Arbeitsmarkt: Warum die Jungen keiner will

22.05.2012 | 18:34 |  JEANNINE HIERLÄNDER UND GERHARD HOFER (Die Presse)

Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere. Weil sie schlecht ausgebildet sind, schneller gekündigt werden und weil Erfahrung mehr zählt.

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Wien. Martin Werding hat das Problem täglich vor Augen. Der Arbeitsmarktexperte ist Professor an der Ruhr-Universität in Bochum. Das ist jene Stadt, die gerade um 3200Jobs bei Opel zittert. „In den Siebzigern waren 30.000Leute bei Opel beschäftigt“, erzählt Werding, der hier den Lehrstuhl für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen hat. Bochum ist ein Extrembeispiel. Und Deutschland gilt genauso wie Österreich in Sachen Arbeitslosigkeit als Vorzeigeland. Vor allem, was die Jugendarbeitslosigkeit betrifft.

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Andernorts ist es schlimmer: So warnt eine aktuelle UNO-Studie schon vor einer „verlorenen Generation“. Im März waren in der EU 5,5Millionen Jugendliche ohne Job, weltweit sind es 75Millionen. Die 50Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Spanien schockieren, obwohl sie seit Monaten bekannt sind. Der gigantische Bauboom nach der Jahrtausendwende führte dazu, dass viele Junge nicht die Ausbildung, sondern das schnelle Geld suchten. Als Hilfsarbeiter verdienten sie gut. Bis die Immobilienblase platzte. Die Auswirkungen sind frappant. In Spanien drängen 28,4Prozent der Jugendlichen nach der Pflichtschule auf den Arbeitsmarkt – im EU-Schnitt 14,1Prozent. „In Österreich sind es 8,3Prozent“, sagt Johannes Kopf, Chef des Arbeitsmarktservice. Sein Credo: Das beste Mittel gegen Jugendarbeitslosigkeit ist eine gute Ausbildung.

 

Österreich ist keine Ausnahme

Laut Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin ist die Jugendarbeitslosigkeit fast immer mindestens doppelt so hoch wie die allgemeine. Das sei nicht nur in Europa so, sondern auch in Japan und den USA. Wie auch in Österreich. In manchen Ländern ist sie auch höher. Wie etwa im sozialen Musterland Schweden: Dort waren im März 22,8Prozent der unter 25-Jährigen ohne Job. In Österreich waren es 8,6Prozent.

Da dieser Wert ebenfalls doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosigkeit ist, sei Österreich dennoch kein Vorzeigeland, meint Brenke: „Es gibt keine Ausnahmen“, sagt er. Und vor allem: Es gibt keine Patentrezepte, um die Jugendarbeitslosigkeit einzudämmen. „Strukturelle Fehlentwicklungen sind kurzfristig nicht zu lösen“, sagt auch Werding. Wie wär's mit Arbeitszeitverkürzung? Das Modewort der 1970er wird wieder salonfähig. „Das hielte ich für gefährlich“, sagt Werding. Arbeitszeitverkürzung schaffe keine Jobs, sondern vernichte sie, weil Unternehmen abwandern.

Warum verlieren Junge leichter den Job als Ältere? „Die Firmen trennen sich zuerst von denen, die kein unersetzbares Humankapital sind“, sagt Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Erfahrung schlägt Jugend. „Nicht unbedingt“, sagt AMS-Chef Kopf. Viel wichtiger sei die psychologische Komponente. „Zuerst werden jene gekündigt, die die geringste Bindung an das Unternehmen haben: Ausländer, Zeitarbeiter, Junge.“ Und was die Jugendarbeitslosigkeit betrifft, mache Österreich einiges besser als andere Länder, betont er. Etwa die Lehrlingsausbildung. Die findet in den Betrieben statt und nicht in Schulen. „Damit sind die Jungen schon im Unternehmen, müssen nicht erst anklopfen“, sagt Kopf.

Auch sei der Kündigungsschutz in Österreich weit nicht so strikt wie in Spanien oder Italien. Dies sorgt dafür, dass Firmen eher bereit sind, neue Mitarbeiter fix anzustellen. Um in Italien Arbeitnehmer zu kündigen, prozessiert man jahrelang vor dem Arbeitsgericht. Bis zu 99Monate, berichtete jüngst die „Neue Zürcher Zeitung“.

 

Gescheit und trotzdem arbeitslos

Manche Phänomene sind auch für Wissenschaftler und Experten unerklärlich. Etwa, warum die Finnen Nummer eins bei der Pisa-Studie sind, aber fast 20Prozent Jugendarbeitslosigkeit haben. Auch das schwedische Beispiel kann niemand so recht erklären.

Ein Grund liegt in der Statistik: Die Jugendarbeitslosigkeit umfasst Menschen, die in der Regel schlecht qualifiziert sind. Denn mit 24Jahren ist kaum jemand mit dem Studium fertig – schon gar nicht im „Vorzeigeland“ Österreich. „Dass diese Gruppe eine hohe Arbeitslosigkeit hat, ist daher ganz normal“, meint Holger Schäfer.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.05.2012)

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208 Kommentare
 
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Gast: Be-obachter
29.05.2012 15:49
0

Ältere Arbeitnehmer

bringen viel mehr Erfahrung mit. Da sie noch nicht von der Zurücknivellierung in der Schulbildung betroffen waren, können sie perfekt deutsch lesen und schreiben, beherrschen oft noch Fremdsprachen und orientieren sich an der früheren hohen Arbeitsmoral.

Geiz ist Geil!

Dies ist der eizige Grund der Arbeitslosigkeit in Europa! Dabei spielt es keine Rolle, ob jung oder alt. Ein Freund betreibt ein Geschäft, hat 6 Angestellte benötigt einen Mitarbeiter, ein älterer, ca. 55- und ein 20-jähriger sind im Finale. Er möchte lieber den älteren, nimmt aber den 20-jährigen, weile er Ihn auf Grund der geringeren Vordienstzeiten 400 Euro (1200 anstatt 1600 brutto) weniger bezahlen muß! Auf meine Frage ober sich dies nicht leisten könne. entgegnete er mir das die Handelsspannen auf Grund der Auslands-direktimporte seiner Kunden immer geringer werden und er Artikel im Sortiment hat, welche seit 20 Jahren den selben Preis haben.
Dies ist eine Seite.
Die zweite Seite ist die absolute Gewinnmaximierung der Unternehmen. Ich spreche hier nicht von Kleinbetrieben. Jeder Manager sieht heute nur mehr auf Quartalszahlen, sind die nicht in Ordnung, ist der erste Denkansatz Personalkosteneinsparung. Und hier schließt die 3. Ursache nahtlos an, welche sich in der Unfähigkeit unserer Politiker niederschlägt, die Abgabenquote auf Löhne niedrig zu halten. Hier werden vor den Wahlen Zuckerl verteilt, die den Butget Milliarden kosten, doch die Lohnkosten tatsächlich nicht marktentscheident beeinflussen.
Die Arbeitslosigkeit kann nur geringer werden, wenn wir möglichst viele Dinge die wir kaufen, in Österreich mit niedrigen Lohnnebenkosten und guten Löhnen selber Produzieren.

Nach schweizer Maßstäben haben wir mind. 15% Arbeitslose !!


Alle unter 65 Jahren abzüglich aliquoter, echter Invaliden !! Das kostet jährlich MILLIARDEN.

Zusätzlich verbrennen wir TÄGLICH MILLIONEN EURO in einer IRRE aufgeblähten, schwer überbezahlten Bürokratie ((c) Hannes ANDROSCH, Erich STREISSLER).

Its so easy: Angleichung des Pensionsantrittsalters an die VERFASSUNGSGEMÄSSEN 65 Jahre (besser 70), Reduzierung der Bürokratie auf schweizer Verhältnisse u. BELOHNUNG der Wertschöpfer !!


Gast: ik7olo9oöp0
23.05.2012 21:29
1

Auch damals

Spielts euch hier nicht auf,zu eurer Jugendzeit hat man auch immer behauptet , das ihr zu nichts zu gebrauchen wärts.
Und heute ist es auch nicht anders.

Gast: Warum.
23.05.2012 18:25
1

Warum

Warum die Alten keiner will...

Wie steht es um die Motivation, überhaupt arbeiten zu wollen?

Früher (Wachstum auf Schulden) hatte man die Perspektive, sich Wohlstand erarbeiten zu können.

Heute hat man als junger Arbeitnehmer die Perspektive, Schulden zurückzuzahlen, die andere gemacht haben und diesen auch noch die Pensionen zu finanzieren und das ganze verwaltet von einer enormen Bürokratie, die auch noch viel kostet.

Wer erwartet da Motivation? Und wer glaubt, das solcherart effizient Demotiviert leicht einen Job finden?

Auch ich, wäre ich jung, wurde mich beim Thema Arbeit fragen: zawos? Bringt mir ja kaum was ...

Antworten Gast: solzialkritiker
24.05.2012 00:57
1

Re: Wie steht es um die Motivation, überhaupt arbeiten zu wollen?

Willkommen auf der "anderen" Seite.

Motivation, die einmal war, wurde in Depression uebergefuehrt. Die Schuld-Sklaven erkennen, dass sie im Hamsterrad nicht vorankommen.

Inovation und Wohlstand kann nur in einer freien Gesellschaft funktionieren.

Die haben wir schon vor Zeiten verlassen.

Re: Re: Wie steht es um die Motivation, überhaupt arbeiten zu wollen?

Stimmt, das Thema ist wiedermal "Freiheit" und "Gleichheit", wie es schon nach einigen Revolutionen in den neuen Verfassungen als Grundprinzipien zu finden war, bevor diese verbürkratisiert wurden.

Wenn wir heute, wo wir statt "empty earth" mit anscheinend endlosem Wachstumspotential eine "full earth" haben, müsste das Prinzip Gleichheit generationenübergreifend gelten (= Nachhaltigkeit).

Dann hätten junge Hominiden und deren Nachkommen noch die Chance, auf ein Streben nach persönlichem "Glück", statt mit dem Zurückzahlen von ökonomischen und ökologischen Schulden der Vorfahren vollständig blockiert zu sein.

Leider ist die Stimmung bei vielen Jungen "wir können eh nichts ändern" statt "wir ändern was".

Also irgendwie: selbst schuld, kein Mitleid, oder?

Gast: Akim T
23.05.2012 16:32
3

Chillen und abtanzen ist in einer Leistungsgesellschaft zu wenig

Und der Rest ist der Deutschen Sprache nicht mächtig und schon gar nicht an Arbeit interessiert.

Mir tun die Unternehmer leid, die nur so eine Auswahl haben.

Antworten Gast: sowirdsnix
24.05.2012 15:01
0

Re: Chillen und abtanzen ist in einer Leistungsgesellschaft zu wenig

Sie tun mir leid, weil Sie so eine beschränkte Sicht auf die Jungen haben. Ich hoffe, Sie sind keine Unternehmer. So finden Sie nie junge, hungrige, billige Mitarbeiter.

Antworten Gast: Der Steuerzahler
23.05.2012 17:50
1

Re: Chillen und abtanzen ist in einer Leistungsgesellschaft zu wenig

Jaja.

Unsere Politiker waren es die schon in den 1970 Jahren

die Grundsteine gelegt haben für die jetzigen Probleme.
Der Ruf nach Gastarbeitern diente dem Lohndumping und ist nicht erfolgt weil die Inländer plötzlich Arbeiten nicht mehr durchführen wollten die sie auch vorher erledigt haben.
Das Ziel war schon immer das Lohnniveau zu drücken.
Wie haben die jugoslavischen Gastarbeiter geflucht als die ersten Türken kamen und zu billigeren Löhnen arbeiteten ect.
Damals hatte im Stahl/Rohrbau ein tüchtiger Schweißer ein ordentliches Gehalt,weit über dem Kollektivvertrag.
Nur die Neuen arbeiteten zum Tariflohn.
So einfach ist es.

Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere.

Weil sie schlecht ausgebildet sind, ist die wohl glaubwürdigste Lösung !

Welcher Betrieb nimmt denn freiwillig Lehrlinge, welche nicht einmal 25% von 100.- im Kopf (ohne Handy oder Taschenrechner) ausrechnen können, aber natürlich einen Schutz der besonderen Klasse innehaben sollen und wollen (ich komm wann und wie oft ich will in die Firma...) ???

Dazu ständig zu spät, Montag regelmässig blau machen wollend,.... kann sich KEINE Firma auf Dauer leisten ausser natürlich all die im öffentlichen Bereich, auch geschützte Werkstätten benannt !

Antworten Gast: tztztz
23.05.2012 16:37
1

Re: Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere.

nicht immer von sich auf andere schließen...

Re: Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere.

Die Berufsschule hatte einen Tag der offenen Türe :http://www.bs-mfe.at/index.php?option=com_content&view=article&id=78&Itemid=28
Ich war außer drei Leuten von der Wirtschaftskammer (Sponsoren) der einzige Besucher .
Im Gespräch mit den Lehrern stellte sich heraus ,dass normale Umgangsformen wie Grüßen,Bitte ,Danke dem Großteil der Jugendlichen völlig fremd sind .
Es herrscht ein kommen und gehen nach belieben.
Wenn im Ersten Jahr die Kopfanzahl ca bei 25 bis 30 liegt reduziert sich im zweiten Jahr die Zahl auf bis zu 15 .
Und das noch in Berufen die durchaus gesucht sind.

Re: Re: Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere.

die sozialistische Gesellschaftspolitik der Leistungs- Moral- und Verantwortungslosigkeit trägt ihre Früchte.

Antworten Antworten Antworten Gast: iseologieistkeinallheilmittel
24.05.2012 15:06
1

Re: Re: Re: Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere.

Ideologie ist kein Allheilmittel. Es gibt auch noch anderes:

- Interessen
- Selbstmotivation
- Erziehung
- Prägung durch:
- Schule
- Uni
- FH
- Freundeskreis
- Familie, etc.

Re: Re: Re: Re: Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere.

Es wäre schön wenn es so wäre. Die linke ideologische Indoktrinierung beginnt nun bereits im Kindergartenalter und setzt sich in der Schule fort. Nicht umsonst werden Krippenplätze und Pflichtkindergarten gefordert sowie die Vernichtung der Familie betrieben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ideologieistkeinallheilmittel
24.05.2012 23:23
0

Re: Re: Re: Re: Re: Jugendliche sind doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Ältere.

Ich gebe es auf. Sie sind so von Ideologie durchdrungen, dass mit Ihnen nicht zu diskutieren ist. Ihr ganzes Posting schaut sehr nach Nachgeplappertes aus.

Wenn es wirklich so ist, dann belegen Sie es bitte - mit Quellenangaben.

Unsere Politiker waren es die schon in den 1970 Jahren

die Grundsteine gelegt haben für die jetzigen Probleme.
Der Ruf nach Gastarbeitern diente dem Lohndumping und ist nicht erfolgt weil die Inländer plötzlich Arbeiten nicht mehr durchführen wollten die sie auch vorher erledigt haben.
Das Ziel war schon immer das Lohnniveau zu drücken.
Wie haben die jugoslavischen Gastarbeiter geflucht als die ersten Türken kamen und zu billigeren Löhnen arbeiteten ect.
Damals hatte im Stahl/Rohrbau ein tüchtiger Schweißer ein ordentliches Gehalt,weit über dem Kollektivvertrag.
Nur die Neuen arbeiteten zum Tariflohn.
So einfach ist es.

Wenns nicht so traurig wäre...

Die unten angeführten Beispiele stammen zwar aus Deutschland, sind aber eins zu eins auf Österreich übertragbar.

Antworten Gast: Halbwissen
23.05.2012 17:37
0

Re: Wenns nicht so traurig wäre...

Bei einer Befragung vor 30 Jahren hätten Sie mit der selben Wahrscheinlichkeit diese Antworten bekommen !

Und was glauben Sie welche Antworten Sie von so einer Person nach 30 Jahren Spiegelsaufen heute bekommen würden.

...

alles was den alten dient ist normal, sie importieren aus den zerstoerten laendern in die sie ihren mist exportieren bessere sklaven. ich mag das nicht.

Aus einem deutschen Forum (die IHK ist die dt. Industrie- und Handelskammer):

Prüfer: Wie viele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend):
Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

Prüfer: Was sind so Ihre Hobbys?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.

Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das ‘D’ in D-Mark?
Azubi: Demokratie?

Antworten Gast: Keine Zukunft mit der EU-Bande!
23.05.2012 16:23
1

Lustig und traurig zugleich!

Bravo, ein großes Dankeschön an die sauteuren "Weiterbildungsprojekte" der EU!

Antworten Antworten Gast: neinn
24.05.2012 15:08
0

Re: Lustig und traurig zugleich!

Nein, nicht die der EU, sondern die von unserer supertollen Regierung.

 
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