Der Krieg gegen das Bargeld

12.04.2012 | 17:11 |  von Nikolaus Jilch (Die Presse)

Analyse. In Europa soll das Bargeld abgeschafft werden. Das dient angeblich dem Kampf gegen Steuerhinterziehung. Die wahren Gründe hinter dem Krieg gegen das Bargeld dürften allerdings komplizierter sein.

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Wien. Björn Ulvaeus ist ein berühmter Mann. Er war einmal ein Viertel der schwedischen Jahrhundertband Abba. Ulvaeus könnte seinen Ruhm einsetzen, um den Hunger in der Welt zu stoppen. Oder die Umweltzerstörung. Aber der Sänger hat sich einer anderen Sache verschrieben: Er will das Bargeld abschaffen.

Nein, Ulvaeus ist keiner dieser leninistischen Spinner, die krisenbedingt immer lauter nach dem „Ende des Geldes“ schreien. Er will bloß die Banknoten und Münzen komplett durch Bankomat- und Kreditkarten ersetzt wissen. Warum? „Mir leuchtet nicht ein, warum wir noch weiter Geldscheine drucken sollen“, sagte der ehemalige Abba-Mann der Nachrichtenagentur „dapd“. Sein Sohn sei dreimal ausgeraubt worden. In einer bargeldlosen Gesellschaft wäre das nicht passiert, so Ulvaeus. Er ist nicht allein in seinem Kampf: Eine Allianz aus Politikern und Banken in Europa und Amerika hat sich dem Krieg gegen das Bargeld verschrieben. Angeblich soll damit die Steuerhinterziehung, die Geldwäsche und die Terrorismusfinanzierung bekämpft werden. Ob die Unterbindung von Barzahlungen dafür ein geeignetes Mittel ist, muss aber stark bezweifelt werden. Die Motive hinter dem Krieg gegen das Bargeld dürften komplexer sein – und die neuen Anti-Bargeld-Gesetze nicht ohne unangenehme Folgen für die Freiheit der Bürger.

Bei der Vorratsdatenspeicherung (VDS) ist es offensichtlich: Durch die dauerhafte Überwachung der Kommunikation aller Bürger stehen diese unter Generalverdacht. Die Proteste gegen die VDS waren dementsprechend laut. Beim kompletten Ersatz des Bargelds durch (aufzeichenbare) elektronische Transaktionen wird die Sache schon abstrakter. Und vor allem stellt sich die Frage: Warum muss so etwas gesetzlich geregelt werden? Immerhin haben die Europäer schon heute kaum Verwendung für die Euro-Scheine. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel stehen die Banknoten und Münzen im Umlauf nur noch für neun Prozent der Wirtschaftsleistung. In Schweden sind es gar nur drei Prozent.

In Italien sieht die Sache aber anders aus: Das Land gilt als traditionelle Bargeldgesellschaft. Viele Italiener haben bis heute nicht einmal ein Bankkonto, die Italiener haben am wenigsten Privatschulden in der Eurozone. Der neue Premier Mario Monti will seine Bürger aber umerziehen. Er hat im Rahmen des Sparpakets besonders drakonische Bargeldverbote erlassen: Ab einer Summe von 1000 Euro muss man Kreditkarte oder Schecks verwenden.
Unterstützung bekommt der ehemalige Goldman-Sachs-Berater Monti von den Banken, die vor allem ein Geschäft wittern: Jeder Kreditkarteninhaber ist ein potenzieller Schuldner. Außerdem verdienen die Banken an Karten- und Transaktionsgebühren.

Terroristen zahlen mit Karte

Freilich: In Italien dient Bargeld tatsächlich der Steuerhinterziehung. Schätzungen gehen von verpassten Einnahmen durch unversteuerte Transaktionen in der Höhe von 100 Mrd. Euro aus – das ist ein Fünftel des BIPs. Man muss aber schon ein Politiker sein, um sich der Illusion hingeben zu können, dass die Cosa Nostra wegen schärferer Anti-Bargeld-Gesetze ihre Umsätze versteuert.
Die wirtschaftliche Realität sieht anders aus: Das überschuldete Italien braucht jeden Cent. Spanien ebenso. Wer dort bei einer Bargeldzahlung über 2500 Euro erwischt wird, darf bald 25 Prozent der Summe als Strafe abgeben. In Frankreich liegt die Grenze bei 3000 Euro. Österreich hat die dem Krieg gegen das Bargeld zugrunde liegende EU-Richtlinie bisher nicht verschärft. Bis zu einer Summe von 15.000 Euro kann man Bargeld anonym für Zahlungen verwenden, dann muss man sich ausweisen.

In den USA ist die Lage extremer: Das US-Heimatschutzministerium hat sogar ein Video produzieren lassen, das Bargeld und Terrorismus miteinander in Verbindung bringt. Einzig: Die Terroristen vom 11. September 2001 nutzten Kreditkarten. Sie hätten in Amerika – wo jetzt schon jede Kleinigkeit mit Karte bezahlt wird – auch gar nicht anders können. Dass der Staat es nicht zu weit treiben darf, zeigt das Beispiel Holland. Das Projekt „bargeldloser Supermarkt“ wurde dort nach heftigen Protesten rasch wieder abgestellt. Und in Schweden beschweren sich die Pensionistenverbände. Da kann auch Björn Ulvaeus nichts machen.

Auf einen Blick
Dem Bargeld geht es an den Kragen: In Italien und Spanien unterbinden neue Gesetze die Barzahlung höherer Summen. Das soll Steuerhinterziehung unterbinden, nutzt aber zuallererst den Banken. Die verdienen an Karten- und Transaktionsgebühren sowie an den Zinsen. Italien gilt bis heute als Bargeldgesellschaft. Viele Italiener haben noch nicht einmal ein Konto, aber eben auch kaum Schulden.

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184 Kommentare
 
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Gast: netwanderer
05.06.2012 23:46
0

Nur Bargeld ist Geld

Geld auf Konten sind nur Forderungen gegen die Bank. Wer das verstanden hat, weiß, warum Bank(st)er und deren (bezahlte) Freunde gegen Bargeld sind. Auf euren Konten ist kein "Geld" und schon gar nicht genug (abhebbares) Geld, viel Spaß beim Bankrun.

Gast: Boykott
06.05.2012 22:02
0

Schwachsinn, Bodenloser Schwachsinn

Wie kann man Bargeld abschaffen, wenn nicht um zum naturlalienhandel zurrückzukehren. Nein, anstatt nicht existentes Geld zu entfernen, entfernt man alles existierende Geld sodass endlich alle Geld ausgeben können, was sie nicht haben. Ein Kind das sich Bonbons am Kiosk kaufen will, muss ne Karte haben? Mit 7 Jahren? Nur weil es kein Geld mehr gibt. Was für eine abschreckende Vision. "Hallo Kleine, zeig mal die tolle karte die du da hast, sag mal tolle zahlen muss man da eintippen, komm wir singen deine zusammen und du kriegst nen lolli" Heute schon werden die leute bestohlen, wenn sie Konten haben, und das ohne das sie es bemerken. Wenn die leute jetzt all ihr geld zwangweise bei einer Bank haben müssen, haben die Banken noch mehr Geld zum Spekulieren, sind ja eh alles nur noch zahlen und buchstaben. Ich wäre richtig stolz, wenn das passiert hat die Menschheit wieder bewiesen: "Ich bin Dumm"

Gast: shiva
18.04.2012 19:52
0

Nur noch eine Zahl auf dem Konto

ganz früher hat man für seine arbeit noch gold bekommen, später dann wertvolle münzen und schon heute sind wir nur noch bei papier mit zahlen darauf! wenn uns das jetzt auch noch weggenommen wird hat man nichts mehr in der hand, nur noch eine zahl auf dem konto alles alles liegt bei der bank, wem das wohl nützt???

Gast: digitalrevoluzzer
18.04.2012 17:55
0

Kreditkarte? Wie unmodern und unwissenschaftlich!

RFID Chip ist voll trendy! Ein kleiner Stich und schon ist man Teil der Community. Durch den technischen Fortschritt, kann der Chip auch per (Grippe)Impfung implantiert werden! So schützt man sich doppelt - gegen die Grippe (jedes Jahr tausende Tote!) UND gegen kriminelle Straßenräuber.
Kreditkarte kann man ja auch klauen, aber noch hat niemand den Arm abgeschitten bekommen - also! Verwehr dich nicht gegen den Fortschritt. Er ist unaufhaltsam und du bist klein und machtlos, versuch es also erst gar nicht. Kaufe und benutze als nächstes ein NFC Smart-Handy, so unterstützt du die Infrastruktur welche auch für RFID verwendet werden kann.

p.s. wer nicht mitmacht ist ein Straßenräuber und Terror Sympathisant!

Ich stehe hier offensichtlich auf der schwarzen Liste!

Ja, ja, den RaiKa-K. darf man eben nicht kritisieren !!!!!

Gast: L´art pour l´art
16.04.2012 09:01
1

Kleine Schritte auf jungfräulichen Wegen

Die Legierungen auf den Euromünzen sind nicht ganz unbedenklich. Behaupte ich einmal… Auch die Scheinchen sind mit Sicherheit nicht ganz ohne. Dessen ungeachtet wird das „unbefriedigende“ Zahlungsmittel Geld, locker in 30? Jährchen aus dem Alltag verschwunden sein. Denke dabei nicht an eine marxistische Gleichschalterei. Die Plastikkarten werden monetär die Weltherrschaft erobern-zum Wohle aller. Dann hat die widerspenstig-unbefriedigende Kleingeldsucherei (dabei denk ich jetzt speziell an die Supermärkte und Diskonter) endlich ein Ende. Die aus dem Geldbörsl fischende Kleinst-Münzenhysterie ist reiner Humbug. Fast alle Preise bleiben bei der merkwürdigen …O.99€ stecken. Natürlich, garantiert der eine Cent dem Konsumenten sein wirtschaftliches Überleben. Diese lächerlich-pekuniäre Krümelspalterei ist ja kaum mehr zu überbieten. Also weg mit dem überflüssigen Zaster. Dann braucht sich keiner mehr die Hände schmutzig zu machen. Alle waschen wir SIE dann in fiskalischer Unschuld. Kein heute noch so hochangesehener Wirtschaftskrimineller braucht dann seine veruntreuten Plastikscheinchen mehr ins Ausland zu verschieben. Er darf sie ohne Einschränkung auf die heimattreue Wäscheleine (weit sichtbar) zum Trocknen aushängen. Ist meine Vision:
dass schreckliche Paarlaufen der Volksverdummten Zwillingsbrüder Geiz und Neid hat dann wohl für immer ausgedient. So gesehen gebe ich der erlösend-geldlosen Zukunft eines Björn Ulvaeus meinen Segen.

Antworten Gast: Bargeld lacht
18.04.2012 02:14
1

Re: Kleine Schritte auf jungfräulichen Wegen

Hat eigentlich schon mal jemand daran gedacht, dass die Cyberkriminalität extrem zunimmt? Stiehtl man mir die Tasche mit 100 Euro, sind diese weg. Stiehlt man mir die Karten, habe ich ungleich mehr Ärger!

Unsere Scheine und Münzen sind das "offizielle Zahlungsmittel". Nicht jeder will per Karte oder Handy bezahlen! Wieso haben die Italiener weniger Schulden als andere Nationen in der EU? Weil sie Bargeld nutzen und keine Karten. Da sieht jeder, wenn er kein Geld mehr hat. Die Banken würden sich freuen, falls das Bargeld abgeschafft würde. Bei jedem Einkauf verdienen sie mit!

Bei Geld bin ich altmodisch und das hat meiner Familie und mir bisher sehr gut getan! Wir haben keine Schulden, zahlen alles cash. Wenn etwas zu teuer ist, wird darauf gespart. Noch nie haben wir den Überblick über unsere Finanzen verloren. Meine Kreditkarten halte ich nur für den Notfall. Falls im Urlaub der Flieger pleite gehen sollte, will ich nicht warten müssen, bis die Fluggesellschaft sich irgendwie mit wem auch immer geeinigt hat, um die Urlauber zurück zu holen.

Ich bleibe dabei, nur Bares ist Wahres!
Und an der Kasse im Supermarkt geht das auch schneller, als wenn erst jemand seine Pin eintippt, dann wartet bis die Quittung rauskommt und noch unterzeichnen muss.

Außerdem möchte ich nicht, dass jeder jederzeit nachkontrollieren kann, was ich wo kaufe. Das ist Überwachung total!

Und damit ist die letzte Lücke in der Kontrolle des Bürgers geschlossen.


a) Wie viel Geld hat ein Bürger?
b) Wo kommt es her?
c) Wofür gibt er es aus?
d) Wie ist sein Kauf-bzw. Sparverhalten?
e) Wie viel hat er auf Sparbuch, an Papieren etc.?
f)private Goldkäufe bzw.-Verkäufe sind unmöglich gemacht.( außer man tauscht gegen Naturalien.)

Bleibt nur mehr der unmittelbare Tauschhandel, aber den kriegen sie auch noch in Griff.

Gast: Der Troll
16.04.2012 08:22
2

bergeldlos

Schön langsam sollte man in Europa zu Teil 2 der Französischen Revolution über gehen.

Re: bergeldlos

ich ersehne es schon lange !!

Gast: Pipapo
15.04.2012 21:46
0

der größte Schein

war in D früher der 1000 DM Schein.
1960 konnte man sich dafür locker einen Brezelkäfer kaufen - für die damalige Zeit ein Mittelklassewagen - und es gab noch Wechselgeld.

Heute müßte es für den gleichen Wert einen 25.000 Euro Schein geben.

Warum wurde bei der Euro-Einführung nicht ein Schein geschaffen, um große Einkäufe zu tätigen ? - Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Gast: Steuergenie
15.04.2012 21:24
3

Eine Kontobewegungssteuer im Promillebereich

die bei jeder Kontobewegung automatisch von der Bank einbehalten wird, könnte sämtliche anderen Steuern und Abgaben ersetzen.

Die ganze Finanzbürokratie wäre hinfällig und Steuerhinterziehung unmöglich.

Re: Eine Kontobewegungssteuer im Promillebereich

Blendende Idee! Es gibt nur mehr eine Art Umsatzsteuer auf alle Kontobewegungen und somit sind auch alle Finanztransaktionen gleich wie alle anderen Umsätze besteuert.

Auch auf die Sozialversicherung könnte damit verzichtet werden!

Gast: Peterlee
15.04.2012 15:20
1

Bargeldlosegesellschaft

Dieser spinner sollte lieber in Rente gehen oder bleiben.

Gast: Skyjumper
15.04.2012 14:57
2

Ein echter Witz .........

....... nur das Lachen darüber bleibt mir im Halse stecken. Da wird die Verwendung des einzigen gesetzlichen Zahlungsmittels ab einer gewissen Höhe unter Strafe gestellt?! Ja gehts noch?

Kann man in Europa zukünftig überhaupt noch normal und selbstbestimmt leben ohne sich dabei kriminell zu verhalten? Und wenn ich schon staatlicherseits kriminalisiert werde.....warum soll ich dann eigentlich nicht gleich richtig kriminell werden?

Antworten Gast: Bald
18.04.2012 02:16
1

Re: Ein echter Witz .........

hilft nur noch eines:

AUSWANDERN

Gast: 111hucky
15.04.2012 12:02
2

Wer bar bezahlt, wird bestraft.

Die Bangster bekommen Angst. Jetzt liegt der Bestand an Scheinen und Münzen schon unter 10% des von den Banken selbst erschaffenden Geldes, welches irgendwo im digitalen Kontendschungel seine Kreise zieht.
Der Mindesreserversatz, der einmal bei 10% lag, liegt mittlerweile unter 2% und soll nun künstlich auf 1% heruntergedrückt werden.
D.h., die Banken haben nicht genug Bargeld, um bei einem Geldrun ihre Kunden auszuzahlen.
Wer soll also wieder mal durch Zwang, Bargeldlos zu zahlen, geschütz werden? Die Antwort ist nicht schwer: Die Banken natürlich. Außerdem wird es noch einfacher, das Kaufverhalten der Menschen zu kontrollieren.
Die totale Überwachung.
Der ESM wird einmal als das größte, gemeinsame Verbrechen von Volksvertretern an ihrem Volk, in die Geschichtsbücher eingehen. Vorrausgesetzt, dass es dann noch Bücher gibt.

schnell noch ein bank-run solange es noch geht

weil bald ist damit ende gelaende

Ein echtes Genie ...

... dann blüht halt wieder der Tauschhandel auf oder man bezahlt mit ausländischen Währungen (zB CHF), Gold- oder Silbermünzen.

Die Frage ist doch vielmehr: Wieso haben Länder in welchen moderate Steuersysteme herrschen praktisch gar keine Schwarzarbeit? Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung sind Probleme von Höchssteuerländern und korrupten/intransparenten Staaten.

Re: Ein echtes Genie ...

würde solch Forderungen gar nicht stellen !

Statt nämlich die AllMacht der Banken zu beschneiden, sollen/wollen diese ausgeweitet werden, um dafür die Bürger noch strenger kontrollieren zu können.

Ich erfuhr kürzlich, dass sogar der Heizkostenzuschuss NUR per Konto überwiesen wurde, alle ohne gingen leer aus !
Widerspricht zwar eh "nur" dem Gleichheitsgedanken und Grundgesetz, aber was schert das schon die Regierungen ?!

Gast: Die Maoisten Barrosos
14.04.2012 00:55
3

Europa darf nicht Bolivin werden

Die sterblichen Überreste von Rabitsch und Koller sowie eines dritten Opfers der Bande, eines Spaniers, waren Anfang April auf einem Armen- Friedhof in La Paz gefunden worden. Die beiden Rucksacktouristen waren im Jänner mit einem Bus von Copacabana am Titicacasee nach La Paz gereist. Dort fielen sie offenbar einer der vielen Verbrecherbande in die Hände, die Bankomatkarten rauben, um damit an Geldautomaten die Konten der Opfer leer zu räumen.

Antworten Gast: Bargeld-statt-Karte
17.04.2012 21:51
1

Re: Europa darf nicht Bolivin werden

Bargeldüberfall: Geld weg, Leben wahrscheinlich noch da.
Kartenüberfall: Karte weg, aber die Geheimnummer muss noch rausgepresst werden: Finger abschneiden usw...
Dann lieber Bargeld weg.

Ausserdem geht das Bezahlen mit Bargeld viel schneller als mit Karte!

Gast: Industrieellenvereinigung
14.04.2012 00:45
5

In Europa soll das Bargeld abgeschafft werden.

Zeit wird es. Der moderne Mensch benötigt sowieso nur harte Arbeit und ein paar Lebensmittelmarken.

Gast: Gerd
13.04.2012 21:22
12

Die sicherset Option seit über tausend Jahren

Gold - und Waffen um es zu behalten...

Dieser Abba Sänger (Björn Ulvaeus) hat wirklich keine Ahnung

Der hätte bei der Musik bleiben sollen. Aber gut, da war er auch nicht bedsonders gut, nur erfolgreich mit dieser Art Volksmusik.

Ein Geldsystem muss vom Volk freiwillig gewählt werden. Das Zwangs-Staatsgeld muss endlich abgeschafft werden, richtig.
Dabei wird sich herausstellen, welches Zahlungsmittel sich durchsetzen wird. Dieses Fiat- System oder eine solideres System.
Jedes elektronische Geldsystem ist Betrug, denn die Bits können jederzeit beliebig verändert werden. Einfach ein paar Nullen dranhängen und schon hat der Staat mehr Geld.


Antworten Gast: Peterlee
15.04.2012 15:24
0

Re: Dieser Abba Sänger (Björn Ulvaeus) hat wirklich keine Ahnung

Richtig, dieser Kapitalist sollte sein Vermögen an die armen Leute vererben.

 
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