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NTV: Italiens 300 km/h schneller Zug in Ferrarirot


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Am 28. April war es so weit: Der Spitzenzug von Italiens neuer privaten Bahngesellschaft Nuovo Trasporto Viaggiatori (NTV) absolvierte seine Jungfernreise. Er fuhr die Strecke Mailand, Bologna, Florenz, Rom und Neapel. "Italo" heißt der neue Zug, der mit einer Geschwindigkeit von über 300 Stundenkilometern auf Italiens Schienennetz fährt.

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65 Kommentare
 
12

der montezemolo muss aber wirklich gut zahlen.

die wievielte (nicht gekennzeichnete) werbeeinschaltung zu diesem thema ist das eigentlich schon?

macht eine bessere zeitung, dann habt ihr mehr leser und seid nicht mehr so angewiesen auf diese entwürdigende schnorrerei!

Und die Klos...

...sind genauso hässlich wie in allen Zügen. Ansonsten schaut das Vehikel lustig aus.

Viel Glück!

Konkurrenz für ÖBB

naja, übern Semmering kann der auch nicht schneller als die jetzigen 40-60 kmh der ÖBB zuckeln, weil die Strecke nicht mehr hergibt, also ab der österreischischen Staatsgrenze Verschwendung.

Und überhaupt: "Die ÖBB bleben auf Nachtzüge..." bleben!?!? Bitte F7-Taste benutzen

Antworten Gast: TT1
01.05.2012 18:22
0 1

Re: Konkurrenz für ÖBB

Von Wien nach klagenfurt über die ungarische Trasse - und hätte zumindest eines Tunnels nicht bedurft.....Ansonsten: fahren wollen!!!!

Re: Re: Konkurrenz für ÖBB

durch Ungarn, Slowenien und Italien von Wien nach Klagenfurt, na das ist ja net grad der schnellste Weg. :-D

Gast: Schwizer
30.04.2012 14:10
3 2

.Privat ist auch in Italien Privat..

.... leider musste ich feststellen dass viele òsterreicher von italien ein wahnsinnig korruptes Bild haben, ich selber òsterreich bin derzeit in Italien und hier wird oberpeinlich aufs Gesetzt und Steuern geschaut zumindest hier im Norden... und wenn sich der Ferrari BOSS einen Zug kauft dann ist dass privat und nicht von UNS (EU) bezahlt !! also mal aufhòrn mit der Haltung zahlen ehh alles wir (AT,DE,FR)

Bytheway: Italien ist der 3. gròsste EU NETTO zahler !!!

Re: .Privat ist auch in Italien Privat..

"ich selber òsterreich bin derzeit in Italien " und deshalb gebe ich mir den gastnamen "schwizer", habe unendlich große probleme mit der orthografie, glaube ans christkind und liebe bunga-bunga....

hat der BOSS keine besser geeigneten mitarbeiter in seiner pr-abteilung?

Antworten Antworten Gast: Schwizer
01.05.2012 14:51
0 1

Re: Re: .Privat ist auch in Italien Privat..

..habe ganz vergessen wie stolz ich auf Ihre Rechtschreibung bin, da wir ja hier einen Deutschtest machen und nicht zum Thema kommentieren.

Ich hoffe jeder versteht trotz einiger fehlender Buchstaben den Sinn.

Antworten Antworten Gast: Schwizer
01.05.2012 14:41
0 0

Re: Re: .Privat ist auch in Italien Privat..

haha sehr lustig Ihre ausfùhrungen, Schwizer daher da ich auch 2 Jahre in der Schweiz ware, es gibt tatsàchlich Menschen die mehr als einmal umziehen in Ihrem Leben.

Re: .Privat ist auch in Italien Privat..

Ja, der Boss kauft sich nen Zug, aber für die Hochgeschwindigkeitsstrecke, auf der der Zug fährt zahlt er ne Haselnuss.
Die wurde von Trenitalia finanziert, indem man alle anderen Strecken aushungerte.

Ad Steuern und Gesetze: In Italien ist die Steuergesetzgebung derart schwammig, dass jeder blöd wäre, wenn er tatsächlich alles versteuern würde. Und dank kurzer Verjährungsfristen kann man Prozesse einfach aussitzen.

Antworten Gast: Johann S
30.04.2012 16:16
1 0

Re: .Privat ist auch in Italien Privat..

Welches Stromsystem unterstützt dieser Triebzug?
Semmering Mürz-Semmering 80/kmh

Semmering -Gloggnitz 50 60 70 60 70 80

Gast: nkerl
30.04.2012 12:12
0 1

wer sich vorbereiten will,

sollte einmal den ital.Zug von Zürich nach Mailand ( fährt bis Florenz benutzen ). Tolles Design , ital. Snacks mit ital.Bedienung, die kein Wort einer fremden Sprache spricht, Toiletten total verdreckt ( dafür lassen sich die Türen nicht schliessen) , Fahrgestelle der Waggons holprig und schlingernd, sodass den meisten Reisenden kotzübel wird, selbst die SBB
hat grosse Probleme für die schweizer Strecke Begleitpersonal zu finden, deren Magen diese hohen Anforderungen aushält.

Re: wer sich vorbereiten will,

Sie haben vergessen, dass die Züge generell 30 Minuten und mehr Verspätung haben.

Die meisten italienischen Züge wurden seit Jahren nicht erneuert, EBEN WEIL man das Geld für die Hochgeschwindigkeitsstrecke benötigte.

Gast: hw008
30.04.2012 11:42
4 1

Zuerst Probefahren!

In der "allgemeinen" Klasse scheint dieser Zug leider ebenso ungemütlich zu sein wie der railjet. Es ist mir völlig schleierhaft, dass die Planer der modernen Züge (die ja vermutlich kaum mit dieser Klasse unterwegs sind) meinen, ständig dem Flugverkehr nachäffen zu müssen, anstatt die Vorzüge des Bahnreisens zu pflegen. Dieser Zug hat also auch Flugzeugbestuhlung (anstatt "Vierer") mit schlechter Sicht (Lehne mitten im zu schmalen Fenster) nach außen. Die herrliche Rundumsicht in den "altern" Speisewagen, die ich und viele andere so schätzen, ist offenbar nicht mehr Mode. Der heutige Bahnreisende wird nur noch als Laptop-Benutzer gesehen, dem die Landschaft außen völlig egal ist, der nur noch am schnellen Ankommen interessiert ist, den man im engen Sitz und mit Tunneln und Lärmschutzwänden einsperrt. Hauptsache ist: Rasen. Energieverbrauch oder Lärm für Anrainer spielen natürlich auch keine Rolle. Bei Pubertierenden kann ich eine derartige Haltung verstehen, aber ...

Re: Zuerst Probefahren!

ich werde gelegentlich von manchen als narr angesehen, wenn ich erzähle, dass ich für meine oftmaligen wien-salzburg fahrten den ICE bevorzuge und mir die 20 minuten zeitersparnis im railjet völlig egal sind.

doch so ist die welt: verblödet durch dauerwerbeberieselung und keinerlei sinn für stil und bequemlichkeit...

Antworten Antworten Gast: Zivilist
01.05.2012 22:39
0 0

Re: Re: Zuerst Probefahren!

Von Wien nach Salzburg fährt schon seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 kein ICE mehr.

Auf Strecken der ÖBB verkehren täglich nur 6 Zugpaare Passau - Wien und ein Zugpaar Kufstein - Innsbruck.

Hinzu kommen noch je ein ICE Scharnitz (Grenze) - Innsbruck an Freitag bzw. Samstag und Samstag bzw. Sonntag Innsbruck - Scharnitz (Grenze)

Re: Re: Re: Zuerst Probefahren!

sorry, ein buchstabe zuviel.

ich meinte natürlich den IC.

und da ich schon beim konkretisieren bin, für alle nicht-bahnfahrer: beim so tollen railjet gibt es pro reihe 4 sitze. beim 'veralteteten' IC nur 3. das macht einen riesenunterschied! und meistens kann man anderen fahrgästen ins gesicht schauen und muss nicht die rückenlehne des vordersitzes anstarren....

Gast: mysterium
30.04.2012 11:05
0 1

An alle, die sich diebisch freuen, österr. Unternehmen was auszuwischen.

Warum stehen die Südeuropäer mit 917 Mrd. Euro bei der EZB in der Kreide. Wir haften hier mit etwa 25 Mrd. Euro.
Was die Südeuropäer unter privat verstehen, ist etwas anderes, als wir verstehen.


Gast: TT1
22.03.2012 11:03
3 1

Es lebe die Privatisierung

Langsam aber sicher wird Bahnfahren wieder spannend. Komfort und Geschwindigkeit ist im Kommen. Wenn noch das Pricing stimmt - dann werde ich sehr wohl mit der Bahn statt dem Auto öfters rechnen.

Antworten Gast: dresacher
22.03.2012 22:14
3 1

Re: Es lebe die Privatisierung (?)

Großbritanien hat die höchsten Fahrpreise in Europa, 12 Gesellschaften in London, jede fährt nur bestimmte Banhöfe an, keine miteinander symchonisierten Fahrpläne, Monatskarte London kostet etwas über 400 Euro. Eine U-Bahnfahrt kostet 7 Euro.

Die Gleise sind trotz der hohen Preise verfallen und in miserablem Zustand. Jetzt wird wahrscheinlich der Staat das Gleisbett zurückkaufen und sanieren.

Antworten Antworten Gast: hans2
25.03.2012 14:38
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Re: Re: Es lebe die Privatisierung (?)

Eine Privatisierung kann man gut oder schlecht machen.

Erfolgreich sind Privatisierungen nur, wenn dadurch eine echte Konkurrenzsituation entsteht, denn nur Konkurrenz treibt Unternehmen zur Leistungsverbesserung und/oder Preissenkung. In Großbritannien wurden exklusive Lizenzen für Bahnstrecken vergeben. Dadurch haben nun private (Bahn-) Unternehmen gebietsweise Monopole und die Kunden keine Wahlmöglichkeit, mit welcher Bahngesellschaft sie fahren. Deshalb ist keine Konkurrenzsituation entstanden und damit die Privatisierung volkswirtschaftlich gescheitert.

Antworten Gast: dresacher
22.03.2012 22:08
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Re: Es lebe die Privatisierung ?

Großbritanien hat die höchsten Fahrpreise in Europa, 12 Gesellschaften in London, jede fährt nur bestimmte Banhöfe an, keine miteinander symchonisierten Fahrpläne, Monatskarte London kostet etwas über 400 Euro. Eine U-Bahnfahrt kostet 7 Euro.

Die Gleise sind trotz der hohen Preise in miserabken Zustand. Jetzt wird wahrscheinlich der Staat das Gleisbett zurückkaufen und sanieren.

Re: Re: Es lebe die Privatisierung ?

Eine U-Bahn-Fahrt in London kostet 4 GBP = 4,80 Euro. Immer bei der Wahrheit bleiben.

Antworten Antworten Antworten Gast: Oyster Card
01.05.2012 12:20
0 0

Re: Re: Re: Es lebe die Privatisierung ?

mit der Oyster Card - eine wiederaufladbare Wertkarte, die praktisch alle Londoner haben und die auch den meisten Touristen, die länger als einen Tag bleiben, empfohlen wird - kostet eine Fahrt in den Zonen 1-2 genau 2 Pfund

die Tube ist so schlecht nicht - die Züge sind eine andere Sache, die gehen ins Geld und zuckeln gemütlich durch die Landschaft, Hochgeschwindigkeitszüge kennt man in Großbritannien nicht (abgesehen vom Eurostar)

Gast: Beobachter777
22.03.2012 10:48
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Alstom ...

Das sind im Kern Pendolinos, die von Fiat Ferroviaria entwickelt worden sind. Die Sparte ist vor einiger Zeit von Alstom zugekauft worden. Soweit ich weiss, wird der Zug aber in Neapel montiert.

Gast: Beno
22.03.2012 09:15
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über Slowenien

an Kärnten vorbei kann auch gefahren werden

 
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