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Faymann: Lösung des Euro-Problems unverzichtbar

25.10.2011 | 13:12 |   (DiePresse.com)

Bundeskanzler Faymann warnt, davor, dass eine Kettenreaktion an den Finanzmärkten auch Österreich treffen könne.

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Eine Lösung der Griechenland-Krise ist für die österreichische Regierung "unverzichtbar". "Die negativen Auswirkungen" könnten andernfalls "in einer Kettenreaktionen auch zu uns kommen", warnte Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) im Pressefoyer nach dem Ministerrat am Dienstag. Es gebe kein Land in der EU, dessen Staatsanleihen "im Blutkreislauf" der Finanzmärkte keine Rolle spielen. Eine Lösung des Problems betreffe daher alle Staaten, so der Kanzler.

Was den Schuldenschnitt für Griechenland betrifft, meinte Faymann, Ziel sei eine höchstmögliche Beteiligung des privaten Sektors. Angepeilt seien derzeit 40 bis 50 Prozent, wenn aber mehr herauskomme, sei es auch gut, so der Regierungschef. Er zeigte sich jedenfalls vor dem morgigen EU-Gipfel zuversichtlich, dass man sich bezüglich eines Haircuts für Griechenland einigen werde. Die 109 Mrd. Euro an Hilfsgeldern für Athen bezeichnete der Kanzler "als vorläufige Zahl". Bereits zuvor hatte Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) betont, dass die Griechenland-Rettung nicht "wesentlich mehr kosten dürfe" und damit aber indirekt angedeutet, dass doch mehr Geld fließen könnte.

Faymann betonte weiters, dass die finanzpolitische Stabilisierung in der EU schrittweise erfolge und auch in den kommenden Jahre fortgesetzt werde, indem zum Beispiel verpflichtende gemeinsame Regeln festgelegt werden. Eine Vertragsänderung halte man kurzfristig für kein geeignetes Mittel zur Problemlösung. Langfristig könne man aber darüber diskutieren. Diese Position wurde auch von Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) bekräftigt.

(APA)

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147 Kommentare

Re: Was den Schuldenschnitt für Griechenland betrifft, meinte Faymann, Ziel sei eine höchstmögliche Beteiligung des privaten Sektors.

Über Umwege: ja
a) Der "private Sektor", d.h. Banken/Versicherungen sollen freiwillig auf möglichst viele Forderungen an GR verzichten. Wär´s unfreiwillig wird´s schwer zu argumentieren, GR sei nicht zahlungsunfähig.
Der Finanzsektor hat eine breite Palette an Möglichkeiten, Verluste anderweitig zu bedecken. Da kommt der Bürger als Bank- und Versicherungskunde ins Spiel.

b) Um o.a. "privaten Sektor"überhaupt das Überleben zu sichern, muss ihnen nicht vorhandenes Geld vorn und hinten reingeschoben werden. Angeblich zumindest. Geht aber nur, wenn man sich das Geld vorher ausborgt. Bei den Banken übrigens.
Der Bürger hat auch was davon, nämlich höhere Abgabenquoten und die Gewissheit, dass auch seine/ihre Kinder noch dran zahlen werden dürfen.

Gast: Kritiker12345
25.10.2011 14:28
9 0

Faymann: Lösung des Euro-Problems unverzichtbar

Kritiker12345: Lösung des Faymann-Problems unverzichtbar

Jetzt nach 3 Tagenkann unser Bundeskanzler auch aufsagen, was Merkel vorgegeben hat und die Poster schon seit Monaten schreiben

Mit so einem Bundeskanzler brauchen wir uns wirklich nicht zu wundern wenn Sarkozy/Merkel alle Netto-Zahler egal ob Luxenburger, Niederländer, Finnen etc immer in die engeren Beratungen mit einbeziehen, aber die Österreich nie ewtas mitzurden haben.


Antworten Gast: Vogel Strauss
25.10.2011 16:57
3 0

Re: Jetzt nach 3 Tagenkann unser Bundeskanzler auch aufsagen, was Merkel vorgegeben hat und die Poster schon seit Monaten schreiben

Um Gottes willen, das wären doch viel zu viel Termine. Und man müßte vielleicht noch Englisch können ...

Expertenmeinung?


Wenn dies jemand behauptet der nicht einmal 2 Semester des leichten Jus-Studiums schaffte,

dann wird man ihm das schon (zumindest in den Arbeiterbezirken) glauben müssen.


"Blutkreislauf"

Dieses Bild der Sozis suggeriert, dass die EU ein einheitlicher Körper sei, und Österreich daher kein eigenständiger Staat mehr. Passt genau zur Politik der SPÖ.

Gast: super
25.10.2011 14:20
3 0

da geb ich dem herrn buka vollkommen recht !

warum schieben sie das problem dann mit milliardenaufwand vor sich her und LÖSEN es nicht ?

11 0

Guten Morgen Mister Faymann!

Ich beneide die Österreicher wirklich nicht! Sie werden mit diesem Bundeskanzler noch viel erleben!

Re: Guten Morgen Mister Faymann!

Mit einem mit Klofraubildungsniveau .-)

Gast: Megamax
25.10.2011 14:16
5 0

Woher will das der Feyman wissen??

Hat ihm das einer seiner Double-Twitterer gesagt, oder wie??

Ach nee... das wird ihm sicher der "Oberbanker" Elsner vorgesagt haben...^^

Gast: dockster
25.10.2011 14:16
11 0

Muss man in einer Demokratie warten, bis jemand, der für sein Amt unfähig ist, abgewählt wird?

- oder kann man diese Person schon vorher absetzen?
- welche (gesetzlichen) Möglichkeiten haben wir dazu?

Antworten Gast: Vogel Strauss
25.10.2011 16:58
1 0

Re: Muss man in einer Demokratie warten, bis jemand, der für sein Amt unfähig ist, abgewählt wird?

Ich wäre für eine Donnerstags-Demo vor dem BKA ...

Re: Muss man in einer Demokratie warten, bis jemand, der für sein Amt unfähig ist, abgewählt wird?

Ich weiss auch noch andere....

Gast: Uncle Abe
25.10.2011 14:12
10 0

Abraham Lincoln hat einmal gesagt....

„Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.“
Bitte Herr Faymann, richten Sie sich endlich danach - auch in Ihrem eigenen Interesse.

Antworten Gast: Stars and stripes
25.10.2011 14:30
3 0

Re: Abraham Lincoln hat einmal gesagt....

Wollen Sie dem die Intelligenz eines Lincoln zusprechen?

Gast: Baur4
25.10.2011 14:05
11 0

Dazu müssen Fayman, Spindelegger und Fekter nach Brüssel reisen?

50% Schuldennachlass für Griechenland hätten sie zu Hause auch veröffentlichen können.

15.6.2011: Die Mrd. für Griechenland sind für Österreich ein gutes Geschäft (Fekter ans Parlament)

Warum trifft immer das gegenteil zu was uns Politiker versprechen?

Z.B.: Die EU bringt uns Stabilität, Sicherheit und billige Preise - das Gegenteil bekamen wir.

Gast: Plach2
25.10.2011 14:02
13 0

Faymann und Spindelegger beschäftigen sich mit höheren Aufgaben im eigenen Land!

Generationsscreening
100 neue Inegrationsbotschafter
Verkehrsscreening*
Töchter in die Bundeshymne
National Branding
usw.

* Verkehrsscreening = alle Verkehrszeichen auf "sexitische Belange zu überpürfen".
So sollen z.B. alle blauen Tafeln "Fahrradweg" mit dem Heerenrad auf ein Damenrad getauscht werden.
"Achtung Baurabeiten" - die Bauarbeiter bekommen eine Rock..

Da können sogar die Schildbürger noch einiges lernen!

Re: Faymann und Spindelegger beschäftigen sich mit höheren Aufgaben im eigenen Land!

Diese Themenverschiebung ergibt sich logisch daraus, wenn alle wichtigen Fragen zur Entscheidung an Brüssel abgegeben werden. Da bleiben Parlament und Regierung nicht mehr viele Aufgaben. Auch das steht hinter der Verlotterung der Politik heute.

Gast: xxxrayxx
25.10.2011 14:01
6 0

Langsam

Langsam glaubt er schon selbst, dass er intelligent ist.
BITTE GEBT DIESEN LEUTEN KEINEN RAUM
Warum bringen Zeitungen diesen Schwachsinn auch noch als Nachricht.
Soll er doch Inserate schalten :-)

11 0

kurz off topic

ich habe letzte Woche eine Mail an ALLE Parteien mit diversen Fragen zur Krise und der Hebelung des EFSF geschrieben.

Geantwortet hat ausschließlich: FPÖ

die Schwarzen, die ansonsten nicht schreibfaul sind, haben es diesmal es total sein lassen, die Müssen erst die Fekter fragen, diese aber wieder Merkel...und die hat zur Zeit genug Probleme.

Grün - Orange - Dunkelrot die haben alle nix zu sagen :(

Gast: gast45
25.10.2011 13:52
10 0

geh werner ..

seit wann hast du ahnung von wirtschaft :-)
mann braucht sich nur die projekteln, die du als stadtrat zu verantworten hattest ansehen .. lauter flops und pleiten (stichwort gasometer) ..

Re: geh werner ..

den Bildungsfernen Faymann hat man doch nur deshalb für den Kanzlerposten vorgesehen,

damit die einfachen ArbeiterInnen auch auf sich selbst stolzer sein können.

10 0

Das ist Chuzpe!

Der Herr Faymann, der mit seiner Partei zu diesem Problem beigetragen hat, warnt!

Was wurde übrigens beim Bilderberg-Treffen ausgeschnapst?

Gast: Laura die Ferdige
25.10.2011 13:43
4 0

Ziel sei eine...

"...höchstmögliche Beteiligung des privaten Sektors".

Der noch unversteuerte Residualbesitz?

Gast: 1. Parteiloser
25.10.2011 13:41
10 0

Ist der Kanzler der Realität schon ganz entrückt?

Es stimmt schon, dass das Europroblem gelöst werden muss. Ein Problem, welches durch die Staatschulden verursacht worden ist, also direkt von viel zu hohen Staatsausgaben kommt.

Diese irren Staatsausgaben in der Eurozone haben dafür geführt, dass die meisten Länder die Vertragsbedingungen nach Maastricht gebrochen haben. Es ist also ein Problem, welches von den Mitgliedsländern der Eurozone kommt und nicht vom einem anonymen Euro oder auch der EU.

Da es ein lokales Problem der Mitgliedsstaaten ist, so kann dieses Problem auch nur direkt in den Mitgliedsstaaten gelöst werden. Natürlich kann es eine Hilfe der anderen Länder geben, nicht aber eine Umverteilung von Zwangsabgaben eines Landes für die Bürger eines anderen Landes. Dazu haben weder die EU, noch die lokalen Regierungen eine Legitimation.

Leider kann der Kanzler auch nicht erkennen, dass er am besten Weg ist Österreich den Griechischen Weg gehen zu lassen. Er hat es nicht geschafft eine Kontrolle über die Leistungen und Kosten der geschützten Bereiche zu erlangen, er hat es nur geschafft durch Steuererhöhungen und noch mehr Schulden kurzfristig die Finanzierung des Wahnsinns sicherzustellen.

Dieser Kanzler ist ja 2008 in die höchste Verantwortung für Österreich und die Österreicher gekommen. Der hat den Österreichern den offiziellen Schuldenstand von irren 180 Mrd. (Ende 2008) auf hyperkranke 225 Mrd. (Ende 2012) hinaufgeschraubt.

Er ist ein Kaputtmacher!

Re: Ist der Kanzler der Realität schon ganz entrückt?

Herr vergib ihm, er weiß wirklich nicht, was er redet und tut!

Oder auch: Selig sind die Armen im Geiste.....

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.10.2011 18:50
1 0

Re: Re: Ist der Kanzler der Realität schon ganz entrückt?

Leider, leider!

Fähigkeiten herbeten geht nicht.
Den Kanzler wegbeten geht auch nicht.

Hat uns Gott ganz verlassen?

10 0

Lösung des Faymann-Problems unverzichtbar


Sonst hat AUT fertig.

3 0

Re: Lösung des Faymann-Problems unverzichtbar

Österreich hat schon fertig! Kalte Tage kommen!

Gast: Zen Su Riert
25.10.2011 13:39
3 0

wow

ein echter visionär, der mann!

Gast: check
25.10.2011 13:36
8 0

Lieber Herr Faymann, diesmal sind nicht "die Finanzmärkte" schuld, diesmal sind Sie und ihre Schuldenmacher-Kumpanen diejenigen, die den Banken die Existenz gefährden!


Was hat denn dafür gesorgt dass die Staatsanleihen Europas reihum wertlos werden?

Schuldenorgien der Sozialisten aller Coleur!

Und gerade die Dynamik der österreichischen Verschuldung zeigt, wie unverantwortlich dieses Land mit einem Inserator geführt wird.

Griechenland ist näher als Sie glauben!

Antworten Gast: taschenrechner
25.10.2011 14:44
0 2

Re: Lieber Herr Faymann, diesmal sind nicht "die Finanzmärkte" schuld, diesmal sind Sie und ihre Schuldenmacher-Kumpanen diejenigen, die den Banken die Existenz gefährden!

das mit den staatsanleihen ist populistischer blödsinn was sie hier schreiben.

besitze österreichische staatsaneihen,und die sind jetzt bei 106%.
dh.die ganze welt stürzt sich auf staatsanleihen von d und aut,weil sie als sicherer hafen erscheinen.

Antworten Antworten Gast: check
25.10.2011 15:11
1 0

Re: Re: Lieber Herr Faymann, diesmal sind nicht "die Finanzmärkte" schuld, diesmal sind Sie und ihre Schuldenmacher-Kumpanen diejenigen, die den Banken die Existenz gefährden!

Abwarten!

Triple-AAA ist bald passé!

Re: Re: Lieber Herr Faymann, diesmal sind nicht "die Finanzmärkte" schuld, diesmal sind Sie und ihre Schuldenmacher-Kumpanen diejenigen, die den Banken die Existenz gefährden!

Es ist richtig, dass das "Abstürzen" der Kurse der einen Staatsanleihen zu einem Aufschwung bei anderen führt. Allerdings zeitlich nicht unbeschränkt.
Das Problem ist, dass auch AT die Verschuldung permanent erhöht. Wir befinden uns durchaus am GR-Weg. Nur sind wir noch nicht "am Ziel".
Und es gibt immer Staaten, die die Verschuldung besser im Griff haben - und die so gesehen davon "profitieren" werden.

Re: Re: Re: Lieber Herr Faymann, diesmal sind nicht "die Finanzmärkte" schuld, diesmal sind Sie und ihre Schuldenmacher-Kumpanen diejenigen, die den Banken die Existenz gefährden!

Wichtig!

Und überdies geht in die Staatsschuldenbewertung der Ratingagenturen immer auch die Tätigkeit, im Falle Faymann wohl Nichttätigkeit der Regierung in der Frage der Budgetsanierung mit ein!!!

Re: Re: Re: Re: Lieber Herr Faymann, diesmal sind nicht "die Finanzmärkte" schuld, diesmal sind Sie und ihre Schuldenmacher-Kumpanen diejenigen, die den Banken die Existenz gefährden!

Gute Ergänzung. Auch kein Pluspunkt für AT, wenn nicht bald wenigstens der Anschein von Tätigkeit erweckt werden kann.

Antworten Gast: dockster
25.10.2011 14:29
0 0

...

Warum werden die Staatsanleihen Europas reihum wertlos?
Und wer hat diese Staatsanleihen?

Warum werden die Staatsanleihen Europas reihum wertlos?

Weil auf der einen Seite das Angebot grösser wird (die immer höheren Verschuldungen müssen auch immer höher refinanziert werden) und andererseits die Nachfrage sinkt. Dies, da manche Länder schwerstens im Verdacht stehen, bei Endfälligkeit der Anleihe nicht mehr zahlungsfähig zu sein.
"Wertlos" ist natürlich übertrieben, manche Papiere sinken aber doch bedenklich im Kurs (z.B. langfristige GR-Anleihen bei gut 30%).

Wer diese Staatsanleihen besitzt ? Kann ich nicht sagen, nehme aber an, die Verteilung ist jener anderer börsennotierter Papiere ähnlich, d.h. die grosse Masse liegt bei Banken u. Versicherungen, ein minimaler Anteil bei Privatpersonen.

8 0

Bemerkenswert

wie sich die bei uns zuständigen Personen schwer tun.

Ich unterstelle dem Kanzler mal, dass er genau weiß worum es geht aber aus innerpolitischen Angelegenheiten lieber um den Heissen Brei redet.

Wenn man diese Ausagen aus diesem Artikel liest, so gibt es ihm genau diese Möglickeit, wochen, Monate später darauf zurückzukommen ud zu sagen:

Ich hab´s ja immer schon gesagt...

und wenn wir mal das Triple A verlieren, dann war´s der "Blutkreislauf"

Halten Sie uns nicht für ganz dumm!
Nehmen Sie mal endlich Stellung
Nenne Sie endlich (halbwegs) reale Werte

Sein Sie ein Mann

Sein Sie endlich mal ein Kanzler vor dem man zumindest ein wenig Respekt haben könnte (auch wenn es Ihnen schwer fällt)

Re: Bemerkenswert, Sie hoffnungsloser Optimist!

Ich meine, der Mann weiß wirklich nicht,was er da so daherplappert!

Sein ständiger Einsager scheint ihn im Stich zu lassen!!

Ich nehme an, der Häupl hat die baldige Ablöse von Faymann schon angeordnet.

Antworten Gast: Zen Su Riert
25.10.2011 13:40
3 0

Re: Bemerkenswert

corrigendum: wenn wir das AAA verlieren, warens die spekulanten.

Scherbenhaufen

Das Hauptproblem der EU sind ihre politischen Eliten, die unfähig zu sein scheinen, wenn notwendig auch einmal einen Schritt zurückzugehen, um Sackgassen zu umgehen. Der €uro Raum ist zu heterogen. Trotzdem wird stur der Zusammenhalt bemüht, ohne Rücksicht auf langfristige Konsequenzen. Eine gemeinsame Währung sollten nur die versuchen, die auch zusammen passen, z.B. D, NL, A, FI und einige mehr. Bei der Rigidität des EU Systems muss wahrscheinlich zuerst alles in Schwerben liegen, bis die rettende Einsichtig kommt.

8 0

Egal wozu er sich zu Wort meldet


egal, ob er recht hat oder nicht -
Kompetenz vermittelt er nicht.

Abtreten!!!

Die 109 Mrd. Euro an Hilfsgeldern für Athen bezeichnete der Kanzler "als vorläufige Zahl"...

Gast: PERSIL4.0
25.10.2011 13:27
10 0

Und


wer rettet uns vor solchen jasagenden Kasperlpolitikern?

Der EURO und die EU sind tot, wir wissen es schon, wann geben es die Politiker endlich zu und beginnen mit dem Neustart?


Antworten Gast: biserl
25.10.2011 14:23
3 2

Re: Und

Der EURO und EU sind nicht mehr oder weniger tot als Österreich wie es heute existiert.

Es gibt keine Eurokrise. Was wir haben ist eine Schuldenkrise der meisten westlichen Länder also auch der EU-Länder.

Griechenland ist kein alleinstehendes Problem, es ist halt ein "Vorreiter".

Unser ach so tolles Österreich erreicht mit einer Rekordabgabenquote auch in wirtschaftlich guten Jahren eine Rekordneuverschuldung.

(Gleiches gilt wenn man Österreich durch Deutschland, ..., USA, verschiedene US-Bundesstaaten, ... ersetzt.)

Was haben also diese Probleme mit dem Euro oder der EU zu tun? Der Euro beschleunigt das Problem (ohne Euro könnte man über die tolle Aussicht auf der Klippe philosophieren während die ersten (griechischen) Lemminge schon runter gefallen sind, mit Euro hängen wir alle mindestens mit einem Bungeeseil an denen dran).

Die EU wiederum ist ein Problem, weil ihr noch die Instrumente fehlen um mit dem Problem umzugehen. (Ist aber auch kein EU Problem, siehe Kärnten, wo das Land "Garantien" für viele Milliarden ausgegeben hat für die jetzt auch die Vorarlberger und Wiener geradestehen müssen) (K => GR, Garantien => Anleihen, Vorarlberger => Deutschland, Wiener => Österreicher, kommt das nicht einem bekannt vor?)

Re: Re: Und das Problem sind die exzessiven Staatsschulden und sonst nichts!!!


1 0

Re: Und

Sie meinen wohl die Politiker, welche in der Regierung sitzen! Andere verweisen ja andauernd darauf!

Gast: ASVGler - somit Trottel der Nation
25.10.2011 13:26
7 0

Wie geht's Ihren Korruptionsskandalen, Herr Faymann?

Da gibt es ja viel aufzuklären.

Die Ratschläge eines reinen Parteisoldaten bei Wirtschafts- und Finanzfragen sind einfach nur für A. und F. und daher belanglos.

Gast: Paka
25.10.2011 13:26
5 0

Mein Senf dazu!

Kasperl Faymann sagt mal was!!! Wau!! Also haben wir doch noch eine Regierung, dachte schon die Angela ist unser Sprachrohr. So und nun zieh deine Kasperlmütze wieder ins Gesicht, und und schlaf weiter. Die Sorgen in Europa gehn ja eh nur die Anderen was an. Gute Nacht.

Gast: AugenAuf-Sehen
25.10.2011 13:25
4 0

eine Währung, die "gerettet" werden muß, ist keine Währung !

Der Euro in dieser Form, wo laufend die Verfassung gebrochen wird (http://dejure.org/gesetze/AEUV/125.html) und ein dauerhafter Steuergelddiebstahl installiert wird (EMS), damit Maastrichtverletzer ihre Schulden nicht selbst begleichen müssen, ist ein Betrug und das Problem AN SICH.
Kern-Europa bilden, harte Währung, Austreter sanieren sich und bewerben sich erneut.
KEIN STEUERGELD FÜR PAPANDREOUS WAFFEN,FUNKTIONÄRSVILLEN, GEDULDETE STEUERHINTERZIEHUNG UND ZWECKS GERWERKSCHAFTSSTIMMEN WEITERGESCHLEPPTE, MARODE STAATSINDUSTRIE.

Hobbyökonom