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Notreserven angetastet: Strom in Europa wird knapp

09.02.2012 | 13:31 |   (DiePresse.com)

Frankreich braucht "Stromhilfe" aus Deutschland. Die Deutschen greifen wiederum wegen drohender Engpässe auf Strom aus Österreich zurück.

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Aufgrund eines drohenden Engpasses bei der Stromversorgung haben die vier deutschen Netzbetreiber neuerlich auf Reservekapazitäten in Österreich zurückgegriffen. Es handle sich bereits um den zweiten Zugriff in diesem Winter auf die sogenannte "Kaltreserve". Dabei wurde nach Informationen der "FTD" auch erstmals ein Reservekraftwerk in Deutschland eingesetzt. Demnach lief zwischen 7 und 17 Uhr ein Steinkohle-Generator der Großkraftwerke Mannheim.

Bereits Anfang Dezember hatten die deutschen Versorger auf Strom aus den EVN-Kraftwerken Korneuburg und Theiß sowie aus einem Verbund-Ölkraftwerk bei Graz zurückgegriffen. Die deutsche Bundesnetzagentur hatte im vergangenen Sommer vorsichtshalber rund tausend Megawatt Leistung zur Stabilisierung des deutschen Netzes reserviert. Die Hälfte dieser Kapazität wurde der "FTD" zufolge am Mittwoch abgerufen.

Dabei handelte es sich nach Angaben einer Sprecherin der Betreibergesellschaft Tennet um eine Vorbeugemaßnahme, da in den Abendstunden nur eine geringe Stromversorgung aus Windenergie vorhergesagt worden sei, wie das "Handelsblatt" berichtete. Ob auch in den kommenden Tagen Bedarf besteht, auf die Notreserve zurückzugreifen, wollen die Netzbetreiber den Angaben zufolge in Absprache entscheiden.

Atomland Frankreich in Stromnot

Und auch das Atomland Frankreich braucht verstärkt Strom aus dem Ausland, unter anderem vom Atomaussteiger Deutschland. Der Stromverbrauch war am Mittwoch in Frankreich fast die ganze Zeit doppelt so hoch wie in Deutschland, obwohl hier über 15 Millionen Menschen mehr leben. Ein Grund dafür sind die vielen Elektroheizungen in Frankreich, die bei der anhaltenden Kälte große Mengen Strom fressen. Gerade mittags und abends liegt der Verbrauch seit Wochenbeginn in Frankreich wiederholt bei knapp 100.000 Megawattstunden - so hoch wie nie zuvor.

Die französische Regierung sprach von einer Ausnahmesituation. Auf das Jahr hochgerechnet exportiere Frankreich mehr Strom als es importiere, betonte das zuständige Energieministerium. Ein Atomausstieg wird von Präsident Nicolas Sarkozy kategorisch ausgeschlossen und als viel zu teuer beurteilt.

Erster Härtetest für deutsche Energiewende

Deutschland hat derzeit - trotz Atomausstieg und Eiseskälte - genug Strom, um Frankreich vor einem Energieengpass zu bewahren. Seit Tagen liefert Deutschland, das nur noch über neun Atommeiler verfügt, Strom an das Nachbarland. "Die Energiewende hat den ersten Härtetest bestanden", sagte der deutsche Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Mittwoch im Bundestag. Deutschland exportiere derzeit täglich netto 150.000 bis 170.000 Megawatt-Stunden Strom.

Der Chef der deutschen Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, sagte zu "n-tv", nachdem Deutschland im Zuge des Atom-Moratoriums zum Stromimporteur geworden sei, führe man nun "gewaltige Mengen Strom auch nach Frankreich aus". "Das hängt natürlich damit zusammen, dass wir noch hohe Teile konventioneller Stromerzeugung haben, eben nicht nur die Erneuerbaren, sondern auch noch Kernenergie.

Geschmähter Solarstrom hilft Deutschland

Teilweise muss Frankreich derzeit mehr als 7000 MWh Strom importieren, um die Versorgung zu sichern. In Deutschland federt in hohen Verbrauchszeiten zu Mittag wegen der vielen Sonne der oft geschmähte Solarstrom Verbrauchsspitzen ab. Auch der Windstrom hat je nach Wetter einen Anteil daran, dass auch nach Stilllegung von acht AKW größere Probleme bisher ausblieben. Nach der Atomwende wegen der Fukushima-Katastrophe hatten Energiemanager betont, man werde nun dauerhaft von französischem Atomstrom abhängig sein.

RWE-Chef Jürgen Großmann warnte aber vor zu viel Euphorie, denn bei einem größeren Kraftwerksausfall könne die Lage auch schnell wieder ganz anders aussehen und brenzlig werden. Man fahre auf Sicht. "Niemand kann ein Interesse haben an einem großflächigen Blackout, der einen gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen würde", sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Frankreich gefährdet intakte Energieversorgung

Der deutsche Grünen-Politiker Hans-Josef Fell betonte, dass in Frankreich der hohe Verbrauch und mangelnde Anstrengungen für Energieeinsparungen für die angespannte Lage mitverantwortlich seien. "Frankreich gefährdet mit seiner atomlastigen Stromversorgung die europäische Energieversorgungssicherheit", sagte Fell.

(Ag.)

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131 Kommentare
 
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Gast: CL
11.02.2012 23:05
0 0

Die Überschrift

des Artikels ist interessant gewählt!

Gast: Vogel Strauss
11.02.2012 18:11
0 1

Pervers!

Die Deutschen exportieren ihren Strom nach Frankreich - wahrscheinlich zahlen die besser ... irgendwie ist in Europa der Wurm drinnen!

Antworten astuga
11.02.2012 21:05
0 0

Re: Pervers!

Das ist nicht perfärs, das liegt an der Form der Energiegewinnung, und dem Leitungsnetz das bisher eben auch nur dafür ausgelegt war.

Sog. erneuerbare Energien setzen auch ein anderes Netz vorraus.
Wir interessant sein zu beobachten, wie sich die zahlreichen Bürgerinitiativen dazu verhalten werden.
Strom will jeder - aber die Infrastruktur (sprich Masten und Leitungen) soll gefälligst beim Nachbarn stehen.

Aber das steht eh alles im Artikel...

Gast: tor206
10.02.2012 19:09
0 1

Zukunftstechnologien zur Energiegewinnung

Kaum bekannt: in einem Bericht des BMZ in Bonn ist nachzulesen, dass es Entwicklungen gibt, die eine autarke Energieversorgung ermöglichen, ohne auf fossile Primärenergie zurückgreifen zu müssen.

In einem verschämten Papier des BMZ in Bonn ist nachzulesen, dass es Entwicklungen gibt, die eine autarke Energieversorgung ermöglichen, ohne auf fossile Primärenergie zurückgreifen zu müssen. Der Hinweis auf die Nichtförderung dieser Technologien spricht Bände. In Garching werden Milliarden in die Fusionstechnologie der heißen Art gesteckt und Entwicklungen, die von entscheidender Bedeutung sind, werden für den möglichen Einsatz in Entwicklungsländern und Schwellenländern empfohlen. Bitteschön was spricht dagegen, hier in unseren "Energieverschwendungsregionen" Entwicklungen zu fördern, die z.B. eine Mobilität ohne fossile Energie ermöglichen, ohne Strom aus der Steckdose? Ich würde sofort zugreifen, wenn mir ein Gerät angeboten würde, dem ich alle benötigte Energie für meinen Haushalt entnehmen könnte, das nicht größer wäre als ein Fernsehgerät, und das mir keine permanent kletternde Energierechnung bescherte.
Spinnerei - das war in der Vergangenheit das Argument, mit dem solche Gedanken bedacht wurden, bevor man sich wieder seinem Präferenzthema zuwandte. Seit dem Bericht "5001-15/Zukunftstechnologien" ist die Ausrede der "Spinnerei" nicht mehr zulässig. Hieb und stichfest sind hier sechs von vielen hundert Ansätzen ausgewählt und untersucht worden.
http://www.buch-der-synergie.de/archiv/bericht_e_5001_15.pdf

Gast: 3OO
10.02.2012 14:02
2 0

eigentlich dürfte so etwas .....

gar keine schlagzeile sein in einer staaten- union ,ist (mir) doch egal ob der strom aus passau , aus st. gotthard oder aus meinem dorf/gegend kommt,aber von einer europäischen union sind wir eben meilenweit entfernt,wir sind in einer union wo die menschen sogar meinen die erdäpfel des nachbarstaates seien schlechter als die eigenen !! ps: die "mündigen" bürger demonstrieren gegen atomkraft, gegen windparks,gegen sonnenergieparks,gegen wasserkraft,gegen die ölförderung,gegen stromleitungen(auch gegen die für erneuerbare energie),gegen bahnhöfe(dabei soll zugfahren umweltfreundlich sein) etc. aber wehe es fällt die heizung aus in der geförderten mietwohnung ..... jo,jo so a übersozialstaat kann was anrichten !!

Gast: WKK statt KWK
10.02.2012 13:51
0 0

Wärme-Kraft-Kopplungen

Würden alle Heizungen, die mit festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, auch Strom erzeugen, so hätten wir am kältesten Tag einen enormen Stromüberschuß. Dezentrale Wärme-Kraft-Kopplungen werden seit Jahrzehnten verlangt. Es werden jedoch nach wie vor Brennwertkesseln gefördert und Kraftwerke mit Kühltürmen betrieben. Die meisten Atomkraftwerke sind KWK, das heißt sie vernichten Exergie und riesige Wärmemengen auch im Winter.

Antworten Gast: flexes
10.02.2012 14:08
0 0

Re: Wärme-Kraft-Kopplungen

Das Perpetuum mobile funktioniert nicht gell....:)

Was ist an Atomenergie denn auszusetzen?

Antworten Antworten Gast: maya2012
10.02.2012 20:17
0 0

Re: Re: Wärme-Kraft-Kopplungen

Ne, Perpetuum ist gar nicht notwendig, weil es das hier schon lange gibt:
http://www.dachs-center.de/

"Erst wenn die Ignoranz die Erde zwei mal umrundet hat, zieht die Akzeptanz die Wanderschuhe an". (abgewandeltes chin. Sprichwort)

Wie bitte, wo leben wir, im 21. JH, das kann nicht sein !

Hier wollen wirklich Leute noch neue Überlandleitungen bauen und wir sind schon an der "Freien Energie" dran,
oh je.

galaktische Grüße

maya2012

Antworten Antworten Antworten astuga
11.02.2012 21:10
0 0

Re: Re: Re: Wärme-Kraft-Kopplungen

Das ist aber 1. nicht überall einsetzbar, und 2. kann man die Versorgung nicht über Nacht und auch nicht über 2-3 Jahre einfach darauf umstellen.

Wohin Schnellschüsse führen, sieht man jetzt aller Orten bei der depperten nachträglichen Wärmedämmung.


Gast: Kaspar Hauser
10.02.2012 12:07
0 1

Hü und hott

Einmal liefern die Deutschen ihren Überschuss an Österreich, dann wieder decken sie ihren Bedarf mit Importen aus Österreich.
Was heißt das? Hat Österreich nun zuviel oder zuwenig Strom?
Normalerweise ist es auch bei uns kalt, wenn es in Deutschland kalt ist. An unterschiedlichem Bedarfsaufkommen kann es nicht liegen.

Antworten GBCorner
10.02.2012 17:34
3 0

Re: Hü und hott

Österreich ist von der Menge her Stromimporteur, also: Wir haben zu wenig. Vom finanziellen her könnte es allerdings sein, dass wir Exporteur sind - weil wir einige große Speicher für Spitzenlast und einige Pumpspeicher für Regelstrom haben.

Antworten Anonymous
10.02.2012 13:11
1 0

Re: Hü und hott

Steht ja eh im Artikel, in Deutschland wurden 8 AKWe abgedreht, jetzt hatten die vermutlich noch nicht ausreichend Zeit, neue Reservekapazitäten zu schaffen. Bei uns hat sich nichts verändert, also können wir den Regelbedarf abdecken und unsere "Reservekraftwerke" für Deutschland laufen lassen.

1 0

Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

wird Milliarden kosten. Gewaltige Summen kommen da auf uns zu - und das vorallem weil es gerade "populär" ist irgendeinen Acker mit Windrädern oder Photovoltaik zuzupflastern und den grünen Daumen zu heben.

Alleine in Ostösterreich soll die Zahl der Windräder bis 2020 verdoppelt werden. Als Mensch vom Fach fragt man sich da ernsthaft ob es nicht günstiger wäre zuerstmal alle Altbauten in Wien zu sanieren. Die Heizungen sind der Energieverbraucher schlechthin in Österreich - die Form der Energie, Erdöl, Kohle, Gas, Strom ist dabei vollkommen nebensächlich.

Erstens würde das Arbeitsplätze in der heimischen Bauwirtschaft schaffen, zweitens wäre es nachhaltiger und wirklich energiesparend.

Was wir tun ist nämlich nicht sparen, wir steigern die Produktion! Und das wird langfristig an irgendwelchen Klimaschutzproblematiken auch nichts ändern.


Antworten Anonymous
10.02.2012 13:18
0 0

Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Braucht es wirklich neue Leitungen für eine Photovoltaik- oder Windanlage? Die Flächen werden doch ohnehin schon mit Strom versorgt sein, und ich denke, dass diese Dinger vergleichsweise nicht sehr viel Leistung liefern. Kann man nicht einfach in die bestehenden Leitungen einspeisen?

Das mit der Sanierung ist eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Ich denke, die wenigsten können/wollen ihr Haus renovieren, wenn es sich unter'm Strich finanziell nicht in absehbarer Zeit auszahlt. Und ich denke, für 10,000 Euro kann man einige Jahre ineffizient heizen.

1 0

Re: Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Der Netzausbau ist eigentlich unumgänglich wenn wir dezentralisieren.

Es ist bspw. unwirtschaftlich ein Windkraftfeld auf einem Spannungsniveau in das Netz einspeisen zu lassen das unter 10kV liegt.

Die Leitungsquerschnitte in den Netzen die von einem derartigen Ausbau betroffen wären sind i.d.F. einfach nicht verfügbar.

Ausserdem muss man Lastschwankungen berücksichtigen, das bedeutet das von einem Augenblick auf den anderen ein Windkraftfeld eine um den Faktor x erhöhte Menge an "Strom" in das Netz einspeisen kann.Wenn dann die Leitungsquerschnitte zu niedrig dimensioniert sind kann das zu einer großflächigen Überlastung führen wie es z.B. vor einigen Jahren in Norddeutschland und Polen der Fall war.

Das Problem hierbei ist das eine derartige Überlastung nicht einfach am Reisbrett kalkuliert werden kann. Hier können unberechenbare Kettenreaktionen entstehen die dafür sorgen das z.B. dutzente Krankenhäuser, Schulen und öffentliche Einrichtungen im Dunkel stehen.

Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und der öffentlichen Infrastruktur muss zu jedem Zeitpunkt gesichert sein - hier spielen nicht nur volkswirtschaftliche Aspekte eine Rolle, sondern auch humane.

Und auf diese Punkte wird halt leider vergessen wenn man von "cleaner-greener" spricht.


Antworten Antworten Gast: Stefan Heimers
10.02.2012 15:38
2 0

Re: Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Das ist eben ein Irrtum. Die Dinger liefern einzeln nicht so viel Leistung, alle zusammen sind aber in der Grössenordnung von mehreren Kernkraftwerken. Zudem stehen sie meist irgendwo in der Pampa wo die Leitungen noch nicht so gut ausgebaut sind.

Und mit 10'000 Euro kann man tatsächlich einige Jahre ineffizient heizen, wenn man sich unter "einige" so drei bis fünf vorstellt. Über zehn, zwanzig Jahre rentiert sich eine Sanierung auf jeden Fall. Das Problem ist nur, dass nicht jeder Hausbesitzer das nötige Kleingeld für die Sanierung übrig hat.

Antworten Gast: Kaspar Hauser
10.02.2012 12:09
2 0

Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Unsere Politiker sind ja so klug, die wissen immer viel besser als alle anderen, was der Untertan braucht. Deshalb bekommen sie auch laufend Orden verpasst.

Gast: Bernau
10.02.2012 11:44
1 5

Energieversorgung in der EU

Wir brauchen in der EU eine gemeinsame Stromversorgung. Nur so können wir in der Zukunft leben. Das ist ein Beispiel. Der Strom muß nur noch durch ein ordentliches Leitungsnetz verteilt werden.

Antworten Gast: Bärenfalle...
10.02.2012 13:41
3 0

Re: Energieversorgung in der EU

Also sowas wie den Euro nur mit kWh ?

Einer baut Mist und bei den anderen gehen die Lichter aus ?

Was wir brauchen ist mehr Autonomie und weniger Abhängigkeit.

Dafür wird es aber erforderlich sein noch ein paar Wasserkraftwerke zu errichten, auch in den Bergen als Pumpspeicherkraftwerk.

Aber da importieren wir lieber gemäß grüner Ideologie "aus den Augen, aus dem Sinn" den Atomstrom aus Schrottmeilern im Ausland.

Aber ist schon lustig, ohne unsere alten kalorischen Luftverpester würde die tolle deutsche, grüne Energiewende tatsächlich im Dunklen sitzen.


Antworten Antworten Gast: peterpaul
10.02.2012 14:02
1 0

Re: Re: Energieversorgung in der EU

Den europaweiten Stromhandel gibts schon Jahrzehnte...auch wenn man das von Ihrem Seitental aus nicht sehen will.

Antworten Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
10.02.2012 16:27
1 0

Re: Re: Re: Energieversorgung in der EU

Was hat der regionale Versorgungsgrad (von dem habe ich geschrieben und dessen Erhöhung ich fordere) mit dem europäischem Stromhandel zu tun ?

Außerdem war meine Antwort bezogen auf den Vorposten der sich für eine Art "europäische Stromverteilungsgerechtigkeit" aussprach.


Gast: Warth
10.02.2012 11:40
1 3

Energieverbund in Europa

So soll das System laufen. Ich erinnere an die Stromabschaltungen in der DDR in den achtziger Jahren. Danach wurde eine Versorgungsleitung aus den Westen in den Osten verlegt. Danach gab es nie wieder Stromabschaltungen. Das ist die Gemeinschaft in Europa.

Antworten astuga
11.02.2012 21:15
0 0

Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

rofl

Antworten astuga
11.02.2012 21:15
0 0

Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

rofl

Antworten Gast: Steinfeld
10.02.2012 12:24
2 1

Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

Antworten Gast: Lingen
10.02.2012 12:23
1 1

Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

 
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