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Der irre Hype um den Börsengang von Snapchat

Kolumne Warum der irre Hype um den Börsengang von Snapchat gefährlich ist und Biotech-Aktien ins Anlegerinteresse rücken.

Snapchat-Gründer Evan Spiegel (l.) hat einen tollen Börsencoup gelandet. Für Kleinanleger ist die Snap-Aktie aber mehr Zockerei als Geldanlage.
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Snapchat-Gründer Evan Spiegel (l.) hat einen tollen Börsencoup gelandet. Für Kleinanleger ist die Snap-Aktie aber mehr Zockerei als Geldanlage.
Snapchat-Gründer Evan Spiegel (l.) hat einen tollen Börsencoup gelandet. Für Kleinanleger ist die Snap-Aktie aber mehr Zockerei als Geldanlage. – (c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Drew Angerer (Drew Angerer)

Am Donnerstag hatte die Börse nach Langem wieder einmal eine echte Sause: Der Börsengang der Snapchat-Muttergesellschaft Snap (ISIN US83304A1060) in New York geriet zum vollen Erfolg. Am Ende des ersten Börsentages lag der Kurs des Messaging-Dienstes um 44 Prozent über dem Ausgabekurs. Am zweiten Handelstag eröffnete das Papier noch einmal um fast zehn Prozent höher. Da haben einige Aktionäre der ersten Stunde recht ordentlich abgecasht. Kleinanleger waren wohl nicht darunter, denn sie bekommen bei solchen Hype-Börsengängen in der Regel keine Zuteilung – und dürfen dann zu überhöhten Kursen an der Börse kaufen.

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(Print-Ausgabe, 05.03.2017)

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