Personalpolitik, Austrian style

Irritation in der Finanzmarktaufsicht: Bleibt der Vorstand? Muss er gehen? Welche Rolle spielen Postenbesetzungen in der Nationalbank dabei? Finanzministerin Maria Fekter tut sich schwer.

Maria Fekter
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Maria Fekter
Maria Fekter – (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

Ist es Schlampigkeit? Vergesslichkeit? Tatsache ist: In weniger als vier Monaten läuft der Vertrag von Helmut Ettl aus – er ist einer von zwei Vorständen der Finanzmarktaufsicht. Doch der Posten ist immer noch nicht ausgeschrieben. Was seltsam ist, da solche Ausschreibungen gewöhnlich sechs Monate vorher erfolgen. Andererseits: Was ist an der staatlichen Personalpolitik hierzulande schon gewöhnlich?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.11.2012)

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