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Teuerung: Fällt nun auch Deutschland um?

10.05.2012 | 18:16 |  CHRISTIAN HÖLLER UND STEFAN RIECHER (Die Presse)

Die Bundesbank deutet erstmals an, wegen der europäischen Schuldenkrise auch höhere Inflationsraten zu akzeptieren. Das hilft den Staaten beim Abbau ihrer Schulden - auf Kosten von Sparern und Konsumenten.

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Wien. In Europa geht ein Gespenst um, das die Deutschen und die Österreicher fürchten: die Inflation. Die unkontrollierte Geldentwertung in den 1920er-Jahren hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Nicht zuletzt deshalb pochte die Deutsche Bundesbank bis zuletzt darauf, dass in der Eurozone die Teuerungsrate nicht über zwei Prozent liegen dürfe.

Nun haben Vertreter der Notenbank erstmals offiziell angedeutet, wegen der europäischen Schuldenkrise auch höhere Inflationsraten zu dulden. Jens Ulrich, Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung des Instituts, sagte bei einer Anhörung in Berlin, dass Deutschland künftig „eher überdurchschnittliche Inflationsraten ausweisen“ werde.

 

Vier bis sechs Prozent möglich

Damit war der Aufschrei perfekt. Analysten der niederländischen ING-Bank sprechen von einem „Durchbruch“. Die „Financial Times“ wertet die Aussage als Signal, dass nun auch Deutschland seine rigide Inflationspolitik lockere. Umgehend versuchten die Notenbanker zu beruhigen: Man werde nur „vorübergehend“ höhere Preise dulden, hieß es aus der Bundesbank.

Wie stark die Teuerung ausfallen könnte, darüber gehen die Meinungen auseinander. Die deutsche Deka-Bank hält eine Rate von „bis zu vier Prozent“ für möglich. Ökonomen des Internationalen Währungsfonds glauben, dass einige Euroländer auch sechs Prozent verkraften könnten.

Für Europas Politik wäre das eine bequeme Möglichkeit, Schulden abzubauen. Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer erwartet, dass sich Europa auf eine Zeitspanne mit negativen Realzinsen einstellen muss. Davon ist die Rede, wenn die Teuerung höher als die Sparzinsen ist.

„Das ist der wahrscheinlichste Weg aus der Schuldenkrise“, meint auch Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung. Auch die USA haben nach dem Zweiten Weltkrieg über eine Geldentwertung ihre Schulden abgebaut. So waren in den Vereinigten Staaten die Staatsschulden 1945 auf 120 Prozent der Wirtschaftsleistung explodiert. Negative Realzinsen ermöglichen es verschuldeten Staaten, sich günstig Geld zu leihen und hochverzinste Altschulden zu bedienen. Die USA senkten ihre Schulden damit bis 1955 auf 60 Prozent des BIPs. Allerdings: Die Zeche für die Entschuldung bezahlen Sparer, aber auch Konsumenten in Form höherer Preise.

Alle Ökonomen sind sich einig, dass es keine Hyperinflation von zehn Prozent und mehr wie in den 1920er-Jahren geben wird. Zu groß wäre die Gefahr von Unruhen. Die Geldentwertung werde vielmehr „schleichend“ passieren – über einen längeren Zeitraum sind die Auswirkungen dennoch beachtlich.

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Die EZB will „wachsam sein“

Angeheizt haben die Inflationssorgen unter anderem heftige Interventionen der EZB. So kaufte die Zentralbank seit Mai 2010 Staatsanleihen europäischer Krisenländer um 214 Milliarden Euro. Außerdem stellten die Frankfurter Notenbanker Finanzinstituten billige Kredite im Ausmaß von mehr als einer Billion Euro zur Verfügung. Die Bilanz der EZB ist auf mehr als drei Billionen angewachsen.

„Ja, es stimmt, wir haben Zeit gekauft“, sagte EZB-Chefökonom Peter Praet am Donnerstag bei einer Tagung in Wien. Aktuell liegt die Inflation in der Eurozone bei 2,6 Prozent. Über eine „Exit-Strategie“, also eine Reduktion der Geldmenge, denke die EZB nach, Details dazu will Praet nicht nennen. Grundsätzlich werde die EZB „wachsam sein, um Aufwärtsrisken für die Preisstabilität einzugrenzen“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.05.2012)

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101 Kommentare
 
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Gast: Heinrich Frei
20.05.2012 12:46
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Rüstung und Kriege mit Inflation bezahlen

Die Staatsschulden die jetzt mit einer Inflation abgebaut werden sollen sind auch eine Folge der Aufrüstung und der Kriege. Die Militärausgaben der USA sind zum Beispiel riesig gross und ruinieren diesen Staat. Sie betrugen laut dem Stockholm International Peace Research Institute SIPRI im letzten Jahr 711 Milliarden US-Dollar. Die anderen Natomitglieder geben viel weniger für die Rüstung aus als die USA, aber immer noch sehr viel. Grossbritannien legte 62,7 Mia. USD für das Militär aus, Frankreich 62,5 Mia. USD und Deutschland 46,7 Mia. USD. Die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Libyen müssen bezahlt werden. Die Rüstung ist heute zu einem Selbstläufer geworden. Lobby Gruppen in Ost und West, Nord und Süd sorgen dafür, dass immer neue, modernere Waffen angeschafft werden. Absurd ist, dass heute westliche Staaten sogar Rüstungsgüter nach China und Russland exportieren und an die furchtbarsten Diktaturen, wie aus den SIPRI Statistiken ersichtlich ist.

Die USA spielen sich zusammen mit Europa als Weltpolizist auf. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon erhöhte die USA ihr Militärbudget massiv. Afghanistan wurde sofort nach den Anschlägen von 9/11 angegriffen. - Unklar ist bis heute was am 11. September 2001 wirklich passiert ist. » (siehe Mathias Brückers, Christian C. Walther, «11/9 Zehn Jahre danach Der Einsturz eines Lügengebäudes», Westend Verlag 2011) - Später wurde der Irak im Rahmen des weltweiten Krieges der USA gegen den Terror angegriffen.

... das gebot ...

... der stunde: die eigene widerstandsfähigkeit erhöhen um gegen die drohende unbill gerüstet zu sein ...

"Die Welt hat sich seit 2008 geändert: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schuldenkrise, Alternativlosigkeit, Korruption. Europa ist angeschlagen. Alle Regierungen in Europa versuchen zu retten was zu retten ist (vor allem das eigene Leiberl, um nur ja nicht abgewählt zu werden)."

Quelle: http://diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com/2012/05/39-widerstandsfahigkeit-resilienz.html

1 0

wer denn sonst, als erneut die Bürger

sollen und werden diese Schulden schmerzhaft bezahlen müssen ?

4-6% Inflation bei geringerer Lohn und Pensionsanpassung, wird eine Lawine von Armut auslösen, wie sie auch in den 30 Jahren erduldet werden musste !

Warum schraubt man nicht mindestens die horrenden Zwangszahlungen an Brüssel und anderen sinnfreien Instititutionen nicht auf nahezu NULL zurück, damit den Menschen welche für all diese Schulden nichts können, etwas zum Leben bleibt ???

...

wer sich ver..schen lässt ist selber schuld...

die angela wirds schon richten...

Gast: Gast2
11.05.2012 10:13
0 0

Warum denken die meisten - auch die Presse - dass wir ein Schuldenproblem haben???

Die "Schuldenkrise" ist nur die Folge der eigentlichen Krise: Ungleichgewichte innerhalb der Eurozone.

Immer wieder wird die Inflation als Mittel angeführt die Schulden zu reduzieren - aber darum geht es nicht! Eine überall gleich hohe Teuerung im Euroraum bringt genau NICHTS um das Problem zu lösen.

Es geht darum dass die Teuerung im Süden geringer ausfällte als im Norden, damit sie "abwerten" können. Umso höher die durchschnittliche Inflation, umso schneller kann das Ungleichgewicht ausgeglichen werden ohne dass ein Land in die tiefe Deflation und/oder Depression schlittert.

Aber solange die Politiker das nicht verstehen wollen und Inflation nur als scheinbares Mittel zur Schuldenreduktion gesehen wird haben wir ein riesenproblem.

Gast: L.W.
11.05.2012 09:52
2 0

nur „vorübergehend“ höhere Preise

Mmmh. Klar.

Genauso vorübergehend wie der Soli, der nun seit über 20 Jahren in D bezahlt werden muss.

Der war ja ursprünglich auch nur "auf ein paar Jahre" vorgesehen.

Und dann wundern sich die Politiker, wenn ihnen keiner mehr ihre heiße Luft abkauft...

Gast: DI
11.05.2012 09:14
3 0

Falsche Statistik

Güter des täglichen Bedarfs liegen viel höher als der Schnitt von 2,6 %. Auch hier werden wir angelogen.

vielleicht ist es eine kur für das grundübel bei uns im westen:

wir hackeln zuviel.
wir horten zuviel an vermögen.
und wir leben zu wenig.

jede kuh ist klüger als der mensch, hat mein großvater mir mal gesagt. denn sie weiss, wann sie aufhören muss mit dem fressen.

so ist es.

möge sich also der mensch an seinen gehorteten vorräten gehörig den magen verderben. vielleicht wird er klüger?
?? nein, klüger wird dieser irrtum der evolution sicher nicht!

macht auch nichts, dann ist diese babyinflation halt ein kleiner sieg der klugen über die dummen.

Gast: dsafdsf
11.05.2012 06:29
1 0

Der Euro hat nichts als Nachteile gebracht.

Bei der Einführung schon wurde das Geld um 1/4 abgewertet, weil alles 1:10 und nicht 1:13,7603 umgerechnet wurde. Und negative Realzinsen haben wir doch schon lange.

Gast: ein schwarzes Schaf unter den roten
11.05.2012 06:24
2 0

arguing is a never ending discussion

. . . . . . alles nur Blah Blah, inkompetent, verantwortungslos.
Weg mit dem Parteiensumpf und den Trittbrettfahrern.
Persönlichkeitswahl: Fachleute, Altruisten, die die Bürokraten an den Vordermann bringen.

Gast: Generalmajor Lafaffel
11.05.2012 05:43
5 2

Nun die Buba folgt der politischen Flagge

wer sich die deutschen Talkshows in den letzten Jahren angesehen hat, konnte den Verlust des Bürgerlichen und den Triumph des Sozialistischen miterleben. Eine flächendeckende Gehirnwäsche. Abstruse Argumente, nicht zu Wort kommen lassen bei abweichenden, nicht linken Positionen, hinein reden oder schreien, während die bürgerlichen Schafe, immer die brav zuhörten und nur zögerlich Einwände formulierten. Wer sich in den letzten Tagen beispielsweise maybrit zur Griechenland gegeben hat, konnte nur den Kopf schütteln mit welchen Argumenten hier gelogen wurde. An der Spitze der einschlägig bekannte EU-Schulz, dessen Dummheit Rekorde schlägt. Die Schafe haben selbst den Weg gewählt oder wie maybritt versichert wurde: eine Sanierung ohne Schmerzen ist gaaaaaanz sicher möglich.

Antworten Gast: L.W.
11.05.2012 09:54
1 0

Absolut richtig.

Ihrem posting ist nichts hinzuzufügen.

Gast: Bonus 2
11.05.2012 05:31
3 0

Vollbeschäftigung

Vollbeschäftigung , wir haben fast keine
Arbeitslosigkeit. ect und andere Lügen.

Das fast 10 Millionen von Staatlichen
Aufstocker Transferleistungen leben, Tendenz
steigend, wissen nur unsere Politiker nicht.

Jetzt eine Inflation von 6% per Anno,löst
bei uns auch Griechische Verhältnisse aus.


Gast: heureka
11.05.2012 04:12
2 0

Berechnung Inflationsindex

Man nehme eine Reihe ordentlich subventionierter Waren und solche die mit höchster Wahrscheinlichkeit billiger werden.
Erstes sind Lebensmittel wie Milch, Butter, Brot und Eier, zweites Elektronik. Beides aus Massenproduktion und Ausbeutung von Tier und Mensch.

Diese Preise wirft man in den Inflationsindexrechner oben rein und unten kommt schwupps das gewünschte Ergebniss raus. Man muss nur noch darauf achten, sich nicht zu weit von der Realität zu entfehren, da bei Teuerungsraten im zweistelligen Prozentbereich ein zu mikriger einstelliger Inflationswert auffallen würde.

Gast: Investor
11.05.2012 02:26
1 0

Verrückt

Meine Freunde haben mich für "verrückt" erklärt, weil ich dzt. 70% meines Vermögens in diversen Aktien halte, die ich während der Markteinbrüche gekauft hatte.

Das ist eben mein Versuch, mich vor Inflation zu schützen.

Arbeiten gehe ich bis auf weiteres auch nicht mehr.
Es ist mir einfach zu riskant, mich für ein paar Euro "abzustrudeln", die demnächst erheblich an Wert verlieren werden.

Da lasse ich lieber mein Vermögen arbeiten, das tut sich wesentlich leichter dabei.
Ausserdem liege ich damit voll im Trend:
"Hackeln ist OUT - Dividende ist IN"

Inflation

"Man werde nur „vorübergehend“ höhere Preise dulden, hieß es aus der Bundesbank."

was heisst "vorübergehend"?
und dann werden die preise billiger?
schau ich mir an.

"Die Geldentwertung werde vielmehr „schleichend“ passieren "

werde oder passiert schon?

durch Infaltion und geldentwertung entschulden sich die staaten.

das hat schon die geschichte gezeigt.

werden hier alle bürger für blöd verkauft?

bildung nur für reiche elitekinder in zukunft, der rest soll malochen.

Ist wer überrascht?

Es heißt natürlich "Rückgrat"! Entschuldigung. W.

Ist wer überrascht?

Rückrat im Sinn der Interessen des eigenen Volkes ist nicht die Sache einer deutschen Regierung. Und Österreich ist - wie beim Zahlen - im Verhältnis 10:1 dabei - wetten? W.

Gast: Danan
11.05.2012 00:36
0 0

Naja, man kann sich ja auch vieles "schön" reden.

So einfach wie die EZB behauptet ist das alles gar nicht. Und das es nicht zu einer Hyperinflation kommen wird stimmt nicht.
Denn es ist ja beabsichtigt eine "absolute" Welteinheitswärung zu schaffen und dafür müssen Dollar UND Euro stark bluten, so das beide Finanzmöglichkeiten ihren Wert verlieren.
Das ist keine spekulation sondern seid Jahrzehnten geplant. Kann man alles geschichtlich und chronologisch nachprüfen.

Außerdem sagt die EZB ja selber das dass ales recht schleichend passiert, was es ja bereits auch tut. Zudem wurde ja schon seid Monaten unaufhörlich Geldgedruckt und Zahlen irgendwo eingefügt die gar nicht stimmen. Das wird alles die kommenden Wochen noch stark zu nehmen und spätestens im kommenden Jahr könnten wir schon die Hyperinflation gewaltig zu spüren bekommen. Wenn nicht sogar schon diesen Sommer. Der otonomaldeutsche bekommt davon natürlich nichts mit weil ja befunden ird darüber nicht so offen berichten zu müssen.
Fakt ist: Mit dem austritt der Griechen aus der Eurozone haben wir unser eigenes todesurteil gesrochen und die kommenden Wochen werden für Deutschland kein zuckerschlecken. Wir sehen an Griechenland was uns demnächst erwarten wird.
Nur darüber berichtet keiner, da es politisch nicht korreckt ist. Schade. Der deutsche wird systematisch entmündigt und nieder geschlagen und der deutsche findet das sogar noch toll. Während andere Länder und auslachen und bemitleiden.

Auch Deutschland bekommt die Last der maroden Staaten zu spüren

Da Deutschland die Hauptlast an den Rettungsaktivitäten trägt und diese Bürde immer schwerer wird, bleibt zur Entschuldung nur die Inflation und damit der Raub am Vermögen des kleinen Mannes.

http://www.wienerzeitung.at/wzo/meinungen/gastkommentare/455425_der_groesste_betrug_bzw._selbstbetrug_in_der_geschichte_der_2._republik.html" target="_blank">http://www.wienerzeitung.at/wzo/meinungen/gastkommentare/455425_der_groesste_betrug_bzw._selbstbetrug_in_der_geschichte_der_2._republik.html

Gast: Gaja
10.05.2012 23:10
2 0

Politische Inflation eingeleitet:

Werft diese Verbrecher aus der Regierung!

Gast: Vivy Vivyl
10.05.2012 22:57
2 0

Die EZB will "wachsam sein"

erinnert an: Der Hund hat versprochen, auf die Wurst aufzupassen.
Sehr witzig. Genau!
Die verar***en uns doch alle.

Gast: kritikus
10.05.2012 22:33
5 2

"höhere inflationsraten akzeptieren"? ICH werde das sicher nicht akzeptieren!

noch habe ich eine wahl!

und genau diese werde ich gleich morgen verwirklichen!

ich werde meiner bankfiliale einen besuch abstatten und hebe meine gesamten ersparnisse (das ist übrigens gar nicht so wenig wie man vielleicht glaubt!) ab und lasse mir dafür entweder gold oder (da durch einen ja möglichen verkauf des zentralbankgoldes der goldpreis zumindest kurzfristig auch sinken kann) die währung des im gegensatz zu anderen beispielen ehrlichen staates schweiz (also schweizer franken) in bar auszahlen und bunkere diese dann im tresor (im banktresor hinter ca. einem halben meter panzerstahl, die einbrecher sollten sich also keine großen hoffnungen machen)!

"gut" gemacht, herr draghi und eu-konsorten und diverse politiker von euro-staaten, die eine staatliche lotterwirtschaft betreiben wollen, die mittel- und langfristig in den ruin führt (wie zum beispiel bei argentinien: selbst nach rund 10 jahren seit dem staatsbankrott traut sich immer noch so gut wie niemand, argentinien noch geld zu borgen!), ihr habt das vertrauen der sparer (inklusive mir) in den euro erfolgreich kaputtgeprügelt !

ich werde euch eure "euro-kaspapierln" wieder zurückschmeissen und mir etwas mit verlässlichem wert für mein eigentum und sauer erspartes und bereits versteuertes (übrigens nie hoch gewesenes) einkommen geben lassen!

ihr, die "euro-weichmacher", seid dann verantwortlich dafür, dass meine ersparnisse dann eben NICHT mehr der wirtschaft für investitionen als kredit zur verfügung stehen!


Antworten Gast: die Bankerrolle
11.05.2012 04:33
2 0

Re: "höhere inflationsraten akzeptieren"? ICH werde das sicher nicht akzeptieren!

Bruhahah!
Glaubst du ernsthaft dass du und deinesgleichen die Banker kratzen? Glaubst du ernsthaft dass ein paar Menschen mit zu viel Zeit und zu wenig Lebensinhalt, die sich tatsächlich scheren zu sowas die Finanz kratzen? Das sind doch Peanuts!
Das ist übrigens gar nicht so wenig wie man glaubt - Witzbold! Das haut sich ein Ackermann zum Frühstück in die Nase, wenn es eine Milliardensumme wäre...dann...ja dann müsste er Merkel wohl eine SMS schreiben.

Antworten Gast: Gaja
10.05.2012 23:13
1 0

Re: "höhere inflationsraten akzeptieren"? ICH werde das sicher nicht akzeptieren!

So ist es: Mach ich auch. Nur: Bei mir ist es 100%ig sicher! Und die kleine Drecksbank wird bluten. Was man mir zerstört, zerstöre ich selbst. Und das ohne erwünschten Verbrauch – heißt: keine Steuereinnahmen! Das ist der einzige Vorteil des derzeitigen, von mir immer kritisierten Zinsgeldsystems. Ich kann mit Horten alle schädigen. – Politiker raus aus Österreich!

Antworten Gast: Halbwissen
10.05.2012 22:58
0 0

Re: "höhere inflationsraten akzeptieren"? ICH werde das sicher nicht akzeptieren!

Na hoffentlich sind Sie nicht von einem Lohn oder einer Pension/Rente abhängig !

 
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