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Maria Fekter unterstützt Merkels Kurs

02.10.2011 | 11:01 |   (DiePresse.com)

Finanzministerin Maria Fekter ist zuversichtlich, dass Griechenland die Bedingungen für weitere Hilfskredite erfüllen wird. Die nächste Hilfstranche ist über acht Milliarden Euro schwer.

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Griechenland wird nach Einschätzung von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) aller Voraussicht nach die nächste Hilfstranche über acht Milliarden Euro erhalten. Die Wahrscheinlichkeit einer Auszahlung im Oktober sei "klar höher" als ein Ausbleiben der Zahlung, sagte Fekter der "Welt am Sonntag". Die Griechen werden die Bedingungen für neue Hilfskredite aus dem 110-Milliarden-Euro-Topf letztendlich wohl erfüllen, sagte die Ministerin weiter. Am Samstag hatte sich bereits der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos zuversichtlich über die Auszahlung des Geldes gezeigt.

Schuldenerlass ist keine Lösung

Fekter unterstütze den Plan der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), in die Souveränität einzelner Staaten einzugreifen, wenn sich diese nicht an die vereinbarten Schuldenregeln halten. Wenn ein Land gegen die Schuldenregeln verstoße, "dann sollten wir auf EU-Ebene Eingriffsmöglichkeiten haben, um die Haushaltspolitik in dem betroffenen Land wieder in Ordnung zu bringen", wird sie in der "Welt am Sonntag" zitiert. Mit einem Schuldenerlass könne man die Krise nicht lösen, so Fekter.

Differenzen wegen Stellenabbau

Derzeit prüfen Experten der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie des Internationalen Währungsfonds (IWF) die Fortschritte Griechenlands bei seinen Sparbemühungen. Ihr Votum ist Voraussetzung für die nächsten Kredite. Zuletzt gab es bei der Prüfung Differenzen über den Umfang des Stellenabbaus im öffentlichen Dienst.

(APA/Reuters/Red.)

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54 Kommentare
 
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Gast: total crash
03.10.2011 07:06
1 0

Wie wär`s

mit Unterstützung des besten Österreichischen Kurses?
Raus aus der EU und alles Geld wieder der Österreichischen Bevölkerung/Staat!!!

Gast: Eso-Vergelter
02.10.2011 22:17
0 0

Regionalgeld mit Umlaufgebühr

Spätestens 2017 ziehen die FW in den Bundestag ein. Dann werden z. B. die herkömmlichen Autos durch 1 l-Autos ersetzt. Zudem sind u. a. die Winter 20 % kürzer, als früher. Der €uro soll durch regionale Gelder mit Umlaufgebühr ersetzt werden.

Gast: FH
02.10.2011 21:29
0 0

Im Zentrum

Die Slowakei kann ich schon verstehen. Wer im ORF die Sendung im Zentrum gesehen hat, konnte vom slowakischen Parlamentspräsidenten vernehmen, dass dort die durchschnittl. Pension bei ca. 400.- Euro liegt, in Griechenland gab er (glaube ich mich zu erinnern) 1,100.- an. Der Grieche korrigierte auf ca. 700.- Das dürfte bei denen aber wohl auch netto sein. Nun: wenn es so in der Mitte liegen sollte, könnte es vielleicht (durch die EU Subventionen) hinkommen. Anscheinend soll GR nun die Pensionen die über 1.300.- liegen, um 25% kürzen. Als Absichtserklärung.
Dass die Slowakei doch eher ungern die doppelt so hohen Pensionen in einem anderen Land subventionierten will, ist irgendwie einsichtig.
Außerdem: Auch in Österreich haben nicht alle Pensionen über 1.300.-


Antworten Gast: Ohren sehen alles!
02.10.2011 22:01
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Re: Hypertone Krise gefällig?

Es gibt eh viele vernünftige Griechen, er ist einer davon.......BLENDEN tun ja nur die Politiker, damit sie während der Blendung ihre TAschen füllen können - Traurig aber Wahr!

Gast: Schaun sie sich das an!
02.10.2011 20:13
0 0

Ich freu mich schon......

...wenn in einiger Zeit die Perlenketten der letzten Finanzministerin, im Dorotheum unter den Hammer kommen......lustig wirds, viel werden sie über diese Frau bei der Versteigerung erzählen.......

Dieser Artikel musste kommen!

Wie soll man sonst seinen Lesern mitteilen, dass man in jedem Fall zahlen will.

Die Alternative wäre ja die Pleite des Landes und genau das wollen die europäischen Regierungen, mit Ausnahme der Slovakei, verhindern.

Weiters muss es auch Pleiten geben können, sonst werden die Investoren dumb und verlernen, Risken abschätzen zu können. Könnten Investoren die Risken besser abschätzen, bräuchten die keine Ratingagenturen und die Schuldenkrise in Griechenland wäre bereits viel früher, durch sanftes einschleifen, beendet worden.

Gast: Supergneißer
02.10.2011 19:10
1 0

Weiberwirtschaft !!!!!!


Ein Verbrechen

an der jungen Generation und eine Vernichtung von Volksvermögen. Diese Marionetten sollten persönlich haftbar gemacht werden. Das, was hier geschieht, ist eine legalisierte Veruntreuung von Steuergeldern!

na so was...

und das versteht sie alles?

Gast: na nu
02.10.2011 17:57
2 0

Maria Fekter unterstützt Merkels Kurs

Maria Fekter ihre Dummheit kennt keine Grenzen es zeigt nur das sie keine eigene Meinung und Lösungen haben dumm wie Toastbrot

Gast: HernalserH
02.10.2011 17:07
2 0

Sicherheiten

Wer Kredite hergibt muss Sicherheiten verlangen. Sind die Politiker so blöd, dass sie nicht das machen was jede Bank von einem Häuslbauer will!?

Gast: Bösmensch dauerzensiert
02.10.2011 17:01
3 0

Veruntreuung von Steuergeldern

Gibt es nicht so eine Art Sammelklage der Bevölkerung? Ich würde jedenfalls mitmachen. Wo sind denn all die Rechtsexperten? Es handelt sich hier seitens SPÖ/ÖVP/Grüne (also jene, die für die Ausweitung des "Rettungsschirms" gestimmt haben) definitiv um Veruntreuung von Steuergeldern oder Schlimmeres, da man nicht annehmen kann, dass Griechenland die Summen zurückzahlen wird.

Gast: Der sich auskennende Prophet
02.10.2011 16:13
3 0

Es bringt nix

Liebe Presseleser/innen

Obwohl es nichts bewirkt kann ich euch vorausprophezeien, dass die Maßnahmen der Politik unser Finanzzystem nicht retten wird. Der bisherige Erfolg der "Rettungspaket unterstützt diese These"!!

Es hat einfach keinen Sinn, zu versuchen Symptome des kranken Systems zu heilen und dann zu glauben dass es sich damit hat. Die Ursachen der "Schuldenkrise" ist ein mathematisch eigentlich einfach zu erfassendes Problem im Wesen der Geldschöpfung und der Kreditvergabe.

Wo kommen den die Milliardenschweren "Rettungspakete" her?--> aus der Luft! Wie auch Geld dass die EZB, FED etc. erschafft
Dieses Geld ist durch keinen natürlichen Gegenwert gedeckt. Trotzdem entscheiden unserer vom Finanzsystem korrumpierten Politiker dass wir uns dieses aus dem nichts erschaffene Geld ausborgen müssen, was zur Folge hat dass der Staat noch mehr inkl. Zinsen zurückzahlen muss. D.h. Der Bankier verdient der Bürger zahlt
Klingt einfach ist aber so!!!

Landesverräter

Sich nüchtern zu saufen funktioniert genausowenig wie Schulden mit Schulden zu tilgen.

Wenn in diesem Land noch einer sagt wir Haben kein Geld oder Steuererhöhung, gehört er an die W... gestellt.


Re: Wenn in diesem Land noch einer sagt wir Haben kein Geld oder Steuererhöhung, gehört er an die W... gestellt.

und was tut der Österreicher, er wählt sich seine Schlächter selbst!

Merkels Partner ist der Ackermann, ihrer auch Frau Fekter?


Einfacher als den Wurmfortsatz der BRD zu spielen wäre es...

gleich um Aufnahme als neues Bundesland der BRD anzusuchen.
Vieles würde dann billiger werden.
Außerdem hätten wir den Riesenvorteil, dass die Deutschen wohl unseren Korruptionsverein namens Bundesregierung wohl in die Wüste schicken würden.

Gast: Merkel
02.10.2011 15:12
1 0

Wer ist Frau Fekter?


Unfassbare

Selbstbeschädigung.

Immer wieder Fr.Fekter....!

Was soll das schon wieder heißen :"Mit einem Schuldenerlass könne man die Krise nicht lösen!".

Aber glaubt Fr. Fekter ernsthaft dass Österreich jemals wieder einen Cent von den Griechen bekommt? Dann heißt es wieder "Aus Solidarität zur EU erlassen wir ihnen die Schulden gänzlich."

So kann und wird die EU auf Dauer nicht funktionieren!

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Ich bitte einen jeden ...

.. die Ansprache von Merkel beim BDI letzte Woche anzuschaun, bevor hier eine Meinung gebildet wird.
http://www.youtube.com/watch?v=gEgTANsP33w
http://www.youtube.com/watch?v=yn9riViru5o&feature=related

1 0

Re: Ich bitte einen jeden ...

??

Was soll das ändern?
Eine Rede die EIN Jahr alt ist, in der Frau Merkel davon redet, dass es ein Abkommen der G20 gibt in dem beschlossen sein soll, dass die Staatsschulden bis 2013 der jeweiligen Länder auf die hälfte reduziert werden soll....

Kein Wort davon wie´s gehen könnte.

Vor "Genossen" der Industrie, die das naturgemäß begrüßt und mit Beifall bedankt.

JA, ICH HABE MEINE MEINUNG GEBILDET

Gast: b754
02.10.2011 14:16
2 0

es gibt ausser der fekter wohl kaum jemanden

der glaubt dass griechenland nicht pleite geht

Re: es gibt ausser der fekter wohl kaum jemanden

ich glaube (oder hoffe zumindest) daß auch Fr. Fekter weiß was hier alles am Spiel steht. Und aus diesem Grund _DARF_ sie gar nicht anders handeln.
Das System muss so lange es nur igendwie möglich scheint am Leben erhalten werden.

 
12

Hobbyökonom