Herr Keynes am Schwarzenbergplatz

Der milliardenschwere Bahnausbau ist angelaufen, ein schlüssiges Gesamtkonzept auf Basis realistischer Prognosen fehlt aber noch immer. Ein Vabanque-Spiel für das Budget.

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(c) APA ( BB)

Zu Wochenbeginn hat die Industriellenvereinigung eine Studie über den „ökonomischen Fußabdruck der Bahn“ präsentiert, der abseits des Themas einen interessanten Nebenaspekt hat: John Maynard Keynes, wirtschaftspolitischer Gottseibeiuns aller Konservativen, ist ganz offensichtlich ins noble Haus der Industrie am Wiener Schwarzenbergplatz eingezogen. Beziehungsweise dessen Geist, der am Montag sichtbar durch die Gänge wehte.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.01.2013)

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