Inseratenaffäre: "In fremde Geschäfte eingemengt"

So unterschiedlich können Ansichten sein: Die SPÖ sagt, dass in der Inseratenaffäre von Bundeskanzler Werner Faymann alle Fakten bekannt sind. Die Justiz hingegen stößt ständig auf neue Erkenntnisse.

MINISTERRAT: FAYMANN
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MINISTERRAT: FAYMANN
APA/HELMUT FOHRINGER

Von Werner Faymann ist in der Inseratenaffäre also nichts Erhellendes mehr zu erwarten: Er habe ja vergangenen Montag im Zuge der ORF-Sommergespräche alles (und nichts) dazu gesagt – wie SPÖ-Klubobmann Josef Cap allen Ernstes resümiert hat. Kein Grund also, den Bundeskanzler vor den Korruptionsuntersuchungsausschuss zu zerren. Und überhaupt: Alle Fakten zur Causa seien ohnedies bekannt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.09.2012)

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