Euro-Schuldenkrise: "Gesamtpaket" bis Ende Oktober

10.10.2011 | 08:26 |   (DiePresse.com)

Deutschland und Frankreich wollen bis Ende Oktober ein "Gesamtpaket" zur Lösung der Euro-Schuldenkrise und zur Stützung von Europas Banken vorlegen.

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Weltbank-Präsident Robert Zoellick hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im Vorfeld ihres Treffens mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy ermahnt, die Führungsrolle in der Euro-Krise zu übernehmen. Die Zeit des "Durchwurstelns" sei vorbei. Die Märkte forderten eine große Lösung. Merkel und Sarkozy mussten am Sonntag nach ihrem Treffen in Berlin die ungeduldigen Finanzmärkte jedoch vertrösten. Den großen Wurf zur Banken- und Euro-Rettung soll es erst Ende des Monats geben.

"Wir wissen um unsere Verantwortung", sagte Merkel nach der Unterredung mit Sarkozy. Sie haben für Ende des Monats einen umfassenden Vorschlag zur Lösung der Euro-Schuldenkrise angekündigt. Das Gesamtpaket umfasst demnach Maßnahmen zur Stabilisierung der Währungsunion wie auch zur Stützung von Banken, die in den Sog der Schuldenkrise zu geraten drohen. Die beiden nannten zunächst keine Einzelheiten.

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Neue Vision für Europa

Die dauerhafte Lösung soll auf dem G20-Gipfel im französischen Cannes Anfang November präsentiert werden - zusammen mit einer neuen Vision für Europa, wie Sarkozy betonte.  Beide Staaten würden gemeinsam "bedeutende Veränderungen" der Verträge vorschlagen, sagte der französische Präsident. Angestrebt werde eine "verbindlichere Zusammenarbeit in Fragen der Finanz- und Wirtschaftspolitik der Euro-Mitgliedstaaten", so Merkel. Der Weg dorthin werde "auch Vertragsänderungen mit einschließen".

Beide Länder seien entschlossen, das Nötige zu tun, um die Rekapitalisierung der Banken sicherzustellen, so Merkel. Es müsse eine "vernünftige Kreditversorgung" sichergestellt werden, "denn die ist die Grundlage einer guten wirtschaftlichen Entwicklung". Auch Sarkozy betonte, er sei sich bei möglichen Finanzspritzen für Banken mit Merkel "völlig einig". Auch über den EFSF gebe es keinen Streit.

Bei den Kapitalhilfen für Banken sollen europaweit gültige Kriterien angewandt werden, die "auch allseits akzeptiert" würden. Es nütze nichts, Bedingungen aufzustellen, die nicht in die Zeit passten, meinet Merkel.

Griechenland soll in Euro-Zone bleiben

Griechenland solle in der Euro-Zone bleiben. Merkel und Sarkozy zeigten sich zuversichtlich, dass die Slowakei am Dienstag dem erweiterten Euro-Rettungsschirm EFSF zustimmen wird und der Fonds rasch voll einsatzbereit ist.

Inzwischen verdichten sich Hinweise auf eine radikale Umschuldung Griechenlands. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Finanz- und Verhandlungskreisen erfuhr, werden aktuell in der Eurogruppe Szenarien für einen Schuldenschnitt von bis zu 60 Prozent durchgespielt. Gläubiger Griechenlands müssten dann auf diesen Anteil ihrer Forderungen verzichten.

In Berliner Regierungskreisen hieß es nachmittags, in Sachen Schuldenschnitt sei es zu früh für eine abschließende Bewertung. Die Analyse der "Troika" - Experten von Europäischer Union (EU), Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) - zur Schuldentragfähigkeit Griechenlands liege noch nicht vor.

Fehlen weitere 6 Mrd. Euro?

Die Experten der "Troika" setzen heute ihre Kontrollen in Griechenland fort. Die Berichte für dieses und das kommende Jahr seien abgeschlossen, hieß es aus Kreisen des griechischen Finanzministeriums. Bei dem neuen Treffen soll die Tragbarkeit der griechischen Schulden für die Jahre 2013 und 2014 geprüft werden. Weitere 6 Mrd. Euro fehlten dafür noch und müssten durch zusätzliche Maßnahmen gesichert werden, wollte die griechische Presse erfahren haben.

(Ag.)

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138 Kommentare
 
12 3 4
Gast: Dunkelrot
10.10.2011 18:17
0

Die Verschuldung bis zum Crash (also bis zum Krieg) ist die zwingende Konsequenz des Kapitalismus.

In einem planwirtschaftlichen System wäre es nicht dazu gekommen. Während in einem kapitalistischen System keine Wertschöpfung stattfindet, kommt die in einer Planwirtschaft typische realwirtschaftliche Wertschöpfung allen zu gleichen Teilen zugute.

Das Problem sind nicht fehlende Regulationen. Das Problem ist der Kapitalismus, denn dieser erzwingt das Fehlen jeglicher Regulationen.

Wer Gerechtigkeit will, kann am Ende nur die Planwirtschaft befürworten!

Ich kann es nicht mehr verfolgen!

Die EU geht viel schneller pleite als ich mir je denken konnte!
Diese Entwicklung birgt zumindest etwas gutes in sich. Sarkozy und Merkel werden von der Bühne nimmerwiedersehen verschwinden!

Der Schärdinger

Rettungsschirm hier und da, dort und weiß Gott noch wo?
Das dürfte es ja alles nicht geben, was wurde noch bei der Einführung des € alles geschwafelt.
Strafzahlungen für säumige Euro Länder usw.
Wie die Kontrollen vor Jahren versagt haben, durch Bussi da, Busssi dort, werden sie auch in Zukunft versagen.
Glaubt wirklich jemand, dass ab jetzt GR-I-P-ES anständig ihren Haushalt in Ordnung halten werden?
Sehr blauäugig, wer das glaubt.!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
10.10.2011 11:02
2

Re: Der Schärdinger


Der Hinweis auf die kranke "Bussi Bussi Gesellschaft" war herrlich.

Ich würde aber meinen, dass der Hinweis auf die 4 Länder mit einem Haushalt in Unordnung auf keinen Fall ausreichend ist. Legt man die Maastricht Kriterien an, welche ohnehin schon sehr tolerant sind, dann haben nur noch 3 Länder, von 18 Eurostaaten, einen ordentlichen Haushalt. Wie es wirklich aussieht, das ist auch bekannt. Es gibt eine Studie um Auftrag der EU Kommission, welche die Hölle in Europa aufzeigt.

http://www.wiwo.de/finanzen/galerien/staatsverschuldung-in-europa-908/1/blankoschecks-der-regierungen.html

Re: Der Schärdinger

Aber was ist die Alternative? Auch Österreich hat die vereinbarten Konvergenzkriterien gebrochen...Es kommt derzeit ganz klar heraus, dass eine politische Union ohne wirtschaftliche Union nicht funktioniert. Wenn die EU zerfällt, dann sind in der globalen Welt Nationalstaaten dankbare Opfer für Spekulationen. Die Zeiten, in denen Staaten souverän ihre Entscheidungen fällen konnten, sind offensichtlich vorbei, ob es nun den Menschen gefällt oder nicht. insofern wären politische Strukturreformen dringend notwendig, denn wirklich gestalterisch tätig sein können Nationalregierungen ohnehin nicht mehr....

"Wir wissen um unsere Verantwortung", sagte Merkel nach der Unterredung mit Sarkozy.

Blöder geht es wohl nicht mehr, oder?

Gast: Karl Huber
10.10.2011 08:56
3

Wie wird diese aussehen?

"Neue Vision für Europa"

Zentralregierung in Brüssel? Dorthin sich unsere "Volksvertreter" zurückziehen? Beschützt von Europol und anderen militärischen Tools damit die Bürger sie nicht mehr erreichen können?
Naja..
Gut für uns Österreicher. Dann haben wir die Staatsreform auch durch wenn sich unsere lieben Freunde, die Politiker, alle geschlossen in Brüssel verbarrikadieren.. ;)

"Wir wissen um unsere Verantwortung", sagte Merkel

Das ist ja wohl der beste aller Sager!

Hätte auch nur ein Politiker aus 2008 gelernt, hätte auch nur ein Politiker den Mut besssen den Banken und deren Spielchen einen Riegel vorzuschieben, bräuchte es jetzt nur einen Bruchteil dessen was jetzt auf uns zukommt!

(Fast) ALLE und Bänker haben sich schuldig gemacht!

Frau Merkel, Herr Schäuble, Frau Fekter (Herr Pröll),

WO bitte war IHRE Verantwortung damals???


Antworten Gast: Vogel Strauss
10.10.2011 08:51
7

Re: "Wir wissen um unsere Verantwortung", sagte Merkel

In der Privatwirtschaft wären die bei so einem Krisenmanagement schon längst draussen - warum müssen wir sowas ertragen??? Bloss weil die Mehrheit den Lügen von Krone, Heute, Österreich u. Rotfunk glaubt?? GRRR

Das nächste, angekündigte Lösungspaket.

Hat jemand mitgezählt, wie viele heuer schon angekündigt wurden?

Und alle hatten immer wieder die idente "Lösung" zum Inhalt, nämlich den Griff in die Taschen der Steuerzahler.

Re: Das nächste, angekündigte Lösungspaket.

Es geht ja nur mehr darum, dem Volk ein Pakte zu präsentieren, bei dem es nicht sofort mitbekommt, dass natürlich immer das Volk das bezahlen muss - in diesem Fall der Steuerzahler, weil den Sozialhilfeempfängern ist das egal.

Kleinkariert

Erstaunlich, wie hier die große Mehrzahl plötzlich nach Mitbestimmung unter dem Titel Demokratie schreit. Traurig, wie hier die Angst geschürt wird vor den "bösen" Großen, die uns wirtschaftlich anektieren und aussaugen wollen.
Kleinkariert wie seit Jahrzehnten tun wir und unsere Volksvertreter nichts, außer hauen, stechen und schreien. Wir sind scharfsinnig und blitzartig wenn es darum geht die Schuldigen zu identifizieren, das Böse schon von Weitem zu erkennen und den Untergang herbei zu reden.
Es herrscht Wirtschaftskrieg zwischen den Europa, Asien und den Vereinigten Staaten den der gewinnt, der den längeren Atem hat. Amerikanische Ratingagenturen bombardieren Europa mit privaten Ratings die jeder Vernunft widersprechen, Asien mit Billigware und billigen Arbeitskräften.
Europa erstarrt im Standesdünkel und in den alten Feindbildern, ganz besonders wir Österreicher die wir uns so gern als Nabel der freien Welt verstehen.
Jeder Versuch die Angriffe abzuwehren oder ihnen zu begenen wird schlechtgeredet und geschrieben. Es ist ja so schön auf die Griechen einzudreschen denn das lenkt von unserem Sauhaufen ab.
Ein Schulterschluss der Deutschen und Franzosen ist, wenn man sich die Historie einmal mit Verstand ansehen würde, die einzige Chance für Europa diesen Krieg nicht zu verlieren.
Wenn wir nach Sebstbestimmung schreien, dann sollten wir unseren Beitrag leisten um die Ratingargenturen und Spekulanten zum Teufel zu jagen.

Re: Kleinkariert

Ich stimme Ihnen zu, zumal in Österreich seit Jahren die Praxis herrscht, dass sich alles was gut läuft, die jeweilige Regierung an die Fahnen heftet und an allem was schlecht läuft, die EU schuld ist.
Tatsache ist, wie ich bereits vorher erwähnte, dass der politischen Union EU eine wirtschaftliche folgen muss, weil sonst Nationalstaat nach Nationalstaat druch Spekulanten, zu denen ich auch die Rating Argenturen zähle, in den Abgrund gestossen wird. So gerne es die Menschen auch machen, eine isolierte Betrachtung der Nationalstaaten ist heutzutage brandgefährlich. Wir haben schon lange nicht mehr die Macht, völlig eigenständig unsere Entscheidungen zu treffen...Anders gesagt, hätten wir jetzt noch den Schilling, hätten uns höchstwahrscheinlich schon Währungsspekulanten in die Knie gezungen...

Re: Kleinkariert

na ganz soooo Kleinkariert sind wir nun doch nicht.

Wirtschaftskrieg: Stimme ich Ihnen zu!

Aber:

das was noch dazukommt sind die Blasen, vor denen schon vor 2 Jahren von einigen wenigen gewarnt wurde.
Diese Warner wurden belächelt, wurden als Weltverschwörungstheoretiker abgeschaselt und es wurde lusti frank und frei an der Blase weiter gebastelt!

Und Deshal, kann man nicht den einzelnen Bürger unbedingt in die Pflicht nehmen, serwohl aber die Politiker, deren Aufgabe es ist darauf zu achten, dass genau das nicht passiert...und meiner Meinung nach werden sie und deren Teams bezahlt....und nicht mal schlecht!

Re: Re: Kleinkariert

Wir, das Volk, leisten uns diese Politiker. Aber ich meine, die sind alle eine enorme Fehlinvestition - eine Blase, so wie vieles in der Finanzindustrie auch.

Diese teuren Politiker haben uns in Jahrzehnten mit Schmähführen in diese Krise manövriert, indem sie uns in einer historisch einmaligen Gehirnwäsche erklärten, dass man diese enormen Schulden im Namen des "Wohlstandes" machen muss.


Re: Kleinkariert

Wenn das der zitierte Wirtschaftskrieg ist, so haben die "Feinde" bereits einen immensen Vorteil: Nämlich die Infiltrierung unserer Führung, welche denen offensichtlich plangemäß in die Hände arbeitet.

Scherz beiseite, Überschuldung und Leben auf Kosten anderer ist kein Wirtschaftskrieg (max. Nehmerländer gegen Geberländer), sondern im besten Fall einfach Dummheit und Populismus.

Kleinkariert

Erstaunlich, wie hier die große Mehrzahl plötzlich nach Mitbestimmung unter dem Titel Demokratie schreit. Traurig, wie hier die Angst geschürt wird vor den "bösen" Großen, die uns wirtschaftlich anektieren und aussaugen wollen.
Kleinkariert wie seit Jahrzehnten tun wir und unsere Volksvertreter nichts, außer hauen, stechen und schreien. Wir sind scharfsinnig und blitzartig wenn es darum geht die Schuldigen zu identifizieren, das Böse schon von Weitem zu erkennen und den Untergang herbei zu reden.
Es herrscht Wirtschaftskrieg zwischen den Europa, Asien und den Vereinigten Staaten den der gewinnt, der den längeren Atem hat. Amerikanische Ratingagenturen bombardieren Europa mit privaten Ratings die jeder Vernunft widersprechen, Asien mit Billigware und billigen Arbeitskräften.
Europa erstarrt im Standesdünkel und in den alten Feindbildern, ganz besonders wir Österreicher die wir uns so gern als Nabel der freien Welt verstehen.
Jeder Versuch die Angriffe abzuwehren oder ihnen zu begenen wird schlechtgeredet und geschrieben. Es ist ja so schön auf die Griechen einzudreschen denn das lenkt von unserem Sauhaufen ab.
Ein Schulterschluss der Deutschen und Franzosen ist, wenn man sich die Historie einmal mit Verstand ansehen würde, die einzige Chance für Europa diesen Krieg nicht zu verlieren.
Wenn wir nach Sebstbestimmung schreien, dann sollten wir unseren Beitrag leisten um die Ratingargenturen und Spekulanten zum Teufel zu jagen.

Gast: b754
10.10.2011 07:43
1

wer schützt uns vor denen


Slowenien und Malta

Wir können jetzt nur hoffen, dass Slowenen und Malteser nicht zustimmen. Wie wollen die EU-Politiker ihren Bürgern vermitteln, dass die Griechen einerseits ca. 1.200 € Rente/Pension beziehen, andererseits Steuerbetrug bei denen Volkssport ist. Außerdem kungeln Merkel und Sarkozy vielzusehr miteinander, ohne dass die EU-Politiker einbezogen werden. Also, Schuldenschnitt für Griechenland und wer denen Geld geliehen hat, soll auf seinen Titeln sitzen bleiben. Punkt aus.

Re: Slowenien und Malta

Slowaken! aber macht nix gell is eh alles eins;)

Gast: Tutenchamun
10.10.2011 07:16
1

Die Finanztransaktionssteuer kommt.

Das ist ein sehr gutes Zeichen für Europa. Märkte, die nur von Spekulanten erzeugt werden braucht Europa nicht.

Gast: BigEye
10.10.2011 06:13
8

EU ist unser Grab

schade um deutschland, merkel schafft es noch in ihrer amtszeit ein so florierendes land in den nächsten jahren in den ruin zu treiben.
leider gehts uns mit österreich nicht anders, es wird mit aller gewalt versucht das komplett marode griechenland zu halten, so wie es dann mit spanien, portugal ,irland, italien usw passieren wird (oder eher soll)
und DAS kann sich NICHT ausgehen!

Re: EU ist unser Grab

Stimmt, doch was ist die Alternative? Dass die EU auseinanderbricht und ein Land nach dem anderen Spielball von Spekulanten wird?
Wer erfüllt denn noch die Konvergenzkriterien von den EU Ländern?

Gast: Pastor Hans-Georg Peitl
10.10.2011 06:13
7

Deutschland und Frankreich

Eigentlich erstaunlich, dass es, wenn es um die EU geht immer nur zwei Länder, nämlich Deutschland und Frankreich sind, die diesbezüglich den Ton angeben.

Auch dies widerspricht schon wieder dem Mastrichtvertrag nach welchem alle 27 Staaten gleich behandelt werden sollen.

Daher ist wohl eine Volksabstimmung zum EU-Austritt, wie wir sie am 22.10.2011, ab 15 Uhr am Ballhausplatz fordern unumgänglich.

Herr Bundeskanzler, walten Sie Ihres Amtes, halten Sie ihr Versprechen vom 27.6.2008 an die KRONEN Zeitung ein (offener Brief gemeinsam mit Altkanzler Gusenbauer) und geben Sie den Weg zur Volksabstimmung frei.

Ihr

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundespressesprecher der
Österreichischen Bürgerpartei
http://www.oebp.at
http://jachwe.wordpress.com

Neue vision fuer europa.............

ich habe auch eine vision fuer europa - und die bereitet mir alptraeume........:O((

Gast: EFF EFF
10.10.2011 00:06
5

Die Politik ist doch am Ende.

Merkel und Sarcosy versuchen nur die Börsenkurse für Montag morgen zu manipulieren. Es zeigt den Ernst der Lage, dass Politiker dafür ihr letzes bisschen Vertrauen verkaufen müssen.

 
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