Eine neue „Hartwährungspolitik“ für Europa

Im Euroraum steht die Entscheidung an, ob man wirtschaftspolitische Kompetenzen stärker zentralisiert oder die Gemeinschaftswährung auflöst. Das praktizierte Durchwursteln funktioniert nämlich nicht mehr lange.

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(c) AP (Michael Probst)

Die Krise ist so gut wie vorbei, wird jetzt allenthalben getrommelt. Was den Euro und die Eurozone betrifft, ist das freilich glatter Unsinn: Dass man sich mit dem Griechenland-Haircut jetzt ein paar Wochen Nachdenkpause erkauft hat, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass kein einziges der grundlegenden Probleme auch nur in die Nähe einer Lösung gekommen ist.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.04.2012)

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