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Krise: Deutschland entwickelt Worst-Worst-Szenario

13.11.2011 | 18:13 |   (Die Presse)

Bis vor wenigen Wochen war das Verlassen der Eurozone durch einzelne Länder, allen voran Griechenland, ein politisches Tabu. Nun wird in Berlin bereits an möglichen Szenarien gearbeitet.

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Wien/Jaz/Ag. Der G20-Gipfel in Cannes Anfang November brachte die Wende. Zuvor war es in Paris oder Berlin undenkbar, den Austritt eines der Krisenländer aus der Eurozone auch nur anzudenken. Doch als der ehemalige griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou die anderen Eurostaaten mit der Ankündigung überraschte, sein Volk über das am EU-Gipfel beschlossene Sparprogramm per – inzwischen wieder abgesagtem – Referendum abstimmen zu lassen, platzte der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel der Kragen. „Es geht um die Frage, ob Griechenland in der Eurozone verbleiben möchte. Wir sind gewappnet“, sagte sie damals.

Unterdessen haben sich die Griechen zwar eindeutig für einen Verbleib in der Eurozone entschieden, ganz traut man in Berlin dem hellenischen Frieden anscheinend aber noch nicht. So hat die deutsche Bundesregierung von ihren Beamten laut einem Bericht des „Spiegel“ bereits drei Szenarien durchspielen lassen, die klären sollen, was ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone für die anderen Länder der Gemeinschaftswährung bedeuten würde.

Das erhoffte Basis-Szenario würde demnach dazu führen, dass alles nicht so schlimm kommt, wie von vielen im Fall eines Austritts erwartet wird. Griechenland hätte zwar anfänglich mit Turbulenzen zu kämpfen, langfristig würde sich die Lage jedoch wieder stabilisieren. Die Eurozone wäre ohne ihr schwächstes Glied sogar stärker. Länder wie Italien oder Spanien könnten sich auf die Bewältigung ihrer eigenen Probleme konzentrieren, ohne von negativen Nachrichten aus Griechenland wieder nach unten gezogen zu werden. Dadurch würde es für diese Länder nach Ansicht der deutschen Regierungsexperten auch wieder einfacher, sich Geld am Kapitalmarkt zu besorgen.

 

Auch Worst-Worst-Szenario entwickelt

Nicht ganz so rosig zeigt sich die Situation im ebenfalls nicht unwahrscheinlichen mittleren Szenario. Der Austritt Griechenlands würde demnach die Verunsicherung der internationalen Anleger bei Staatsanleihen von Italien und Spanien weiter erhöhen. Die Finanzierungskosten dieser Länder würden daher ebenfalls weiter steigen. Dies würde es notwendig machen, dass der europäische Rettungsschirm EFSF einspringt und die Rekapitalisierung der bestehenden italienischen und spanischen Schulden übernimmt. Damit die EFSF das auch schafft, müsste sie schnellstmöglich so aufgerüstet werden, dass sie über ein Finanzierungsvolumen von einer Billion Euro verfügt. Ein Schritt, der bereits in den vergangenen Wochen mittels „Hebelung“ des Schirms durch privates Geld diskutiert worden war. Bislang scheiterte die Umsetzung jedoch am Widerstand Deutschlands und dem fehlenden Interesse von Geldgebern in Ländern wie Russland oder China.

Noch schlimmer wären die Auswirkungen im Worst-Worst-Szenario, dass aber nicht als das wahrscheinlichste gilt. Laut diesem würde die neue griechische Drachme dramatisch gegenüber dem Euro abwerten. Weil die griechische Staatsverschuldung in Euro notiert bleibt, würde sie trotz Schuldenschnitts ebenso dramatisch ansteigen. Die Geldversorgung des Landes, der Banken und somit auch der griechischen Wirtschaft würde weiterhin stocken. Da auch viele Unternehmen ihre Schulden nicht mehr bedienen könnten, würden sie in Konkurs gehen. Die Folge wäre ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit und ein Rückgang des Inlandskonsums. Griechenland würde in einen Teufelskreis verfallen und könnte andere Länder mitziehen.

Damit es nicht soweit kommt, haben Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy am Wochenende den neuen griechischen Ministerpräsidenten Lucas Papademos aufgefordert, das Ende Oktober vereinbarte Sparprogramm „vollständig“ umzusetzen. Nur dann könne sein Land auch Mitte Dezember die nächste Milliardentranche aus dem Rettungsfonds erhalten. Anders als sein Vorgänger hat Papademos nun auch den Rückhalt der Bevölkerung. Laut jüngsten Umfragen stehen 75 Prozent der Griechen hinter ihm.

Auf einen Blick

Die deutsche Regierung hat drei Szenarien über einen möglichen Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone durchspielen lassen. Beim Basis-Szenario würde sich die Lage nach kurzen Turbulenzen wieder stabilisieren. Langfristig wäre die Eurozone sogar gestärkt. Beim Worst-Case-Szenario würden sich die Probleme für Spanien und Italien verschärfen. Beim „Worst-Worst-Szenario“ verfällt Griechenland in einen jahrzehntelangen Abschwung und reißt andere Länder mit.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.11.2011)

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104 Kommentare
 
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Die Griechen ....

Ja die haben doch zweimal bewiesen , wie geduldig Papier ist und das jedes Blatt zwei Seiten hat ! Bei ihrem Antrag für Ihren Beitrag , haben schon genug Zahlen verfälscht und als es um die Rettungsmilliarden ging , wurde wieder fleißig Radiert ! Und dem Land wo es für viele Milliarden Euro Wunder gibt , einige Tausend "blinde" Taxifahrer und "schwerst "körperbehinderte Bauarbeiter Kassieren seit Jahren über 1,8 Milliarden Euro Invaliden-Rente Jährlich , trotz das sie lustig munter ihren Job nachgehen ! Wie weit kann einem solchen Volk noch ihre Zusagen trauen ! Die außer die Leute zu Beleidigen , die ihnen helfen wollen nichts können !

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Die Griechen wurden nicht gefragt

"[...]Unterdessen haben sich die Griechen zwar eindeutig für einen Verbleib in der Eurozone entschieden, ganz traut man in Berlin dem hellenischen Frieden anscheinend aber noch nicht [...]"

Liebe Presse, das nächstemal bitte eine exaktere Formulierung.

Nicht "die Griechen" haben sich eindeutig für einen Verbleib in der Eurozone entschieden, sondern die griechischen Politiker. Die Griechen (das Wahlvolk) haben gar nichts entschieden, da ja bekanntermassen das Referendum aufgrund der Gefahr eines unerwünschten Ergebnisses abgesagt wurde.

Re: Die Griechen wurden nicht gefragt

Nun , das deutsche Volk wurde auch nicht gefragt , wollt ihr den EURO ? Genauso wenig jetzt , wo es um Milliarden für Griechenland geht ! Und so funktionieren die sogenannten Umfragen : " Ich frage 1000 Leute , davon sind 990 CDU Angehörige und die anderen 10 sind die Minderheit , die dann dagegen ist !" In der BRD gibt es keine Demokratie , sondern eine parlamentarische Diktatur !

Die Griechen, die ich kenne,

wollen in der Tat den Euro behalten. Die haben Angst, dass mit der Drachme Importwaren unerschwinglich teuer werden. Da hilft uns nur eins: Raus aus dem EURO !

Gast: Ameeon_Gast
14.11.2011 22:45
1 2

Wirtschaftsexperten

Warum lassen sich PolitikerInnen von "Wirtschaftsexperten" beraten, die ihr monatliches Gehalt/ihren monatlichen Boni von einem der Finanzinstitute überwiesen bekommen und diesem somit verpflichtet sind?

Gast: Scheingeld
14.11.2011 18:46
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Die EZB wird GELD drucken und alles inflationieren

http://www.rottmeyer.de/hannes-zipfel-das-system-auf-der-schiefen-ebene/

Ein sehr hörenswertes Interview 11:34 min

Gast: alter Schilling
14.11.2011 18:03
1 2

BASTA !

Wieso regen sich eigentlich alle über die Regierung Faymann und Co. so auf?
Die müssen doch nur das befolgen, was DEUTSCHLAND und Frankreich befiehlt. BASTA !

Oder hat etwa jemand etwas anders erwartet? Österreich hatte die Chance wie die Schweiz, als neutrales Land nein zum EUR zu sagen und hat es nicht gemacht.

Jetzt ist Österreich "versklavt" ! Also akzeptiert endlich dieses Schicksal !

Könnte man im Kasterl Top-Themen, "neues von Merkozy" aufnehmen

Damit wir am laufenden sind was die beiden planen. Die Einschätzung der Lage ändert sich ja täglich. Letzte Woche war der Austritt Griechenlands der Weltuntergang, diese Woche wäre es für den Rest der Euroländer positiv.

Was sagt eigentlich unser König (Krone-Kanzler) dazu?

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Na also....

Jetzt wissen wir, wieso das griechische und das römische Reich untergegangen sind. Schon damals haben sich Einzelne bereichert. In Wahrheit alles ein einziges Gesindel.

Schläfer im Dauerschlaf

Österreich ist von der ersten Stunde an Nettozahler.

Nur ich höre nichts von den verantwortlichen Österreichern in den EU-Entscheidungsprozessen.

Schlafe, mein Faymann, schlaf ein,
Spindeleggers kleiner Geist bleibt allein.

Gast: Allgemeine Begriffsverwirrung
14.11.2011 11:36
3 0

Weiß die Presse noch worüber sie schreibt?

Zitat: " ...und die Rekapitalisierung der bestehenden italienischen und spanischen Schulden übernimmt."

Ich dachte bisher immer, Schulden müssen refinanziert werden aber laut Presse Wirtschaftskompetenzjournalismus müssen sie jetzt rekapitalisiert werden.

Wer den Unterschied zwischen Kapital und Schulden in einem Artikel nicht auseinderhalten kann....

mfg
ein bankfuzzi

Antworten Gast: Analyst1237
14.11.2011 12:42
3 1

Die ganze "Eurokrise" ist eine allgemeine Begriffsverwirrung

- Es handelt sich um Verbindlichkeiten bei Banken, nicht um eine Eurokrise. Dass diese Verbindlichkeiten in Euro abgerechnet werden, ändert nichts daran, dass es eine Geld- bzw. Schuldenkrsie, nicht aber eine Eurokrise ist.
Zudem ist es immer noch eine Bankenkrise, da Banken die Krise ausgelöst haben; auch haben Banken über Jahrzehnte von Staaten profitiert- Staaten müssten gar nicht Geld bei z.B. Banken aufnehmen,sie könnten ihr Geld auch selbt schaffen(!).

Betrachtet man den Schuldenverlauf der Staaten (-> exponentieller Wachstum) in der Graphenform, ist ohnehin schon seit den 1970ern klar, dass man mal anstehen wird.
Dass Banken plötzlich so überrascht sind, dass ein paar Staaten Probleme haben, Kredite zu bezahlen, ist sehr interessant, wo sie ja auch davor nur Zinsen immer bezahlt haben, nicht die Raten; Schulden mit immer neuen Krediten bei Banken finanziert haben; Zudem schaffen Banken das Geld aus dem Nichts, dass zur Vergabe (!) noch nicht nicht (!) oder nur sehr teilweise (-> Eigenkapitalquote)vorhanden ist . Mit diesem interessanten Geschäftsmodell ist es sehr einfach "Geld zu schaffen"; interessant nur, wenn man für dieses "out of thin air"-Prinzip auch echte Sachen als Rücklage verlangt.
Die Monopolartige Geldschöpfung nur bei Banken - das meiste Geld im Staat wird über die normale Kreditvergabe geschaffen- lässt die ganze Wirtschaft von Banken abhängig sein. Dies ist basierend auf dieses interessante Geschäftsmodell ohnehin zu hinterfragen.

Gast: Giftspritzer
14.11.2011 11:09
8 3

Ich nix verstehen!

Warum wird die äußerst fragwürdige Rolle von GlodmannSachs nicht besser ausgeleuchtet??

"Governments don’t rule the world. Goldman Sachs rules the world."

Re: Ich nix verstehen!

die haben die giftpapiere erfunden und weiterverkauft mit ihrem AAA versehen doch wieso garantieren sie nicht dafür und zahlen ? - gute frage - vielleicht weil das part of the game war ?

4 1

DAs worst case szenario ist längst schon Realität!

Nachdem es zuwenige Interessenten an potentieller Finanzgeber am EFSF gibt, hat angeblich EFSF selbst um 100 Mrd anteile am EFSF gekauft!

Sommit, ist klar, dass ALLES den Bach runter geht und wir werden von verantwortungslosen Politiker mitgerissen!

Gast: check
14.11.2011 10:09
21 1

Der Unterschied: Deutschland entwickelt für den Fall der Fälle sogar ein Worts-Worst-Szenario, in Österreich herrscht das Wurscht-Wurscht-Szenario

Liebe Frau Merkel, wenn sie Griechenland bereits vor zwei Jahren die Rute ins Fenster gestellt hätten anstatt von "alternativlos" dummzuschwätzen wäre dieses neugriechische Abenteuer um die Hälfte billiger zu haben gewesen.

Aber trösten sie sich: nächstes Jahr darf Österreich "völlig überraschend und unerwartet" gerettet werden.

Gast: HB
14.11.2011 09:48
7 1

Um eineinhalb Jahre zu spät

kommt diese Einsicht der Kanzlerin!

Re: Um eineinhalb Jahre zu spät


Und Österreich ist im Dauerschlaf!

Gast: DI
14.11.2011 09:08
16 2

Austritt eines der Krisenländer aus der Eurozone ...

Fr. Merkel, willkommen in der Realität. Wie lange haben Sie für diese Erkenntnis gebraucht? 2 Jahre? Der "Wirtschafts-GAU" hat mit dem Eintritt der Griechen begonnen und zeigt seit ca. 2 Jahren seine Wirkungen.

2 1

Re: Austritt eines der Krisenländer aus der Eurozone ...

Das war doch den Verantwortlichen sowieso schon lange klar!

Allerdings gab es halt Gründe das so lange hinauszuzögern als möglich. Erstens wollen die Franzosen nicht ihr Gesicht verlieren, waren doch sie die eigentlichen Erfinder des Euros und zweitens haben sie gehörig Angst um ihre Banken.
Außerdem was sollen denn jetzt alle EU-Politiker plötzlich sagen, "wir haben uns geirrt, tut uns leid, es hat euch halt einen Batzen Geld gekostet, aber sonst war sowieso nichts!"
Außerdem kann man jetzt ersehen, was das ganze Geschwätz in unseren Medien wert ist. Leider wird das eine sehr teure Erkenntnis!

9 10

Ein Paradies für Großkonzerne entsteht

Ich nehme mal an, wenn das Land endgültig in Grund und Boden geprügelt ist, wenn es also viele Arbeitslose gibt, Niedrigstlöhne gezahlt werden, die restlichen Betriebe pleite sind, geht es wieder aufwärts.
Denn auf diesen Zeitpunkt warten viele Konzerne. Da tut sich ein Paradies für Konzere auf, die ihre Produktion in ein Niedrigstlohnland innerhalb Europas verlegen werden und nebenbei gibt es dann sicher auch fette Fördergelder von der EU. Hatten wir übrigens alles schon mal in den ehemaligen Ostländern, aber dort sind die rosigen Zeiten für Konzerne auch schon vorbei. Jetzt hat man bald ein Paradies für solche Betriebe geschaffen und die Menschen werden dort für ein Butterbrot arbeiten.

Re: Ein Paradies für Großkonzerne entsteht


"....die Menschen werden dort für ein Butterbrot arbeiten. "

Hoffentlich bekommen die mehr als 17 % Arbeitslosen und die bis zu 150.000 Staatsdiener, die zur Kündigung heranstehen, auch einen Job von den bösen ausländischen Großkonzernen.

Unbeantwortet bleibt, wer von den griechischen Unternehmungen die ausstehenden Steuerschulden von 40 Milliarden Euro einzahlt.

"Pescador" alles scheint doch schwieriger zu sein als sich der Einzelne vorstellt.

3 2

Re: Ein Paradies für Großkonzerne entsteht

Wie schrieb doch Michael Hörl so schön am 10.11. in der Presse:

"Wer in Europa heute über Wirtschaft spricht, hat nur ausnahmsweise im BWL-Unterricht (oder gar in der Privatwirtschaft) gesessen. Wer aber nicht versteht, wie Märkte (also Menschen) ticken, geht denen auf den Leim, die sich die Welt mithilfe von Komplotten zusammenreimen: mit dem Komplott des Kapitals oder von Konzernen, mit dem der Banken oder Spekulanten."

ER MUSS DEN USER PESCADOR GEMEINT HABEN !!!

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/707259/Die-grosse-Staatsschuld-an-der-Staatsschuld


Re: Re: Ein Paradies für Großkonzerne entsteht

Ich behaupte ja nicht, dass Konzerne die Krise verursacht haben. Natürlich ist die Überschuldung der Staaten der Grund für die Krise. Aber Großkonzerne könnten die künftigen Profiteure der Entwicklung in Griechenland sein. Großkonzerne sind in der Lage ihre Produktionsstandorte in Billiglohnländer zu verlegen und das haben sie auch immer getan und werden sie auch wieder tun. Griechenland wird zu einem der günstigesten Standorte für Konzerne innerhalb Europas.

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Re: Re: Re: Ein Paradies für Großkonzerne entsteht

Sie reden den gleichen pauschalen Unsinn wie Faymann.
Für den sind auch die "bösen Banken und Spekulanten die Verursacher der Krisen"
Sie fügen die "pösen Konzerne" dazu!.

Re: Re: Re: Re: Ein Paradies für Großkonzerne entsteht

Ich bitte um ein Zitat, wo ich den Konzernen usw. die Schuld an der Krise gegeben habe. Aber sinnerfassend lesen soll ja heute ein allgemeines Problem sein.

 
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Hobbyökonom