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Vermögensberater: "Selbstbedienungsläden der Politik"

12.05.2012 | 18:16 |  von Matthias Auer (Die Presse)

Undurchsichtige öffentliche Bilanzen sind das Grundübel der Schuldenkrise, sagt der Vermögensberater Philipp Weckherlin. Er plädiert für einen Geschäftsbericht für Staaten und eine persönliche Haftung für Politiker.

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Das Sparen hat noch gar nicht richtig begonnen, da ist es vielleicht schon wieder vorbei. Kommt das schuldengeplagte Europa nach dem Wahlsieg des Sozialisten François Hollande in Paris und dem politischen Chaos in Athen wieder vom Konsolidierungspfad ab? Der Schweizer Vermögensberater Philipp Weckherlin sieht das gelassen: Im Grunde sei es weitgehend egal, wer an der Spitze der Staaten stehe. Das Kernübel des europäischen Schuldendilemmas liege ohnedies woanders begraben: in den Bilanzen der Länder. Die seien nämlich so undurchsichtig, wenn sie überhaupt existieren, dass nicht einmal die Politiker selbst den nötigen Durchblick haben, um wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Von ihren Financiers, also den Steuerzahlern und internationalen Geldgebern, ganz zu schweigen. Abhilfe schaffen könnte nur eines: ein Geschäftsbericht für Staaten.

Versteckter Schuldenrucksack. „Undurchsichtig geführte Staatsbilanzen können oft zu Selbstbedienungsläden der Politik werden“, warnt der Mitbegründer der Schweizer CE Asset Management AG. Auch hierzulande können Politiker in ihren Bilanzen schalten und walten, wie sie wollen. Jeder der neun „Landesfürsten“ hat eine eigene Bilanzierungsvariante parat. In der Folge hat der heimische Rechnungshof schon Probleme damit, die Schuldenstände verschiedener Bundesländer zu vergleichen. Allein die Beamten in St. Pölten, Klagenfurt und Innsbruck kennen sechs unterschiedliche Arten, Schulden zu verbuchen.

Verbindlichkeiten, die erst in der Zukunft schlagend werden oder in staatsnahe Unternehmen ausgelagert wurden, scheinen in den Berichten gar nicht erst auf. „So können Belastungen auf künftige Generationen verschoben werden – und niemand bemerkt es.“ Das jüngstes Beispiel dazu lieferte das österreichische Parlament: Unter dem Titel „Belastung zukünftiger Finanzjahre“ haben die Abgeordneten künftige Mehrausgaben von rund 33 Mrd. Euro für die Bundesbahnen beschlossen. Was mit dem Geld genau geschehen soll, erfuhren die Parlamentarier auch auf Drängen der Opposition nicht. Beschlossen wurde die Mehrbelastung mit den Stimmen der Regierungsparteien trotzdem. Lediglich der (damals noch) ÖVP-Abgeordnete Ferdinand „Ferry“ Maier lehnte den Gesetzesentwurf ab.

Die Entwicklung ist erstaunlich: Von 2007 bis 2011 packte die Republik 55,8 Prozent an zusätzlichen Schulden in die Bilanzposition „Belastung künftiger Finanzjahre“. Mittlerweile dürfen sich künftige Generationen auf einen 193,6 Mrd. Euro schweren Schuldenrucksack von ihren Vorfahren freuen. Damit hat Österreich für die Zukunft schon fast so viel an zusätzlichen Schulden geplant, wie die Republik heute in Summe in der Kreide steht (siehe Grafik).


Verleitet, zu viel zu versprechen. Für Weckherlin sind solche Zahlenschiebereien schlichtweg untragbar. „Es macht keinen Unterschied, ob ich ein Unternehmen führe oder einen Staat“, sagt er. „Auch das System Österreich, Schweiz oder Griechenland muss wirtschaftlich vernünftig geführt werden. Und das ist ein Managementjob.“ Finanzminister, die einräumen müssten, dass nur zehn Prozent der Bürger tatsächlich Steuern bezahlen, würden sich damit selbst für den Job disqualifizieren.

Erst wenn Politiker regelmäßig für ihre wirtschaftlichen Entscheidungen Rechenschaft ablegen müssten, könne sich etwas ändern. So wie jedes Unternehmen, das auf dem Kapitalmarkt Geld aufnehmen wolle, sollten auch Staaten aussagekräftige und nachvollziehbare Geschäftsberichte vorlegen. Davon würden letztlich alle profitieren: Steuerzahler und Kreditgeber bekommen erstmals eine Ahnung davon, was mit ihrem Geld passiert. Und Politiker erhalten endlich einen klaren Überblick über den wahren Zustand der öffentlichen Finanzen.

Ohne saubere Bilanzen und ohne Cashflow-Rechnungen seien Volksvertreter immer verleitet, mehr zu versprechen, als das System leisten kann. „Sie können den fähigsten Mann an die Spitze eines intransparenten Unternehmens setzen“, sagt Weckherlin. „Er wird es früher oder später an die Wand fahren.“

Jährliche Geschäftsberichte würden Politiker aber nicht nur zwingen, darüber Rechenschaft abzulegen, was sie mit dem Volksvermögen gemacht haben, sie böten auch die Chance, regelmäßig zu prüfen, welche Vermögenswerte der Staat noch selbst halten muss und was er vielleicht besser auslagern sollte. Nicht betriebsnotwendiges Vermögen sollte abgestoßen und zur Reduktion der Schulden verwendet werden, rät der Schweizer und rührt damit an ein Reizthema: Immer noch ruft der Verkauf von Staatseigentum reflexartige Abwehrreaktionen hervor. „Ich habe null Verständnis dafür, wenn aus dem Staatshaushalt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten vor allem ein emotionelles Thema gemacht wird.“ Wer sich kein eigenes Hallenbad leisten könne, dürfe eben keines bauen. Mit emotionalen Argumenten könne man „fünf, zehn oder hundert Milliarden verbauen“. Ausgegeben werde damit aber immer das Volksvermögen.


Haftung für Politiker. In letzter Konsequenz kann aber auch die stärkere Transparenz in den Bilanzen nur ein erster Schritt sein. Um das Verantwortungsgefühl der Politiker gegenüber ihren Geldgebern zu erhöhen, kann sich Weckherlin vorstellen, sie für grob fahrlässige wirtschaftliche Fehlentscheidungen persönlich haftbar zu machen.

So geschehen vor wenigen Wochen in Island. Der frühere Premier Geir Haarde wurde wegen der verheerenden Bankenpleiten im Jahr 2008 von einem Sondergericht schuldig gesprochen. Er habe es verabsäumt, eine Kabinettssitzung einzuberufen, als sich die Lage verschärfte, urteilte der Richter. In vier weiteren Punkten wurde Haarde freigesprochen, er kam letztlich straffrei davon. Die Symbolkraft aber bleibt: Erstmals musste sich ein Politiker vor Gericht für seine Rolle in der Finanzkrise verantworten.

In der Schweiz ist die persönliche Haftung für Volksvertreter nichts Neues mehr. Kleine Gemeinden müssen jedes Jahr ihr Finanzgebahren vom Volk absegnen lassen, sich quasi wie der Vorstand eines Unternehmens die Entlastung der Eigentümer holen. Verantwortlich für die Korrektheit der Rechnung ist der Chef der Rechnungsprüfungskommission, erzählt Weckherlin, der früher selbst in dieses Amt gewählt wurde. Gibt es grob fahrlässige Fehler, haftet der gewählte Volksvertreter persönlich.

Mit dem Export seiner Idee, Staaten stärker wie Unternehmen zu führen, hat der Schweizer bisher nur teilweise Erfolg. „Bei Beamten stoßen wir meist auf Verständnis“, sagt Weckherlin. „Politiker sind schwieriger zu überzeugen. Sie bedanken sich zwar auch für die ,Vorlesung‘, melden sich danach aber wieder ab.“

(c) Die Presse / HR

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.05.2012)

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21 Kommentare
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Bilanzen

Seit wann machen Gemeinden, Länder und Bund eine Bilanz?
Was gar nicht da ist, kann man auch nicht transparent machen.

Gast: ZarvonWien
13.05.2012 17:00
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Ich sehe auch keinen Grund . . .

. . . warum der Job eines Politikers weniger gefährlich sein sollte als der eines Feuerwehrmannes.

Neben Island gibt es noch ein Beispiel. In der Ukraine ist Timoschenko im Knast weil sie einen Vertrag über jahrelange Mindestabnahme zu Preisen über dem freien Markt im Namen des Staates unterschrieben hat. Kein Wunder, dass sich in der EU die Politiker darauf hin ansch..en. Denn eigentlich müssten sie alle in Lagerhaft.

T_elecom A_ustria in B_ulgaria (M_tel) has threatened me with c_utting

off my f_ingers
if I do not participate in their cartel in the telecommunication industry in B_ulgaria. It have been done through involuntary implanted small device similar to h_earing a_pparatus in my s_inuses, connected to n_erves, controlled wireless with their network. Many politicians and Government servants in B_ulgaria are controlled in a similar manner.
-D_etsche t_elecom was fined 100 mill for bribing a Balkan country regulator, where the other palyer is T_elekom A_ustria.
-The corruption scanal in T_elekom A_ustria led to the resignation of a former C_hacellor.
http://converging_technology.eu/threats-for-developing-countries/

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nur 10% zahlen steuer?

das stimmt nicht da jedermann beim einkaufen mehrwertsteuer bezahlt.

Re: nur 10% zahlen steuer?

Richtig - das aber zusätzlich! Die MWSt ist damit ohnehin die einzig faire Steuer, da sie einfach nur vom Konsumverhalten abhängt. Das ändert aber nichts an der Verteilung der Einkommenssteuer - die meisten zahlen unterm Strich eben gar keine.

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nur 10% zahlen steuer


Gast: Vernunftwende
13.05.2012 08:29
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Dann sollte die Wirtschaft mit gutem Beispiel vorangehen und eine unbegrenzte Haftung für alle Eigentümer einführen. GmbH und AG führen nur zu Moral Hazard.

Was, das geht nicht? Funktioniert der Mensch vielleicht doch nicht so wie im Lehrbuch?

Die Aussage dass ein Staat gut wirtschaften muss ist ja wohl NoNa.

gespart wird nicht, und zwar wegen dem "facilitator" ezb

dieser ermoeglicher ermoeglicht das (temporaere) ueberleben der staaten durch geld-drucken. wie das? ganz einfach: ein staat verschuldet sich (falls nicht ausgeglichen gehaushaltet wird), indem er anleihen emittiert und am markt platziert. investoren kaufen diese anleihen zu einem bestimmten preis & zins.
ein ganz normaler vorgang am markt waere es, wenn die staaten unverantwortlich wirtschaften (bzw deren politiker) dass die investoren diese anleihen weniger vertrauen und sie verkaufen bzw einen hoeheren zins verlangen. ab einem bestimmten punkt wird der zins so hoch, dass es sich fuer staaten nicht mehr rentiert sich weiter zu verschulden sondern diese wuerden gezwungen werden wieder nachhaltig zu budgetieren. falls nicht, tritt der bankrott ein. ein ganz normaler bereinigungsprozess am markt um die schulden los zu werden. nur in den darauf folgenden jahren wird niemand mehr einen cent dem staat borgen und dieser wird damit wieder gezwungen sein, ausgeglichen zu budgetieren (es sei denn sie verfuegen ueber eine eigene waehrung, die beliebig inflationiert werden kann)

wenn jedoch die ezb in diesen markt interveniert und die banken animiert anleihen zu kaufen (durch billige kredite) dann koennen sich die staaten zu einem kuenstlich niedrigen zins verschulden und das ermoeglicht erst diesen komplett ausufernden moloch, mit dem wir derzeit zu kaempfen haben. die finanz-planwirtschaft der zentralbanken wird in sich zusammenbrechen, genauso wie deren geldmonopol.

Gast: wolfi48
13.05.2012 00:30
1 1

Kabarettreife Züge

.. nimmt dieser Artikel eines schweizerischen! Vermögensberaters an, dessen Aufgabe darin besteht, mit ausgefeilten Methoden und Vermeidungsstrategien das Vermögen seiner Kunden so zu vermehren, dass möglichst wenig an Abgaben und Seuern für den "eigenen" Staat überbleibt (damit für die "Gemeinschaft"). Lustig wird's wenn er von "undurchsichtigen" Konstruktionen spricht, bei denen sich "keiner" mehr auskennt - siehe Aktuelles in Österreich.
Abgedroschen und falsch ist auch die ewige Ansage, dass keine Unterschied bei der Führung eines Staates (eines Gemeinwesens) und eines Unternehmens vorhanden wäre ohne zu begründen auf welchen Gebieten eigentlich?


Re: Kabarettreife Züge

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich

nicht Durchführbar sein, da immer mehr Politiker nicht mal über eine Ausbildung oder Erfahrung im Berufsleben verfügen. Man kann sie nämlich, ohne Ausbildung, in der Privatwirtschaft nicht brauchen und die sollen Bilanzen erstellen?

Re: Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich

Ich vermute, die Mehrheit kann eine Bilanz nicht einmal lese

Antworten Gast: wolfi48
13.05.2012 00:38
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Re: Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich

Seit wann erstellt ein Politiker, z.B. ein Minister, oder ein Landesrat Bilanzen oder Ähnliches SELBST?
Nach 43 Jahren in der "Privatwirtschaft" haben ich auch keinen Generaldirektor oder Vorstand erlebt der die Bilanzen SELBST erstelt hätte!
Spitzenpolitiker kann man in der Privatwirtschaft gut gebrauchen, sh. Stronach, Riess-Passer etc. etc.

Re: Re: Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich

da Wette ich mit dir aber, dass der stronach eine Bilanz lesen und verstehen kann...da Wette ich...;-) ...was ich mir von der fekter nicht zu behaupten traue...

Antworten Antworten Gast: edwige
13.05.2012 04:21
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Re: Re: Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich


"Politiker kann man in der Privatwirtschaft gut brauchen."
Ja, aber nur aufgrund ihrer Kontakte und Netzwerke!

Und wann und wo soll Stronach Politiker gewesen sein? Riess-Passer andererseits, war bereits VOR ihrer Polit-Karriere in der freien Wirtschaft tätig.

Sie sagen des weiteren, ein Generaldirektor würde keine Bilanzen erstellen. Nun, dass stimmt zwar (bedingt), doch er muß sie zumindest lesen können. Und ob Faymann das könnte, wage ich zu bezweifeln.

Antworten Antworten Antworten Gast: wolfi48
13.05.2012 14:10
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Re: Re: Re: Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich

edwige!
nur als Beispiel (ich habe persönlich nichts gg. Riess-Passer):
das ist ihre Qualifikation in der "freien Wirtschaft"
http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01688/
wann hat sie Bilanzlesen gelernt?

Im Übrigen............auf Grund mangelnder Kontakte und keinen Netzwerken wird man was in der Privatwirtschaft? wäre ganz was Neues!

Das Ausspielen hier Wirtschaft-Privatwirtschaft = die Guten und Gescheiten, da Politik, Verwaltung = die Schlechten und Dummen, bringt uns wie weiter?
Ich warte nur, bis viele der heutigen Politiker sich so in die Ecke treiben lassen und sich bei jedem Interview für ihre Tätigkeit entschuldigen!
Stronach ge-braucht natürlich Politiker - auch dieses Phänomen gibt es vn den USA bis zu Ex-Kanzler Schröder

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: edwige
13.05.2012 18:29
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wolfi,

natürlich ist es sinnlos, Wirtschaft gegen Politik ausspielen zu wollen. Vor allem deshalb, weil eigentlich beides Wirtschaft ist und beides verantwortungsvoll gemanagt werden soll.

Der "Jahresabschluss sollte vergleichbar mit einer Bilanz erfolgen und auch in den Medien analysiert werden (können). Auch die Haftungen sollten ähnlich sein. Und nichts anderes will der Autor sagen, was ja nun wirklich kein abartiges Ansinnen darstellt.

Antworten Gast: Papa Schlumpf
12.05.2012 19:56
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Re: Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich

Seien Sie nicht so hart mit unserer Politik! Immerhin haben manche die Schule geschafft und sind teils sogar irgendwie zu einer Diplomarbeit / Dissertation gekommen :-)

Re: Die Idee an sich, ist Großartig. Das wird in Österreich

Derzeit ist die Politik ein Spielplatz für die Beamten.125 Beamte von 183 Abgeordneten sind Beamte.Politiker sollten genauso für Fehler haftbar gemacht werden wie Unternehmer.

Gast: Humpelstilzchen
12.05.2012 19:18
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Das System ist ja von der Politik und deren Umfeld so gewollt

Organisierter Diebstahl ohne die Gefahr erwischt zu werden.

Und die Menschen wählen immer wieder die selben Parteien...

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Re: Das System ist ja von der Politik und deren Umfeld so gewollt

Ja wo kämen wir da auch hin, wenn hier eine Demokratie einzöge. Das wäre ja reinster Populismus. Davor muss man die Bevölkerung ja schützen. Nur ÖVP und SPÖ wissen was gut ist und machen das schon wie sie das wollen.

Hobbyökonom