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Gauck unterzeichnet Fiskalpakt vorerst nicht

21.06.2012 | 17:30 |  Von Karl Gaulhofer (DiePresse.com)

Deutschland. SPD und Grüne stimmten zwar zu, ließen sich ihr Ja zum Pakt und zum ESM teuer abkaufen: Die Finanztransaktionssteuer muss auf jeden Fall rasch kommen. Die Linkspartei verhindert den ESM-Start Anfang Juli.

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[Berlin] Angela Merkel hat es nicht leicht, weder mit dem Euro noch bei der Euro. Am Freitag steht der deutschen Kanzlerin eine heikle Mission bevor: Sie wird auf der Tribüne in Danzig sitzen, wenn die deutsche Elf im EM-Viertelfinale gegen Griechenland antritt. Bei einem Sieg darf sie nicht zu laut jubeln, bei einer Niederlage nicht zu finster blicken – es wäre ein zu augenfälliges Symbol dafür, dass ihre Eurokrisenstrategie nicht vom Fleck kommt.

Nicht vom Fleck kommen auch Fiskalpakt und ESM: Die Freude darüber, dass sich SPD und Grüne am Donnerstag doch noch bereit erklärten, mit den Regierungsparteien zu stimmen, damit beides noch vor der Sommerpause beschlossen werden kann, währte nur kurz: Denn Bundespräsident Joachim Gauck sagte am frühen Abend, er werde die Gesetze vorerst nicht unterschreiben. Der Grund sind angekündigte Klagen beim Bundesverfassungsgericht, vor allem von der Linkspartei.
Ursprünglich hätte der Pakt am 1. Juli in Kraft treten sollen, in einem Entwurf für die Schlusserklärung des EU-Gipfels Ende nächster Woche ist vom 9. die Rede. Gut möglich, dass weitere Euroländer den Terminplan nicht einhalten können, aber für die Deutschen ist es peinlicher: Finanzminister Schäuble hatte auf den vorgezogenen Termin gepocht.

SPD und Grüne ließen sich ihre Zustimmung zum Fiskalpakt teuer abkaufen. Gerne hätten sie die Kanzlerin vorgeführt. Doch sie wissen, dass eine breite Mehrheit der Bürger hinter dem Projekt EU-weiter Schuldenbremsen steht.

Schuldentilgungsfonds vom Tisch

Was aber war im Gegenzug zu fordern? Eurobonds lehnen die Deutschen ab, weil sie erwarten, dass sie die eigene Zinslast erhöhen und der Kreditwürdigkeit des Landes schaden. Ein Konjunkturprogramm auf Pump hätte dem Ziel des Paktes zu offensichtlich widersprochen. Blieb die populäre Finanztransaktionssteuer. Die Union ließ sich darauf ein, die FDP gab ihren Widerstand auf.
In der Endphase gewann die Opposition weiteren Rückenwind. In Brüssel wurde der Vorschlag eines Schuldentilgungsfonds beliebt. Die „Wirtschaftsweisen“ hatten ihn schon im November empfohlen und wurden nun zu Kronzeugen ausgerufen. Der Regierung sprang die Bundesbank zur Seite und warnte vor Eurobonds durch die Hintertür. Hier blieb die Koalition hart. Doch bei der Finanztransaktionssteuer gewann die Opposition Terrain, und das verdankt sie dem CDU-Kanzleramtschef Ronald Pofalla. Er plauderte ungeschickterweise aus, was allen klar war: dass die Steuer nicht vor der Bundestagswahl im Herbst 2013 kommen würde.Umgehen der Steuer wird teuer

Die inszenierte Empörung ließ nicht auf sich warten, SPD und Grüne konnten den Preis höher schrauben: Die Tobin Tax soll nun schon bis Ende des Jahres fixiert sein. Zudem wird sie selbst dann eingeführt, wenn sich nicht einmal neun EU-Länder zu einer verstärkten Zusammenarbeit nach EU-Brauch bereit erklären. Wie Ausweichreaktionen zu vermeiden sind, wird erst „geprüft“. Immerhin, ein Vorschlag findet sich in einer Fußnote: Nur wenn die Steuer gezahlt wird, wäre die Transaktion rechtskräftig und die unter Banken übliche Abwicklung über Clearingstellen möglich. Das soll das Umgehen zu teuer machen.

Ein Erfolg Merkels: Die vereinbarten Investitionen zur Wachstumsstimulierung sind Kosmetik zur Gesichtswahrung. Erwähnt werden Vorschläge, die Brüssel schon auf den Tisch gelegt hat. Neben Projektbonds in kleinerem Umfang geht es um mehr Kapital für die Europäische Investitionsbank. Aber die geplanten zehn Milliarden Euro machen gerade einmal 0,05 Prozent des EU-BIP aus.

 

(APA/Ag.)

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74 Kommentare
 
12

Einen der besten Vergleiche zu diesem Thema habe ich in einem rosa Blattl gesehen,

da vergleicht jemand den ESM mit dem Ermächtigungsgesetz von 1933:

Quote:

ESM = wie Ermächtigungsgesetze 1933!

Ich glaube nicht das dieser Partei-Karrierist ausreichend gebildet ist, um zu wissen was der ESM wirklich ist oder er ist kein echter Demokrat!
Der ESM ist ein unwiderrufliches Generationsverbrechen der Superlative! Er dient nur dazu, die unglaubliche Verantwortungslosigkeit und das totale Versagen von Politik, Lobbyismus und Bankwesen, in die nächsten Generationen zu verschleppen und das in die totale verantwortungslose Versklavung der nächsten Generationen und in der nur undemokratischsten Art und Weise, die man sich vorstellen kann! Der ESM ist ein Ermächtigungsgesetz und jeder Befürworter ein verantwortungsloser faschistoider Antidemokrat!

Unquote:

Gast: Hans im Glück
22.06.2012 12:37
1 0

Hoffentlich ist das nicht eine Finte, wie die der SPÖVP mit: Wir verschieben die Entscheidung bis nach der Sommerpause.


Re: Hoffentlich ist das nicht eine Finte, wie die der SPÖVP mit: Wir verschieben die Entscheidung bis nach der Sommerpause.


SPÖVPGRÜNE beschließen den ESM kommende Woche!!!!


Gast: Hastalavista
22.06.2012 09:12
12 0

Nein zu ESM und Fiskalpakt!

Der ESM ist ein Blankoscheck für die Ausplünderung und gibt die Finanzgewalt an eine über dem Gesetz stehende im geheimen operierende ESM-"Bank" ab. Besonders fatal am ESM ist: fällt ein Land aus, weil es finanziell völlig am Boden liegt, dann müssen die verbleibenden ESM-Länder auch die ESM-Anteile des ausfallenden Landes tragen! Die letzten beißen die Hunde!
In Kombination mit dem Fiskalpakt ist der ESM besonders dramatisch. Durch den Fiskalpakt wird Europa unvermeidlich kollektiv in eine Depression schlittern, weil ALLE Staaten (auch Deutschland) über den im Fiskalpakt fixierten Zahlen sind. Der "Wachstumsimpuls" wird nichts bringen. Im Gegenteil, die Staatsschulden aller Länder werden explodieren, während und weil trotzdem Staatseinnahmen zurückgehen (höhere Arbeitslosigkeit, geringere Investitionen, ....) während immer mehr Geld in Hilfsmaßnahmen versickert. Überdies werden die Banken der Reihe nach ins Wackeln kommen. Auch der Fiskalpakt beraubt uns unserer Finanzhoheit!

Die Konsequenzen liegen auf der Hand. Unsummen unserer Steuergelder und unseres Vermögens fließen via ESM ("Rettungspakete"an die Gläubiger und Spekulanten) während unsere Staaten komplett ausgehöhlt werden! Unser Lebensstandard wird abstürzen und werden praktsich alles verlieren, es wird ein sozialer Kahlschlag (inkl. Zerschlagung der Gewerkschaften) stattfinden.

Der ESM und Fiskalpakt müssen verhindert werden. Die wären unser Untergang. Ist der ESM erst einmal ratifiziert, gibt es kein Entrinnen

3 0

inkl. Zerschlagung der Gewerkschaften

Stimme Ihnen voll zu. Aber ob die Gewerkschaften auch abschrammen oder nicht, ist meine geringste Sorge zu diesem Thema!

Antworten Antworten Gast: Hastalavista
22.06.2012 11:44
3 0

Re: inkl. Zerschlagung der Gewerkschaften

Lohndumping, Zerschlagung von KV und Aushöhlung der Arbeitsrechte ist die Folge, wenn die Gewerkschaften abschrammen. Das ist etwas, was für mehr als 3 Millionen Arbeiter und Angestelle in Österreich sehr wohl eine dramatische Rolle spielen wird.

Viele Menschen ahnen auch noch nicht, dass die Immobilienmärkte reihenweise kollabieren werden. Was das für Konsequenzen hat, brauche ich sicherlich nicht näher beschreiben.

ESM

Alle die im Parlament für den ESM stimmen,

und alle Journalisten, die für diesen sittenwidrigen Sklavenvertrag die Werbetrommel rühren (Pink und Co),

werden hoffentlich irgendwann mal für diesen Verrat vor Gericht stehen.

----------------------------------
An die Zensoren:
Wenn dieser Wahnsinn durchgeht, wird das auch euch betreffen, und zwar ziemlich negativ.
Also bitte beteiligt euch nicht daran, dieses Thema zu unterdrücken!

Gast: goran2
22.06.2012 08:14
9 0

hr gauckck

Da kann sich unser WC heinzi ein Beispiel nehmen furz.

Gast: goran2
22.06.2012 08:12
7 0

spö grüne

Wo ist der kloheinzi furz.....klein ösi heinzi sitzt am Klo und nickt ich unterschreibe furz furz.

Entscheiden Höchstrichter über Zukunft der Eurozone?

In Deutschland haben die Höchstrichter in Karlsruhe den deutschen Präsidenten ersucht seine Unterschrift unter dem Regelwerk von ESM und Fiskalpakt um 2 - 3 Wochen zu verzögern, damit sie dieses auf Verfassungskonformität abklopfen können.

Nachdem die Zinsen für Deutschland aktuell gegenüber dem Beginn dieses Monats um 40 % gestiegen sind und davon auszugehen ist, dass sich diese in Kürze gegenüber dem Tiefststand verdoppeln werden, weil angenommen wird, dass Deutschland die schwere Last der Finanzierung der maroden Staaten nicht unbeschadet übersteht, dürfte eine interessante Entscheidung bevorstehen, da ja die Gelder des ESM von Deutschland nicht kontrolliert werden können und auch die Akteure des ESM eine Freiklausel besitzen. Im Prinzip dürfen alle Staaten einzahlen und haften ohne Kontroll- bzw. Einflussrechte.

Entscheidet somit letzten Endes Karlsruhe über die Beibehaltung des Euro?

In Österreich findet nächste Woche Donnerstag eine Sondersitzung des Nationalrates statt, wo die Regierung mit Hilfe der Grünen den ESM durchboxen will. Über den Fiskalpakt soll dann laut Zeitungsmeldungen das österreichische Volk entscheiden, was in etwa so ist, wie wenn ein Patient nach der Operation gefragt wird, ob er auch wieder zugenäht werden will?

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/goodbye-euro-d201491.html

Re: Entscheiden Höchstrichter über Zukunft der Eurozone?

Meine Bitte: Schreiben Sie den Teil mit den Zinsen um, bevor Sie ihn das nächste Mal irgendwohin kopieren. Es ist schlicht *falsch*, dass die Zinsen für D um 40% gestiegen sind. Es handelt sich um die Rendite deutscher Staatsanleihen am Sekundarmarkt.

Aber der Vergleich mit der Operation ist tatsächlich Spitze!

Entscheidet somit letzten Endes Karlsruhe über die Beibehaltung des Euro?

Aus Bankenkrise wurde eine Länderkrise, wobei anscheinend letzten Endes Höchstrichter über den Fortbestand des Euro entscheiden.

In Deutschland haben die Höchstrichter in Karlsruhe den deutschen Präsidenten ersucht seine Unterschrift unter dem Regelwerk von ESM und Fiskalpakt um 2 - 3 Wochen zu verzögern, damit sie dieses auf Verfassungskonformität abklopfen können.

Nachdem die Zinsen für Deutschland aktuell gegenüber dem Beginn dieses Monats um 40 % gestiegen sind und davon auszugehen ist, dass sich diese in Kürze gegenüber dem Tiefststand verdoppeln werden, weil angenommen wird, dass Deutschland die schwere Last der Finanzierung der maroden Staaten nicht unbeschadet übersteht, dürfte eine interessante Entscheidung bevorstehen, da ja die Gelder des ESM von Deutschland nicht kontrolliert werden können und auch die Akteure des ESM eine Freiklausel besitzen. Im Prinzip dürfen alle Staaten einzahlen und haften ohne Kontroll- bzw. Einflussrechte.

In Österreich findet nächste Woche Donnerstag eine Sondersitzung des Nationalrates statt, wo die Regierung mit Hilfe der Grünen den ESM durchboxen will. Über den Fiskalpakt soll dann laut Zeitungsmeldungen das österreichische Volk entscheiden, was in etwa so ist, wie wenn ein Patient nach der Operation gefragt wird, ob er auch wieder zugenäht werden will?

Letzten Endes lautet die Entscheidung: Goodbye Euro oder Goodbye Souveränität

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/goodbye-euro-d201491.html

Gast: Mompox
22.06.2012 06:47
6 0

ausser Kontolle

Mit dem ESM sind nicht nur weitere Haftungen von 17 Milliarden verbunden sondern es wird auch bares österreichisches Steuergeld in Höhe von 2.2 Milliarden Euro eingezahlt.
Und das Geld ist jeder parlamentarischen Kontrolle durch die Volksvertretung entzogen. Wie kann man als Parlamentabgeordneter für so etws stimmen? Wie Kann man als Partei, die den Anspruch hat, im Volk verankert zu sein, für so etwas stimmen?

Sämtliche Entscheidungen des ESM werden geheim erfolgen, die handelnden Organe und die Führungskräfte können weder zivilrechtlich noch strafrechtlich für ihre Handlungen belangt werden und die Finanzminister entscheiden selbst darüber, wann ein Interessenkonflikt der Direktoren vorliegt. Der ESM hat keine Veröffentlichungspflichten, keine Finanzaufsicht wird ihn überwachen.

Rechtlich gesehen finden die beide Verträge ESM und Fiskalunion außerhalb der bisherigen EU-Verträge statt. Es sind Gesellschaften nach Luxemburgischem Recht, weil sie im Großherzogtum ihren Sitz haben. Sie werden direkt weder durch die nationalen noch das europäische Parlament kontrolliert. Die Führungsriege des ESM genießt Immunität und kann auch gerichtlich nicht belangt werden.


Gast: haspinger
22.06.2012 06:34
13 0

Aufwachen Herr Fischer - sie haben dringenden Handlungsbedarf

Die von Fischer herbeigesehnte Koalition begeht mit Hilfe der Grünen einen klaren Verfassungsbruch! Der Bundespräsident hat dringenden Handlungsbedarf. Ansonst macht er sich mitschuldig!
Offensichtlich wird unser Verfassungsgerichtshof von Politmarionetten geleitet. Wo bleibt da ein Aufschrei?

9 0

Re: Aufwachen Herr Fischer - sie haben dringenden Handlungsbedarf

Fischers Antwort:

"BESETZT!"

Gast: quiz
22.06.2012 06:20
10 0

Der Mann

nötigt mir immer mehr Respekt ab.

Unser HBP hingegen bevorzugt es, sich auf die Toilette zurückzuziehen, wenn' s drauf ankommt.


Gast: Hans M..
22.06.2012 05:16
16 1

ÖVP-SPÖ-Grüne gehören zum Teufel gejagt

Und wo ist unser Bundespräsident ? Der EFSF gilt noch bis Mitte 2013 und der Murkselpakt würde auch erst 2013 in Kraft treten also wozu diese Eile? Soviel Unterwürfigkeit von SPÖ-ÖVP ist einfach nicht mehr auszuhalten. HERR FISCHER SCHREITEN SIE UNVERZÜGLICH EIN.

Gast: Nasowas
21.06.2012 23:59
17 0

Jetzt wissen wir

warum der sprechende Hosenanzug den Gauck nicht wollte, denn er ist keiner von Merkels Gnaden ernannter Ja-Sager wie Wulff einer war.

Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben und wenn Gauck dann doch unterzeichnet und die Ausplünderung des Volkes lustig weiter geht, wird der Deutsche Michel weiterhin zuhause sitzen und hilflos mit den Schultern zucken.

Der Widerstand im deutschen Volk ist schon lange gebrochen und die Liebe zum eigenen Land und zur eigenen Nation wurde über Jahrzehnte systematisch abtrainiert.

Antworten Gast: Lilli
22.06.2012 06:57
6 0

Re: Jetzt wissen wir

WULFF hat schon vor vielen Monaten davon bei öffentlichen Reden gesprochen den ESM-Vertrag event. NICHT unterschreiben zu wollen. DAS war der wirkliche Grund der Hetzjagd auf ihn.
GAUCK wurde - laut SPIEGEL - vom Verfassungsgerichtshofpräsidenten gebeten, mit der Unterschrift noch zu warten, da Klagen (DIE LINKE) im Raum stehen. Und diesem Ersuchen ist Gauck nachgekommen. Alle Hoffnung liegt in Karlsruhe!
Wer will bei uns klagen? Weit und breit niemand zu sehen oder zu hören. Und unser BP wird zitternd abwarten, was in Deutschland passiert - nehme ich an.

Gast: E.T.
21.06.2012 23:54
8 0

Nehmer Macher Mitläufer Duckmäuser

Als Duckmäuser würde ich eigentlich nur Österreich bezeichnen - also nur eine Maus im Eurogetriebe.
Macher momentan sicherlich Deutschland, Frankreich und England (halt nicht bei der Währung). Mitläufer etliche und Nehmer ebenfalls einige der Mitglieder.

Bloß,dass Deutschland nicht zustimmt, das glaube ich kaum, viel zu groß ist der Druck der anderen und viel zu schnell kommt wieder die Nazikeule aller Staaten, die ja selbst alle so tadellos sind, die eigenen Kriege und Taten meist sogar als Heldentaten preisen. Bloß Deutschland und teils auch Österreich, wird immer geschlagen, sind aber selbst auch nicht unschuldig, da sie die einzigen Länder sind, die sich schuldig fühlen und das nach so vielen Jahren.

Also was wird sein, das Gericht wird zustimmen und dann unterfertigt Deutschland auch.

Trotzdem wenigstens ein Zeichen - unsere Politiker unterschreiben immer alles ohne es überhaupt zu lesen, zumindest habe ich öfters diesen Eindruck oder ist unseren Politikern wirklich das eigene Volk schnurzegal.

Gast: Demokierkratie
21.06.2012 22:38
3 7

Was, der Gauckler unterschreibt nicht? Na da wird wohl bald schon wieder ein neuer Kanzlerdarsteller fällig sein.


7 0

Re: Was, der Gauckler unterschreibt nicht? Na da wird wohl bald schon wieder ein neuer Kanzlerdarsteller fällig sein.

Er ist der Bundespräsident

Antworten Antworten Gast: Demokierkratie
22.06.2012 10:40
1 0

Re: Re: Was, der Gauckler unterschreibt nicht? Na da wird wohl bald schon wieder ein neuer Kanzlerdarsteller fällig sein.

Stimmt! Wollte ich ja auch ausdrücken. Aber mir geht bei dem Thema ESM immer so die Galle hoch, dass ich dann nicht mehr klar denken kann. Gefährlich das! So, jetzt brauch ich einen Bruhigungstee.

13 8

EU-Austritt JETZT

Auch ohne ESM ist der EU-Austritt Österreichs der einzige Weg um die 2. Republik aufrecht zu erhalten. SPÖ-ÖVP-Grüne wollen bekanntlich die Abschaffung der Republik Österreich und ein USA-Modell für die EU.

Nur die EU-Austrittspartei fordert diesen EU-Austritt Österreichs.
Die FPÖ hingegen fordert die Ausweitung der EU auf Serbien und Kroatien und dass ohne Volksabstimmung !!! Zahlen sollen das ganze - erraten - die österr Steuerzahler. Unfassbar.

Das wäre mir aber neu

Sagen Sie, woher haben Sie diese
Information? Quellenangabe erbeten!


 
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