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Von Betriebswirt bis Zahnarzt: Wer am besten verdient


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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat untersucht, mit welchem durchschnittlichen Netto-Stundenlohn Absolventen und Absolventinnen von 69 Studien rechnen können. Die Studie bezieht sich auf den deutschen Mikrozensus von 2005 bis 2008.

DiePresse.com zeigt die Top 15. Falls nicht anders angegeben, handelt es sich um ein Universitätsstudium.

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44 Kommentare
 
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Wirklich?

Eine Informatikern verdient nur 66% des Gehalts eines Informatikers.

Wenn das stimmte, stellten die Firmen nur noch Informatikerinnen ein.

1 0

Die liebe Statistik...

Also folgende Punkte möchte ich zu bedenken geben wenn man diese Statistik sich zu Gemüte führt.

1.

Lebensverdienst. Ab wann fängt der eine Akademiker zu arbeiten an und wann der andere. Ebenso wie sieht die Einkommenskurve in seinem Leben aus. Bsp.: Ein Mediziner hat eine wesentlich längere Ausbildungsdauer als ein Maschinenbauer beispielsweise. Mediziner (keine Zahnmediziner!) fangen oftmals mit einem höheren Gehalt an und noch dazu wesentlich früher. Der Mediziner holt zwar auf, jedoch verliert er den Zinsvorteil welcher der Maschinenbauer hat. Somit sollte man sich eher den Lebensverdienst ansehen.

2.

Arbeitslosigkeit. Diese Daten wurden ja erhoben von Menschen die arbeiten. Jedoch muss man sich auch überlegen wie hoch die Arbeitslosigkeit bei den jeweiligen Akademikern ist. Bei Chemikern oder auch Maschinenbauern (nur mal um 2 Beispiele heraus zu nehmen) herrscht eine hohe Auslastung, da dort nicht soviele Akademiker pro Jahr fertig werden wie die Wirtschaft brauchen würde. Hingegen bei den BWLern herrscht eine verhältnismäßig wesentlich höhere Arbeitslosigkeit. Sicherlich verdienen die BWLer welche einen Job bekommen sehr gut, jedoch einen Job in diesem Feld auch wirklich zu erhalten ist ungemein schwieriger.

Allgemein würde ich also sagen, dass ein Vergleich welcher nur über die Arbeitsstunden gemessen wird eine eher geringere Aussagekraft besitzt!

unter 20 euro

bekommst du nicht einmal einen hilfsjaggl schwarz.

April, April ...

Vonwegen 14 €uro 14! :-o

Gast: Zenith1
31.03.2012 22:47
1 0

Also...

unter 200,00 Euro Umsatz (!!!) pro Stunde hätte ich als ehemaliger Zahnarzt nicht bestehen können. Etwa 2/3 davon Betriebskosten, der Rest mit etwa 45% versteuert. Bei einer 35 Stunden Woche kommen dann etwa 35 Euronen Netto heraus!

work ....

... is the curse of the drinking class.

Gast: Schroedinger
30.03.2012 18:27
1 0

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Das ist auch Physik und keine reine Mathematik ... oder seit wann verwenden Mathematiker so Konstanten wie das Planck'sche Wirkungsquantum? :-D

Gast: Gast11
30.03.2012 11:11
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Prestigebonus

Interessant wäre ja zu wissen, inwieweit sich bei den Fächern Jus und Medizin nach wie ein traditioneller "Prestigebonus" auf die Entlohnung niederschlägt..

Und nocheinmal: Arbeiten ist unsympathisch

nur Geld scheffeln geht, aber hat eh nichts mit Arbeit zu tun.
Übrigen wo fällt der Primar hinein vom AKH Wien, der 5 Millionen/Jahr brutto verdient, ohne seine Nebenbeschäftigungen?

Deshalb sind Statistiken ein Schmarrn und sagen gar nichts über Leistung und Wirklichkeit aus.

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Re: Und nocheinmal: Arbeiten ist unsympathisch

woher nehmen sie diese absurde zahl?

Re: Und nocheinmal: Arbeiten ist unsympathisch

lesen hilft! Die Studie vergleicht Nettogehälter die Absolventen erwarten können, da hat das Gehalt des AKH Primars nichts zu suchen.

Antworten Antworten Gast: Gasth
30.03.2012 15:25
1 0

Re: Re: Und nocheinmal: Arbeiten ist unsympathisch

Nein, die Studie gibt einen Nettodurschnittsverdienst über das ganze Erwerbsleben wider - steht so direkt drinnen (siehe link).

Gast: Gast11
30.03.2012 10:20
0 0

Erwartbares Ergebnis

Juristen, Mediziner, BWLer sind Bestverdiener. Überraschend ist das Ergebnis nicht. Gerade gute Anwälte erreichen mit ihrem Gehalt astronomische Höhen, die jeden Techniker/Mathematiker alt aussehen lassen.

Gast: Martin Schmeisser
30.03.2012 09:20
5 0

Ja Klar

Ganz sicher. Ein Jus Absolvent verdient mehr als ein TU Absolvent.

Das kann schon sein, dass ein guter Anwalt mal später locker einen Techniker in die Tasche steckt. Aber ein Absolvent der 50/60 Stunden die Woche arbeiten muss und dafür 2.200 Euro bekommt hat garantiert einen niedrigeren Nettostundenlohn als ein Techniker der für seine 38,5 Stunden 2.500 Euro bekommt.


Antworten Gast: Martin Schmeisser
30.03.2012 09:39
1 0

Re: Ja Klar

Habe mir gerade die original Studie durchgelesen.

Bei den Stundensätzen geht es um den durchschnittlichen netto Stundenlohn über die gesamte Erwerbsdauer.

Dann dürfte dass schon eher ein realistisches Bild liefern.

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und wer bitte,

vergleicht bei Gehältern in Netto?

Schwachsinn

Ich ärgere mich....

... dass ich diesen Schrott gelesen habe - und trotzdem muss ich posten, weil es so eine derart unsinnige Zahlenwürfelei ist, dass man nicht mehr lachen , sondern nur noch weinen sollte.
Undifferenziert irgendwelche Zahlen zu nehmen, die dann auch noch genderifizieren und dann so zu tun, als ob sie Fakt wären - das kann das 'Heute' Käseblatt ja besser! Berufsgruppen (Zahnarzt) mit Studienabgängergruppen (Betriebswirtschaftslehre) zu vergleichen ist in der Tat ein Unfug, der Seinesgleichen sucht.

Die Zahlen halte ich für an den Haaren herbeigezogen!


Gast: Altemanze
29.03.2012 16:49
2 1

Netto-Stundenlohn für Mütter (rund um die Uhr, für Jahre)

ca 6 Euro?
MINUS ?
!!!

Gast: Wanderer.
29.03.2012 15:02
2 1

Ziemlich unrealistisch, denn zB arbeit kein Physiker um 15€/Stunde

Die Presse sollte auf derartig oberflächlichen Quatsch verzichten, sonst sinkt sie auf Heute-Krone-Niveau.

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Re: Ziemlich unrealistisch, denn zB arbeit kein Physiker um 15€/Stunde

Vermutlich Berufseinsteiger und außerdem deutsche Gehälter.

Etwas über eur 2000 netto im Monat, ohne 13. u. 14. Gehalt, ist vielleicht doch realistisch.

Gast: TurboSchorsch
29.03.2012 14:17
3 0

Bundesdeutsche Ausdrücke...

Lieber Presseschreiberling,

ich gehe davon aus, dass "diePresse.com" immer noch ein österreichisches Medium ist, daher beim 4. Platz nich JURA (das sagen die Piefke) sondern JUS (das sagen wir) schreiben.

Da stellt es einem die Zehennägel auf!!!

Re: Bundesdeutsche Ausdrücke...

Es handelt sich um eine bundesdeutsche Studie, in der von Jura die Rede. Auch der Duden ist da gleicher Meinung:
Ju|ra (Plur. von Jus)

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Re: Re: Bundesdeutsche Ausdrücke...

ich bezweifle, dass der schorsch mit dem begriff duden was anfangen kann.

Antworten Antworten Gast: Pressabeobachter
30.03.2012 04:33
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Zenzerl outet sich!

So eine links-linke Studie muss natuerlich schaerfstens moderiert werden..... Mein Stundenlohn ist uebrigens in etwa das Zehnfache der Zahnaerztin, und das nach Steuern. Wieder ein Grund, NIE in A-stan zu arbeiten.

Antworten Antworten Antworten Gast: nerd1
30.03.2012 17:16
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Re: Zenzerl outet sich!

Und wen interessiert dein Stundenlohen der darüberhinaus mit Sicherheit auch noch deiner Fantasie entspringt?

 
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