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IWF: "Euro hat weniger als drei Monate Zeit"

12.06.2012 | 06:29 |   (DiePresse.com)

Gleich vier Experten warnen vor einem Ende der Euro-Zone. IWF-Chefin Lagarde verlangt von der Politik rasches Handeln.

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Die Chefin des internationalen Währungsfonds (IWF) prophezeit der Eurozone ein baldiges Ende, wenn die Politik nicht rasch handelt. "Rettungsaktionen müssen in weniger als drei Monaten greifen", sagt Lagarde. Länger hätten die Politiker nicht Zeit, um die Währungsunion zu retten, sagt sie gegenüber CNN. Die Eurozone sei noch eine "Baustelle", die zukünftige Entwicklung eine "Frage des polischen Willens".

Schon am Samstag hat der legendäre Investor George Soros beim "Festival of Economics" in Italien davon gesprochen, dass die Eurozone nur mehr drei Monate Zeit hat.

Der US-Ökonom Nouriel Roubini hat vor einem Stopp der Finanzhilfen für Griechenland nach der Wahl am Sonntag gewarnt. "Wer den Griechen den Stecker zieht, provoziert den totalen Zusammenbruch der Euro-Zone", sagte Roubini der "Bild"-Zeitung. Bei einem Kollaps des Landes würden viele Anleger in Panik geraten: "Dann gibt es einen Run auf die Banken in Portugal, Spanien und Italien", sagte der Wissenschaftler und frühere Regierungsberater.

Krugman: Europa braucht "völlige Katastrophe"

Deshalb müsse Griechenland entweder in der Euro-Zone gehalten werden oder finanzielle Unterstützung für einen geregelten Ausstieg erhalten. "Beides ist für Deutschlands Steuerzahler billiger, als die Euro-Zone kaputtgehen zu lassen", sagte Roubini. Seine Prognosen werden an den Finanzmärkten aufmerksam verfolgt, da er den Einbruch des US-Immobilienmarktes im Vorfeld der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise vorausgesagt hatte. In der Finanzwelt wurde ihm daher der Titel "Dr. Doom" ("Dr. Untergang") angeheftet.

Nach Ansicht des US-Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Krugman bedarf es der "völligen Katastrophe", um die Politik zu einem zielführenden Handeln zu bewegen. Die politische Elite Europas sei zwar immer bereit zu Aktionen, um die Banken zu schützen, allerdings "ist sie völlig unwillig zuzugeben, dass ihre Politik gegenüber den Menschen versagt, denen die Wirtschaft eigentlich dienen sollte", schrieb Krugman in einem Blog in der "New York Times".

"Amerikaner nicht besser"

Aber auch die Amerikaner seien nicht viel besser, kritisiert der Wirtschaftsprofessor. Er konstatiert eine "transatlantische Lähmung" angesichts der "anhaltenden menschlichen und ökonomischen Desaster".

"Was immer die tiefen Gründe dieser Lähmung sind - es wird zusehends klar, dass es der völligen Katastrophe bedarf, damit die Politik wirkliche Handlungen setzt, die über Bankenrettungen hinausgehen. Aber verzweifeln Sie nicht: So wie sich die Dinge entwickeln, besonders in Europa, kann die völlige Katastrophe schon hinter der nächsten Ecke lauern", warnt Krugman.

(md)

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324 Kommentare
 
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Gast: EUdSSR als Völkerkerker
13.06.2012 21:26
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Die unheilige Allianz Soros+Krugman+Roubini versuchen mit "fast track"-Politik als Leichenfledderer EUROpas nahezu arbeitslos superreich zu werden


Lagarde assistiert dabei als Bluthund.

Das nötige jahrzehntelange Knowhow im für die Wallstreetspekulanten hochprofitablen Gängeln ganzer Weltregionen (Lateinamerika, SO-Asien, Russland) durch das Orchestrieren eines mutwillig ausgelösten Krisenszenarios und schrittweises Forcieren durch taktisches verbales Öl-ins-Feuer-Gießen hat ja der IWF in petto.

Außerdem darf man nicht vergessen, daß Deutschland 67 Jahre (!) nach dem Ende des 2.Weltkrieges noch immer keinen Friedenvertrag hat, sodaß Merkel bei ihrem Krisenmanagement völlig von der gönnerhaften Zustimmung der USA abhängig ist. Obama gibt ihr dabei nach Rücksprache mit Cameron Ziel, Maßnahmen und Takt vor, wie sein letztes Telefonat unlängst beweist. Auf diese Weise regieren die USA auf subtile Weise indirekt in der EU mit, was nur zu oft nicht zum Vorteil der EU-Bürger ist, deren zugeteilte Rolle das emsige Zahlen ist.

Wir erleben gerade eine Revolution von "oben" und sind wehrlose Opfer eines der größten Raubzüge in der europäischen Geschichte.

Und unsere teuren Politiker aller Couleurs spielen mit als opportunistische Handlanger anstatt die Interessen der Bevölkerung mit Vehemenz zu vertreten, was ihre eigentliche Aufgabe wäre (mit kindischem parteipolitischem Hickhack haben sie angeblich viel Wichtigeres zu tun).

Keiner der EU-gläubigen Wunderwuzzi traut sich zuzugeben, daß wegen ihrer heuchlerischen Hybris das gigantomanische EU27-Projekt und die EUro-Fehlkonstruktion trotz verbrannter Mrd. gescheitert sind.

Gast: Historix
13.06.2012 13:35
0 0

"Euro hat weniger als drei Monate Zeit"

Und wieviel Zeit hat der IWF???

Gast: eso-policier
13.06.2012 12:26
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€urozone

Die südeuropäischen Staaten sollen aus der €urozone austreten. Zudem ist es sinnvoll, u. a. die herkömmlichen Häuser durch Passivhäuser zu ersetzen, die 10-mal weniger Energie benötigen. Und die orthodoxe Wissenschaft muss durch Esoterik ergänzt werden. Ein allererster Einstieg für absolute Anfänger sind die virtuellen Orakel. Sieihe dazu
http://www.lilith-kartenlegen.de/index.htm
Ein nicht-grüner Eso-Ökologismus wird etabliert - in einem explosionsartigen Aufbruch.

Gast: stimme der wahrheit & rkeonziliation
13.06.2012 08:25
1 0

am 21.12.2012 geht die welt doch eh unter

warum sich jetzt noch so stressen?

Gast: asdfsdf
13.06.2012 06:16
1 0

Ach wie oft haben wir das Lied schon gehört?

"Griechenland ist dann und dann pleite", "Scheitert der Euro, scheitert Europa", "Ohne Euro kommt der Krieg". Diese Gassenhauer ziehen nicht mehr, die sind abgenutzt. "Lasst uns endlich raus aus dem Eurosumpf " ist der Aufsteiger der Woche in den Hitparaden.

blöd

für wie blöd werden europas büger gehalten???

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-krise-jetzt-wird-wieder-gegen-italien-gewettet-a-838412.html

"Viele Italiener monieren, Monti und Co. hätten zwar viel vom Sparen geredet, tatsächlich aber vor allem Steuern und Abgaben erhöht. Viel gespart - etwa im weiten Geflecht überflüssiger Subventionen oder im üppig finanzierten Politik- und Verwaltungssystem - hätten sie bislang nicht."

passt 1:1 zu österreich!


Gast: machmuss verschiebnix
12.06.2012 21:00
1 0

Sollte das einen Banken-Run in ganz Europa provozieren,

Oder soll damit nur die Fehleinschätzung der Situation ausgedrückt werden ?

Antworten Gast: tigerenter
12.06.2012 22:59
0 0

Re: Sollte das einen Banken-Run in ganz Europa provozieren,

eher eine art treibjagd.
man hat schließlich ein ziel.

aber man hat vermutlich nicht erwartet dass es eine schwarze komödie wurde, und die panikmacher/treiber unter gejohle mit viel spucke durchs dorf getrieben werden.

Gast: r-tiroch@t-online.de
12.06.2012 20:36
4 0

heuchlerei

Lagarde gibt uns 3 Monate, robini sagt 20 Jahre für GR zahlen. nicht auszudenken was bei SP so daherkommt. fazit: Euro krachen lassen und Neustart ohne verlogene politiker und Bankster.

Gast: TOM22
12.06.2012 20:24
2 1

amerikanische Propheten

die amerikanischen Propheten hetzen gegen Europa und ruinieren es. Sie wollen ein starkes Europa verhindern, das besser ist als das abgewirtschaftete US- Amerika! Die USA befinden sich im Wirtschaftskrieg gegen Europa.

Gast: ESM-das neue Wort zum fürchten
12.06.2012 19:50
0 0

Nigerianische Lagarde-Kinder

Während ihres Besuches in Nigeria sagte Lagarde, Präsident Jonathans ‚Transformationsagenda‘ zur Deregulierung „ist eine Agenda für Nigeria, vorangetrieben von Nigerianern. Der IMF ist hier, um Sie zu unterstützen und um ein besserer Partner für Sie zu sein.“

Wäre der IMF und die Weltbank ernsthaft um die Gesundheit der nigerianischen Binnenwirtschaft besorgt, hätten sie die Modernisierung und den Ausbau der inländischen Raffinerieindustrie unterstützt, deren Niedergang zugelassen wurde, damit das Land nicht länger mit dem knappen Staatsbudget verarbeitete Ölprodukte importieren muss. Dies hätte am einfachsten durch Vorantreiben eines zwei Jahre alten Staatsvertrag zwischen der chinesischen und der nigerianischen Regierung erreicht werden können, der Investitionen von etwa 28 Milliarden Dollar zum massiven Ausbau des Ölraffineriesektors vorsah und damit zur Beendigung der bis dahin erforderlichen Importe von Benzin und anderen Raffinerieprodukten geführt hätte.

Genau das Gegenteil – der kriminelle Komplott innerhalb der Nigeria National Petroleum Corporation (NNPC) und der Regierung, der mit dem bestehenden Subventionssystem enorme Gewinne erzielt, verdoppelt oder möglicherweise verdreifacht diese plötzlich, womit das korrupte Importsystem aufrechterhalten, und natürlich, der chinesischen Bau von Raffinerien, der ihrem Treiben ein Ende setzen könnte, sabotiert wird.

Soviel zu der Kinderliebe von Frau Lagarde.

Gast: Bärenfalle...
12.06.2012 19:30
7 1

Ein Blick in die Geschichte zeigt

mit welchen 3 Standardantworten Krisen wie diese immer und ausnahmslos gelöst wurden.

a) Staatskollaps
b) Hyperinflation
c) Krieg

Gerne auch mal alle 3 durcheinander.


Antworten Gast: 1. Parteiloser
13.06.2012 15:34
0 0

Re: Ein Blick in die Geschichte zeigt

1) Aktuell schaut es so aus, als würde es zuerst um b) gehen, weil die EZB einspringen werden muss.

2) Irgendwann wird aber auch zu a) kommen, weil Geldschöpfung ja keine Leistung zur Versorgung der Bevölkerung bringen kann.

3) Die Planwirtschafter werden es aber auch dann nicht akzeptieren, dass die Ursache für die schwache Versorgung der Gesellschaft deren Mangelwirtschaft ist, so wird es irgendwann zu c) kommen, diesmal wahrscheinlich eher ein Bürgerkrieg. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Bürger der einzelnen Staaten in Europa in einen Krieg gegeneinander hetzen lassen. Vielleicht bin ich bei dieser Frage aber auch zu naiv.

4) Irgendwann kommt dann die Gesellschaft, vielleicht wieder nur kurzfristig, zur Besinnung und schafft sich selber etwas.

5) Dann treten wieder verlogene Ideologen auf und versprechen den Menschen das blaue vom Himmel und der Anfang vom neuerlichen Niedergang beginnt von Neuem.

Es scheint, dass es eine Reinkarnation des Versagens der Menschen, beim Wirtschaften und bei der gesellschaftlichen Entwicklung gibt. Wie viele Reinkarnationen braucht die Menschheit eigentlich noch?

Antworten Gast: L.W.
13.06.2012 11:39
0 1

Vollkommen richtig.

Als ich das vor 30 Jahren in meinem Freundes- und Bekanntenkreis genauso so verlautbarte, erntete ich Spott und Häme.

Dabei ist das einfach nur logisch.

Wenn "Wachstum" nicht mehr möglich ist, weil schon jeder 3 Fernseher, 5 Kühlschränke und 2 Autoc etc. hat, dann stagniert die Wirtschaft mit den von Ihnen genannten Folgen.

Nach einem Krieg können die Überlebenden wieder bei Null anfangen und alles neu aufbauen. Dann gibt es auch wieder Arbeitsplätze, Steuerzahler und somit Konjunktur.

Die Gretchenfrage dabei ist, wie lange unser Planet das noch mitmacht.

Gast: USA fürchten Verlust ihrer profitablen Einflußspäre in Europa
12.06.2012 19:20
2 0

Europas Gott-sei-bei-uns George Soros taucht immer nur dann plötzlich weichenstellend-dirigistisch als Knüppel-aus-dem-Sack auf

wenn es darum geht, die Milliarden-Profite aus seinen Euro-Spekulationsgeschäften durch manipulative Statements abzusichern.

Das Schicksal Europas ist im wurscht.

Und uns alle hält er für so dumm, dies nicht zu erkennen.

Doch aus seinen Äußerungen sind immer die Positionen seiner Spekulationen und deren Zeithorizont erkennbar:

3 Monate ist also die Roll-over-Frist seiner Spekulation gegen den Euro. Damit ist für ihn sein ruhiger, erholsamer Sommerurlaub bis Anfang September gesichert. Dann will er offensichtlich mit seinem dabei erzielten Profit plus den wegen der frischgedruckten $-Schwemme zinsgünstigen $-Krediten zum Schnäppchenpreis die besten EU-Filetstücke (Unternehmensbeteiligungen, Immobilien, Antiquitäten, Renditeprojekte etc.) gemeinsam mit seinen immer in wechselnden strategischen Allianzen agierenden Wallstreetfreunden sowie den Chinesen aufkaufen.
Dank Euro und dem vermaledeiten EU-Krisenmanagement (immer viel zu spät zu wenig und das ohne flankierende Maßnahmen wegen beängstigend inadäquatem Knowhow der Verantwortlichen von EU, EZB und Politik) wird Europa zum Galeerensklaven seiner Konquistadoren.

Denn durch nichts anderes läßt sich die willkürlich gesetzte 3-Monatsfrist begründen.

Ziel dieser US-Chergen ist es, durch Manipulation der öffentlichen Meinung bzw. in den Staatskabinetten der DL-Vasallen unbedingt ein von den USA unabhängiges, selbstbewußt-eigenwilliges da starkes Kerneuropa mit harter DM unter Deutschlands Dominanz zu verhindern.

Und ich möchte den Schilling wieder haben.

Es pressiert. Bitte übers nächste WE umstellen.

Und wenn Krugmann meint, Europa bräuchte eine Katastrophe (zu was? NWO? Banken bedienen sich in Zukunft selbst im Steuertopf der unterjochten Länder?), dann meine ich, er braucht eine Flasche...

Europa braucht die Katastrophe

leider, damit der Spuk ein Ende findet.

Ich finde das Beispiel Griechenland zeigt wie es um Europa steht:
Es gibt kein Du, es gibt kein wir, mit dem Finger wird auf das kleine, wenn gleich nicht schuldlose Griechenland gezeigt.

Regierungen die nicht integer handeln werden abgesetzt. Jetzt droht das selbe Pleite Schicksal Spanien, Italien, et cetera. Wer war dort Schuld, die Mafia?

Eine Ja oder Ja Politik die nicht aufgeht, Unsummen verschlingt und den Hals nicht vollkriegt. Ein, als 'alternativlos' bezeichnetes, Unding ohne innere Werte. Ich habe es schon mal festgestellt: Europa kennt seine Länder nicht.

So ist keine Krise zu bewältigen.

Eine alte Bibelgeschichte erinnert uns daran was wir da geschaffen haben: Wer zurückblickt erstarrt zur Salzsäule.

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Re: Und ich möchte den Schilling wieder haben.

vielleicht will er gar nicht das es europa gut geht? warum setzt man das immer von jeder person voraus, welche europa ratschläge gibt?

Gast: Werner F
12.06.2012 18:38
1 1

Frau Präsidentin - setzen u. mit Dr. Doom mitnehmen

Was soll das, die Franzosen-iwf-präsidentin macht Angst um den Angriff auf die Sparer Deutschlands u Österreich etc zu beginnen, da Frankreich genauso wie die anderen Südstaaten einfach Probleme beim Wirtschaften hat. Dann so Typen wie Dr. Doom etc sollten überhaupt nurmehr ihren Mund aufmachen, wenn sie für ihre Thesen auch die Verantwortung übernehmen....denn Wunschkonzerte ablassen nur weil man irgendwelche Interessen vertritt ist letztklassig. Da wollen die Zocker der Zockbörsen v.a in US ihr arbeitsloses Spiel weitertreiben, genauso wie Bankster etc., welche alle lieber Zahlen hin u. her schieben als zu arbeiten u. so Typen machen dann die Schmutzarbeit u. wollen Angst schüren um den Interessen nach Inflationierung u. Gelddrucken zu dienen. Und Politkasperln sei mal ins Stammbuch geschrieben. Wer nur das ausgibt was er jährlich an Steuereinnahmen einnimmt u. als Staat nicht als Unternehmen auftritt -was grundlegend falsch ist - der müßte auch keine Angst vor irgendwelchen Märkten haben - besser vor irgendwelchen Zockerchen haben, welche dann ihren Finger nicht bewegen u. Buchgeld verschieben. Denn Politiker haben eigentlich die Staatshoheit u. können ihre Einnahmen verordnen. Abhängig werden sie erst, wenn sie vor lauter Gschaftelhuberei mehr ausgeben auf Dauer als sie jährlich einnehmen. Dies ist in der Volkswirtschaft genauso falsch wie überall anders auch wenn Sozis anders denken. Und langfristige Projekte - wenn fremdfinanziert, dann über die Laufzeit abschreiben

Ich empfehle allen, die hier posten....

....sich auf ORF III alte Kabarettsendungen aus den 1960/70ger Jahren anzuschauen; genau die gleichen Probleme, wie wir sie jetzt in den Medien finden....Eigenartig irgendwie doch? Richtig???

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Re: Ich empfehle allen, die hier posten....

der schilling is nix mehr wert, richtig? ;-)

im jammern sind die ÖSi immer noch weltmeister ;-)


Re: Ich empfehle allen, die hier posten....

klar wiederholt sich das nach 50 Jahren (+/- ein paar Jährchen) immer wieder

Antworten Antworten Gast: zuckererbse
12.06.2012 19:09
0 0

Re: Richtig???

alle dreißig jahre zieht der streikfond aus.

verschwundibus.

Auch dieses Gequatsche strotzt

vor völliger Hilflosigkeit und Inkompetenz.

Game Over

zuvor noch schnell Kohle verbrennen -> Reset -> und los geht es von Neuem mit dem 'Neuro' = Neuer Euro ...

Gast: elbeastoh
12.06.2012 18:00
6 0

das

mit der katastrophe stimmt völlig, nur aus anderen gründen. am tropf der umverteilung, der bürokratischen verschwendung und korruption hängen so viele, daß sich dieses system gar nicht mehr ändern läßt, weil zu viele dann kurzfristig vor dem nichts stehen würden - und damit dreht sich die spirale so lange nach unten bis ihr der saft ausgeht; bis keine werte mehr zum umverteilen vorhanden sind...

 
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Hobbyökonom