Der seltsame Fall des Werner Böhm

Elf Jahre nach der Yline-Pleite ist die Anklage gegen zwölf Protagonisten des Internethauses fertig. Im Mittelpunkt steht Yline-Gründer Werner Böhm. Ein Mann, der beinahe FPÖ-Minister geworden wäre.

PK BOeHM/HOFMANNKONSORTIUM
Schließen
PK BOeHM/HOFMANNKONSORTIUM
PK BOeHM/HOFMANNKONSORTIUM – APA

Zyniker sprechen von einem Weihnachtswunder: Die Ermittlungen zur Pleite des Internethauses Yline sind abgeschlossen. Nach elf Jahren. Ganze 113 Seiten zählt die druckfrische Anklageschrift der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft – Staatsanwalt Alexander Marchart fährt ja auch mit schweren Geschützen auf: Er führt zwölf Beschuldigte an, 47 Zeugen sollen beim Prozess, der nächstes Jahr starten wird, aussagen. Es wird also ein Monsterprozess.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.12.2012)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen