konnte doch den linken gar nicht passieren. die bürgerlichen schaffen sich ab.

Gast: machmuss verschiebnix
30.09.2011 17:29
8 1

All die Kohle nur für die Spekulanten - seid Ihr noch zu retten !!!

Allein schon das Faktum, daß ein Unterschied gemacht wird,
zwischen Realwirtschaft und Finanzwirtschaft ist eine bodenlose Frechheit 1!!

Was erwirtschaftet denn die Finanzwirtschaft ?
Gewinne durch BERUG !

Die Börse in der heutigen Form gehört abgeschafft, wenn es
nicht möglich ist, daß diesen "Herrschaften" Maßstäbe angelegt
werden, welche schließlich auch für die Realwirtschaft gelten.
Oder kennt jemand einen Greißler, der von einem Moment auf
den anderen seine Kunden in einem leeres Geschäft bedient,
mit der Begründung : "ich spekuliere auf meinen Bankrot".


Gast: machmuss verschiebnix
30.09.2011 17:28
2 1

All die Kohle nur für die Spekulanten - seid Ihr noch zu retten !!!


Allein schon das Faktum, daß ein Unterschied gemacht wird,
zwischen Realwirtschaft und Finanzwirtschaft ist eine bodenlose Frechheit 1!!

Was erwirtschaftet denn die Finanzwirtschaft ?
Gewinne durch BERUG !

Die Börse in der heutigen Form gehört abgeschafft, wenn es
nicht möglich ist, daß diesen "Herrschaften" Maßstäbe angelegt
werden, welche schließlich auch für die Realwirtschaft gelten.
Oder kennt jemand einen Greißler, der von einem Moment auf
den anderen seine Kunden in einem leeres Geschäft bedient,
mit der Begründung : "ich spekuliere auf meinen Bankrot".


So hab ich mir ...

... eine Demokratie immer vorgestellt.
"Die Macht geht vom Volke aus ..."
Buahahahahaha! Selten so gelacht!

Barroso fordert ...

... mehr Macht!
Keine üble Nachrede von fortschrittsfeindlichen Stammtischdumpfbacken sondern Headline der PRESSE.

Gast: mariechen
30.09.2011 17:19
4 0

Unsere endgültige Versklavung von "unseren" "demokratischen" Volksvertretern beschlossen:

http://www.youtube.com/user/Abgeordnetencheck#p/a/u/1/d6JKlbbvcu0

sie werden die Rechnung dafür bekommen

Re: Unsere endgültige Versklavung von "unseren" "demokratischen" Volksvertretern beschlossen:

"abgeordnetencheck" is echt super =D nur schade, dass es das nicht auch für österreich gibt ... =/

Gast: Eierbär
30.09.2011 17:18
5 0

Inside Kogler

ungeordneter Konkurs. Irgendwie versteht er trotz seines VWL Studiums - praktizierender Umweltökonom - die Sache mit einer Staatspleite nicht. Also Werner...1. Ungeordneter Konkurs....zb Argentinien, Haircut und danach kein einziger Dollar oder Euro für dieses Land. Geordneter Konkurs.....Haircut und danach kein Dollar oder Euro mehr vom FREIEN MARKT. Was ist der Unterschied? In der zweiten Variante entsteht eine TRANSFERUNION, in der der österreichische Steuerzahler jahrelang sein Steuergeld nach Süden hin überweist. Herr Magister, haben sie das nicht verstanden oder wollen sie im Sinne der sozialistischen Internationalisten dieses Modell klammheimlich anstreben?

Gast: Frage
30.09.2011 17:13
1 1

Frage

Lieber Herr Strache und liebe Kritiker,

ich stelle mir hier die Frage, welchen Lösungsvorschlag es aus Ihrer Sicht für den Schutz vor der Gefahr der vorherrschenden Euro-Schuldenkrise gibt?

Denn, ein möglicher Haircut auf griechische Staatsschuldverschreibungen ist geradezu unvermeidbar. Dies hätte eine enorme Auswirkung auf sämtliche Finanzinstitute, welche Titel dieser Art in ihrem Portfolio halten. Die Folgen wären hohe Wertberichtigungen, was unter Umständen zu Schieflagen im Bankensektor führen könnte.

Die Auswirkungen sind uns aus dem Jahr 2008 bekannt – i.e. es kommt zu Fire-Sales, also das massenhafte Abstoßen von Aktiva, wodurch es wiederum zu massiven Preisstürzen innerhalb bestimmter Marktsegmente kommen kann und somit mittelbar zu Wertberichtigungen bei Finanzakteuren innerhalb des Finanzsystems etc.

Begleiterscheinungen sind dann etwa beispielsweise durch den Vertrauensverlust der Investoren hervorgerufene Bank-Runs etc.

Ergebnis = Bankenkrise + Euro-Schuldenkrise
--> Spillover auf die Realwirtschaft etc.

Das sind alles nur theoretische Szenarien – realisiert man jedoch die Tatsache, dass es nicht nur zu Ansteckungseffekten zwischen Finanzinstituten kommen kann, sondern auch zwischen Staaten, ausgelöst durch den Anstieg der Risikoaversion der Investoren im Zuge eines möglichen Defaults von Griechenland, stellt sich die Frage, welches Endszenario dieser immer fortschreitende Dominoeffekt dann mit sich bringen würde?

Auch für Sie nochmals die wissenschaftlich fundierte Alternative

hier nach zu lesen:

http://www.faz.net/artikel/C30638/zwangs-rekapitalisierung-gefaehrdeter-banken-die-alternative-zum-rettungsschirm-30687153.html

Hier wird auch auf die von Ihnen erwähnten Domino- und Spill-over Effekte eingegangen.

Bin gespannt auf Ihre Antwort nach Lektüre dieses Gegenvorschlages.

MfG

Gast: Eierbär
30.09.2011 17:12
13 0

Inside Kogler

es kann nicht sein, dass Reiche für das Geld, welches sie den europäischen Staaten leihen, Zinsen, sehr hohe Zinsen kassieren..... Haben Sie diesen Satz verstanden? Wirklich verstanden?! Ein Leckerbissen. Glasklares kommunistisches Wirtschafts(UN)verständnis. Dann blabbert er noch sinnfrei über Haftungen (ist ja kein Geld!) und für den euopäischen Steuerzahler wird es billiger (tatsächlich für die Triple AAA teurer und für die Südsippen billiger, hoffentlich, möglicherweise, eventuell). Die Tatsache, dass ich für solche Vögel Steuer zahlen muss, raubt mir den Atem.

Gast: Rindskugel
30.09.2011 17:05
1 5

ÖVP, CDU-CSU, FDP, Konservative und weitere Wirtschaftsfaschisten..

Das Wirtschaftswachstums-Finanzmarkt-System der FI gleicht einem Fettsüchtigen, dessen Krankheit das letale Endstadium erreicht hat.
Sollte er jetzt nicht abnehmen, ist es alles zu spät. die FI kann noch gesunden und der Welt die Teilnahme an ihrem Selbstmord durch Überdosis ersparen. Sie hat das

BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN für alle und jederman

zu finanzieren und so auf ein gesundes Mass abzuspecken. Das BGE hebt die allgemeine Kaufkraft auf ein ebenso erträgliches Mass und ermöglicht es der verarmenden Merheitsbevölkerung, nicht nur materiell sondern auch ideell ihre Würde zurückzugewinnen.

DIESER SOZIALPOLITISCHE SCHWACHSINN IMMER MEHR MILLIONÄRE ZUGLEICH IMMER MEHR VERARMTE MUSS AUFHÖREN

Das BGE beendet Lohnterror und Existenzangst und ermöglich es jedem Einzelnen, gemäss wahrem Bedarf, wahrer Begabung und wahrem Interesse zu arbeiten.

Sozialer und internationaler
Friede statt Raubkrieg gegen Mehrheitsbevölkerung, Dritte Welt und Ressourcenländer gefordert!

DER WIRTSCHAFTS-WAHN MIT GLEICHZEITIGER VERHÄTSCHELUNG DER REICHEN OBERSCHICHT ist ASOZIAL (= ÖVP!!)

Re: Real Existierender Sozialismus

Hat schon in der DDR ganz gut funktioniert!

Welchen Sinn hat es, wenn ein Nichtschwimmer einem Ertrinken nachspringt??

Nach neuesten Berechnungen der Statistik Austria stand die Republik zur Jahreshälfte mit 213,2 Milliarden Euro in der Kreide. Das sind 72,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP).


Welchen Sinn hat es, wenn ein Nichtschwimmer einem Ertrinkenden nachspringt??

korr.

Gast: gast1984
30.09.2011 16:49
12 1

Hochverrat! Volksverräter! Pack!


11 1

Wir befinden uns auf der Titanic

In einer beispiellosen Mischung aus Dummheit, Inkompetenz und Leichtsinn setzt die Politik die Zukunft Österreichs aufs Spiel; jeder Abgeordnete, der für die Erweiterung dieses Rettungsschirms gestimmt hat, sollte verpflichtet werden, einen Großteil seines Vermögens und seiner Einkünfte in griechische Anleihen anzulegen.
Aber noch etwas Geduld, bald wird über den ESM abgestimmt, der die Eigenstaatlichkeit und alle demokratischen Grundregeln völlig abschafft, und auch da werden die meisten Volks(?)vertreter zustimmen.

Gast: einmalsodannwiederanders
30.09.2011 16:39
6 0

ohne faymanns volksabstimmung gibts weitere 29 mrd. euros der österreicher für den bankenrettungsschirm - ab morgen werden politiker wie hundstorfer u. die privaten finanzexperten wieder massive einsparungen und sozialabbau bei den asvg pensionen, gesundheit usw. einfordern. irgendwie schon ziemlich widersprüchlich das ganze werkl


Re: ohne faymanns volksabstimmung gibts weitere 29 mrd. euros der österreicher für den bankenrettungsschirm - ab morgen werden politiker wie hundstorfer u. die privaten finanzexperten wieder massive einsparungen und sozialabbau bei den asvg pensionen, gesundheit usw. einfordern. irgendwie schon ziemlich widersprüchlich das ganze werkl

Für Sie ist die Welt schon ein ziemlich kompliziertes Gebilde, nicht? Aber da sind Sie nicht alleine. Da hat schon ein Kanzler in den 80ern gemeint, dass alles so kompliziert wäre. Und da waren wir noch nicht mal in der EU!

Ein Tipp: Versuchen Sie es doch mal mit Bildung. Lesen zum Beispiel. Rechnen soll auch helfen. Sie werden Augen machen!

Ein Tipp: Versuchen Sie es doch mal mit Bildung. Lesen zum Beispiel. Rechnen soll auch helfen. Sie werden Augen machen!

Sie werden Augen machen wie viele Gebildete diese Rettung in Frage stellen.

Gast: spf
30.09.2011 16:36
8 0

IchBinDagegen

Der Nationalrat hat ... der Aufstockung des
Euro-Haftungsschirms (EFSF) ... zugestimmt.
==> Haftung für Ö wird um rd. EUR 16 Mrd.
angehoben.

Eine kleine Rechnung:
Ein einfaches Einfamilienhaus
in NÖ kostet rund EUR 250.000,-.
==> 1 Mio. .. 4 Einfamilienhäuser
==> 1 Mrd. .. 4.000 Einfamilienhäuser
==> Erhöhung der Haftung um rd. 16 Mrd
ergibt
***64.000 Einfamilienhäuser***.

Bei durchschnittlich drei Personen pro
Einfamilienhaus kann mit EUR 16 Mrd.
eine Stadt für
*** 192.000 Einwohner ***
gebaut werden.

Nimmt man die alte Haftungsverpflichtung
in Höhe von ca. EUR 12 Mrd. dazu, könnten
um den Betrag von aktuell EUR 28 Mrd. schon
112.000 Einfamilienhäuser mit einer
Einwohnerzahl von 336.000 gebaut werden.

Wehe, wenn die Haftung schlagend wird ...

Gast: dumme-politiker
30.09.2011 16:36
0 0

blablabla

Quatschbude und Kasperltheater

Haftung für 780 Milliarden plus Zinsen

Für diese Summe haften auch die bankrotten oder fast bankrotten Länder, wie soll das funktionieren.

Griechenland mit der gleichen Summe wie Österreich, Italien ca. 70% von D, Spanien ca. 50% von D.

Was würde eine Bank sagen wenn ich einen bankrotten Bürgen mitbringe.

Ist in diesen Haftungen noch eine Falle eingebaut?

Ich würde mich auch über Aufklärung von "die Presse" freuen.

1 0

Re: Haftung für 780 Milliarden plus Zinsen

die Bürgschaft kostet kein Geld, die Schuldner zahlen weniger Zinsen, weil alle Euro Staaten zu 120 % bürgen. Aber wehe, wenn ein Schuldner, etwa GR die Anleihe zur Fälligkeit nicht zahlen kann (oder will).......

Re: Haftung für 780 Milliarden plus Zinsen

Wenn Sie bei Ihrer Bank aufkreuzen und Geld für einen Häuslbauerkredit wollen, dann wird auch ihre Frau als Bürgin unterschreiben. Und die wird wohl das Geld nicht haben, sonst bräuchten die zwei keinen Kredit. Banken akzeptieren also faktisch bankrotte Bürgen. Das ist die Realität. Anders könnten sie ja auch kein Geschäft machen. Denn es geht nicht um das Vermögen der Leute, sondern um den konstanten Rückzahlungsstrom.

Re: Re: Haftung für 780 Milliarden plus Zinsen

und genau dieser konstante Rückzahlungsstrom ist definitiv nicht gesichert! Keine Bank der Welt wird einem Kreditwerber, der zeitgleich öffentlich macht darüber nachzudenken nur der Hälfte seiner bestehenden Verpflichtungen nachzukommen, weiteren Kredit einräumen.

Re: Re: Haftung für 780 Milliarden plus Zinsen

Wenn man Kreditwürdig ist braucht man keinen Bürgen, es gibt auch Häuslbauer ohne Anhang.

Re: Re: Re: Haftung für 780 Milliarden plus Zinsen

Etwas habe ich vergessen, wie das funktionieren soll, daran zweifelt der Präsident der deutschen "Steuerzahler Vereinigung".

man tut sich dann in der Wahlzelle leichter,

wenn sich bei der Entscheidung nicht mehr so viele Parteien anbieten.

Antworten Gast: na nu
30.09.2011 17:10
0 2

Re: man tut sich dann in der Wahlzelle leichter,

Nur die richtige Partei ist nicht auf der liste oder glaubst du eine der bestehenden würde irgendwas besser machen ein einziger korrupter Haufen die nur einzelne anschwärzen die ihre Intrigen nicht mehr mitmachen wollen

Re: man tut sich dann in der Wahlzelle leichter,

Wenn Sie wirklich glauben, dass eine reaktionäre FPÖ das "besser" machen wird, dann kann Ihnen eh keiner mehr helfen. Es wird sicher anders mit einer FP in der Regierung, aber besser wird es sicher nicht. Die letzten 7 Jahre FP Mitregierung sollten das eigentlich gut gezeigt haben.

0 0

Re: Wenn Sie wirklich glauben, dass eine reaktionäre FPÖ das "besser" machen wird, dann kann Ihnen eh keiner mehr helfen

Dies war eine weitere Belang(losigkeits)sendung aus den Reihen der Löwelstrasse; danke für Ihre Aufmerksamkeit ;-)

Re: Re: man tut sich dann in der Wahlzelle leichter,

Was ist Ihre Alternative? Darauf warten, dass das Raumschiff Enterprise eingreift?

Antworten Antworten Antworten Gast: Ungesund
30.09.2011 19:44
0 0

Re: Re: Re: man tut sich dann in der Wahlzelle leichter,

ÖBP das ist für mich schon sicher wer soll es schlechter machen

Gast: Jawohl, Genosse Mao!
30.09.2011 16:11
9 0

Die Regierung ist eine kriminelle Organisation,

deren hauptsächliche Tätigkeit der gewerbliche schwere Raub am Steuerzahler in einer Vielzahl von Fällen ist.

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

7 0

Parlament beschließt Aufstockung des Rettungsschirmes

na freilich, wir habens ja und können es uns ja scheinbar leisten weitere Schulden auf den Rücken unserer Kinder zu laden, nur um Banken retten zu dürfen ?!

WANN, wenn nicht spätestens 2013 MUSS man diese Krokodile endlich abwählen ?!!!

Und, welche Steuererhöhungen wird es im kommenden Jahr geben müssen, weil das versenkte Geld wieder irgendwie reinkommen muss ?

Billiger wäre wohl aus heutiger Sicht, wenn wir selbst aus der Eurozone ausscheiden würden und somit die gesamte Union zum patzen brächten.

Sämtliche Befürworter dieser Geldvernichtung müssten selbst mit ihrem eigenen Vermögen (pfändbar bis zum Existenzminimum 752.- monatlich) haften !!!!!

7 0

Re: Parlament beschließt Aufstockung des Rettungsschirmes

Vor ca 2 Jahren hieß es, dass jedes neu geborene Kind mit ca € 27.000,-- verschuldet sei, die letzte genannte Summe lag glaublich bei ca. € 40.000.--. Man darf gespannt sei - denn die Haftung wird fällig! - mit wieviel Schulden dann hier neu Geborene auf die Welt kommen. Danke an Rot-Schwarz!

Die einzigen die scheinbar noch die Interessen der österreichischen Bürger vertreten ist die FPÖ

Ich habe die FPÖ noch nie gewählt.
Ich werde die FPÖ nie wählen - bis auf eine Ausnahme - die nächste Nationalratswahl

Re: Die einzigen die scheinbar noch die Interessen der österreichischen Bürger vertreten ist die FPÖ

Die FPÖ ist die letzte Partei, die die Interessen der "österreichischen Bürger" vertritt. Kaum eine Partei ist so bürgerverhöhnend wie diese Truppe. Leider wird man das erst sehen, wenn die am Ruder sind.

Re: Die einzigen die scheinbar noch die Interessen der österreichischen Bürger vertreten ist die FPÖ

Wahrscheinlich müssen wir froh sein wenn die Haftungen erst nach der nächsten Nationalratswahl fällig werden, denn dann sind wir schon aus dieser Geldvernichtungsmaschinerie ausgetreten.

Gast: Eierbär
30.09.2011 16:01
7 0

Finanzmärkte in den Griff bekommen?

Glawischnigg will Finanzmärkte in den Griff bekommen? Ohne Fachkenntnisse, mit viel Ideologie und viel Genderismus?

Antworten Gast: GastIn248
30.09.2011 18:46
0 0

Re: Finanzmärkte in den Griff bekommen?

Die FinanzmärktInnen ! Hahahaha

Gast: Hammvieh
30.09.2011 15:55
5 0

Wichtige Informationen fehlen wieder einmal

Wo ist die Liste der Volksverraeter?

Hobbyökonom