Ein iPhone „made in USA“ – ist das möglich?

Kolumne Das iPhone ist ein Symbol für den Erfolg einer globalen Lieferkette und des freien Handels. Das werden weder Trump noch China ändern.

Ein Bild von einem Smartphone: Apple-Produkte in der kürzlich erschienenen Stilfibel des US-Technologiekonzerns.
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Ein Bild von einem Smartphone: Apple-Produkte in der kürzlich erschienenen Stilfibel des US-Technologiekonzerns.
Ein Bild von einem Smartphone: Apple-Produkte in der kürzlich erschienenen Stilfibel des US-Technologiekonzerns. – (c) Apple

Designed by Apple in California. Diese fünf Worte kennt jeder, der einmal ein Produkt von der wertvollsten Firma der Welt gekauft hat. Jetzt hat Apple auch ein Buch mit diesem Titel im Programm. Ein Buch aus Papier – mit Fotos aus der Geschichte der Firma. Wie bei Apple üblich, gibt es das Buch in zwei Größen. Und wie ebenfalls üblich, ist es nicht ganz billig. 200 Dollar kostet das kleine, 300 Dollar das große Buch. Das Ding kommt zu einer für Apple eher eigenartigen Zeit auf den Markt. Der Technologiegigant thront noch immer über der Konkurrenz. Das iPhone ist auch in seiner siebten Auflage ein Verkaufsschlager. An der Börse ist Apple schon lange ein Liebling. Aber seit Ende Oktober hat der Kurs nachgegeben. Es kriselt im Paradies.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.11.2016)

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