ÖIAG: Die geplatzte Privatisierungsblase

Der Um- und Ausbau der Staatsholding ÖIAG war das große Ziel der ÖVP. Jetzt ist das ehrgeizige Unterfangen zu einem Miniabsatz im Koalitionsvertrag verkommen. Dafür einigte man sich auf die Postenverteilung.

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(c) FABRY Clemens

Am Freitag, dem 6.Dezember, ist sich Michael Spindelegger seiner Sache noch ganz sicher. Gerade hat der ÖVP-Chef den Bundesparteivorstand absolviert. Danach verkündet Spindelegger sieben Punkte, die quasi als Bedingung für eine Koalition mit der SPÖ erledigt werden müssten. An sechster Stelle: umfangreiche Privatisierungen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.12.2013)

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