Dorotheum-Privatisierung: Die Liebe der 'Krone' zu KHG

Bei der Privatisierung des Auktionshauses Dorotheum gibt es einigen Erklärungsbedarf. Zum Beispiel: Warum wird Ex-Finanzminister Grasser von der „Kronen Zeitung“ geschützt?

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(c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

Viele Fragen wirft die Privatisierung des Wiener Auktionshauses Dorotheum im Jahre 2001 auf. Mit den Antworten ist das aber so eine Sache: Der Unternehmer Erwin Soravia, dessen Konsortium seinerzeit den Zuschlag bekam, ist auf Urlaub und unerreichbar, sagt seine Sprecherin. Sein Partner im Konsortium, „Kronen Zeitung“-Chef Christoph Dichand, ist zu keiner Stellungnahme bereit. Und der damals zuständige Finanzminister Karl-Heinz Grasser? Der zieht sich (elegant?) aus der Affäre: „Die Privatisierung war klare Sache der ÖIAG“, sagt sein Anwalt Manfred Ainedter.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.09.2012)

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