Eurokrise: Europa fürchtet den großen Knall

11.10.2011 | 18:28 |  JAKOB ZIRM (Die Presse)

Ein Schuldenschnitt für Griechenland wird laut Aussagen von EU-Vertretern immer wahrscheinlicher. Das erwartete Ausmaß in Höhe von knapp 200 Milliarden Euro würde die Krise wieder zu den Banken verlagern.

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Wien. War es, um die Abstimmung in der Slowakei über die Erweiterung des Euroschutzschirmes EFSF zu beeinflussen? Oder war es, um angesichts des letzten offiziellen Auftritts vor dem EU-Parlament noch einmal eine unbequeme Wahrheit auszusprechen? Auf jeden Fall kommentierte der scheidende EZB-Präsident, Jean-Claude Trichet, die europäische Währungskrise mit einer bis dato ungewohnten Schärfe. „Das ist eine Krise von systemischer Dimension. Sie muss daher auch mit entschiedenen Maßnahmen bewältigt werden“, sagte Trichet. Der EZB-Präsident ortete zudem eine „große Ansteckungsgefahr“, die erneut zu einer Finanzkrise samt darauffolgender Wirtschaftskrise führen könnte.

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Eine dieser „entschiedenen Maßnahmen“ dürfte der in der Finanzbranche bereits seit Längerem erwartete „Haircut“ Griechenlands sein. Wie die Troika aus Vertretern von EU, EZB und internationalem Währungsfonds (IWF) am Dienstag in Athen bekannt gegeben hat, schafft es das Land nämlich trotz harter Sparpakete nicht, die Defizitziele für 2011 zu erreichen.

Durch zusätzliche Maßnahmen könnte Griechenland aber im kommenden Jahr „zurück in die Spur“ kommen. Deshalb, und um eine akute Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden, empfiehlt die Troika, die nächste Tranche in Höhe von 8,8 Milliarden Euro auszuzahlen.

 

Schuldenschnitt von 60 Prozent

Dies dürfte jedoch nichts an der Notwendigkeit eines partiellen Schuldenerlasses ändern. Und bei diesem dürfte die im Juli vereinbarte – freiwillige – Quote von 21 Prozent nicht ausreichen, wie Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker im ORF sagte. Er rechnet zudem mit einem Ausmaß von rund 60 Prozent der Schulden, was europaweit zu einem Abschreibungsbedarf von 197 Milliarden Euro in den Bankbilanzen führen würde.

Neben der EZB selbst und griechischen Instituten wären davon vor allem Banken in Frankreich und Deutschland betroffen, wie die Zahlen aus dem europäischen Bankenstresstest zur Jahresmitte zeigen (siehe Grafik). In diesen beiden Ländern hielten die Banken im Sommer jeweils einen zweistelligen Milliardenbetrag an griechischen Staatsanleihen. Laut Oesterreichischer Nationalbank lag die Gesamtsumme griechischer Kredite und Anleihen bei heimischen Instituten damals bei 2,3 Milliarden Euro. Ein „substanzieller“ Teil davon seien Staatsanleihen, genaue Summen gibt die OeNB jedoch nicht bekannt.

Seither haben viele Institute ihr hellenisches „Exposure“ zwar deutlich zurückgefahren, ein Schuldenschnitt von 60Prozent dürfte dennoch in vielen Bankbilanzen tiefrote Spuren hinterlassen und das oft magere Eigenkapital anknabbern. Die europäische Bankenaufsicht prüft daher bereits die Kapitalausstattung jener Institute, die überdurchschnittlich stark in Griechenland und anderen angeschlagenen Mittelmeerstaaten investiert sind.

Dies dürfte die Vorarbeit für eine neue Runde von staatlichen Kapitalspritzen für Banken sein. Unter der Annahme weiterer Schuldenschnitte bei anderen europäischen Ländern könnten diese laut IWF bis zu 200 Milliarden Euro betragen. Es sei keine Frage mehr, dass die Banken in Europa erneut rekapitalisiert werden müssten, meinte auch Trichet am Dienstag.

(c) DiePresse

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Großes Misstrauen unter Banken

Von den Banken selbst wird eine kollektive Rekapitalisierung jedoch abgelehnt. Sie fordern, dass von „Fall zu Fall“ entschieden wird. Dies wurde bei der jüngsten Finanzkrise in vielen Ländern nicht gemacht, um diese Banken nicht Ziel von Spekulationen werden zu lassen. Denn schon jetzt ist das Misstrauen zwischen den Finanzinstituten so groß wie seit Langem nicht mehr.

Indikator dafür sind die Einlagen bei der EZB, die mit 269,2 Milliarden den höchsten Stand seit Juni 2010 erreicht haben. Banken legen ihre überschüssigen Mittel somit trotz geringerer Zinsen lieber bei der EZB als bei anderen Geschäftsbanken an. Dies führte in der Krise 2008/09 zu einem Austrocknen des Kreditmarkts und zu einer Verschärfung des wirtschaftlichen Abschwungs.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.10.2011)

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307 Kommentare
 
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Dazu

fällt mir ein Lied ein, das einst Heinz Conrads gesungen hat:"Aber alles in Ordnung, mein gnädiger Herr, nix is geschehen, Herr Graf, bitte sehr..."

Gast: Versklavungsprofis forcieren globales US-Regime
12.10.2011 14:58
2 0

Mit abstrusen 60 % Schuldenschnitt spielen sich die cleveren Griechen frei für neue Verschuldung

und den goldenen Schnitt machen dabei letztendlich die Wall-Street-Superbanken wie JP Morgan Chase (Morgan- & Rockefeller-Clan) im Eigentum der Wall-Street-Milliardäre. Sie verdienen in alter Rothschild-Manier wegen der exorbitanten Risikoaufschläge jährlich super Renditen, während die durch übermäßigen Arbeitsdruck ausgepowerte Bevölkerung infolge der exorbitanten Schuldenlast für viele Jahre bluten wird und aller Zukunftschancen beraubt wird. Läßt sie sich das gefallen, geht das Spielchen lustig weiter. Treichl, Stepic & Co. kassieren bald wieder Superboni in Millionenhöhe für ihren Coup, werden von den (bei ihren Banken verschuldeten) Medien gefeiert und die Bevölkerung kniet wieder weihrauchschwenkend vor den (sie beraubenden) Supermanagern. Schon der kaiserliche Diplomat Prokesch von Osten schrieb während der Biedermeierzeit über das schauerliche Schuldendebakel der Griechen, an dem die Rothschilds jährliche Zinsen von herrlichen 20 - 40 % verdienten und rasch sagenhaft reich wurden. Liest man das, so fühlt man sich in die Jetztzeit versetzt. Seither hat sich nichts verändert. Mit diesem Wissen verdienen aber die Bankstermilliardäre locker ihre Milliardenvermögen... Im Prinzip hat sich seither überhaupt nichts verändert, es wurde nur alles komplexer und subtiler.

Federn gibt's beim Leiner,

Teer im Baumarkt.

Gast: Existentiell bedrohliches Politik(er)versagen
12.10.2011 14:40
7 0

Unser Wohlstand wird soeben für die notorisch schummelnden Griechen verspielt

und unsere Politiker spielen mit.

Wie jeder mit Hausverstand schon 1999 wußte, mußte die Teuro-Fehlkonstruktion in nicht allzu langer Zeit zum Finanzruin der EU führen.

Klüger und im Endeffekt billiger wäre gewesen, die schummelnden Griechen als Vorwarnung für die anderen aus der EU auszuschließen.

Doch die vom KrisenBusiness golden profitierenden US-Investmentbanken wußten dies zu verhindern. Eine schwelende Dauerkrise bringt Supermargen und Superboni. Außerdem läßt sich damit herrlich der Wohlstand aus EUropa absaugen und die zu Schuldsklaven gemachte Bevölkerung wird bis zum Umfallen für die Krisenprofiteure hackeln und parieren müssen.

Deswegen betreibt die Wall-Street gewerbsmäßig das für sie hochprofitable Krisen(erzeugungs)geschäft. Schon im Biedermeier verdienten die Rothschilds ungeahnte Reichtümer am griechischen und osmanischen Finanzchaos, sowie dem der Habsburger. Heute sitzen die Rothschilds gemeinsam mit den Warburgs, Morgans und Rockefellers als Fed-Mitbegründer an der Wall-Street und betreiben mit ihren Investmentbanken gewerbsmäßig dieses hochprofitable traditionelle Geschäft der Krisenerzeugung und des Krisenköchelnlassens.

EU und Politiker sind problemlösungsunfähig, haben keine Idee aber viel Schiß, und tun nur was man ihnen sagt. So werden Verarmung und Schuldknechtschaft der EUropäer vorangetrieben.

Mündige, wirtschaftskompetente Bürger sollten sich das nicht mehr gefallen lassen.

EU-Entscheidungen dürften nurmehr Wirtschaftskompentente treffen.

Gast: Das arme Schwein wird noch ärmer
12.10.2011 14:17
2 0

Bestätigung der Verschwendung vom öffentlichen Geld

Griechische PASOK-Abgeordnete verlangten gestern in einer MR-Sitzung vom Finanzminister Venizelos, dass 77 neue staatliche Träger, die in den letzten 2 Jahre gegründet wurden (Bravo!!!), geschlossen werden. Aber die nächsten 8 Milliarden werden ausbezahlt! Die Troika hat grünes Licht dafür gegeben. Die EU ist voll Mitschuld an dieser Misere! Man kann nicht beide Augen immer noch schließen!
http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite1_6759_11/10/2011_410426

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Und die Chinesen wetzen schon die Messer zur Kuchenverteilung!


Gast: Armes Schwein
12.10.2011 13:12
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Es ist beschämend an diesen Tagen Grieche zu sein

Für mich ist es kein Trost, dass ich diese Regierung nicht gewählt habe. Diese Regierung hat gezeigt, dass sie nicht sparen will. Das größte Beispiel ist Finanzminister Venizelos. Er will bei "sich" nicht sparen und dafür erfindet er neue Steuern. Das griechische Volk leidet sehr unter der Reduktion von Gehältern und Pensionen sowie den umfangreichen Steuererhöhungen und neuen Steuern. Aber, es ist alles um sonst! Leider! Und das ist das Schlimmste für die Bürger. Man sieht, dass trotz aller persönlichen Einschnitte, diese Regierung weiterhin die Schulden vergrößert und mehr ausgibt als einnimmt. Wenn das Volk vor 2 Jahren einen Manager ans Steuer des Landes anstatt diese Unwilligen gebracht hätte, würde Griechenland heute einen Überschuss produzieren. Griechenland kann seine Schulden zurück zahlen. Die Frage ist wie? Es genügt nicht, wenn die Troika sagt „ihr müsst diese Einnahmen und jene Ausgaben“ haben. Die Regierung schnürt dann neue Steuer- und Belastungspakete, die wenig bis keine Wirkung zeigen und spart beim Staat nicht. Die EU ist nun gefragt die Griechen endlich zu helfen bei der Verwaltung zu sparen und verstaatlichte Firmen zu privatisieren. Es wird seit 2 Jahren darüber nur geredet! Aktuell kann Venizelos die Verstaatlichten wieder nicht privatisieren, aber dafür kann Ministerienbeamte, die 2 Jahre vor der Pension stehen, mit 60% Gehalt bis zur Pensionierung in die Reserve schicken. Super und es kann nur superer werden!

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Eu-Phorie

im Wettbüro der Ratingagenturen. Ich wette das sich diese "Experten" kringelig über Europa lachen. Wir sind nur noch Zeugen des Versuchs die Schuldenkrise mit noch mehr Schulden zu lösen damit den "Experten" nicht das Lachen vergeht.

das Volk glaubt das alles schon lange nicht mehr,

nur unsere Politiker scheinen ein Brett vor dem Kopf zu haben.

3 0

Re: das Volk glaubt das alles schon lange nicht mehr,

Oder sie spielen mit!!!!????

Gast: Bänkster
12.10.2011 11:17
3 0

es sind doch nicht die Griechen-Bonds

und auch nicht die Staatsanleihen der anderen "PIIGS", die im Falle eines Griechen-Haircuts das System ins Wanken bringen !

Die Banken hatten doch fast 18 Monate Zeit ihre Bonds an die EZB (= letztlich an uns!) zu verscherbeln und das haben sie auch getan. Die Summen die bei einem Griechen-Haircut (selbst bei 60 %) noch von den Banken abzuschreiben sind, sind absolut verkraftbar.

Was aber fast völlig unter den Teppich gekehrt wird, ist der Umfang der Zocker-Wetten, die die Banken auf/gegen einen Griechen-Schuldenschnitt (sprich CDS auf Griechen-Bonds) gewetten haben. Das birgt die Gefahr. Und dafür soll einmal mehr der Steuerzahler einspringen. Langsam reicht es wirklich !

Ich freue mich schon auf die ersten Demos in Österreich, ich bin dann sicher dabei!

Gast: Bänkster
12.10.2011 11:12
6 0

Die Banken...

....wetten mit CDS (Kreditausfallsversicherungen) um ein Vielfaches der zugrunde liegenden "Assets" gegeneinander wie Hardcorezocker.

Die einen Banken gewinnen dabei, und die Verliererbanken ("too big to fail") gehen dann zum Staat und halten die Hand auf.

Das nächste Mal (CDS) gewinnen wieder andere Banken und das Gegenüber verliert. Für den Verlierer springt immer der Staat ein - das kann's doch nicht sein ! Was soll das?!

Schwachsinn

Wollen die uns wirklich erzählen die Deutsche Bank kann Ihre Bücher nicht um 900 Millionen Euro wertberichtigen, ohne Pleite zu gehen ?

Oder die Commerzbank - 1,8 Milliarden Abschreibung bei einer Bilanzsumme von 754 Milliarden ?

Hier geht es schon lange nicht mehr um Griechenland.

Gast: Romanino
12.10.2011 09:45
1 0

Eurokrise: Europa fürchtet den großen Knall

Warum wird alles so übertrieben, Amerika ist noch viel schlechter dran, druck Dollar und hauen nur auf Europa drauf und die depperten Ratingargenturen bringen jeden Tag neue Schaudermärchen. Ruhig bleiben, es ist eien Krise aber bewältbar.
Erste Bank hat Bonus ausbezahlt und dann die Schulden Ungarn,Griechenland abgeschrieben und daher die Veluste, aber nciht so schlimm, die Bank hat genug Geld, aber die wollen die Aktien runter haben.

Griechische Industrieproduktion mit -11,7% zum Vorjahresmonat

http://www.querschuesse.de/griechische-industrieproduktion-mit-117-zum-vorjahresmonat/

Re: Griechische Industrieproduktion mit -11,7% zum Vorjahresmonat

Die besten Voraussetzungen für ein kräftiges Wirtschaftswachstum!
;-)

Gast: Vogel Strauss
12.10.2011 08:21
2 0

Juncker rudert schon zurück ...

Wie in einem FAZ-Beitrag (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/euro-rettungsschirm-slowakei-stoppt-erweiterung-11490131.html) zu lesen ist, rudert Juncker schon zurück mit seiner vollmundigen Ankündigung von 'Wir reden von viel mehr'!
Diese Schmierenkomödie ist nicht mehr auszuhalten!

Gast: WFP
12.10.2011 07:29
15 3

Wehrt Euch!

Fazit: Wir dürfen die Schulden anderer bezahlen! Wie lange lassen wir uns das noch gefallen, bis wir endlich auch auf die Straße gehen??

Re: Wehrt Euch!

Wie sieht dein Vorschlag zur Krisenbewältigung aus?

Re: Re: Wehrt Euch!

Vorschlag:
Nicht die Banken weren geschützt. sondern die Einlagen der Bürger und in der Realwirtschaft tätigen Firmen. Parallel Bankkonzessionen werden in 2 Gruppen geteilt,

a) "Wirtschaftsbanken" (Sparbucheinlagen, Girokonten, ..., Kreditvergaben an Bürger und Wirtschaftstreibende, ...) und

b) "Investmentbanken", welche am Markt investieren und spielen dürfen. Einlagen dorthin werden vom Einlagenschutz ausgenommen. Wer sein Geld dort anlegt muss daher auch mit eventuell 100% Verlust rechnen.

Da das aber keine Einnahmen (wie z.B. FTA = der Versuch eine kleine Scheibe vom Kuchen ohne Risiko ins Budget zu bekommen) verspricht, politisch eher unwahrscheinlich.

Gast: Baur4
11.10.2011 22:31
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Die Schuldenkrise soll mit noch höheren Schulden gelöst werden???

Das Ergebnis kann doch nur WENIGER! und nicht noch MEHR Schulden heißen!!!

Noch höhere Schulden verschäft das Problem, löst es aber nicht!

Re: Die Schuldenkrise soll mit noch höheren Schulden gelöst werden???

Also ich saufe mich immer am nächsten Tag nüchtern </ironie>

Re: Die Schuldenkrise soll mit noch höheren Schulden gelöst werden???

Richtig erkannt. Deswegen der Schuldenschnitt.

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Re: Re: Die Schuldenkrise soll mit noch höheren Schulden gelöst werden???

Auch bei einem Schuldenschnitt verschwinden die Schulden ja nicht -so wie Sie und die meisten User hier meinen- sie werden nur auf die Gläubiger verteilt und das sind auch wir Europäer!

Re: Re: Re: Die Schuldenkrise soll mit noch höheren Schulden gelöst werden???

sie werden nur auf die Gläubiger verteilt ..

Richtig, aber mit dem Betrag des aktuellen Schuldenstandes. Denn je mehr Geld dort in den Sand gesetzt wird, desto höher wird der Schuldenstand und damit der Betrag, welche die einzelnen in den Kamin schreiben dürfen.

Daher wäre es sinnvoll gewesen, sich an den ja nicht ohne Grund vorhandenen Passus des no bail out zu halten. Zu dem Zeitpunkt war's auch noch billiger als heute. Und mit jeder Überweisung und Haftungsübernahme wird's daher teuerer und teuerer.

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Re: Re: Re: Re: Die Schuldenkrise soll mit noch höheren Schulden gelöst werden???

Weder Sie noch ich, noch sonst irgendwer kann heute sicher sagen, welche Beispielsfolgen ein Schuldenschnitt Griechenlands über Spanien, Italien bis über Frankreich haben wird.
Daher kann auch niemand halbwegs seriös weder die Beträge nennen, noch wer aller diese dann offenen Rechnungen für sämtliche Schulden in Europa zu begleichen haben wird.

Eines aber ist sicher:
Ob mit oder ohne EU oder EURO, bezahlt werden die Rechnungen eines Tages von allen -egal ob Steuerzahler oder nicht- !

 
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