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Energie: Österreich verhindert Blackout in Deutschland

09.02.2012 | 18:25 |  KARL GAULHOFER (Die Presse)

Schon zum zweiten Mal greifen die Deutschen auf Notreserven zu. Gründe dafür sind die Kälte und der Atomausstieg. Prophezeiungen von Gegnern der Energiewende haben sich bisher nicht erfüllt.

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Berlin. In Deutschland werden die Lichter ausgehen: So orakelten Kernkraftanhänger im Vorjahr düster, als die Bundesregierung den Atomausstieg beschloss. Nun passieren Dinge, die ihnen auf den ersten Blick recht zu geben scheinen: Schon zum zweiten Mal in diesem Winter müssen die Deutschen auf „Kaltreserven“ zugreifen, um ihren Strombedarf zu decken. Dabei werden alte, längst unrentable Öl- und Kohlekraftwerke wieder angeworfen. Und auch der Nachbar Österreich muss aushelfen. Zwei ältere Gaskraftwerke der EVN (Theiss und Korneuburg) sowie das Ölkraftwerk Werndorf sprangen am Mittwoch ein.

Anlass ist die sibirische Kälte, die auch den Strombedarf erhöht. Zwar heizen nur sechs Prozent der deutschen Haushalte direkt mit Strom. Aber generell gehen die Wärmepumpen öfter an, zusätzliche Radiatoren werden eingesetzt, und die Menschen gehen weniger außer Haus. Bei Bedarfsspitzen fehlt Strom – eine neue Situation, denn in früheren kalten Wintern reichte die Kapazität stets aus. Damals waren aber auch noch acht Atomkraftwerke in Betrieb, die im März 2011 abgedreht wurden.

Nach Fukushima beugte sich Kanzlerin Merkel (CDU) dem Volkswillen und machte die Laufzeitverlängerung für alte AKW rückgängig. Im Juni wurde dann die „Energiewende“ beschlossen: Bis 2022 müssen schrittweise auch die verbleibenden neun Kernkraftwerke vom Netz. Im September plante die Bundesnetzagentur die Notkapazitäten ein und verhandelte mit den österreichischen Lieferanten. Eine Maßnahme, die Umweltverbände damals als „überflüssig“ kritisierten. Aber die Sorge, so zeigt sich nun, war berechtigt.

Überfordert der Atomausstieg also die deutsche Energieindustrie? Es sieht, alles in allem, nicht danach aus. Deutschland hat früher weit mehr Strom produziert, als gebraucht wurde, und die Übermengen exportiert. Aber auch 2011 blieb das Land ein Nettoexporteur. Der Atomstromanteil sank von 22 auf 16 Prozent. Die fehlenden Mengen wurden zu 56 Prozent durch erneuerbare Energien wettgemacht: Windenergie aus dem Norden, ergänzt um Solarstrom aus dem Süden.

38 Prozent wurden durch weniger Exporte kompensiert – auch nach Österreich. Allerdings kann man nicht sagen, dass diese Mengen nun woanders „fehlen“. Sie waren nicht eingeplant, sondern nur ein Abverkauf der Überproduktion. Aber auch zuletzt wurde stark exportiert, vor allem nach Frankreich, wo ein großer Teil der Haushalte mit (Atom-)Strom heizt und Bedarf wie Preise durch die Kälte in die Höhe geschossen sind.

 

Es fehlt am Netz, nicht am Strom

Warum kommt es dann aber zu Engpässen? Strom aus Wind und Sonne fällt sehr ungleichmäßig an. Bei Flaute und Wolken ist die Grundauslastung nicht gedeckt. Anfang Dezember, als die österreichische Kaltreserve das erste Mal zum Einsatz kam, gab es aber paradoxerweise eher zu viel Ökostrom. Sturmtief Ekkehard brauste übers flache Land im Norden.

Der Engpass lag im Süden, wo sich die stromintensive Industrie konzentriert. Ein bayerisches AKW musste für eine ungeplante Reparatur abschalten. Der Windstrom war schon an Italien verkauft, und eine Nichtlieferung hätte Millionen gekostet. Zusätzliche Mengen aber waren nicht zu transportieren, weil die Leitungstrassen dafür nicht ausgelegt sind. Bei drohender Überspannung werden die Rotoren ausgeschaltet oder die Windenergie über die Grenze abgeleitet, etwa nach Polen, wo die Angst wächst, das Stromnetz könnte zusammenbrechen.

Damit ist die Marschrichtung für die nächsten Jahre klar: Das innerdeutsche Leitungsnetz von Nord nach Süd muss erweitert werden, auch gegen den Widerstand vieler Bürgerinitiativen.

Umso mehr, als der Bau der großen Offshore-Windparks in der Nordsee erst bevorsteht. Sie sollen die Strommengen der heute noch laufenden AKW ersetzen, ergänzt um neue Gaskraftwerke in Bayern und Baden-Württemberg. Wenn es so kommt, dürfte der große Stromausfall eher ausfallen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.02.2012)

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131 Kommentare
 
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Gast: CL
11.02.2012 23:05
0 0

Die Überschrift

des Artikels ist interessant gewählt!

Gast: Vogel Strauss
11.02.2012 18:11
0 1

Pervers!

Die Deutschen exportieren ihren Strom nach Frankreich - wahrscheinlich zahlen die besser ... irgendwie ist in Europa der Wurm drinnen!

0 0

Re: Pervers!

Das ist nicht perfärs, das liegt an der Form der Energiegewinnung, und dem Leitungsnetz das bisher eben auch nur dafür ausgelegt war.

Sog. erneuerbare Energien setzen auch ein anderes Netz vorraus.
Wir interessant sein zu beobachten, wie sich die zahlreichen Bürgerinitiativen dazu verhalten werden.
Strom will jeder - aber die Infrastruktur (sprich Masten und Leitungen) soll gefälligst beim Nachbarn stehen.

Aber das steht eh alles im Artikel...

Gast: tor206
10.02.2012 19:09
0 1

Zukunftstechnologien zur Energiegewinnung

Kaum bekannt: in einem Bericht des BMZ in Bonn ist nachzulesen, dass es Entwicklungen gibt, die eine autarke Energieversorgung ermöglichen, ohne auf fossile Primärenergie zurückgreifen zu müssen.

In einem verschämten Papier des BMZ in Bonn ist nachzulesen, dass es Entwicklungen gibt, die eine autarke Energieversorgung ermöglichen, ohne auf fossile Primärenergie zurückgreifen zu müssen. Der Hinweis auf die Nichtförderung dieser Technologien spricht Bände. In Garching werden Milliarden in die Fusionstechnologie der heißen Art gesteckt und Entwicklungen, die von entscheidender Bedeutung sind, werden für den möglichen Einsatz in Entwicklungsländern und Schwellenländern empfohlen. Bitteschön was spricht dagegen, hier in unseren "Energieverschwendungsregionen" Entwicklungen zu fördern, die z.B. eine Mobilität ohne fossile Energie ermöglichen, ohne Strom aus der Steckdose? Ich würde sofort zugreifen, wenn mir ein Gerät angeboten würde, dem ich alle benötigte Energie für meinen Haushalt entnehmen könnte, das nicht größer wäre als ein Fernsehgerät, und das mir keine permanent kletternde Energierechnung bescherte.
Spinnerei - das war in der Vergangenheit das Argument, mit dem solche Gedanken bedacht wurden, bevor man sich wieder seinem Präferenzthema zuwandte. Seit dem Bericht "5001-15/Zukunftstechnologien" ist die Ausrede der "Spinnerei" nicht mehr zulässig. Hieb und stichfest sind hier sechs von vielen hundert Ansätzen ausgewählt und untersucht worden.
http://www.buch-der-synergie.de/archiv/bericht_e_5001_15.pdf

Gast: 3OO
10.02.2012 14:02
2 0

eigentlich dürfte so etwas .....

gar keine schlagzeile sein in einer staaten- union ,ist (mir) doch egal ob der strom aus passau , aus st. gotthard oder aus meinem dorf/gegend kommt,aber von einer europäischen union sind wir eben meilenweit entfernt,wir sind in einer union wo die menschen sogar meinen die erdäpfel des nachbarstaates seien schlechter als die eigenen !! ps: die "mündigen" bürger demonstrieren gegen atomkraft, gegen windparks,gegen sonnenergieparks,gegen wasserkraft,gegen die ölförderung,gegen stromleitungen(auch gegen die für erneuerbare energie),gegen bahnhöfe(dabei soll zugfahren umweltfreundlich sein) etc. aber wehe es fällt die heizung aus in der geförderten mietwohnung ..... jo,jo so a übersozialstaat kann was anrichten !!

Gast: WKK statt KWK
10.02.2012 13:51
0 0

Wärme-Kraft-Kopplungen

Würden alle Heizungen, die mit festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, auch Strom erzeugen, so hätten wir am kältesten Tag einen enormen Stromüberschuß. Dezentrale Wärme-Kraft-Kopplungen werden seit Jahrzehnten verlangt. Es werden jedoch nach wie vor Brennwertkesseln gefördert und Kraftwerke mit Kühltürmen betrieben. Die meisten Atomkraftwerke sind KWK, das heißt sie vernichten Exergie und riesige Wärmemengen auch im Winter.

Antworten Gast: flexes
10.02.2012 14:08
0 0

Re: Wärme-Kraft-Kopplungen

Das Perpetuum mobile funktioniert nicht gell....:)

Was ist an Atomenergie denn auszusetzen?

Antworten Antworten Gast: maya2012
10.02.2012 20:17
0 0

Re: Re: Wärme-Kraft-Kopplungen

Ne, Perpetuum ist gar nicht notwendig, weil es das hier schon lange gibt:
http://www.dachs-center.de/

"Erst wenn die Ignoranz die Erde zwei mal umrundet hat, zieht die Akzeptanz die Wanderschuhe an". (abgewandeltes chin. Sprichwort)

Wie bitte, wo leben wir, im 21. JH, das kann nicht sein !

Hier wollen wirklich Leute noch neue Überlandleitungen bauen und wir sind schon an der "Freien Energie" dran,
oh je.

galaktische Grüße

maya2012

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Re: Re: Re: Wärme-Kraft-Kopplungen

Das ist aber 1. nicht überall einsetzbar, und 2. kann man die Versorgung nicht über Nacht und auch nicht über 2-3 Jahre einfach darauf umstellen.

Wohin Schnellschüsse führen, sieht man jetzt aller Orten bei der depperten nachträglichen Wärmedämmung.


Gast: Kaspar Hauser
10.02.2012 12:07
0 1

Hü und hott

Einmal liefern die Deutschen ihren Überschuss an Österreich, dann wieder decken sie ihren Bedarf mit Importen aus Österreich.
Was heißt das? Hat Österreich nun zuviel oder zuwenig Strom?
Normalerweise ist es auch bei uns kalt, wenn es in Deutschland kalt ist. An unterschiedlichem Bedarfsaufkommen kann es nicht liegen.

Re: Hü und hott

Österreich ist von der Menge her Stromimporteur, also: Wir haben zu wenig. Vom finanziellen her könnte es allerdings sein, dass wir Exporteur sind - weil wir einige große Speicher für Spitzenlast und einige Pumpspeicher für Regelstrom haben.

Re: Hü und hott

Steht ja eh im Artikel, in Deutschland wurden 8 AKWe abgedreht, jetzt hatten die vermutlich noch nicht ausreichend Zeit, neue Reservekapazitäten zu schaffen. Bei uns hat sich nichts verändert, also können wir den Regelbedarf abdecken und unsere "Reservekraftwerke" für Deutschland laufen lassen.

Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

wird Milliarden kosten. Gewaltige Summen kommen da auf uns zu - und das vorallem weil es gerade "populär" ist irgendeinen Acker mit Windrädern oder Photovoltaik zuzupflastern und den grünen Daumen zu heben.

Alleine in Ostösterreich soll die Zahl der Windräder bis 2020 verdoppelt werden. Als Mensch vom Fach fragt man sich da ernsthaft ob es nicht günstiger wäre zuerstmal alle Altbauten in Wien zu sanieren. Die Heizungen sind der Energieverbraucher schlechthin in Österreich - die Form der Energie, Erdöl, Kohle, Gas, Strom ist dabei vollkommen nebensächlich.

Erstens würde das Arbeitsplätze in der heimischen Bauwirtschaft schaffen, zweitens wäre es nachhaltiger und wirklich energiesparend.

Was wir tun ist nämlich nicht sparen, wir steigern die Produktion! Und das wird langfristig an irgendwelchen Klimaschutzproblematiken auch nichts ändern.


Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Braucht es wirklich neue Leitungen für eine Photovoltaik- oder Windanlage? Die Flächen werden doch ohnehin schon mit Strom versorgt sein, und ich denke, dass diese Dinger vergleichsweise nicht sehr viel Leistung liefern. Kann man nicht einfach in die bestehenden Leitungen einspeisen?

Das mit der Sanierung ist eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Ich denke, die wenigsten können/wollen ihr Haus renovieren, wenn es sich unter'm Strich finanziell nicht in absehbarer Zeit auszahlt. Und ich denke, für 10,000 Euro kann man einige Jahre ineffizient heizen.

Re: Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Der Netzausbau ist eigentlich unumgänglich wenn wir dezentralisieren.

Es ist bspw. unwirtschaftlich ein Windkraftfeld auf einem Spannungsniveau in das Netz einspeisen zu lassen das unter 10kV liegt.

Die Leitungsquerschnitte in den Netzen die von einem derartigen Ausbau betroffen wären sind i.d.F. einfach nicht verfügbar.

Ausserdem muss man Lastschwankungen berücksichtigen, das bedeutet das von einem Augenblick auf den anderen ein Windkraftfeld eine um den Faktor x erhöhte Menge an "Strom" in das Netz einspeisen kann.Wenn dann die Leitungsquerschnitte zu niedrig dimensioniert sind kann das zu einer großflächigen Überlastung führen wie es z.B. vor einigen Jahren in Norddeutschland und Polen der Fall war.

Das Problem hierbei ist das eine derartige Überlastung nicht einfach am Reisbrett kalkuliert werden kann. Hier können unberechenbare Kettenreaktionen entstehen die dafür sorgen das z.B. dutzente Krankenhäuser, Schulen und öffentliche Einrichtungen im Dunkel stehen.

Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und der öffentlichen Infrastruktur muss zu jedem Zeitpunkt gesichert sein - hier spielen nicht nur volkswirtschaftliche Aspekte eine Rolle, sondern auch humane.

Und auf diese Punkte wird halt leider vergessen wenn man von "cleaner-greener" spricht.


Antworten Antworten Gast: Stefan Heimers
10.02.2012 15:38
2 0

Re: Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Das ist eben ein Irrtum. Die Dinger liefern einzeln nicht so viel Leistung, alle zusammen sind aber in der Grössenordnung von mehreren Kernkraftwerken. Zudem stehen sie meist irgendwo in der Pampa wo die Leitungen noch nicht so gut ausgebaut sind.

Und mit 10'000 Euro kann man tatsächlich einige Jahre ineffizient heizen, wenn man sich unter "einige" so drei bis fünf vorstellt. Über zehn, zwanzig Jahre rentiert sich eine Sanierung auf jeden Fall. Das Problem ist nur, dass nicht jeder Hausbesitzer das nötige Kleingeld für die Sanierung übrig hat.

Antworten Gast: Kaspar Hauser
10.02.2012 12:09
2 0

Re: Der Netzausbau in Europa und auch in Österreich

Unsere Politiker sind ja so klug, die wissen immer viel besser als alle anderen, was der Untertan braucht. Deshalb bekommen sie auch laufend Orden verpasst.

Gast: Bernau
10.02.2012 11:44
1 5

Energieversorgung in der EU

Wir brauchen in der EU eine gemeinsame Stromversorgung. Nur so können wir in der Zukunft leben. Das ist ein Beispiel. Der Strom muß nur noch durch ein ordentliches Leitungsnetz verteilt werden.

Antworten Gast: Bärenfalle...
10.02.2012 13:41
3 0

Re: Energieversorgung in der EU

Also sowas wie den Euro nur mit kWh ?

Einer baut Mist und bei den anderen gehen die Lichter aus ?

Was wir brauchen ist mehr Autonomie und weniger Abhängigkeit.

Dafür wird es aber erforderlich sein noch ein paar Wasserkraftwerke zu errichten, auch in den Bergen als Pumpspeicherkraftwerk.

Aber da importieren wir lieber gemäß grüner Ideologie "aus den Augen, aus dem Sinn" den Atomstrom aus Schrottmeilern im Ausland.

Aber ist schon lustig, ohne unsere alten kalorischen Luftverpester würde die tolle deutsche, grüne Energiewende tatsächlich im Dunklen sitzen.


Antworten Antworten Gast: peterpaul
10.02.2012 14:02
1 0

Re: Re: Energieversorgung in der EU

Den europaweiten Stromhandel gibts schon Jahrzehnte...auch wenn man das von Ihrem Seitental aus nicht sehen will.

Antworten Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
10.02.2012 16:27
1 0

Re: Re: Re: Energieversorgung in der EU

Was hat der regionale Versorgungsgrad (von dem habe ich geschrieben und dessen Erhöhung ich fordere) mit dem europäischem Stromhandel zu tun ?

Außerdem war meine Antwort bezogen auf den Vorposten der sich für eine Art "europäische Stromverteilungsgerechtigkeit" aussprach.


Gast: Warth
10.02.2012 11:40
1 3

Energieverbund in Europa

So soll das System laufen. Ich erinnere an die Stromabschaltungen in der DDR in den achtziger Jahren. Danach wurde eine Versorgungsleitung aus den Westen in den Osten verlegt. Danach gab es nie wieder Stromabschaltungen. Das ist die Gemeinschaft in Europa.

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Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

rofl

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Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

rofl

Antworten Gast: Steinfeld
10.02.2012 12:24
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Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

Antworten Gast: Lingen
10.02.2012 12:23
1 1

Re: Energieverbund in Europa

Genau! Das ist die Zukunft in Europa! Dies Kleistaaterei ist nicht mehr zeitgemäß. In Europa muß der Strom liefern der gerade Strom produzieren kann. Wenn in Norden viel Wind weht kann dem Süden Strom geliefert werden.

 
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