24.05.2013 01:25 Merkliste 0

'Letzte Dämme brechen': Anleger fliehen aus Kerneuropa

16.11.2011 | 14:51 |   (DiePresse.com)

Investoren trennen sich in großem Stil von Anleihen bisher als grundsolide geltender Länder wie Frankreich, Niederlande und Österreich.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Mehr zum Thema:

Das Misstrauen der Anleger gegenüber dem Krisenmanagement der Euro-Staaten hat die Anleihen Kern-Europas erreicht. Investoren trennten sich am Dienstag im großen Stil von Anleihen der bisher als noch grundsolide geltenden Länder Frankreich, Niederlande und Österreich. Von der Verkaufswelle wurden auch belgische und finnische Papiere erfasst. Händler sprachen von "Panik" und "Hysterie".

Die Verzinsung der österreichischen Staatsanleihen ist am Dienstag trotz der von der Regierung beschlossenen Schuldenbremse weiter massiv gestiegen. Für Bonds mit einer Restlaufzeit von zehn Jahren wurde am Sekundärmarkt am Mittwochnachmittag eine Rendite von 3,7 Prozent verlangt, was einem Anstieg von 6,6 Prozent an einem Tag entspricht. Damit liegen sie auf dem Niveau von französischen Anleihen.

Die Risikoaufschläge europäischer Anleihen gegenüber deutschen Bundesanleihen kletterten auf das höchste Niveau seit der Einführung des Euro im Jahr 1999. "Das spiegelt ein Misstrauen gegen die Währungsunion als ganzes wider", fasste Helaba-Analyst Ulrich Wortberg zusammen. Einen konkreten Auslöser für den Ausverkauf habe es nicht gegeben. Der Euro verlor rund einen US-Cent auf 1,3540 Dollar.

"Investoren bauen ihr Risiko ab"

Elwin de Groot von der niederländischen Rabobank bezeichnet die Vorgänge in der "Süddeutschen Zeitung" als "Vertrauenskrise". Die "Investoren glauben nicht, dass die Euro-Zone ihre Probleme lösen kann". Ein weiterer Börsianer sagte: "Einem Anleger in Asien oder Amerika kann man nicht erklären, warum es in Europa Wochen oder Monate dauert, bis ein Beschluss gefasst ist. Und haben sich die Europäer dann mal bis zu einer Entscheidung durchgerungen, dauert die Umsetzung nochmal so lange". "Es scheint als ob die letzten Dämme brechen", kommentierte ein Dritter.

"Dass die Renditen der französischen Anleihen rund zwei Punkte höher als die der deutschen liegen, ist durch Fundamentaldaten nicht gerechtfertigt", sagte ein Börsianer. "So viel besser ist Deutschland auch wieder nicht." Für die Bundesregierung könnte es durch den Run auf die deutschen Papiere sogar schwieriger werden, neue Schulden aufzunehmen. Denn schließlich hätten die großen Anleger längst ihre Portfolios mit deutschen Anleihen voll. "Da wird kaum jemand noch dazu kaufen müssen", fügte der Händler hinzu.

Ein Händler sagte, der Markt wolle die Euro-Zone zwingen, dass zu tun, was die Briten und die Amerikaner tun: nämlich die Notenpresse anzuwerfen. Die Zentralbanken in den USA und Großbritannien hatten Anleiheaufkaufprogramme aufgelegt, dabei aber anders als die Europäische Zentralbank (EZB) die zusätzliche Liquidität nicht wieder abgeschöpft, also "sterilisiert" wie es im Notenbank-Deutsch heißt. In der Euro-Zone wird seit Wochen darüber gestritten, ob auch die EZB unbegrenzt und unsterilisiert Anleihen kaufen und damit neues Geld drucken sollte.

Zinsen für Italien-Anleihen untragbar

Am Montag stellte sich auch heraus, dass die europäische Notenbank in der vorigen Woche ihr Kaufprogramm sogar gedrosselt hatte. Laut Händlern erwarb die EZB auch am Dienstag wieder Anleihen Italiens. Deren Renditen zogen ungeachtet dessen aber kräftig an: So rentierten die zehnjährigen italienischen Staatspapiere zeitweise wieder mehr als sieben Prozent. An den Märkten werden solch hohe Renditen als untragbar für ein Euro-Land angesehen. Auch die Renditen der zehnjährigen spanischen Staatsanleihen zogen weiter über sechs Prozent an.

Zu den Spekulationen auf ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone habe auch das Parteiprogramm der CDU beigetragen, das am Montag verabschiedet wurde, erklärten Händler in London. Darin schlägt die Partei vor, einem Land, das die nötige Haushaltskonsolidierung nicht schafft, einen Austritt aus der Euro-Zone zu ermöglichen. "Damit ist der Begriff 'Austritt aus der Euro-Zone' als Konzept auf dem Tisch", erklärte ING-Zinsstratege Padhraic Garvey.

(Ag.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr zum Thema:

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

142 Kommentare
 
12 3 4
0 0

lohnerhöhungen

man könnte ja lohnerhöhungen von öffentlich bediensteten durch staatsanleihen tätigen.

Gast: commonSense
17.11.2011 02:57
0 3

free trade, the dream of capitalism come true

. . . die Welt brauchte eine Wirtschaftsgemeinschaft, ein einheitliches Steuer-, Budget- und Sozialsystem, einheitliche Standards und Normen.
Nur Europa kann es schaffen. Grenzen nieder!
Minimumeinkommen gleich einem Vorsteuerrabatt und Umverteilung via Einkommensteuer, der Weg in die Vollbeschäftigung.
Banken zerschlagen, ausgeglichene Budgets.
Gemeinsamer Abbau der Altverschuldung für eine sozial gerechte Welt.

Gast: Occupy
16.11.2011 23:38
1 1

immer wieder Goldman Sachs ?

Es pfeiffen doch schon die Spatzen von den Dächern, das hier eine europäische Elite Ihren Traum eines Eurolandes durchsetzen will auf Kosten der europäischen Völker und ein schwarzes Schaf, für den Fall, das es doch noch schiefgehen sollte, mußte eben auch her, nämlich Griechenland.

PS:
Goldman Sachs hat (angeblich) den Griechen geholfen, die Zahlen zu frisieren. So kamen sie in den EURO.
Der neue EZB-Präsident Mario Draghi, war von 2002 – 2005 Vizepräsident bei Goldman Sachs
Der neue ital. Ministerpräsident Monti ist jetzt noch aktuell ein Top Mitglied des „Board of International Advisors“ von Goldman Sachs

Sind das alles Zufälle ?

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/11/31904/

Gast: nur meine Meinung
16.11.2011 21:16
1 0

Politikerverantwortung & Dauerschuldner

Die Politiker reden laufend von "Verantwortung übernehmen", dann sollen sie es doch bitte tun. Aber nicht wie bisher, auf der politischen (Theater-)Bühne, sondern vorm Kadi für die eingebrockte Misere.
Jeder x-beliebige Geschätsführer/Chef, dessen Unternehmen ähnliche (Kenn-)zahlen vorzuweisen hat, wie Österreich (Stichwort: Dauerschuldner, dessen Schulden nur wachsen und wachsen), weiter so dahinwurschelt landet früher oder später sicher vorm Richter: die Liste der in Frage kommenden Delikte wäre fast unendlich lang. Ja, welcher Politiker der letzten 40 Jahre (seitdem praktisch nie ein ausgeglichenes Budget erwirtschaftet wurde) wurde zur Verantwortung gezogen? Denn, was bisher - nicht nur unmittelbar in den letzten Monaten/Jahren passierte, ist höchst fahrlässig gewesen.
Im übrigen: wie man einem Schuldner, der seit 40 Jahren nicht wirtschaften kann, ein Triple-A-Rating verpassen kann, entzieht sich meinem wirtschaftlichen Sinne. Aber es funktionierte ja wie geschmiert.

Gast: Nemssis
16.11.2011 18:35
3 1

Whl zeit um Büchsenfleich, Kerzen und Munition einzukaufen.

..

Gast: herr oswald
16.11.2011 17:51
1 5

Na, na da wird schon wieder einmal übertrieben...

Also wenn ich die Presseberichte der letzten Wochen lese, habe ich das Gefühl das jüngste Gericht ist angebrochen. Was soll bitte diese Endzeitdiktion "die Dämme brechen". Wir haben bitte allein hier in Wien ein hervorragendes Dammsystem, welches die Stadt seit über 130 Jahren effektiv vor Hochwässern schützt. Also ned so bled reden, meine Herren, ja!
Wir sind immer noch eines der reichsten Länder der Welt, wir haben eine der hochstehendsten kulturen und das beste Essen der Welt und das kann uns niemand nehmen. Ich habe selbst in meiner 35-jährigen Karriere als Ministerialbeamter für Hochwasserschutz gelernt Dinge nicht zu dramatisieren. Also bitte diese Panikmache zu unterlassen. Im übrigen schenke ich mir jetzt ein Achterl ein und überlasse die PRESSE ihrem trübsal.

Gast: Lieschen Müllerin
16.11.2011 17:14
1 0

der brave Bürger

Der Brave Bürger ist fleissig wie eh und je, gleichfalls der Bauer und Handwerker, sie alle liefern wie immer die Hälfte ihres Erwirtschafteten ab. So, bitte wer ist über uns hergefallen wie ein Raubmörder und hat die Volksvermögen vernichtet, wohin ist das viele Geld? Was macht Brüssel damit, weil es immer katastrophalere Löcher gibt. Geht das immer so weiter und wie lange noch? Die Schweiz, die nicht beitreten will, hätte noch viel Geld abliefern können, tun sie aber nicht die schlauen Eidgenossen und Norwegen geht es bestens, weil es eben widerstanden hat und seinen Wohlstand rettete. Alle, die das verursacht haben sollen zur Rechenschaft gezogen werden, vor allem über die Unwahrheiten, die sie den Leuten aufgebunden haben.

1 0

Re: der brave Bürger

"Was macht Brüssel damit, weil es immer katastrophalere Löcher gibt."

Gar nichts!!!
Weil wir unsere Schulden selber verkonsumiert haben und nicht nach Brüssel abgeliefert haben.
Wir gehen mit 58 Jahren in Pension, wir haben eine ÖBB, die uns jährlich und seit Jahrzehnten ein Vielfaches von Griechenland kostet, wir bauen sinnlose Tunnels um 50 Milliarden EURO etc. etc.

Antworten Gast: xefo
16.11.2011 18:12
1 1

Re: der brave Bürger

Sind sie doch nicht so naiv. Der brave Bürger ist seit 5000 Jahren der Trottel, der von cleveren Psychopathen ausgenutzt wird. Nur manchmal übertreiben es diese Typen dann doch zu sehr und dann gibt es eine blutige Revolution. So funktioniert Geschichte. Es ist alles einfach nur beschissen, das Leben ist von vorn bis hinten ungerecht und das einzig Schöne ist ein Sonnenaufgang.

Die Investoren??? Die kann man auhc benennen:

es sind US-Amerikaner, die jetzt im großen Sil abverkaufen, nachdem Pimco (der weltgrößte Anleihefondsbetreiber und im Besitz der Deutschen Bank) im März verkündet hat, seinerseits keine US-Staatsanleihen mehr kaufen zu wollen, und bereits Anleihen um USD 245 Mrd. verkauft zu haben.
Da scheinen sich jetzt die Amis zu revanchieren - und wirtschaftlich haben sie auch bei deisem Weltkrieg den längeren Atem. Und iwder ragt man sich, warum Deutschland den USA den Krieg erklärt hat???

PIMCO gehört vielleicht der Deutschen Bank, ist aber eine amerikanische Firma.

Im Übrigen ist PIMCO schon vor 3 oder 4 Jahren aus griechischen Staatspapieren ausgestiegen - war das auch eine Kriegserklärung?

Wenn ja, von wem an wen?

Deutschland an Griechenland?
USA an Griechenland?
USA an die EU?
Deutschland an die EU?
Deutschland an sich selbst (wer zahlt denn jetzt die ganzen Rettungsschirme)?

Vielleicht sollte man einfach mal die politischen Verschwörungstheorien beiseite lassen, und sich die Sache vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus ansehen.

Griechenland war damals auf dem Weg in den Bankrott.
Die USA (und weite Teile Europas) sind heute auf dem Weg in den Bankrott.


Eine Firma hat immer die Nationalität ihres Hauptaktionärs und nicht die, ihres Firmensitzes.

Es ist eben eine "Wirtschaftskriegserklärung", wennd er weltgrößte Anleihefondsmanager verkündet, die US Papiere seien Ramsch und er habe alle verkauft un kaufe nun keine mehr - denn das soll ja auch Wirkungen in der Finanzwelt haben - sprich: eine internationale Verkaufswelle auslösen, so wie wir sie jetzt bei Euroanleihen haben.
Es handelt sich hier bei Gott um keine Verschwörungstheorie, sondern adarum zu ergründen, was die Ursachen für momentane Verwerfungen sind.

Die Ursache

ist der Grundfehler der repräsentativen Demokratie:

Der Wähler wählt die staatlichen Wohltaten, und hofft, daß die Kosten an jemandem anderen hängenbleiben.

Da sich die Politik aber allen Wählern verpflichtet fühlt, hapert es meist beim zweiten Punkt und die Staatsverschuldung steigt.

Wenn ein Wirt allabendlich über die Frage "Freibier oder nicht" abstimmen lässt, wird er einige Zeit lang recht beliebt sein, irgendwann jedoch ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

Die Idee von Wirtschaftkriegen, deren unschuldiges Opfer man als Bürger sei, tut vielleicht der eigene Seele gut, letztendlich lügt man sich damit jedoch in die eigene Tasche.

wie immer: das versagen der bürger.

ö hat eine schuldenquote von aktuell 75% (vor der krise waren es 60%). japan hat eine quote von 220%.

ö (wie andere europ. länder) wird von 'den märkten' durch die manege gezogen und 'ausgezogen'.
japan bleibt relaxed.

warum? weil japan seine schulden nicht bei a-löchern aufgenommen hat sondern bei seinen eigenen bürgern.
oder umgekehrt: weil japans bürger verantwortungsvoll agieren und nicht gewissen- und gedankenlose couponschneider sind.

die österreicher haben ein finanzvermögen angehäuft (einige wenige ein großes, viele ein kleines), das die staatsschulden um ein vielfaches übersteigt. auf der suche nach noch einem promille mehr rendite geben sie dieses vermögen fondsmanagern und anderen kokainsüchtigen (--> erinnert ihr euch noch an den londoner broker mit den einschlägigen äuglein, der im bbc-interview goldman-sachs als herrscher dieser welt bezeichnete???), statt für ein bisserl weniger dem staat das benötigte geld zu borgen wie die japaner.

somit haben sie es verdient, dass ihr mieser charakter ordentlich bestraft wird.

Wieso sollte der Bürger

seinem verschwendungssüchtigen Staat Geld borgen?

So lange der Staat nicht in der Lage ist, die Zuwendung an den täglich größer werdenden unproduktiven Teil der Bevölkerung im Rahmen zu halten, hat er das hart erarbeitete Geld der schaffenden Minderheit einfach nicht verdient.


Re: Wieso sollte der Bürger

sie haben leider grundlegende wirtschaftliche kreisläufe nicht verstanden!

ich möchte nicht auf diese dummphrase eines 'unproduktiven' teils der bevölkerung selbst eingehen, das ist einfach zu tief.

doch verbrennt ein solcher in ihren augen unwürdiger dieses geld? oder kauft er damit waren und dienstleistungen, die von der 'schaffenden minderheit' erzeugt werden?
ich vermute, dass sie sich selbst zu diesen ehrenwerten schaffenden zählen. dass sie allerdings nicht wissen, wo ihr einkommen (jedenfalls ein teil davon) herkommt, lässt mich nun doch sehr schmunzeln!

Ich füchte eher, Sie haben sie nicht verstanden.

Wenn man einem Bürger Geld wegnimmt, um es einem anderen zu geben, ist genau gar nichts gewonnen, außer daß einer Geld hat und ein anderer nicht mehr.

Um jeden Euro, den einer mehr konsumieren kann, kann ein anderer weniger konsumieren.

Ich empfehle dazu die "Geschichte vom zerbrochenen Fenster" von Frederic Bastiat (Google).


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast87
18.11.2011 19:32
0 0

Re: Ich füchte eher, Sie haben sie nicht verstanden.

Naja, aber die, die über weniger Geld verfügen geben meist alles aus, während das Geld der Vermögenden oft nicht in die Realwirtschaft investiert wird. Eine funktionierende Wirtschaft braucht Massenkaufkraft...

0 0

Re: Re: Ich füchte eher, Sie haben sie nicht verstanden.

stimmt, aber nur solange die produkte auch im eigenen land, oder EU, produziert werden. sonst ist das argument sogar kontraproduktiv!

genau jene personengruppe welche EU-waren kaufen würde schröpft man am meisten.

Bei Billionen an Schwarzgeld kann Staat Erde funktionieren.


Re: Bei Billionen an Schwarzgeld kann Staat Erde funktionieren.

...kann kein Staat der Erde..

EZB muss wieder intervenieren

Weil niemand mehr Anleihen von den Pleitestaaten kaufen will, musste die EZB heute wieder einspringen und hat italienische, spanische und portugiesische Staatsanleihen gekauft.

http://www.start-trading.de/blog/2011/11/16/dax-verliert-ezb-kauft-banken-betteln/

Gast: schräuble
16.11.2011 15:40
1 0

jessas

grundsolide geltenden länder frankreich, niederlande und österreich.
ha ha, hi hi hi hi , grölllll.
der war gut.
immer für ein witzerl zu haben die liebe presse.

Gast: Besserwisser
16.11.2011 14:53
1 0

Wenn schon, dann richtiges Englisch

"Run auf die deutschen Papiere" bedeutet, dass jeder sein Geld zurück haben will und daher die Papiere VERKAUFT (wie "run on the bank"), und ist daher falsch. Der Schreiber meint aber offensichtlich, dass jeder sein Geld in deutsche Anleihen investieren möchte und daher die Papiere kauft.

Gast: Blankenstein Husar
16.11.2011 14:48
4 3

"Sorry Deutschland. Die Geschichte hat sich wieder einmal gegen euch verschworen.

Ihr müsst zwei Billionen Euro rüberschieben,
eure Zentralbank korrumpieren und 5% Inflation akzeptieren,

oder ihr werdet für die Götterdämmerung verantwortlich gemacht.
Das ist nicht fair, aber das ist, was Währungsunion immer bedeutet hat.

Haben sie euch das nicht gesagt?"

(Ambrose Evans Pritchard, der Kolumnist des Daily Telegraph, 27.09.11)

So wie beim Fußball!

Bei Finance und Volkswirtschaft kennt sich jeder aus.

Auch bei Medizin, Physik, Verkehrsplanung etc.???

Bildung wäre wichtig, speziell für die, die eh schon alles wissen!

 
12 3 4

Hobbyökonom