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Minister: "Spanien in einer Krise enormen Ausmaßes"

27.04.2012 | 14:19 |   (DiePresse.com)

Spanies Rating wurde um zwei Stufen gesenkt, die Arbeitslosigkeit steigt weiter an. "Die Zahlen sind furchtbar", so der spanische Außenminister.

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Die Ratingagentur Standard & Poor's senkte die Kreditwürdigkeit des Landes auf die Bonitätsnote BBB+, die nur noch wenige Stufen vom gefürchteten Ramschstatus entfernt ist. Damit befindet sich Spanien auf demselben Niveau wie Italien. Die Märkte reagierten prompt mit steigenden Renditen auf spanische Anleihen, so dass der hoch verschuldete Staat für frisches Geld noch tiefer in die Tasche greifen muss. Damit zieht sich die Schlinge immer fester um das von einer Rezession geplagte Land. "Spanien befindet sich in einer Krise enormen Ausmaßes", sagte Außenminister Jose Manuel Garcia-Margallo am Freitag in einem Radiointerview.

S&P forderte die Länder der Euro-Zone am Donnerstagabend auf, die Bewältigung der Schuldenkrise engagierter anzugehen. Sollten auf europäischer Ebene keine durchschlagenden Maßnahmen ergriffen werden, könne sich die Lage in Spanien noch verschärfen - und damit seien dann weitere Herabstufungen wahrscheinlich.

Es sei möglich, dass man dem Bankensektor erneut unter die Arme greifen muss. Zudem sei es unwahrscheinlich, dass durch die Arbeitsmarktreformen in absehbarer Zeit unter dem Strich neue Jobs geschaffen werden könnten. Die Mitte-Rechts-Regierung hofft, dass die neuen Regelungen im kommenden Jahr Wirkung zeigen. Sie erleichtern es Unternehmen, Mitarbeiter einzustellen - aber auch sie zu entlassen.

Jeder Vierte ohne Job

Nur wenige Stunden nach der S&P-Mitteilung veröffentlichte das Statistikamt in Madrid Zahlen zum Arbeitsmarkt, die Öl ins Feuer gossen. So stieg die Arbeitslosenquote im ersten Quartal 2012 überraschend deutlich auf 24,4 Prozent von 22,9 Prozent im letzten Vierteljahr 2011. Sie liegt damit so hoch wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr, ist mit Abstand die höchste in der EU. Besonders hart trifft es die Jugendlichen in Spanien, von denen jeder Zweite keine Arbeit hat. "Die Zahlen sind für jeden furchtbar und furchtbar für die Regierung", sagte Außenminister Garcia-Margallo.

Die Herabstufung durch S&P war die erste, seit Ministerpräsident Mariano Rajoy im Dezember die Regierungsgeschäfte übernahm. Die Ratingagentur setzte den Ausblick auf negativ und senkte die Bewertung um zwei Stufen auf BBB-plus von zuvor A. Die anderen beiden großen Ratingagenturen, Fitch und Moody's, haben ebenfalls einen negativen Ausblick. Sie bescheinigen Spanien aber weiter eine hohe Kapazität, die Schulden zurückzuzahlen und bewerten sie mit A und A3.

VIDEO: Standard & Poor's stuft Spanien herab

Angesichts der schwachen Wirtschaftskraft sei es wahrscheinlich, dass sich die Haushaltsprobleme des Landes weiter verschärften, hieß es zur Begründung in New York. Die Kreditwürdigkeit sei daher von "A" auf "BBB+" gesenkt worden.

Strikter Sparkurs

Spanien gilt seit längerem an den Finanzmärkten als Wackelkandidat. Der Refinanzierungsbedarf der Bankenbranche hat zuletzt Sorgen geschürt, das Land müsse auf Hilfsgelder seiner internationalen Partner zurückgreifen. Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) haben die angeschlagenen Geldhäuser aber ausreichend Kapital, um die Rezession zu überstehen. Zuletzt zeigte sich die Regierung in Madrid zuversichtlich, ihr Sparziel für dieses Jahr zu erfüllen. Mit Hilfe eines strikten Sparkurses von mehr als 27 Milliarden Euro will Spanien einen Fehlbetrag von 5,3 Prozent nach Brüssel melden. Im vergangenen Jahr waren es noch 8,5 Prozent.

Die drastischen Sparbemühungen sollen dazu führen, dass die Finanzmärkte wieder Vertrauen in das hoch verschuldete Land fassen. Zwar kann Spanien noch erfolgreich den Kapitalmarkt anzapfen, muss die Anleger aber zunehmend mit höheren Zinsen locken. Am Freitag stiegen die Renditen für zehnjährige Anleihen zunächst wieder über die psychologisch wichtige Marke sechs Prozent, gingen später aber auf 5,97 Prozent zurück. Der Schritt der Bonitätswächter sei schließlich keine allzu große Überraschung, hieß es an den Märkten.

(Ag.)

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32 Kommentare
 
12
Gast: Emotionales Rating
27.04.2012 19:54
4 0

"Spanien in einer Krise enormen Ausmaßes"

Unser nächstes Feindbild für die Nettozahler?

Gast: pleiti
27.04.2012 17:32
5 0

Spanien 1800 Milliarden Euro Auslandsschulden

Wie will ein Land mit 1800 Milliarden Euro Auslandsschulden das jemals zurückzahlen ? Die haben doch eine negative Leistungsbilanz. In Spanien läuft eine enorme Kapitalflucht. Allein der Target 2 Saldo beträgt im März 2012 270 Milliarden minus. Dazu kommt noch das Kaputtsparkonzept der EU was Spanien den Rest gibt. Die EZB vergibt riesige Kredite mit schwachen Sicherheiten. Da werden faulen Krediten hinterlegt. Die 312 Milliarden er EZB werden sofort ins Ausland überwiesen. Was tun die spanischen Banken wenn in 3 Jahren das fällig ist ?
Die Deutschen werden für die Fehlkonstruktion EURO zur Kasse gebeten.
Wie will Deutschland jemals zu seinen 650 Milliarden Target 2 Forderungen kommen, auch wenn die EZB dafür haftet.
Sobald das erste Land aus dem EURO aussteigt fällt dieses Pyramidenspiel aus Schulden zusammen.
Das wird in einer Inflation von 5 bis 10 Prozent enden, bis der EURO nichts mehr wert ist.

Das Endspiel EURO nimmt zügig seinen Lauf.
Ausser einer Flucht in Sachwerte gibt es keine Alternative.

Re: Spanien 1800 Milliarden Euro Auslandsschulden

Ich hoffe, dass Sie am Ende nicht recht behalten - Ihre Argumentation mit Target 2 hat aber schon was für sich, leider.

In der FAZ gab es dazu einen erhellenden Beitrag ...
(http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/milliardenrisiken-bundesbank-wegen-target-angezeigt-11721386.html)


Re: Spanien 1800 Milliarden Euro Auslandsschulden

spanien hat keine chance.
bei 1800 mrd wuerde selbst bei einem ausgeglichenen budget und 6% anleihe-zinsen der schuldenberg um 108 mrd / jahr wachsen allein der zinsen wegen.

deswegen nennt man diese situation auch "point of no return"

too big to fail => to big to bail

wenn griechenland die schulden erlassen werden, warum dann nich auch spanien, warum dann nicht auch frankreich, warum dann nicht auch italien?
waere ein schlechtes beispiel und die ganzen lebensversicherungen, die bis zum hals im kot stecken, der kot der staatsanleihen, koennen dann ihre kunden nicht mehr auszahlen.
da kreiert die ezb lieber ein paar tausend milliarden euro mehr um die anleihen aufzukaufen.
hyperinflation vollgas voraus. rette sich wer kann.

holt euer geld vom konto, kauf physisches silber und gold (bevorzugt silber).

bevor sich jetzt die hasser melden: der kuehlschrank sollte auch voll sein sowie ein lebensmittelvorrat fuer ein paar monate.

wenn die waehrung kollabiert und der derzeitige gold & silberpreis zwei bis drei nullen mehr hat, koennt ihr es wieder eintauschen gegen grundstuecke, aktien, anleihen (lol, war ein scherz, KEINE ANLEIHEN), ...


Re: Hab kein Geld, ich gehör zu den 60%!!!

dagegen gibt es moeglichkeiten:
a) ausgaben reduzieren
b) einnahmen erhoehen
c) nicht benoetigten haushaltsbestand abverkaufen, versicherungen kuendigen, restbestaende aufloesen (sparbuch, etc.)
d) alle obigen kombiniert (a-c)

das wichtigste ist einen positiven cash flow jedes monat in der haushaltskasse zu erwirtschaften. nur wer unter seinen verhaeltnissen lebt, kann wohlstand aufbauen. wer ueber seinen verhaeltnissen lebt, wird ab einen bestimmten punkt gezwungen werden unter seinen verhaeltnissen zu leben.

allein wen man sich den kirchenbeitrag spart, kann man sich darum ein paar unzen silber kaufen jedes monat - nur als beispiel

getrocknetes fleisch, keckse und kaese ist auch schon eine mahlzeit.
spartanisch leben und harte arbeit nach preussischem vorbild.


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Re: Warum Spanien keine Chance hat

Falsch - Spanien wird so durch die VERBOTENEN Hifszahlungen wie Griechenland gerettet werden (wann gibt es endlich ein VertragsVerletzungsverfahren GEGEN die
EU ?? in USA wären die Anwälte schon unterwegs..)


Gast: unbeteiliter
27.04.2012 16:24
1 1

also dann: wann geben die Eu-fanaten ....

zu, dass sie uns ins verderben geführt haben ?

Wahrscheinlich wird das Volk das in die Hand nehmen müssen, denn welch verlognes Pack die sind kann man ja jeden tag im Buwog- U-ausschuss sehen..

Tod der EU

Gast: John Doe 94562725
27.04.2012 16:04
0 1

Defizitentwicklung

Wenn ich die Staatsschuldenstand-Grafik richtig interpretiere hat sich der SChuldenstand binnen 5 Jahren in Spanien verdoppelt! Eigentlich ein Wahnsinn. Dort ist nie an eine solides Budget gedacht worden

"Spanien in einer Krise enormen Ausmaßes"

das gilt aber nur für die masse der spanier.

jene, die sich (zum beispiel via bauboom) in unermesslichem ausmaß die taschen gefüllt haben, spüren so gut wie gar nichts von einer krise.


Re: "Spanien in einer Krise enormen Ausmaßes"

in einem zirkulaeren system, wo jede aktion eine gegen-reaktion ausloest, ist kein event isoliert, kein land isoliert und schon gar keine wirtschaft isoliert.


0 0

Re: "Spanien in einer Krise enormen Ausmaßes"

na hoffentlich.

Gast: pour le mérite
27.04.2012 13:59
6 0

Völlig logische Entwicklung.

Das Desaster in Europa nimmt ihren Lauf..........

Gast: wer wenn nicht er
27.04.2012 13:42
6 1

Ich empfehle Spanien dringend, Dänemark zum Vorbild zu nehmen

MWSt von (spanischen) 18% auf (dänische) 25% heben.

Mit den Mehreinnahmen die Lohnnebenkosten von (spanischen) 27% auf (dänische) 15% senken.

Maximale Liberalisierung des Arbeitsmarktes (wie in Dänemark):
- Kurze Kündigungsfristen und
- Streichung jeglichen Kündigungsschutzes
- maximale Unterstützung von Arbeitslosen, sowohl finanziell als auch betreffend Schulungen

...statt de facto Unkündbarkeit für alle (Spanien).

Dies würde übernacht wie eine Währungsabwertung um 7% wirken ohne dass das Budget belastet würde oder übernäßige Inflationsgefahr bestünde.

Antworten Gast: freiheit
27.04.2012 18:15
0 0

Re: Ich empfehle Spanien dringend, Dänemark zum Vorbild zu nehmen

guter vorschlag nur muessen auch noch zusaetzliche punkte geaendert werden. zerschlagung der wirtschaftsmonopole in spanien oder zumindest deregulierung dieser bereiche. telefon, pharmagrosshandel, strom, gas, infrastruktur-bau, einzelhandel, agrar, banken, etc. wer sich mit der spanischen wirtschaft genauer auskennt weiss, dass der grossteil der wirtschaftsbereiche durch wenige firmen mit deckung des staates kontrollierte werden. der staat verhindert geziehlt wettbewerb. buerokratie abbau. sparen ist schon richtig weil das problem in spanien der staat mit seinen monopolen ist. spanien muss neue produkte, neue dienstleistungen, neue ideen auf den markt bekommen (natuerlich neben dem abbau der geschuetzten bereiche - diese sind nicht unbedingt durch gesetze sondern durch die taten der regierungen geschuetzt) ausserdem abbau der realen freien tage (nicht das was man den anderen europaern vorgaukelt lt. statistik sondern abbau der ganzen inoffiziellen freien arbeitstagen) wer glaubt oder hofft der staat kann durch geldausgeben die probleme loesen lebt auf dem mond. hat noch nie funktioniert sondern nur die probleme hinausgezogen.

Gast: 1. Parteiloser
27.04.2012 13:41
2 0

Das Resultat schuldenfinanzierten Wirtschaftens!

Nach Griechenland geht es nun auch Spanien immer" feichter eini". Das kommt doch von den Handlungen des früheren Handelns. Bei Spanien sind gleich mehrere Faktoren zusammengetroffen und haben den schweren Unfall ausgelöst.

Der Staatshaushalt hat schon lange gewaltige Disbalancen und das Bankensystem ist auch vorwiegend Genossenschaftlich aufgebaut. Das hat dann auch so einer viel zu lockeren Kreditvergabe geführt, welche die privaten Haushalte auch in die Schuldenfalle geführt haben und die Immoblase erzeugten.

Es sieht heute so aus, als dass der Staatshaushalt wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage kaum sanierbar sein wird, weil eben nicht genug Leistung im Land erbracht werden, welche auch besteuert werden kann.

Es sieht auch so aus, dass die privaten Haushalte die bestehenden Schulden immer schwieriger bedienen können, weil eben die Einkommen fehlen.

Und, das alles zieht die Banken natürlich mit runter, weil diese die Zahlungsausfälle irgendwie verdauen sollten. An dieser Lage sind aber die Banken nur zu einem Teil verantwortlich, eben durch die Nachlässigkeit bei der Kreditvergabe. Die Hauptverantwortung liegt eindeutig bei den Kreditnehmern.

Dass die irre Geldschöpfung der EZB, etwa 1.000 Mrd. Euro, welche zu einem wesentlichen Teil nach Spanien geflossen sind, die Probleme nicht erleichtern konnten, das zeigt nur den Wahnsinn mit den Staatsschulden in der Eurozone auf.

Re: Das Resultat schuldenfinanzierten Wirtschaftens!

die naechste dosis werden 10,000 milliarden euro sein.

allerdings ist es ziemlich ineffektiv, wenn damit nur banken versorgt werden, weil die werden 8k bis 9k mrd wieder bei der ezb einlegen und nur die verbleibenden 1k mrd benutzen um anleihen zu kaufen.
bald wird unter druck frankreichs & italiens die ezb direkt anleihen kaufen, dann kommt ein grossteil der 10k mrd euro direkt in den umlauf.
wenn weiterhin nur banken versorgt werden, muesste die zb schon 100k mrd euro fabrizieren um 10k euro in die maerkte zu pumpen (eben wegen der zoegerlichen reaktion der geschaeftsbanken)

ich wuerde sagen: total overdose. 10 kilo heroin reingespritzt in den patienten europa - der wird dadurch draufgehen, soviel ist sicher.

kommt mir alles sehr bekannt vor - weimar laesst gruessen

da es heute computer gibt, es ist nicht mehr vonnoeten einen 100 mrd reichsmarks-geldschein zu drucken (das wuerde die leute nur verwirren und ihnen angst einjagen). geht heute alles elektronisch per mausklick.

diejenigen, die noch papiervermoegen in irgendeiner form haben, werden alles verlieren

gold & silber sind die einzige hoffnung

0 0

Re: Das Resultat schuldenfinanzierten Wirtschaftens!

Klar, ganz klar. Und die Regierung war Jahrelang auf Mallorca fischen.

Gast: nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn
27.04.2012 11:02
0 1

P.S: Wie gehts eigentlich Superbänkster Treichel mit seinen Erste Abrechnungen?


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Re: P.S: Wie gehts eigentlich Superbänkster Treichel mit seinen Erste Abrechnungen?

Fazebuk like

Gast: nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn
27.04.2012 10:57
3 2

@ alle böse böse Ratingagenturen

Ich kann trotzdemnur hoffen dass jene die sich dauernd für S&P aussprechen nicht wirklich so blöd sind dahinter kein Muster zu erkennen. Angefangen von warum immer S&P über warum nur Euroländer bis zum warum genau jetzt.

Die Ratingagenturen ändern ihre Bewertungen alle 2 Tage, konnten vor der Krise nichts erkennen, aber jetzt sind sie plötzlich zum Orakel geworden?

Auch in den USA erreicht die Arbeitslosigkeit auf einem Hoch wie Ende der 20er, die Staatsverschuldung ist jenseits von Gut und Böse, an Einsparungen wird kaum gedacht, Geld wird gedruckt wie blöd aber alles ist paletti und AAA+.

Fakt ist hier verdienen einige sehr gut (Gibt es eigentlich ein Investitionsverbot für die Manager von Ratingagenturen?), und nebenbei wird Europa erledigt, längst haben die USA kein Interesse mehr an einem (zu) starken Europa, das dann noch dazu Selbstbewusstsein entwickeln könnte und sich vom Mutterland USA löst und beginnt im Interesse der eigenen Bürger zu handeln.

Antworten Gast: RatingBoy
27.04.2012 17:04
2 0

Re: @ alle böse böse Ratingagenturen

Wenn man keine Ahnung hat bitte besser nicht posten das S&P Rating von den USA ist nicht AAA sonder AA+ also nicht die höchstnote.

http://www.standardandpoors.com/ratings/sovereigns/ratings-list/en/us?sectorName=null&subSectorCode=39&filter=U

Also erst informieren und dann posten oder so wie Sie: sich lächerlich machen

2 2

Re: @ alle böse böse Ratingagenturen

tipp: wenn man keine Ahnung hat: einfach mal die fressen halten.

Gast: Halbwissen
27.04.2012 10:06
2 0

Wird auch langsam Zeit !

50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit und der einzigen Lösungsansatz ist der Wirtschaft weiter Geld zu entziehen.

 
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Hobbyökonom